Hans-Georg Gadamer: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Zum Tod von Michel Serres Der Philosoph als Bote

Ein Philosoph nach seinem Bild hatte viel zu wissen und in Fühlung mit den Wissenschaften zu sein. So wurde Michel Serres, der am Samstag verstarb, zum Meister der Übergänge und Verbindungen. Mehr

02.06.2019, 17:01 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Hans-Georg Gadamer

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Englisch an den Universitäten Die trennende Brücke

Der Siegeszug der englischen Sprache an den Universitäten ist nicht unbedingt ein Triumph von Eleganz und Ausdrucksvermögen. Mehr Von Magnus Klaue

31.10.2018, 10:07 Uhr | Feuilleton

ECPR-Tagung in Hamburg Das Ende der Geduld

Eine Konferenz der Superlative präsentiert das Jahrestreffen des European Consortium for Political Research in Hamburg. Dabei mangelt es Veranstaltern und Teilnehmern vor allem an Konzentration. Mehr Von Hannah Bethke

29.08.2018, 20:49 Uhr | Feuilleton

Burckhardt und Hegel Rendezvous mit dem Ungeist

Wohl 1948 hielt der Heidelberger Student Reinhart Koselleck ein Referat über Jacob Burckhardts Stellung zu Hegel. Das Manuskript liegt in Marbach. Eine Betrachtung zu Burckhardts 200. Geburtstag. Mehr Von Patrick Bahners

25.05.2018, 09:00 Uhr | Feuilleton

Opern-Festival in Amsterdam Vom Schülerlotsen übers Meer geführt

Orfeo als Diskokugel auf zwei Beinen im Olymp: Das „Opera Forward Festival“ in Amsterdam beweist viel Sinn für Mut und gute Unterhaltung. Mehr Von Achim Heidenreich

31.03.2018, 21:55 Uhr | Feuilleton

E-Zigarette Rauchendes Elend

Eine EU-Umfrage vor dem Weltnichtrauchertag und ein böses Erwachen. Die E-Zigarette ist zerrieben - zwischen Fortschritt und Fluch. Sie boomt, aber ihr Ruf ist schon ruiniert. Durchatmen! Mehr Von Joachim Müller-Jung

27.05.2016, 20:24 Uhr | Wissen

Schauspieler Benjamin Sadler Die richtigen Fragen

Die Selbstauskunft, sagt Benjamin Sadler, sei der uninteressanteste Teil seines Berufs. Tatsächlich ist er einer der bekanntesten Schauspieler Deutschlands - nur seinen Namen kennt fast keiner. Eine Annäherung. Mehr Von Heike Hupertz

03.02.2016, 15:49 Uhr | Gesellschaft

Heidegger-Konferenz Ein Kongress der Weißwäscher?

In Paris wird über Martin Heidegger und die Juden debattiert, und schon vorab gibt es heftige Polemik. Dem Herausgeber der Schwarzen Hefte wirft man Scheinheiligkeit vor. Mehr Von JÜRG ALTWEGG

21.01.2015, 16:47 Uhr | Feuilleton

Krankheit Schmerz Die Schmach unserer Zivilisation

Fünfzehn Millionen Deutsche leiden dauerhaft unter Schmerzen. Die Schmerzerkrankungen sind nicht im Griff. Sie summieren sich zu einem Kontrollverlust, der die gesamte Gesellschaft betrifft: Zum Beginn unserer Serie. Mehr Von Joachim Müller-Jung

30.06.2014, 13:32 Uhr | Feuilleton

Tobias Keiling (Hrsg.): Heideggers Marburger Zeit Ein Bretterschuppen als Ort der Moderne

Zur Zeit kam hier das Sein: Ein neuer Sammelband mit überaus eindringlichen Interpretationen zeigt, wie Martin Heidegger mit seinem Denken in Marburg aufs Ganze ging. Mehr Von Konrad Hammann

04.09.2013, 18:25 Uhr | Feuilleton

Hegel-Preis an Michael Tomasello Wir sind die Tiere, die einander die Welt zeigen

Der Psychologe und Anthropologe Michael Tomasello erhält den renommierten Hegel-Preis der Stadt Stuttgart. Eine ausgezeichnete Wahl, denn dieser Forscher zeigt, wie sich einige große spekulative Fragen auf empirisch kontrollierbarem Gebiet verhandeln lassen. Mehr Von Helmut Mayer

26.06.2009, 15:15 Uhr | Feuilleton

None Lob des Pathos

Es gibt harte und weichere Formen der Reaktion auf Dissidententum. Die harte lernte Sebastian Kleinschmidt als von einem Kommilitonen verratener Dissident in der DDR kennen. Die weichere, da er es wagte, bald nach der Wiedervereinigung als Chefredakteur der in das neue Deutschland hinübergeretteten ... Mehr

17.07.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Eine Sprache, nicht von dieser Welt

Im Anfang war die Übersetzung, nicht das originale Wort: Dieser Satz über die Entstehung der Kultur gilt spätestens, seit Gott zur Strafe für den Turmbau zu Babel die Sprache der Menschen verwirrte. Und er gilt erneut seit Goethes "Faust", dem Drama schlechthin über den Deutungsakt der Welt und in der Welt, der mit einem Übersetzungsversuch beginnt. Mehr

