Hans Magnus Enzensberger: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Hans Magnus Enzensberger

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Kat Menschik Das variable Kalendarium

Die Comiczeichnerin Kat Menschik ist zurück: Das variable Kalendarium entlarvt Tag für Tag die Hybris des Menschen, sich die Zeit aneignen zu wollen. Mehr

28.12.2010, 16:31 Uhr | Feuilleton

Fortsetzung von der vorherigen Seite Nacht der langen Messer

Dass Siegfried Unseld ausgerechnet 1970 seine Beobachtungen aufzuschreiben beginnt, ist kein Zufall. Er selbst erklärt es mit den Ereignissen der Jahre davor: 1967 und 1968 hatte er zwischen der Studentenbewegung auf der einen und ... Mehr

15.10.2010, 15:25 Uhr | Aktuell

Herrschaft der Algorithmen Die Welt bleibt unberechenbar

Immer mehr Entscheidungen werden von rechnenden Maschinen getroffen. Längst greifen sie auch in unsere Alltagswelt ein. Aber wer von uns weiß schon, was ein Algorithmus ist, wie er funktioniert und vor allem, wo seine Grenzen liegen? Was wir brauchen, ist ein Zeitalter der digitalen Aufklärung. Mehr Von Jürgen Kuri

05.06.2010, 14:22 Uhr | Feuilleton

Momente des deutschen Films (IV) „Jonas“: Man muss absolut modern sein

Als „Jonas“ 1957 auf der Berlinale zum ersten Mal gezeigt wurde, stellte sich heraus, dass das West-Berliner Publikum für den Film noch nicht wirklich bereit war. Wie der Arzt Ottomar Domnick vor fünfzig Jahren versuchte, dem deutschen Kino auf die Sprünge zu helfen Mehr Von Michael Althen

07.03.2010, 13:41 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Videolesung mit Michael Lentz Du musst die Liebe ändern

Es ist lange her, dass neue Liebesgedichte ein großes Publikum fanden: Michael Lentz könnte es mit seinem im März erscheinenden Gedichtband „Offene Unruh“ gelingen. FAZ.NET gab der für seine Performances gepriesene Autor eine exklusive Kostprobe, die wir von heute an in 14 Folgen präsentieren. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

26.02.2010, 14:22 Uhr | Feuilleton

Europa-Polemik zum Sonning-Preis Wehrt euch gegen die Bananenbürokratie!

Käse, Kondome, Kruzifixe - es gibt nichts, was Brüssel in seiner Kompetenzgier nicht regeln will. Was die einzelnen Länder unverwechselbar macht, geht verloren. Und damit auch der Glaube an den Sinn von Europa. Der Dichter Hans Magnus Enzensberger möchte das geändert wissen. Mehr Von Hans Magnus Enzensberger

03.02.2010, 14:53 Uhr | Feuilleton

Joachim Böger Ein Querdenker setzt sich zur Ruhe

Vom Sponti zum Manager in der Kommunalwirtschaft: Joachim Böger, der Geschäftsführer der Stadtwerke Offenbach, räumt seinen Posten. Mehr Von Anton Jakob Weinberger, Offenbach

15.12.2009, 06:00 Uhr | Rhein-Main

Klimagipfel und Entwicklungsländer Armut hält die Luft rein

Vor dem Klima sind doch nicht alle Menschen gleich: Mit lächerlichen Summen will der Westen seine Klimaschuld abwälzen und sich die Entwicklungsländer vom Hals halten. Die Geschichte eines Skandals, der auch das intellektuelle Desinteresse an der Dritten Welt dokumentiert. Mehr Von Mark Siemons

14.12.2009, 13:57 Uhr | Wissen

Frankfurter Poetikvorlesung Willkommen in der Eissporthalle

Seit fünfzig Jahren sprechen in Frankfurt Dichter als Dozenten: Zum Geburtstag gibt es im neuen Riesenhörsaal der Universität eine großartig bündige Vorlesung von Durs Grünbein. Patrick Bahners hat sie sich angehört und in einem Trugbild die Wahrheit entdeckt. Mehr Von Patrick Bahners

03.12.2009, 14:36 Uhr | Feuilleton

Ach, Europa!

Als sich Hans Magnus Enzensberger in den achtziger Jahren Europa von der Peripherie her näherte, fand sich in seinen "Norwegischen Anachronismen" das Zitat eines Postbeamten. Der kommentierte den 1969 entdeckten Ölreichtum vor Norwegens Küste: "Zum ersten Mal kann uns das Ausland nicht mehr auf der Nase herumtanzen. Mehr

16.11.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Enzensberger zum Achtzigsten Überschaum und Maß

Wer wird er heute sein? Hans Magnus Enzensberger, eine der beweglichsten intellektuellen Instanzen der Republik, erstaunt mit seinem Fassungsvermögen und ist selbst kaum zu fassen. Heute wird er achtzig Jahre alt. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

12.11.2009, 14:52 Uhr | Feuilleton

Der Geschichtsphilologe Pantheon des technischen Fortschritts

Enzensbergers Gedichtband Mausoleum erzählt die Geschichte des technischen Fortschritts im Heldenporträt großer Wissenschaftler, Künstler und Revolutionäre. Der Techniker ist die vorantreibende Kraft, doch die Gabe zur visionären Schau bleibt dem Dichter vorbehalten. Mehr Von Patrick Bahners

