Hannah Arendt: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Vergangenheitspolitik Warum der Rechtspopulismus sich so stark ans Gestern klammert

Donald Trump, die Brexiteers und die AfD – sie alle versprechen ein besseres Gestern im Morgen. Doch auch Liberale und Linke sollten sich daran erinnern, dass sie das revolutionäre Potential des Rückschritts zu nutzen wussten. Mehr

21.11.2018, 07:02 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Hannah Arendt

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Gesellschaftskritik Mehr Reflexion, weniger Populismus

Im ständigen Meinungskampf übersieht man, dass es um Meinungen gar nicht geht, sondern um Geltung: eine Ehrenrettung der Autorität. Mehr Von Simon Strauß

19.11.2018, 14:24 Uhr | Feuilleton

Dänische Performancekünstlerin Mit Rechten geredet

Die dänische Performancekünstlerin Madame Nielsen sucht die eigentümlich germanische Seele – und trifft dabei auf ein junges Paar von der Identitären Bewegung und den Parteiphilosophen der AfD. Mehr Von Madame Nielsen

14.11.2018, 09:16 Uhr | Feuilleton

Hannah-Arendt-Gesamtausgabe Im Clinch mit einem gewieften Saboteur

Der erste Band der neuen Gesamtausgabe Hannah Arendts liegt nun endlich vor. Er präsentiert Entwürfe zu einem Buch über Karl Marx, das die Philosophin nicht zu Ende brachte. Die Gründe dafür sind aufschlussreich. Mehr Von Dieter Thomä

14.10.2018, 19:10 Uhr | Feuilleton

„Operation Finale“ bei Netflix Das Ende der Jagd

Netflix verfilmt die Entführung Adolf Eichmanns, gespielt von Ben Kingsley. An Emotionalität und Abenteuer fehlt es nicht. Dafür an der Tiefenschärfe. Mehr Von Heike Hupertz

03.10.2018, 15:08 Uhr | Feuilleton

Denker Zu wenig und zu viel

Wer gehört dazu? Die Frage ist schon im Alltag schwer zu beantworten. Und erst recht in einem Buch wie diesem. Mehr Von Günther Nonnenmacher

30.07.2018, 10:13 Uhr | Politik

Rosler und Steyerl in Basel Die Banalität des Drohnentheaters

Kriegsspiele, Biopolitik und die Formung der Welt durch ihre Medien: Das Basler Museum für Gegenwartskunst zeigt, wie Martha Rosler und Hito Steyerl Machtstrukturen und Technologiehörigkeit den Kampf ansagen. Mehr Von Beate Söntgen

25.07.2018, 14:43 Uhr | Feuilleton

Rechtsgeschichte der EU Die Drehung der Schraube

Die Zahl der Frauen, welche die europäische Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts geprägt haben, ist überschaubar. Zunehmend gerät ihre Leistung in den Blick. Mehr Von Alexandra Kemmerer

22.07.2018, 15:37 Uhr | Feuilleton

Hannah Arendts Briefwechsel Sind halt eine unverzichtbare Bagage, die Männer

Von Liebe, Altern und dem Leben in der Emigration: Hannah Arendts Briefwechsel mit Freundinnen ist eine ebenso erhellende wie berührende Lektüre. Mehr Von Tatjana Noemi Tömmel

26.06.2018, 06:57 Uhr | Feuilleton

Programme für den Frieden Warum Europa eine wirkungsvolle Mittelmeerpolitik braucht

Der Krieg in Syrien ist ein geopolitischer Wendepunkt im Mittelmeerraum. Das Revival des deutsch-französischen Tandems bietet jetzt die Chance auf einen Neuanfang in der Region. Ein Gastbeitrag. Mehr

03.05.2018, 15:07 Uhr | Politik

TV-Kritik: Maischberger Im sprachpolitischen Stahlgewitter

Ist Sprache diskriminierend? Das ist nie auszuschließen. Aber Sprache wird erst interessant, wenn das „absolute Patriarchat“ auf Bushido trifft. Das hat sogar eine gewisse Komik. Mehr Von Frank Lübberding

03.05.2018, 07:18 Uhr | Feuilleton

Chelsea Manning in Berlin Vom Ungehorsam des freien Menschen

Auf der Netzkonferenz re:publica in Berlin ist die Whistleblowerin Chelsea Manning der erste Stargast. Ihre Systemkritik fällt etwas apokalyptisch aus. Um etwas zu bewegen, will sie in den Senat. Mehr Von Elena Witzeck, Berlin

02.05.2018, 19:23 Uhr | Feuilleton

#MeToo an amerikanischen Unis Wegsehen auf dem Campus

Seit dem Skandal um den früheren Hollywood-Mogul Harvey Weinstein geraten auch immer mehr amerikanische Universitäten in den Strudel der #MeToo-Bewegung. Selbst die Elite-Colleges sind betroffen. Mehr Von Christiane Heil, Los Angeles