14.01.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Debatte Wie das Internet den Menschen verändert

Die technologische Revolution verändert unsere Gesellschaft dramatisch. Was Kinder und Jugendliche heute durchs Internet unkontrolliert sehen können, ist pornographischer und gewalttätiger Extremismus, wie ihm niemals zuvor eine Generation ausgesetzt war. Wir müssen dagegenhalten - und wir können es auch. Von Frank Schirrmacher. Mehr Von Frank Schirrmacher

30.10.2007, 14:30 Uhr | Feuilleton

Das Band der Mystik

"Was klassisch ist", so Hans-Georg Gadamer in "Wahrheit und Methode", "das ist herausgehoben aus der Differenz der wechselnden Zeit und ihres wandelbaren Geschmacks - es ist auf eine unmittelbare Weise ... Mehr

19.03.2007, 08:22 Uhr | Feuilleton

None Das war die alte Universität

Peter Wapnewski ist ein sehr höflicher Autobiograph. Wo immer sich die Gelegenheit ergibt, und das ist im zweiten Teil seiner Erinnerungen häufig genug, spart er nicht mit Reverenzen, Freundlichkeiten und Danksagungen. Das Buch durchzieht geradezu ein Fluidum des Wohlwollens - kein Wunder, ist es doch über weite Strecken ein Buch der Freunde und der Erfolge. Mehr

02.02.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Die Schule von Ankara

Päpste bleiben in Erinnerung mit dem, was sie getan haben. Einige Monate identifizierte die Welt Benedikt XVI. mit dessen Vorlesung in Regensburg. Seit Ende November ist er freilich auch der Papst, der die Türkei besucht und zu einem Ausgleich zwischen den Zivilisationen beigetragen hat. Beim gegenwärtigen Misstrauen ... Mehr

24.01.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Einheitliche Logik

Wie kommt ein Ökonom auf die Idee, die Schriften des Philosophen Martin Heidegger und anderer gewöhnungsbedürftiger Autoren zu durchforsten? Und weshalb sollten ordnungspolitisch Interessierte das Buch lesen, das daraus entstand? Die Mühe, die es zweifellos macht, Chrysostomos Mantzavinos auf dem Weg durch das Dickicht der Hermeneutik zu folgen, lohnt sich. Mehr

20.03.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Vor dem Tod rettet nur das Wuchern des Verstehens

Das Verhältnis zwischen Jacques Derrida und Hans-Georg Gadamer läßt sich beschreiben als das einer spannungsvollen Schwebe. Beiden gilt die Sprache als Ausgangsbasis ihres philosophischen Unternehmens, beide bestreiten das Erkenntnisprivileg der methodischen Wissenschaften, und beide orientieren sich an der Kunst, wenn es um die Rechtfertigung einer anderen Form von Erkenntnis geht. Mehr

16.04.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

Ranking Deutschlands wichtigste Denker 2003

Günter Grass vor Habermas und Staeck: Sie führen die Liste der wichtigsten Intellektuellen Deutschlands an - ermittelt via „Alltheweb“ und „Google“. Mehr Von Harald Staun

03.02.2003, 09:05 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Aristotelisch geprägt

Unter den Zetteln, die Martin Heidegger seinem Vorlesungsmanuskript aus dem Sommersemester 1923 beigefügt hat, findet sich eine kleine Notiz: "Hermeneutik der Faktizität: jetzt radikale Faktizität mitnehmen im Zurück zu A." Mit "A." war Aristoteles gemeint. Das Programm, das in diesem einen Satz steckt, sollte die gesamte praktische und politische Philosophie des 20. Jahrhunderts verändern. Mehr

06.08.2002, 14:00 Uhr | Feuilleton

Koffein Gadamer, der Philosoph wie er im Buche steht

Hans-Georg Gadamer widmete sein Denken der Kunst des Verstehens. Seine Kollegen gedenken seiner in seltener Übereinkunft. Mehr

15.03.2002, 10:38 Uhr | Feuilleton

Philosophie Zum Tod von Hans-Georg Gadamer

Der bedeutende Philosoph Hans-Georg Gadamer ist im Alter von 102 Jahren gestorben. Gadamer war Begründer der philosophischen Hermeneutik. Mehr Von Henning Ritter

14.03.2002, 15:58 Uhr | Feuilleton

Philosophie Zum Tod von Hans-Georg Gadamer

Hans-Georg Gadamer vertrat auch noch in hohem Alter ein wahrhaft weltaufgeschlossenes deutsches Philosophieren. Mehr Von Jürgen Kaube

14.03.2002, 01:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Zeig mir deinen Käfer

Aus dem Blick durchs Schlüsselloch des verführerischen Hauses der Philosophie hat Manfred Geier ein Buch gemacht - ein Schlüssel-Buch über Schlüssel-Erlebnisse. Geier wirft einen Blick in die Wohn- und Werkstätten großer Denker just in dem Moment, da in ihnen philosophische Spreng-Sätze gemischt wurden. Mehr

06.11.2001, 13:00 Uhr | Feuilleton
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