Gustav Klimt: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Gustav Klimt

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None Experiment Ähnlichkeit

Was ist denn das? werden Sie sich vielleicht fragen, wenn Sie die Bilder auf dieser Seite sehen. Da steht ein Kandinsky neben der Aufnahme eines Planetennebels, Munchs "Schrei" neben einem gemaserten Holzstamm oder van Goghs "Blühender Mandelbaum" neben sogenannten Myxobakterien. Diese Pärchen, das ... Mehr

15.10.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Experiment Ähnlichkeit

Was ist denn das? werden Sie sich vielleicht fragen, wenn Sie die Bilder auf dieser Seite sehen. Da steht ein Kandinsky neben der Aufnahme eines Planetennebels, Munchs "Schrei" neben einem gemaserten Holzstamm oder van Goghs "Blühender Mandelbaum" neben sogenannten Myxobakterien. Diese Pärchen, das ... Mehr

15.10.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

Kunst und Kunstgewerbe Schneelandschaft

Das Wiener Auktionshaus Im Kinsky erfüllt auch 2008 wieder die Sehnsüchte der Sammler: Zum Auftakt der Saison punkten Egon Schiele und Gustav Klimt. Überraschen konnte eine intime Papierarbeit von Ernst Ludwig Kirchner. Mehr Von Nicole Scheyerer, Wien

07.03.2008, 06:55 Uhr | Feuilleton

Kunst Geld spielt keine Rolle!

Den Tausendkünstler Koloman Moser war Illustrator, Möbeldesigner, Entwerfer von Schmuck, Spielzeug und Banknoten, Bühnenbildner, Maler und vieles mehr. Das Leopold Museum in Wien würdigt ihn mit einer sechshundert Werke umfassenden Ausstellung. Mehr Von Konstanze Crüwell, Wien

02.08.2007, 13:52 Uhr | Feuilleton

Österreichs Auktionshäuser Mit Rückenwind ins neue Jahr

Der Wiener Kunsthandel kann sich über die Einnahmen des Vorjahres nicht beklagen: Das Dorotheum feiert mit 89 Millionen Euro den höchsten Umsatz seiner langen Geschichte, während das Auktionshaus Im Kinsky stattliche 16 Millionen Euro erwirtschaften konnte. Mehr Von Nicole Scheyerer, Wien

14.01.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Die teuersten Bilder Niemals nach dem Käufer fragen

Was sie verbindet, ist vor allem der Preis, denn sie kosteten alle zwischen 28 und 85 Millionen Dollar. Doch fünf der zehn teuersten Auktionsbilder des Jahres 2006 haben noch eine weitere Gemeinsamkeit: ihre Restitutionsgeschichte. Mehr Von Rose-Maria Gropp

29.12.2006, 10:25 Uhr | Feuilleton

Christie's und Sotheby's 730 Millionen Dollar

Die New Yorker Auktionen mit Impressionismus und Moderne setzen neue Maßstäbe: Für 78,5 Millionen Dollar wurde ein Klimt-Gemälde versteigert und Kirchners Berliner Straßenszene brachte 34 Millionen. Lisa Zeitz über diesen historischen Abend. Mehr Von Lisa Zeitz, New York

11.11.2006, 10:50 Uhr | Feuilleton

Rekord-Auktion in New York Berliner Straßenszene auf der Fifth Avenue

So viel Geld wurde noch nie für Kunst ausgegeben, auch nicht in New York. Christie's erzielte in kaum mehr als zwei Stunden ein Verkaufsvolumen von knapp einer halben Milliarde Dollar. Unter dem Hammer: Werke von Kirchner und Klimt. Mehr Von Lisa Zeitz, New York

09.11.2006, 09:25 Uhr | Feuilleton

Klimt-Auktion New Yorker Ratespiel

Wenn am 8. November bei Christie's in New York die vier Bilder von Gustav Klimt versteigert werden, steht ein Mann im Rampenlicht: Ronald Lauder. Er kaufte bereits die Goldene Adele für 135 Millionen Dollar. Wird Lauder auch auf die anderen Gemälde bieten? Mehr Von Rose-Maria Gropp

07.11.2006, 21:00 Uhr | Feuilleton

40. Art Cologne Liebeserklärung an die Kunst

Auch die 40. Art Cologne, die seit ihrer Gründung als Kunstmarkt Köln 1967 über so lange Zeit das internationale Marktgeschehen mitbestimmt hat, soll unbedingt weiterhin - und erneu(er)t - helfen, die Spreu vom Weizen zu scheiden. Ein kleiner Ausblick. Mehr Von Rose-Maria Gropp

31.10.2006, 17:37 Uhr | Feuilleton

Gustav Klimt Für "Adele II" und einen Birkenwald

Wie gerne würde man die vier Gemälde von Gustav Klimt, die nach einem lange dauernden Restitutionsstreit im November bei Christie's versteigert werden, in einem Museum wiederfinden. Doch die Preisvorstellungen der Erbin sind exorbitant. Mehr Von Rose-Maria Gropp

26.09.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Spektakuläre Rückgaben Raubkunst auf dem Markt

Zahlreiche von den Nazis geraubte Kunstwerke sind in letzter Zeit den Alteigentümern zurückgegeben worden. Die Museen sind in einer schwachen Position: Selbst zweifelhafte Rückgabeforderungen können sie kaum abwehren. Mehr Von Heinrich Wefing

