Hans Blumenberg: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Hans Blumenberg

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Hans Blumenberg Höhlendunkel oder Wie zu lesen sei

Große Bücher und kleine Form: Eine Berliner Tagung widmet sich einigen Facetten im Werk des Philosophen Hans Blumenberg. Mehr Von Helmut Mayer

07.02.2012, 16:00 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Romane der Woche Aufklärung ist schön, Regieren ist besser

Nicholson Baker lädt zu pornographischer Neugierde ein, und in seiner neuen Novelle Sire, ich eile betrachtet Hans Joachim Schädlich Friedrich II. und Voltaire : die F.A.Z.-Romane der Woche. Mehr

13.01.2012, 18:31 Uhr | Feuilleton

Motive der Forschung Ist der Kandidat denn auch gut vernetzt?

Was ist für Forscher am wichtigsten? Einst war Neugierde die einschlägige Antwort. Heute wird sie oft durch Netzwerke ersetzt. Über eine Motivverschiebung. Mehr Von Peter-André Alt

10.01.2012, 17:50 Uhr | Feuilleton

Neue Romane in diesem Herbst Bleibt alles in der Familie

Isländische Dichter tragen widerwillig ihre Sagas weiter und Eugen Ruge erfasst die so fremd-nahe Welt der DDR: ein Blick auf die literarischen Veröffentlichungen im Herbst. Mehr Von Sandra Kegel

07.10.2011, 19:41 Uhr | Feuilleton

Sibylle Lewitscharoff: Blumenberg Zu große Nähe kann alles zerstören

Das kommt vor, wenn der ständige Umgang mit Gedankendingen die Lebenswelt ausmacht: Sibylle Lewitscharoffs Roman Blumenberg ist ein königliches Lesevergnügen. Mehr Von Patrick Bahners

06.10.2011, 00:20 Uhr | Feuilleton

Vorschau auf den Literaturherbst Romanleser sind die besseren Menschen

Es sind nicht nur die Blockbuster, sondern auch die stilleren Bücher, über die man in diesem Herbst sprechen wird: Zehn literarische Gründe, sich schon jetzt auf die neuen Titel zu freuen. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

02.08.2011, 18:04 Uhr | Feuilleton

Teegedanken zur Apokalypse Geistesfaulenzer

Was helfen uns ältere religiöse Bild- und Begriffsbestände bei der Deutung unserer eigenen Epoche? Der Anachronist weiß es nicht, aber in seiner Sehnsucht nach Geistreichtum läuft er zu Endzeit-Hochform auf. Mehr Von Jürgen Kaube

06.04.2011, 19:01 Uhr | Feuilleton

None Malen wir uns das Unsagbare aus, das in der Luft liegt

Der Begriff gilt als Triumph der Vernunft. Als Stellvertreter sinnlicher Erreichbarkeit, so Hans Blumenberg, ersetzt er die unmittelbare Anschauung. So können wir uns über einen Gegenstand wie einen Baum oder auch eine Epoche wie den Impressionismus verständigen, ohne diese jeweils vor Augen zu haben oder über eine abgeschlossene Vorstellung von diesen zu verfügen. Mehr

06.12.2010, 13:00 Uhr | Feuilleton

Michael Krüger: Ins Reine Draußen sind wir zu finden

Gleiche Gewichte: Michael Krüger möchte durch seinen neuen Gedichtband mit sich und der Welt ins Reine kommen. Er beharrt gegen die technologische Ratio auf der Bedeutung des Sichtbaren und liest in der Natur. Mehr Von Friedmar Apel

23.09.2010, 18:45 Uhr | Feuilleton

Hans Blumenberg: Theorie der Lebenswelt Wie soll man sich denken, woran man nicht denkt?

Nicht nur erhellend, sondern auch unterhaltend: Hans Blumenbergs Kritik der Kulturkritik schlägt den Bogen vom Naturzustand bis zu den verschiedenen Weisen akademischer Weltvermeidung. Mehr Von Dieter Thomä

25.07.2010, 18:15 Uhr | Feuilleton

Dradio Wissen hat eine gute Idee Gefunkter Geist im Internet

Unter dem Titel Hörsaal kann man im Internet von Dradio Wissen jetzt beinahe täglich den Vorträgen, Funkessays und Debatten von Geistesgrößen der jüngeren Vergangenheit wie der Gegenwart lauschen - von Adorno bis Gerd Gigerenzer. Mehr Von Jürgen Kaube

22.01.2010, 16:46 Uhr | Feuilleton

Hans Blumenberg: Geistesgeschichte der Technik Die Technisierung als Wille und Vorstellung

Warum eigentlich hat die Natur immer noch einen so guten Ruf? Hans Blumenbergs Überlegungen zu einer Geistesgeschichte der Technik zeigen seine Interpretationskunst und verbinden große Fragen mit bescheidenen Maximen. Mehr Von Helmut Mayer

18.11.2009, 19:39 Uhr | Feuilleton

Die Sachbücher des Herbstes Schlüsselfragen: Wie wir werden, was wir sind

Die erste umfassende Biographie von Carl Schmitt, Hans Blumenbergs Geistesgeschichte der Technik und Craig Venters Autobiographie: Ein Überblick über neue Sachbücher, die in diesem Herbst erscheinen. Mehr Von Helmut Mayer

