Hans-Christian Schmid: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

„Polizeiruf“ aus Brandenburg Auf der Suche nach dem Beuteschema

Wie gut kennen Freunde, Eheleute, Eltern und Kinder einander wirklich? Im „Polizeiruf“ geht es um den Mord an einem jungen Mädchen. Das Thema dahinter ist die gesellschaftliche Verleugnung sexueller Gewalt und die #MeToo-Debatte. Mehr

25.11.2018, 17:09 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Hans-Christian Schmid

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ARD-Serie „Das Verschwinden“ Es ist alles zum Verzweifeln

In der ARD-Miniserie „Das Verschwinden“ zeigt sich das deutsche Fernsehen von seiner schwermütigsten Seite. Es geht um Crystal Meth, kaputte Familien und eine Vermisste. Das ist harte Trauerarbeit. Mehr Von Ursula Scheer

22.10.2017, 14:37 Uhr | Feuilleton

Video-Filmkritik: „Kreuzweg“ Leiden einer Schülerin

Dietrich Brüggemanns „Kreuzweg“ bekam auf der Berlinale einen Silbernen Bären und wurde als unangepasster, mutiger Film gelobt. Doch er hat einen Schwachpunkt. Mehr Von Andreas Kilb

19.03.2014, 17:45 Uhr | Feuilleton

August Diehl Fast so glücklich wie noch nie

Der begnadete August Diehl, Experte für irrlichternde Typen, spielt am Burgtheater Hamlet. Endlich! Eine Begegnung in Wien. Mehr Von Julia Schaaf, Wien

09.10.2013, 16:48 Uhr | Gesellschaft

Wettbewerb der Berlinale Unter Kindersoldaten: „Rebelle"

Aufrüttelnde Gewaltstudie ohne eigenen Blick: Der Dschungelfilm „Rebelle“ verhebt sich an seinem Thema und bringt die Auswahlkriterien des Festivals auf den Punkt. Mehr Von Andreas Kilb

17.02.2012, 17:00 Uhr | Feuilleton

Berlinale-Wettbewerb Jeder für sich allein

Mit „Was bleibt“ hat Hans-Christian Schmid ein akribisches Stück über familiäres Schweigen geschaffen. Das Ergebnis der Titelgleichung lautet ganz einfach: Einsamkeit. Mehr Von Andreas Kilb

14.02.2012, 19:04 Uhr | Feuilleton

Berlinale 2012 Die Filme des Wettbewerbs

Siebzehn Filme konkurrieren um den Goldenen Bären und die anderen Preise, sechs weitere laufen im Wettbewerb außer Konkurrenz. Eine Übersicht, ergänzt um die Stimmen der Kinokritiker der F.A.Z. Mehr

10.02.2012, 13:04 Uhr | Feuilleton

Berlinale-Regisseure im Gespräch Kinoregie will Autonomie

Kann der deutsche Film zwischen Festivaljurys und Fernsehen unabhängig bleiben? Christian Petzold, Hans-Christian Schmid und Matthias Glasner haben Filme im Berlinale-Wettbewerb und antworten. Mehr

09.02.2012, 11:34 Uhr | Feuilleton

Die Kunst des Tons Flüsterlicht und Stereoschwarz

Hör nur, neue lebendige Bilder: Schon der Stummfilm war längst nicht so lautlos, wie gern behauptet wird. Klänge, Geräusche und Musik machen heute mehr denn je aus dem Kino eine Kunst. Hier können Sie es auch hören. Mehr Von Dietmar Dath

03.02.2012, 16:00 Uhr | Feuilleton

Deutscher Film Das System

Woran liegt es, dass das deutsche Kino so reich ist an Talenten und Könnern? Und so arm an guten Filmen? Kurz vor der Berlinale haben wir mit denen gesprochen, die es wissen sollten. Und die das womöglich ändern können. Mehr Von Peter Körte, Claudius Seidl, Harald Staun

10.02.2011, 07:13 Uhr | Feuilleton

Momente des deutschen Films (IX): „Bin ich schön?“ Für immer und nicht für ewig

Doris Dörries Film „Bin ich schön?“ kam 1998 in die Kinos. Mit ihm befreite sie sich endgültig von der Erfolgslast, die seit „Männer“, ihrem Überraschungscoup, auf ihr lastete. Sie zog zugleich eine melancholische Bilanz der deutschen Komödienherrlichkeit in den Neunzigern. Mehr Von Andreas Kilb

11.04.2010, 19:22 Uhr | Feuilleton

„Sturm“ im Kino Heiß und kalt

Die Mörder sind unter uns: Hans-Christian Schmids „Sturm“ erzählt vom Bosnienkrieg und seiner Aufarbeitung vorm UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag. Der Film nimmt die Wahrheit ernst und spart sich die Effekte. Mehr Von Andreas Kilb

08.09.2009, 12:29 Uhr | Feuilleton

Berlinale Schutz unter falscher Fahne

Das erste Wochenende der Berlinale brachte drei deutsche Premieren: Florian Gallenbergers „John Rabe“, Sebastian Schippers „Mitte Ende August“ und Hans-Christian Schmids „Sturm“. Makellos sind sie alle nicht, überraschen aber durch ihre extrem unterschiedlichen Erzählweisen. Mehr Von Peter Körte