17.08.2006, 16:26 Uhr | Feuilleton

Nachlaß Bloch-Bauer Schweigen und Gold

Der amerikanische Unternehmer Ronald Lauder soll 135 Millionen Dollar für Gustav Klimts Porträt Adele Bloch-Bauer I von 1907 bezahlt haben: Das wäre der höchste Preis, der je für ein Gemälde gezahlt wurde. Mehr Von Rose-Maria Gropp

21.06.2006, 02:00 Uhr | Feuilleton

Kunstverkauf Teure Adele

Mehr wurde noch nie für ein Gemälde bezahlt: Kosmetikhersteller Ronald Lauder soll für 135 Millionen Dollar einen Klimt aus dem Jahr 1907 erstanden haben. Das Bild zeigt die Wiener Industriellengattin Adele Bloch-Bauer. Mehr

19.06.2006, 11:45 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Jenseits aller Vernunft

Von Donnerstag an im Kino: Ein Porträt des stets von nackten Modellen umgebenen Jugendstilmalers Klimt, ein langbeiniger Engel in Paris und eine Braut auf Abwegen. Außerdem: Antonio Banderas als Tanzlehrer. Mehr

24.05.2006, 11:42 Uhr | Feuilleton

Gutes Ende Wiederentdeckt, restituiert und bald auktioniert: Egon Schieles „Sonnenblumen“

Über sechs Jahrzehnte war das berühmte Gemälde verschollen, nun sind Egon Schieles „Sonnenblumen“ wieder aufgetaucht und werden am 20. Juni bei Christie's in London versteigert. Dort kann die Öffentlichkeit erstmals seit über sechzig Jahren ihren dunklen Glanz bewundern. Mehr Von Angelika Heinick

16.05.2006, 00:00 Uhr | Feuilleton

Der Fall Bloch-Bauer Siebzig Millionen: Die Klimt-Bilder übersteigen das Budget der Österreichischen Galerie

Österreich diskutiert über die Finanzierung der Portraits Adele I und Adele II: Allein die geschätzten siebzig Millionen Euro für AdeleI übersteigen das gesamte Budget aller österreichischem Bundesmuseen. Mehr Von Daniela Gregori

21.01.2006, 01:00 Uhr | Feuilleton

Kunst Österreich gibt Klimt-Werke zurück

Ein fünfjähriger Rechtsstreit ist beendet: Die österreichische Regierung hat zugesichert, fünf in der Nazizeit konfiszierte Bilder Gustav Klimts an die Erbin der ursprünglichen Besitzer zurückzugeben. Mehr Von Daniela Gregori

17.01.2006, 19:03 Uhr | Feuilleton

Porträt Ein Professor und sein Schiele: Der Wiener Sammler Rudolf Leopold

Der pensionierte Augenarzt ist nicht einfach ein Sammler. Auktionshäuser schätzen und nutzen die Kennerschaft Rudolf Leopolds wenn es um Wiener Kunst aus der Zeit um 1900 geht. Mehr Von Daniela Gregori

21.07.2005, 00:00 Uhr | Feuilleton

Ausstellung Wunschfenster einer unfrohen Seele

Mit kompromißlos offenen Bildern über nackte Körper und Sexualität erschütterten Klimt, Kokoschka und Schiele um die Jahrhundertwende eine konservative Gesellschaft: „Die nackte Wahrheit“ in Frankfurt. Mehr Von Konstanze Crüwell

31.01.2005, 13:16 Uhr | Feuilleton

None Geheimnis des Goldgrundes

Manchmal geschieht es, daß die Erforschung bestimmter Kunsttechniken ein neues, zumindest bestätigendes Licht auf die ästhetischen Auffassungen eines Künstlers, einer Epoche oder gar einer ganzen Kultur wirft. Mehr

04.04.2004, 14:15 Uhr | Feuilleton

KlimtSchieleKokoschka, Wiens teuerstes Dreigestirn

WIEN. Gustav Klimt, Egon Schiele und Oskar Kokoschka zählen zweifelsfrei zu jenen österreichischen Künstlern, die seit Jahren den internationalen Markt beherrschen. Und auch in der Wiener Gesellschaft bis 1918 war es dieses Dreigestirn, das die Szene dominierte.Es fällt heute nicht allzu schwer, ... Mehr

15.02.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

KlimtSchieleKokoschka, Wiens teuerstes Dreigestirn

Wer waren die ersten Sammler und Mäzene der österreichischen Großkünstler? Tobias G. Natter blickt in diese Welt von gestern. WIEN. Gustav Klimt, Egon Schiele und Oskar Kokoschka zählen zweifelsfrei zu jenen österreichischen Künstlern, die seit Jahren den internationalen Markt beherrschen. Und auch ... Mehr

15.02.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Eine Frau aus Wien geht ihren Weg

Sie war viel mehr als die Schwester des Philosophen Ludwig Wittgenstein: Eine Biographie holt das Leben der Margaret Stonborough-Wittgenstein aus dem Schatten. WIEN. Schon einmal - in den Jahren 1904/1905, während ihrer Brautzeit - hatte ein berühmt-berüchtigter Frauenfreund sie, diese hochintelligente und geistreiche Schönheit aus bestem Hause, porträtiert. Mehr

17.08.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Eine Frau aus Wien geht ihren Weg

WIEN. Schon einmal - in den Jahren 1904/1905, während ihrer Brautzeit - hatte ein berühmt-berüchtigter Frauenfreund sie, diese hochintelligente und geistreiche Schönheit aus bestem Hause, porträtiert. Tatsächlich sollte es bei Gustav Klimts Porträt bleiben. Denn als sich die durchaus vermögende Österreicherin ... Mehr

17.08.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton
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