Hanns-Josef Ortheil: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Hanks Welt Darf man Bücher wegwerfen?

Über die bürgerliche Ordnung und die Qual des Ausmistens. Mehr

06.01.2019, 15:47 Uhr | Wirtschaft

Alle Artikel zu: Hanns-Josef Ortheil

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Neues Gesellschaftsspiel Das Sloterdijken

Nach Lektüre der neu veröffentlichten Notizen Peter Sloterdijks hat der Schriftsteller Hanns-Josef Ortheil ein neues Genre erfunden: Sloterdijken. Inzwischen ist es zu einem beliebten Gesellschaftsspiel geworden. Mehr Von Hanns-Josef Ortheil

10.11.2018, 19:20 Uhr | Feuilleton

Autor Ortheil in Wiesbaden „Spüren Sie einen Roman in sich?“

Schreiben will und kann gelernt sein. Wie es geht, erklärt Hanns-Josef Ortheil an diesem Abend in Wiesbaden. Mehr Von Florian Balke

24.05.2018, 13:52 Uhr | Rhein-Main

Literaturgeographie Schweizsucht

Wo spielt Literatur und warum? Diese vermeintlich simple Frage will die Literaturgeographie beantworten. Besonders aussichtsreich ist der Versuch auf dem Vierwaldstättersee. Mehr Von Mona Jaeger

03.04.2016, 16:02 Uhr | Feuilleton

Literatur in Rhein-Main Häuser für Leser

Vom Lesezirkel bis zum Vollprogramm in der historistischen Villa: Literarische Veranstaltungen sind an Rhein und Main in vielerlei Formen zu haben. Erst recht nach der Weihnachtspause. Mehr Von Florian Balke

10.01.2016, 20:03 Uhr | Rhein-Main

Neue Bücher zu Roland Barthes Was denkt der Liebende von der Liebe?

Vor hundert Jahren wurde Roland Barthes geboren. Er war Philosoph, professioneller Stadtbewohner, ein großer Briefschreiber und passionierter Leser. Neue Bücher zeigen einen der vielseitigsten und aufmerksamsten Intellektuellen unserer Zeit. Mehr Von Jürgen Kaube

12.11.2015, 21:10 Uhr | Feuilleton

7. Festival Literaturm Dies ist deine Zeit

Die Zeit soll Schriftsteller schon immer faszinieren. Dieser Dimension widmet sich auch das 7. Festival Literaturm. Unter dem Thema Literatur und Zeit beginnt am Dienstag das Fest mit seinem üppigen Programm. Mehr Von Florian Balke

18.05.2014, 20:06 Uhr | Rhein-Main

Wilhelm Klemm: Gesammelte Verse O Herr, vereinfache meine Worte, lass Kürze mein Geheimnis sein

Verse mit tausend Füßen und tausend Köpfen: Eine bibliophile Gesamtausgabe mit 601 Gedichten aus sechs Jahrzehnten lädt zur Wiederentdeckung des Lyrikers Wilhelm Klemm ein. Mehr Von ALEXANDER KOSENINA

10.02.2013, 17:00 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Romane der Woche Ein kultischer Verehrer von Kokosnuss und Sonnenschein

Christian Kracht reist lustig in die Südsee der Vergangenheit, Milena Michiko Flašar schildert eindrucksvoll die Verlorenheit des Einzelnen im heutigen Japan und Hanns-Josef Ortheil scheitert an der Wahlverwandtschaft: dies und mehr in den F.A.Z.-Romanen der Woche. Mehr

12.02.2012, 09:29 Uhr | Feuilleton

Hanns-Josef Ortheil: Liebesnähe Wenn Papiertiger lieben

Konzeptgefühl: Hanns-Josef Ortheils Liebesnähe ist ein amouröses Verwirrspiel, das mittels komplizierter Wahlverwandtschaften Emotionen zu beschreiben versucht, die sich doch nicht greifen lassen. Mehr Von Pia Reinacher

07.02.2012, 17:40 Uhr | Feuilleton

Bombenentschärfung in Koblenz „Das ist nichts gegen Breslau“

Der Rhein abgesperrt, die Straßen leergefegt, die Häuser verlassen – Koblenz im Ausnahmezustand. Eine Luftmine und eine Bombe wurden entschärft und eine logistische Meisterleistung vollbracht. Mehr Von Ursula Scheer, Koblenz

04.12.2011, 18:52 Uhr | Gesellschaft

Escort auf der Buchmesse Zwei Sex Sex Sex

Mit Betty zum Meeting, mit Soraya zum Empfang: Zu jedem Messetermin gibt es käufliche Begleiterinnen. Wie man Leser wirklich verführt, zeigt ein Escort-Service. Wir haben vorsortiert. Mehr Von Oliver Jungen und Martin Wittmann

14.10.2009, 22:03 Uhr | Feuilleton

Hanns-Josef Ortheil: Die Erfindung des Lebens Jenseits der Sprache

Hanns-Josef Ortheil greift in seinem neuen Roman auf seine eigene, außerordentliche Biographie zurück. Denn der Schriftsteller war die ersten sieben Jahre seines Lebens stumm. Mehr Von Maria Frisé