03.04.2018, 06:58 Uhr | Gesellschaft

Hannah Arendt über Freiheit Ein unwahrscheinlicher Bestseller

Hannah Arendts Essay „Die Freiheit, frei zu sein“ aus den Sechzigern ist seit Wochen in den Bestsellerlisten. Warum eigentlich? Und was sagt das über uns? Ein Gespräch mit dem Philosophen Thomas Meyer. Mehr Von Julia Encke

27.03.2018, 13:05 Uhr | Feuilleton

Pariser Ausstellung Der Kampf der Klarsfelds

Vergangenheitsbewältigung mit Ohrfeige: Eine Pariser Ausstellung zeichnet den beharrlichen Kampf des Ehepaars Klarsfeld gegen das Vergessen und Verstecken von Kriegsverbrechern nach. Mehr Von Marc Zitzmann

18.02.2018, 09:08 Uhr | Feuilleton

Oper über Arendt und Heidegger Komm, mach schon, zeig mir das Sein!

„Die Banalität der Liebe“: Ella Milch-Sheriff macht in Regensburg auf virtuose Weise Hannah Arendt und Martin Heidegger den Prozess in einer gnadenlosen Oper. Mehr Von Achim Heidenreich

03.02.2018, 00:24 Uhr | Feuilleton

Nachkriegskunst-Ausstellung Der Agent, der aus der Kultur kam

Eine Berliner Ausstellung erforscht den Einfluss der CIA auf die Nachkriegskunst. Mit ihr konstruiert das Haus der Kulturen der Welt zwar ein Spannungsfeld, macht aber keine kohärente Geschichte daraus. Mehr Von Paul Ingendaay

08.12.2017, 20:28 Uhr | Feuilleton

Protest gegen AfD-Philosophen Ohne Rechte reden

Marc Jongen, Bundestagsabgeordneter und Parteiphilosoph, durfte in einem angesehenen amerikanischen College sprechen. Professoren protestieren dagegen. Mehr Von Patrick Bahners

29.11.2017, 14:23 Uhr | Feuilleton

Europäer und Amerikaner Mon Ami, go home!

Europa soll das Schicksal in die eigene Hand nehmen? Aber was ist das Eigene, wenn Amerikaner immer schon auch Europäer sein wollten – und umgekehrt? Mehr Von Tobias Rüther

05.06.2017, 16:31 Uhr | Feuilleton

Für einen ästhetischen Streit Es lebe die Kunst! Nur welche? Und warum?

Documenta, Biennale, Dana Schutz: Die Debatte um die Gegenwartskunst fixiert sich allzu sehr auf Identitäten und Inhalte. Ein Plädoyer für einen ästhetischen Streit. Mehr Von Kolja Reichert

09.05.2017, 00:53 Uhr | Feuilleton

Seyla Benhahib Trübe Aussichten

Menschenrechte sind zum Kern eines globalen humanitären Aktivismus geworden. Sie drücken moralische Prinzipien aus, die sich nicht in der Unverbindlichkeit von Sonntagsreden entschärfen lassen, sondern normative Ansprüche erzeugen. Mehr Von Wilfried von Bredow

20.02.2017, 10:51 Uhr | Politik

Optimismus der Fremden Wer ist Flüchtling?

Wer in dem Land, aus dem er kommt, ein guter Bürger war, wird wohl auch im neuen Land ein guter Bürger sein. Ein Gastbeitrag Mehr Von Byung-Chul Han

24.01.2017, 23:08 Uhr | Feuilleton

Nilüfer Göle im Gespräch Der Islam ist dabei, einheimisch zu werden

Die Soziologin Nilüfer Göle hat in ganz Europa mit Muslimen geredet, die sonst nicht zu Wort kommen. Die Ergebnisse ihrer bemerkenswerten Studie sind jetzt auch auf Deutsch erschienen. Mehr Von Karen Krüger

21.11.2016, 15:12 Uhr | Feuilleton

Wahl in Amerika Das Ende des Konsenses

Etablierte politische Verhaltensweisen sind Donald Trump egal. Der linke Begriff des Establishments wird ihm zur Waffe. Ungewollt fragt der republikanische Präsidentschaftskandidat damit auch, was Demokratie ist. Mehr Von Cord Riechelmann

06.11.2016, 18:52 Uhr | Feuilleton

Philosophin Judith Butler Das Paradox der Demokratie

Wir müssen Hillary Clinton ins Weiße Haus helfen, damit wir eine Opposition gegen sie aufbauen können: Die Philosophin Judith Butler über ihre performative Theorie der Versammlung. Mehr Von Gregor Quack

26.10.2016, 08:59 Uhr | Feuilleton
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