Goethe-Institut: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Goethe-Institut

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Musikstudium Virtuosen aus Fernost

Jeder dritte Student an Musikhochschulen kommt aus dem Ausland - die meisten sind Asiaten. Sie spielen die deutschen Bewerber an die Wand. Das sorgt für Spannungen. Mehr Von Melanie Amann

07.05.2010, 00:05 Uhr | Beruf-Chance

Verteilungskonflikte Die Griechen beginnen aus der Krise zu lernen

Die Krise könnte die griechische Gesellschaft aufrütteln und ihre Dynamik wieder freisetzen. Allmählich hat ein Mentalitätswandel eingesetzt: Früher wurde die Hand aufgehalten, bevor sich der Beamte in Bewegung setzte, jetzt verlangen die Bürger vom Staat Leistung für ihre Steuern. Mehr Von Rainer Hermann, Athen

08.04.2010, 07:38 Uhr | Wirtschaft

Südkorea Der Charme des Charm

Südkoreas Tourismusminister Lee Charm heißt eigentlich Bernhard Quandt. Als erster Deutscher in der Geschichte nahm er 1986 die koreanische Staatsbürgerschaft an - und ist in seiner Wahlheimat zum Star aufgestiegen. Mehr Von Michael Müller

17.03.2010, 21:35 Uhr | Gesellschaft

Im Gespräch: der Linguist Lothar Lemnitzer Ein bisschen mabbern zum Mondscheintarif

Lothar Lemnitzer sammelt Wörter wie Bahnruinator und Glühbirnentöter - neue Wortschöpfungen, die er in den Medien findet. Nicht jedes wandert in den Duden. Denn dafür brauche es eine gewisse Schöpfungshöhe, sagt der Linguist. Mehr

10.03.2010, 17:11 Uhr | Gesellschaft

Klaus-Dieter Lehmann Der Sonnenkönig

Bei ihm kann man lernen, dass die Steuerung großer Kulturtanker wenig mit Bürokratie und viel mit Stil, Witz, intellektueller Statur und Feuereifer zu tun hat: Klaus-Dieter Lehmann, Präsident des Goethe-Instituts, ist siebzig Jahre alt. Mehr Von Andreas Kilb

28.02.2010, 21:12 Uhr | Feuilleton

Südafrika Der König heißt Kentridge

Stetig bergauf: Der südafrikanische Kunstmarkt wächst. Das zeigt auch der Rekordzuschlag für eine Zeichnung von William Kentridge beim Auktionshaus Stephan Welz & Co. in Johannesburg. Mehr Von Robert von Lucius

19.01.2010, 07:35 Uhr | Feuilleton

Döner in Vietnam Ein Stück „deutscher Esskultur“

Kulturexport der etwas anderen Art: Am Goethe-Institut in Hanoi wurden vor fünf Jahren die ersten Döner als „typisch deutsches Studentenfutter“ verkauft. Inzwischen gibt es Hunderte Stände in der vietnamesischen Hauptstadt. Ein Vietnamese brachte das Rezept aus Augsburg mit. Mehr

09.01.2010, 15:16 Uhr | Gesellschaft

Nordkorea Goethe-Institut schließt Lesesaal

Der Lesesaal des Goethe-Instituts in Nordkorea sollte eine Nachbarschaft des Geistes begründen. Nun wird die Einrichtung in der Hauptstadt Pjöngjang geschlossen - wegen Zugangsbeschränkungen und Zensur. Mehr

25.11.2009, 18:58 Uhr | Feuilleton

Prominenter Wendebau Die Platte über dem Führerbunker

Einst verlief vor diesem Plattenbau die Berliner Mauer. Damals wohnte Günter Schabowski hier. Dann kamen Angela Merkel und Birgit Breuel. Heute blickt Rolf Hochhuth aus seiner Wohnung auf die Stelen des Denkmals für die ermordeten Juden. Eine Ortsbegehung von Tobias Rüther. Mehr Von Tobias Rüther

06.11.2009, 13:37 Uhr | Politik

Buchmesse-Gastland China Wir wussten, was kommt, und können viel erdulden

Selten hat ein Buchmessengast so viele Kontroversen ausgelöst. Welchen Schluss zieht Peking aus den Debatten? Wird die kulturelle Öffnung fortgesetzt? Mehr Von Mark Siemons

19.10.2009, 06:40 Uhr | Feuilleton

Kurzbiographie Ulrich Raulff

Ulrich Raulff, geboren 1950, studierte Philosophie und Geschichte. Von 1997 bis 2001 war er Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, von 2001 bis 2004 Leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Seit November 2004 ist er Direktor des Deutschen Literaturarchivs Marbach. Mehr

14.09.2009, 18:47 Uhr | Feuilleton

Th. Flierl / H. Parzinger (Hg.): Humboldt Forum Berlin Da muss doch ein Zusammenhang bestehen

Das Humboldt-Forum fürs Berliner Schloss ist ein Projekt des romantischen Beziehungszaubers. Im Begleitbuch zur Vorab-Ausstellung offenbart sich leider aber auch der didaktische Budenzauber eines eurozentrismuskritischen Eventbetriebs. Mehr Von Patrick Bahners

20.08.2009, 13:24 Uhr | Feuilleton

John Barrie Dyke Der deutsche Musiker aus Australien

John Barrie Dyke alias Dyko liebt deutsche Wörter und tourt als Kulturbotschafter durch die ganze Welt – wenn er nicht in Frankfurt neue Lieder schreibt. Sein Album Alles in Ordnung? soll Anfang 2010 erscheinen. Darauf zu hören ist eine Fusion aus Elektro-Pop und New Wave der siebziger und achtziger Jahre. Eine Mischung aus deutschen Strukturen und australischem Punk. Mehr Von Anne-Katrin Schade