02.10.2009, 14:55 Uhr | Feuilleton

None Jäger, Sammler, Autor

Wie entstehen Romane? Ist das schöpferische oder das handwerkliche Moment das Entscheidende? Der Romanautor Hanns-Josef Ortheil und der Lektor Klaus Siblewski gehen dieser Frage in je vier Vorlesungen nach. Beide versuchen idealtypisch verschiedene Schreib- und Arbeitsphasen zu unterscheiden, von der ersten Vision bis zum fertigen Roman. Mehr

07.08.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Hebammenkünste

Der Mythos vom empfindsamen Schriftsteller, dessen Genie sich zu gleichen Teilen in Menschenscheu und Sensibilität ausdrückt, hat es schwer im heutigen Literaturbetrieb: Statt ehrfürchtiger Verklärung schlägt dem Autor nur geballtes Medieninteresse entgegen. Nun tritt zunehmend auch eine andere Figur ... Mehr

06.12.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Die Visualisierung der Milchflaschen

Es gibt keine Sprache für das Leben mit Kindern - diese düstere These geistert fast ungeprüft durch gegenwärtige Debatten rund um die Familie. Wenn Literatur das Leben spiegelt - wo sind dann die Romane über die Zeit mit den Kleinsten? Das Kabarett hat den Stoff längst für sich entdeckt. Eine erhabene Sprache dagegen will zu Windeln und Brei nicht passen. Mehr

19.11.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Bis die Schwarte kracht

Zürich, die blaue Stadt, und der Zufall führten die Liebenden nach langer Trennung wieder zusammen. Als Johannes Judith auf einer Parkbank schlafen sah, flammte seine nie ganz erloschene Leidenschaft wieder hell lodernd auf wie am ersten Tag. Als Judith ihn damals vor achtzehn Jahren betrog, brach eine Welt für ihn zusammen, und seine empfindsame Seele verdunkelte sich. Mehr

05.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Was Schriftsteller im Museum sehen

Köln ist seit je mehr eine Stadt der bildenden Kunst als der Literatur, trotz ihres Nobelpreisträgers Heinrich Böll. Erst das 1999 eröffnete Literaturhaus verrückt diese Ordnung, und inzwischen ist es so lebendig und unverzichtbar, dass es "seine" Autoren sogar zum Paragone ins älteste Schatzhaus der ... Mehr

07.02.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Was Schriftsteller im Museum sehen

Köln ist seit je mehr eine Stadt der bildenden Kunst als der Literatur, trotz ihres Nobelpreisträgers Heinrich Böll. Erst das 1999 eröffnete Literaturhaus verrückt diese Ordnung, und inzwischen ist es so lebendig und unverzichtbar, dass es "seine" Autoren sogar zum Paragone ins älteste Schatzhaus der ... Mehr

07.02.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Was Schriftsteller im Museum sehen

Köln ist seit je mehr eine Stadt der bildenden Kunst als der Literatur, trotz ihres Nobelpreisträgers Heinrich Böll. Erst das 1999 eröffnete Literaturhaus verrückt diese Ordnung, und inzwischen ist es so lebendig und unverzichtbar, dass es "seine" Autoren sogar zum Paragone ins älteste Schatzhaus der ... Mehr

07.02.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

Väter Ich bin du, und du bist ich

Nachgetragene Liebe: Nichts beschäftigt heutige Autoren so sehr wie der eigene Vater. Ihr Antrieb ist nicht Haß, sondern der Versuch, ein Phantom zu fassen - und mit dem Vater Frieden zu schließen. Mehr Von Tilman Spreckelsen

09.03.2006, 17:56 Uhr | Feuilleton

Hanns-Josef Ortheil Die Wandlung: Aladin und die Wunderlampe

Mit Hilfe einer Lampe wird aus dem Toren und Draufgänger ein Liebhaber von Juwelen, Edelsteinen und Gold und eine Art Star-Architekt: Aladin und die Wunderlampe. Mehr

08.02.2006, 17:29 Uhr | Feuilleton

Annäherungen Mozart, die Dichter und die Denker

Annäherungen an das Phänomen Mozart: Was George Bernard Shaw, Sören Kierkegaard, Paul Klee, Hugo von Hofmannsthal, Wolfgang Hildesheimer und andere über den Mann und seine Musik schrieben. Mehr Von Wolfgang Sandner

26.01.2006, 16:23 Uhr | Feuilleton

None Bücher machen Leute

Wer in diesen Zeiten der üblen Laune das Positive sucht, der wende sich den Büchern von Hanns-Josef Ortheil zu. Da schreiben nicht unglückliche alternde Schriftsteller an Texten über unglückliche alternde Schriftsteller, da gelingen die Bücher wie das Leben, und die Liebe ist kein Ding der Unmöglichkeit. Mehr

25.11.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Wer einmal mit dem Blechnapf warf

Es wird wieder rumgebrüllt in der deutschen Literatur. Jungs werden zusammengestaucht, gedrillt, gehetzt, zu Männern gemacht. Autoren entdecken ihre Militärzeit. Leander Haußmann hat gleich einen Roman darüber geschrieben. Mehr Von Jan Brandt

26.09.2005, 14:49 Uhr | Feuilleton
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