Gottfried Benn: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Gottfried Benn

  2 3 4 5 6 ... 8  
   
Sortieren nach

None Zwölf Kugeln, die treffen

Hinrichtung stellt den Extremfall im Konflikt zwischen Kollektiv und Individuum dar. Ihre Schilderung wird zum Prüfstein für die weltanschauliche Haltung eines Autors. Helmut Lethen hat in seiner Studie "Der Sound der Väter. Gottfried Benn und seine Zeit" (2006) Beschreibungsvarianten verglichen: ... Mehr

15.04.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

Hotels Eine Branche im Glück

Vorhang auf für die Wunderkammer Hotel: Hier neue Superreiche auf der Suche nach alternativem Luxus, dort der neue Liebling Ketten-Billighotel. Die Hotellerie ist in einer beneidenswerten Lage: alles kommt ihr im Moment entgegen, selbst der zwischen billig und Luxus auseinanderdriftende Markt . Mehr Von Brigitte Scherer

07.02.2008, 17:40 Uhr | Reise

Antiquariatsmesse Eisbrecher

Norddeutsches steht bei der Antiquariatsmesse Quod libet in der Hamburger Handelskammer ganz oben im Angebot. Das höchste Los ist jedoch eine faszinierende Beschreibung der Ehe eines englischen Künstlers aus dem Jahr 1546. Mehr Von Vita von Wedel

13.11.2007, 15:05 Uhr | Feuilleton

None Heraus aus dem Inkognito des Spießertums

Einmal, als er sich stundenlang in einen kleinen kunstgeschichtlichen Band in der Berliner Staatsbibliothek vertieft hatte, gestand Gottfried Benn: "Beim Überblättern geriet ich in Rausch." Jetzt, einundfünfzig Jahre nach dem Tod des Rauschexperten Dr. med. Gottfried Benn, geboren am 2. Mai 1886 ... Mehr

10.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Buchmesse Risse, Küsse, Bisse

Bringt das Leid der Dichter das Glück der Buchmesse? Und wie bringen wir mit dem Kopf unser Leben in Form? Vor dem Start der Frankfurter Buchmesse ein Überblick über die schöne Literatur und die Sachbücher dieses Herbstes - für das internationale Publikum auch auf Englisch. Mehr Von Hubert Spiegel

08.10.2007, 20:33 Uhr | Feuilleton

This fall's fiction Tears, kisses, bites

Does the book fair's happiness lie in the poets's pain? An overview in English on this fall's fiction for the international guests of the Frankfurt Book Fair. By Hubert Spiegel. Mehr

08.10.2007, 19:42 Uhr | Feuilleton

None Tears, kisses, bites

Anyone who cannot find happiness on earth is unlikely to find it at the book fair either. If we imagine Heinrich von Kleist in one of the trade-fair halls, if only for a second, then that famous sentence comes to mind that Kleist wrote to his brother-in-law: "I ask God for death, and you I ask for ... Mehr

08.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Risse, Küsse, Bisse

Wem auf Erden nicht zu helfen ist, der wird auch auf der Buchmesse nicht glücklich. Wenn wir uns Heinrich von Kleist nur für eine Sekunde in einer der Messehallen vorstellen, fällt uns sofort jener berühmte Satz ein, den Kleist an seinen Schwager schrieb: "Ich bitte Gott um den Tod und dich um Geld." ... Mehr

08.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Orpheus beim Schmorbraten

An einem Frühsommersonntag im Jahr 1930 machen Gottfried Benn, seine Lebensgefährtin Elinor Büller, der Komponist Paul Hindemith und dessen Ehefrau Gertrud einen Ausflug in den Berliner Grunewald. Sie liegen, auf ausgebreiteten Kleidern und grünem Gras, an einem Hang über der Havel, rauchend, plaudernd, ... Mehr

07.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Mann aus Marmor

Als Ernst Jüngers Wohnhaus in Wilflingen 1999, ein Jahr nach seinem Tod, als Gedenkstätte eröffnet wurde, die Gäste schon Platz genommen hatten, die Ansprachen gleich beginnen sollten, betrat, offenbar in bester Verfassung, ein sehr alter Mann mit etwas starrem Blick den Raum: "Das ist der LSD-Hofmann!", zischte ... Mehr

09.09.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Noch 'n Gedicht

"Die Beurteilung zeitgenössischer Lyrik begeht fast durchweg den Fehler, nur auf das jeweilige Land und auf die letzten zwanzig oder dreißig Jahre zu achten", schrieb Hugo Friedrich 1956 im Vorwort zu seinem Klassiker "Die Struktur der modernen Lyrik". Zumindest einen dieser zwei Fehler macht Steffen Jacobs, ... Mehr

10.08.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Stimmungen in der Literatur Strom ohne Ursprung

"Theorie" war in den vergangenen Jahrzehnten oft eine Camouflage von Emanzipationswünschen. Heute kommt der schlichte Leser wieder zu seinem Recht. Mehr

01.07.2007, 12:06 Uhr | Feuilleton

Fontane-Gedicht versteigert Mit der Hand schreiben zahlt sich aus

Heftiges Bietgefecht in Berlin: Das verschollene Manuskript von Fontanes berühmtestem Gedicht Herr von Ribbeck ist wieder aufgetaucht und wurde versteigert - für 130.000 Euro. Mehr Von Wolfgang Schneider