12.10.2009, 14:07 Uhr | Feuilleton

Hauswissen Alltagsmythen medizinischer Art

Geschichten von hochgradiger Beständigkeit im narrativen Kern, hat Hans Blumenberg ihn vornehm genannt: den Hausschatz medizinischen Wissens mit durchaus mythischem Zuschnitt. Für genauere Nachprüfung ist er, wie ein Test zeigt, freilich nicht gedacht. Mehr Von Joachim Müller-Jung

23.12.2008, 16:21 Uhr | Wissen

None Vampire

Braucht die Literaturwissenschaft noch ihren alten Versucher, den Vampir? Die Frage ist berechtigt, denn der Vampir steht längst nicht mehr im Verdacht, nur das Produkt einer anspruchslosen Unterhaltungsmaschinerie zu sein. Im Gegenteil: Wie präsent die blutsaugenden Nachtgestalten in der Kultur ... Mehr

26.11.2008, 13:00 Uhr | Wissen

None Männer des Jahrhunderts

Der erste Band aus dem geradezu unerschöpflich scheinenden Nachlass Hans Blumenbergs, den dieser gar nicht selbst zur Veröffentlichung vorbereitet hatte, ist gleich eine Überraschung. Leser der "Neuen Zürcher Zeitung" konnten sich zwar 1995 über einen Beitrag zu Ernst Jüngers hundertstem Geburtstag ... Mehr

04.02.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Blumenbergs Nachlass Fragmente des Münsterschen Ungenannten

Sein Zettelkasten war umfangreicher als der von Niklas Luhmann - aber wie kann man ihn präsentieren? Mehr

12.12.2007, 12:55 Uhr | Feuilleton

None Der Ort, an dem die Pfade sich kreuzen

Fünfzehn Briefe in acht Jahren sind nicht viel. Aber bei zwei bedeutenden Briefschreibern können sie einen Briefwechsel ausmachen, dessen Rang freilich auch dann noch in den Sternen steht. Im März 1978 schrieb der Philosoph Hans Blumenberg unter der Münsteraner Seminaradresse an den Staatsrechtler Carl Schmitt in dessen Plettenberger Refugium. Mehr

10.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Ein Gespräch über extreme Zustände

Zwei der scharfsichtigsten deutschen Gelehrten des 20. Jahrhunderts wechseln ein paar Briefe über eine Kontroverse, die sie miteinander haben. Etwas ganz Normales. Etwas ganz Unnormales. Der Staatsrechtler Carl Schmitt war Antisemit, Mitglied der NSDAP, hatte Hitler als "obersten Gerichtsherrn" des deutschen ... Mehr

07.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Neues von der nackten Wahrheit

Die figürliche Rede hatte in der Philosophie die längste Zeit keinen guten Stand. Wo begriffliche Schärfe und terminologische Durchsichtigkeit das Erkenntnisideal bestimmten, da gerieten die Figuren und allen voran die Metapher in Verdacht, die eigentlichen, ohne alle rhetorischen Kunststücke erreichbaren Einsichten zu unterbieten. Mehr

27.08.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

metapher Witzige Tropen

Geschichte einer rhetorischen Figur: Die Metapher ist bis heute in ihrer philosophischen und literarischen Bedeutung nicht wirklich ausgelotet. Mehr

01.08.2007, 13:13 Uhr | Feuilleton

None Theorie der Unbegrifflichkeit

Nach einem Vortrag, so erzählte Hans Blumenberg in einer Vorlesung, sei er einmal gefragt worden, mit welchem Recht und nach welchen Einführungsregeln er sich denn des Ausdrucks "Welt" bedient hätte. Der so zur Rede Gestellte entschied sich kurzerhand für die parodistische Formel: "Die Welt ist der geometrische ... Mehr

16.04.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Der Stern der Begriffsgeschichte

Dieser Rückblick auf die großen begriffsgeschichtlichen Unternehmungen (Hans Ulrich Gumbrecht: "Dimensionen und Grenzen der Begriffsgeschichte". Wilhelm Fink Verlag, Paderborn 2006. 261 S., br., 26,90 [Euro]) beginnt mit einem elegisch schweifenden Blick über die in der eigenen Bibliothek griffbereiten ... Mehr

26.03.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Worstseller 2006 Der Gammelbuchskandal

Es gibt viele gute Bücher, die sich erstaunlich schlecht verkaufen. Verdrängen die Bestseller den Rest der Literatur? Wir haben renommierte deutsche Verlage nach ihren liebsten Ladenhütern des Jahres 2006 gefragt. Die Antwort: zehn lesenswerte Worstseller. Mehr Von Hubert Spiegel

15.12.2006, 18:26 Uhr | Feuilleton

None Jede Nacht ist kostbar

Er saß nachts über seinen Texten und meinte, die Zukunft dürfe man sich doch nicht durch den Schlaf unterbrechen lassen. Was jetzt aus dem Nachlaß Hans Blumenbergs veröffentlicht wurde, macht uns mit uns selbst bekannt. Der Mensch ist ein sehr besonderes Tier. Was aber als seine Besonderheit hervorgehoben ... Mehr

04.10.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton
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