11.11.2009, 15:30 Uhr | Feuilleton

Der Freund und Kollege Es ist um ihn dieses Gefühl der Freiheit

Intelligente und klar artikulierte Poeten gibt es wenige. Hans Magnus Enzensberger ist eine Ausnahme. In einem Metier, das sich meist ins Dunkel hüllt, gehört er zu den raren aufklärerischen Geistern. Eine freundschaftliche Würdigung des Schriftstellers Lars Gustafsson. Mehr Von Lars Gustafsson

11.11.2009, 15:00 Uhr | Feuilleton

Der Pamphletist Leerlauf der Intelligenz

Das eigentliche Ziel von Enzensbergers politischen Attacken war nicht das Bürgertum, es war die westdeutsche Intelligenz in ihrem Leerlauf des oppositionellen Denkens. Dass die Schicht der Intellektuellen die eigentlich verblendete ist, bleibt seine große Entdeckung. Mehr Von Lorenz Jäger

11.11.2009, 14:00 Uhr | Feuilleton

Der Kinderbuchautor Alle gehen ihren Weg

Wenn Hans Magnus Enzensberger Jugendbücher schreibt, dann schickt er seine Figuren auf Reisen, die sie einer fulminanten Bilderflut aussetzen, so lange, bis sie selbst sagen: Es ist gut. Mehr Von Tilman Spreckelsen

11.11.2009, 13:46 Uhr | Aktuell

Der Mathematiker Poesie der Zahlen

Wie tief wurzelte Enzensbergers Nähe zur Mathematik? Er entdeckte sie, als er die politischen Bewegungen scheitern sah. Und er zeigte an ihr, wie durchlässig die Grenzen zwischen den Terrains von Poesie und Wissenschaft sein können. Mehr Von Helmut Mayer

11.11.2009, 13:43 Uhr | Feuilleton

Der Zukunftsforscher Der Weltuntergang wäre dann doch zu konsequent

Ausnahmefall als Normalzustand: Als Gegenwarts- und Zukunftsforscher ging es Enzensberger nicht um eine beruhigende Wirkung. Es ging ihm darum, Turbulenz ins deterministische Chaos zu bringen. Mehr Von Hubert Spiegel

11.11.2009, 13:00 Uhr | Feuilleton

Der Dienstreisende Der virtuose Tourist

Enzensberger ist nicht nur ein Vielgereister, er stellte den Tourismus auch auf ein theoretisches Fundament: Die Wegbereiter der Fernreisebewegung waren die Romantiker, dann kamen Neckermann und Thomas Cook. Bei Enzensberger selbst waren Tourismus und Dienstreise hingegen kaum unterscheidbar. Mehr Von Jürgen Kaube

11.11.2009, 12:30 Uhr | Feuilleton

Der Medientheoretiker Jeder ein potentieller Sender

Enzensbergers Baukasten zu einer Theorie der Medien liest sich vierzig Jahre später wie eine wundersame Prophezeiung. Wo aber sind nun seine rebellischen Massen? Und welche Rückkopplungseffekte haben sie ausgelöst? Mehr Von Sandra Kegel

11.11.2009, 10:16 Uhr | Aktuell

Der Romancier Die Poetik der Anarchie

1972 erschien Enzensbergers einziger Roman „Der kurze Sommer der Anarchie. Bonaventura Durrutis Leben und Tod“, eine vielstimmige Montage. Der Held erscheint als eine Projektionsfläche kollektiver Phantasie. Mehr Von Richard Kämmerlings

11.11.2009, 09:15 Uhr | Feuilleton

Enzensbergers Bibs Asyl im Wäschekorb

So geht es eben, wenn einem die Welt gestohlen bleiben kann: Bibs, der Titelheld aus dem neuen Bilderbuch von Hans Magnus Enzensberger und Rotraut Susanne Berner, muss sich sein Leben selbst zusammenwünschen. Mehr Von Fridtjof Küchemann

03.11.2009, 09:25 Uhr | Feuilleton

Uwe Johnson / Hans-Magnus Enzensberger: Der Briefwechsel Diese Ehedramen öden mich an

Formvollendete Wutausbrüche: Der Briefwechsel von Hans Magnus Enzensberger und Uwe Johnson zeigt zwei Klassiker der deutschen Nachkriegsliteratur in Höchstform. Mehr Von Ernst Osterkamp

23.10.2009, 17:08 Uhr | Feuilleton

Katalog-Klassiker Die Quelle unserer besten Jahre ist versiegt

Dieser Bestseller war Bestandteil der deutschen Literatur, seit Enzensberger ihm seinen berühmten Essay in den „Einzelheiten“ widmete. Die aktuelle Auflage des Warenversandhauskatalogs, der Bibel des Wirtschaftswunders, wird nun doch gedruckt - mit Zuschuss. Mehr Von Hubert Spiegel

21.06.2009, 10:38 Uhr | Feuilleton

Börne-Preis 2009 Solidarität mit dem jungen Deutschland

Die Bildung der nächsten Generation geht nicht nur die Eltern an, sondern die ganze Gesellschaft. Dazu benötigen wir eine zweite Aufklärung. Die Dankesrede von Frank Schirrmacher zum diesjährigen Ludwig-Börne-Preis. Mehr Von Frank Schirrmacher

08.06.2009, 15:55 Uhr | Feuilleton

Heinrich Hoffmann: Der Struwwelpeter Kleine Teufel unter dem Zeichenstift

Seinen Struwwelpeter kennt jeder, aber sein Schöpfer ist auch zweihundert Jahre nach seiner Geburt ein großer Unbekannter: Heinrich Hoffmann war Arzt und Psychiater, politischer Aktivist - und begeisterter Vater. Davon zehrt die Welt bis heute. Mehr Von Alexander Košenina

06.06.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton
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