14.08.2009, 10:00 Uhr | Rhein-Main

Herlinde Koelbl Bekenntnisse einer Alleinreisenden

Wenn ihre Fotografien ein Text wären, begänne jeder Satz mit Ich: Herlinde Koelbl zeigt ihr Lebenswerk im Berliner Martin-Gropius-Bau. Aus ihrem vielfältigen Werk ragen vor allem die menschlichen Portraitstudien heraus. Mehr Von Andreas Kilb

22.07.2009, 10:47 Uhr | Feuilleton

Sprachschüler in Frankfurt Goethes Gäste

Aus Frankfurts Partnerstädten sind derzeit vierzehn Deutschschüler in der Stadt, um ihre Sprachkenntnisse aufzubessern. Bevor sie nach Hause fahren, wollten wir wissen, wie ihnen die Tage in Frankfurt gefallen haben. Mehr Von Rafael Barth

15.07.2009, 11:30 Uhr | Rhein-Main

60 Jahre Grundgesetz Meine Verfassung

Wo Freiheit ist und Recht, da ist auch Vaterland. Am 23. Mai 1949 verkündete der Parlamentarische Rat in Bonn das Grundgesetz: Erzählerische Anmerkungen des Schriftstellers Dieter Wellershoff zu einer erstaunlichen schöpferischen Leistung. Mehr

23.05.2009, 16:37 Uhr | Feuilleton

Deutsche Kultur im Ausland Scheu und Schau

Der Welt Lust auf Deutschland machen: Frank-Walter Steinmeier schwört auf die Kultur. Bei aller Begeisterung für Kunst und Literatur scheint er jedoch deren rebellischen Kern zu fürchten. Ein Besuch bei den Tagen der auswärtigen Kulturpolitik in Berlin. Mehr Von Andreas Kilb

23.04.2009, 16:55 Uhr | Feuilleton

Neues Goethe-Institut in Sibirien Pop, an den sozialistischen Realismus erinnernd

Das neue Goethe-Institut in Sibirien verbreitet viel Freude. Sie bevorzugt leicht konsumierbare Popkultur statt durch Ansprüche jemand vor den Kopf zu stoßen. So erlebt man Banalitäten in dieser sibirischen Utopiestadt. Mehr Von Kerstin Holm, Nowosibirsk

20.03.2009, 08:23 Uhr | Feuilleton

Langzeitbeobachtung Die Kultur des Kandidaten

Er eröffnet die Buchmesse, trifft Architekten aus Afrika, diskutiert mit Autoren aus Israel. Was die Kultur unserem Außenminister Frank-Walter Steinmeier zu sagen hat - und umgekehrt. Eine Langzeitbeobachtung. Mehr Von Julia Encke

21.12.2008, 20:29 Uhr | Feuilleton

None Ausgebrannte Rhetorik im Kernkraftwerk der Kulturen

Eine Definition von Glück könnte lauten: "6000 Jahre Menschheitsgeschichte auf einem Quadratkilometer in der Mitte Berlins". So lässt sich der Verantwortungsbereich umreißen, für den Klaus-Dieter Lehmann als Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz von Februar 1999 bis Februar 2008 zuständig war. Mehr

08.12.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Autorenforum Kinder- und Jugendtheater Auf dem Spielplan

Zur 20. Ausgabe des Frankfurter Autorenforums treffen sich rund 120 Autoren, Dramaturgen, Regisseure und Theaterleiter. Im Zuge der Veranstaltung wird der Deutsche Kinder- und Jugendtheaterpreis im Römer verliehen. Mehr Von Eva-Maria Magel

03.12.2008, 20:28 Uhr | Rhein-Main

Deutsch-Kongolesisches Theaterprojekt Balou in diplomatischer Mission

Kommt das Gespräch auf den Kongo, assoziieren viele das Thema Bürgerkrieg. Unser Autor aber hat Jugendliche aus der Demokratischen Republik Kongo kennengelernt, die in Münster auf der Theaterbühne stehen. Mehr Von Friedemann Bieber, Schillergymnasium, Münster

25.11.2008, 12:56 Uhr | Gesellschaft

Hip-Hop in Palästina Massiv verunsichert

In Deutschland ist der Berliner Massiv als Gewalt-Rapper bekannt. Bei seinen Auftritten im Westjordanland lernt er eine neue Dimension kennen. Als andere Künstler Selbstmordattentate preisen, will er wieder abreisen. Mehr Von Svenja Kleinschmidt, Ramallah

19.11.2008, 21:30 Uhr | Gesellschaft

Ich ist ein Läucherstäbchen

Wer wissen will, wie sich unser Banker-Denglisch von außen anhört, der greife zu Christian Y. Schmidt. Der ehemalige "Titanic"-Redakteur, der für das Satiremagazin noch immer die China-Kolumne "Bliefe von Dlüben" verfasst, hat auf einer Reise von Schanghai bis zum Himalaja viele Kostproben des sogenannten "Chinglish" ... Mehr

19.11.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Hilde Hoffmann Im fernen Israel Frankfurterin geblieben

Hilde Hoffmann hat die Zeit des Nationalsozialismus erlebt. Erlitten, muss man sagen. Sie und ihre Familie mussten als Juden fliehen. Sieben Jahrzehnte nach der Flucht spricht sie in Frankfurt mit Schülern über ihr Leben. Mehr Von Hans Riebsamen

14.11.2008, 20:56 Uhr | Rhein-Main
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