26.06.2007, 19:17 Uhr | Feuilleton

Autographen und Bücher Meyers Meriten

Der Verleger Alfred Richard Meyer verlegte nicht nur bedeutende expressionistische Literaten, er gewann für die Illustration ihrer Werke auch kaum weniger bedeutende Künstler. Meyers wohlillustrierte Editionen zählen zu den knapp 4000 Losen, die Bassenge vom 25. bis zum 28. April versteigert. Mehr Von Camilla Blechen

23.04.2007, 16:00 Uhr | Feuilleton

None Künstler, erziehe nicht

Die Diskussion um einen Bildungs- und Erziehungsnotstand in Deutschland hat nun auch, angeregt von Bestsellern wie Bernhard Buebs Streitschrift "Lob der Disziplin", die Wissenschaft erreicht. Literaturwissenschaftliche ... Mehr

11.04.2007, 18:49 Uhr | Feuilleton

Ausstellung Essig, Kunst und Schokolade

Dafür konnte die Nacht gar nicht lang genug sein: Die Wiesbadener „Kurze Nacht der Museen und Galerien“ präsentierte neben alten Sammlungen auch neue Entdeckungen in frischem Glanz. Mehr Von Christoph Schütte

01.04.2007, 21:08 Uhr | Rhein-Main

None Mögen deutsche Zunge und Geschmack nicht regieren

Sie war zwanzig, er dreißig Jahre alt, als sich beide in Paris kennenlernten. Rilke wirkte als Sekretär von Auguste Rodin. Als Sidonie von Nádherný mit ihrer Mutter das Atelier des Künstlers besuchte, war es Rilke, der sie führte und das bildhauerische Werk erläuterte. Die moderne Kunst auf der einen, ... Mehr

21.03.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Ein Deutscher im Widerspruch

Damals in Leipzig, Anfang der fünfziger Jahre, hatte es sich unter uns Studenten herumgesprochen, dass ein Neuer da sei, ein noch ziemlich junger Professor, der gerade aus dem Exil zurückgekehrt war und zu dem es sich lohne hinzugehen. Er spreche atemlos, über die Satzenden hinweg, wisse unendlich viel, zeige das allerdings auch, aber sei eben ganz einfach interessant. Mehr

19.03.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Arzt liebt Mörder

Wenn Ärzte schreiben, bis der Arzt kommt, entsteht oft brillante Literatur. Gottfried Benn und Rainald Goetz zum Beispiel, beide promovierte Mediziner, schufen verrückte Irrenarztromane. Auf dieses Genre zielt auch der junge Autor Sebastian Brock, der 1980 in Leipzig geboren wurde und in seiner Heimatstadt sowohl ... Mehr

05.03.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Unser Geschäft sei, der Welt beim Dasein zu helfen

Von Harald Hartung Wer erinnert sich noch daran, dass Wilhelm Lehmann in den frühen Nachkriegsjahren als einer unserer führenden Lyriker galt? Dass er als Antipode Gottfried Benns gehandelt wurde? Dass Günter Eich, Karl Krolow oder Heinz Piontek bei ihm gelernt haben? 1968 war - symbolisch genug ... Mehr

06.01.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Es war ein sehr gutes Jahr

Gottfried Benn ist "der einzige Deutsche gewesen und geblieben, in dem das Bewußtsein der Zeit sichtbar wurde. Es wurde so sichtbar wie ein Uhrwerk hinter Glas." Auf diese Anschaulichkeit suggerierende Formel, die Leo Matthias 1962 im "Merkur" prägte, hat sich die Rezeption immer wieder bezogen. ... Mehr

28.12.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Moral stört beim Dichten

Daß Rolf Hochhuth Gedichte schreibt, hat sich womöglich noch gar nicht herumgesprochen. Denn Hochhuth hat seine Ambitionen bislang eher kaschiert und seine Lyrik in Sammelbänden mit Erzählungen und Essays versteckt. So ist "Drei Schwestern Kafkas" mit hundert ausgewählten Texten tatsächlich sein erster eigenständiger Gedichtband - eigenständig, wenn auch nicht von ihm selbst herausgegeben. Mehr

30.11.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

Gedenkrede Frank Schirrmacher Fremdheit und Nähe

„Draußen redet alles über sein letztes Buch; es wird, nach der großen Hitler-Biographie, sein erfolgreichstes werden - und das auszusprechen heißt zu sagen: Im Tode bricht dieses Leben nicht ab“. Frank Schirrmacher über Joachim Fest: Ein Leben als Gegengeschichte. Mehr Von Frank Schirrmacher

22.09.2006, 18:43 Uhr | Feuilleton

None Freundliche Übernahme

Anthologien sind beliebt; Anthologisten eher weniger. Sie können es ihren Kritikern nur selten recht machen. Zumal wenn sie selbst Autoren sind und in der Auswahl ihren persönlichen Geschmack zur Geltung bringen. Mehr noch, wenn sie Erfolg haben und ihre Titel einprägsam und gewitzt daherkommen. ... Mehr

05.08.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Gottfried Benn in Leder

Daß Bestandskataloge von eminenten Bibliotheken nur in geringer Auflage erschienen und daher früher oder später zu gesuchten Raritäten gehören, weiß man. Wenn diese Werke auf handgeschöpftem Bütten, in feinstem Einband und einer ... Mehr

21.07.2006, 16:45 Uhr | Feuilleton
  2 3 4 5 6 ... 8  
Themensuche
A B C D E F G H I J K L M
N O P Q R S T U V W X Y Z