08.02.2009, 18:20 Uhr | Feuilleton

Junge Regisseure im Gespräch Über die Urangst des Filmemachers vor dem bunten Nichts

Zusammen haben die drei Regisseure Maren Ade, Hans-Christian Schmid und Sebastian Schipper zwei Filme im Wettbewerb und zwei im Forum. Vor dem Festivaltrubel machen sie sich noch einmal Gedanken über das eigene Handwerk. Mehr

04.02.2009, 12:05 Uhr | Feuilleton

Filmfestival Berlinale im Zeichen der Wirtschaftskrise

Das ungehemmten Wirtschaftswachstum und der darauffolgende Absturz dominieren laut Festivalchef Dieter Kosslick die diesjährige Berlinale. Das Programm des Filmfestes, das Anfang Februar beginnt, ist am Dienstag vorgestellt worden. Mehr

27.01.2009, 16:05 Uhr | Feuilleton

Nachrichten

An diesem Samstag hat Mick Jagger seinen 65. Geburtstag gefeiert, und weil man nicht im Voraus gratulieren soll, verbinden wir unsere Gratulation mit dem dringenden Wunsch, dass ihm niemand übersetze, welche Ehrentitel den deutschen ... Mehr

26.07.2008, 19:45 Uhr | Feuilleton

Theater Das Böse auf Achse

Im vielfach preisgekrönten Film Requiem, der auf einem wahren Fall beruht, unterzieht sich die junge Michaela einem Exorzismus, an dessen Folgen sie stirbt. In Mainz wird Requiem nun als Theaterstück aufgeführt. Mehr

17.09.2007, 19:17 Uhr | Feuilleton

Anna Fischer Augenblick, verpeile!

Eigentlich braucht sie nur noch einen Film, extra für sie, etwas mit Autos und Pistolen und vielleicht mit Zombies, etwas Brutales und Weibliches: Anna Fischer ist als Schauspielerin ein Talent und als Sängerin ein Schock. Joachim Hentschel hat sie in Berlin getroffen. Mehr Von Joachim Hentschel

24.07.2007, 14:49 Uhr | Feuilleton

Deutscher Filmpreis Sieben „Lolas“ für „Das Leben der Anderen“

„Das Leben der Anderen“ von Florian Henckel von Donnersmarck ist der erfolgreichste Film der 59. Verleihung des Deutschen Filmpreises. Das Stasi-Drama erhielt gleich sieben der begehrten „Lolas“. Mehr

13.05.2006, 14:54 Uhr | Feuilleton

Deutscher Filmpreis Sieben „Lolas“ für „Das Leben der Anderen“

„Das Leben der Anderen“ von Florian Henckel von Donnersmarck ist der erfolgreichste Film der 59. Verleihung des Deutschen Filmpreises. Das Stasi-Drama erhielt gleich sieben der begehrten „Lolas“. Mehr

13.05.2006, 14:54 Uhr | Feuilleton

Kino „Das Leben der Anderen“ großer Filmpreis-Favorit

Mit gleich elf Nominierungen geht das Stasi-Drama „Das Leben der Anderen“ als großer Favorit ins Rennen um den Deutschen Filmpreis. Zehn Nominierungen erhielt Hans-Christian Schmids Film „Requiem“. Mehr

23.03.2006, 13:52 Uhr | Feuilleton

Kinokritik Die Himmelfahrt der Michaela

Es ist der vielleicht beste deutsche Film des Jahres. Hans-Christian Schmids „Requiem“ zeigt die Innenansicht der siebziger Jahre: Disco, Tübingen, Heilserwartung und das aufregendste Debüt seit Julia Jentschs Sophie Scholl. Mehr Von Andreas Kilb

03.03.2006, 14:17 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Die Geister, die sie riefen

Von Epilepsie zu Exorzismus sind es bei Hans-Christian Schmidt viele kleine Schritte, aus der Neuen Welt nach England für Pocahontas einige große. Außerdem in dieser Woche neu im Kino: Philip Seymour Hoffman als Truman Capote. Mehr

28.02.2006, 11:00 Uhr | Feuilleton

Kino Berlinale-Entdeckung Sandra Hüller: Die Spielwütige

Drei deutsche Darsteller wurden bei der Berlinale geehrt: Moritz Bleibtreu, Jürgen Vogel und - Sandra Hüller. Wie eine fast unbekannte Schauspielerin in ihrem ersten Film überhaupt den Sprung ins Rampenlicht schaffte. Mehr Von Andreas Kilb

20.02.2006, 09:20 Uhr | Feuilleton

Berlinale Drei Bären für Deutsche - bosnischer Film gewinnt

Bei der Berlinale gewannen Sandra Hüller und Moritz Bleibtreu Silberne Bären für ihre Schauspielkunst; Jürgen Vogel erhielt einen für die künstlerische Gesamtleistung. Der Goldene Bär ging an die bosnische Regisseurin Jasmila Zbanic und ihren Film „Grbavica“. FAZ.NET-Spezial mit Bildergalerie. Mehr

19.02.2006, 13:27 Uhr | Feuilleton
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