Giorgio Agamben: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Giorgio Agamben in Berlin Der Gram der Pulcinellen

Eine komische Politik als Unterbrechung der totalen Ungerechtigkeit: Giorgio Agamben hält eine Woche lang Vorträge in Berlin. Sie folgen einem Muster der gestischen Aktion. Mehr

03.07.2019, 12:00 Uhr | Feuilleton

Bilder und Videos zu: Giorgio Agamben

Alle Artikel zu: Giorgio Agamben

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Sprache im digitalen Zeitalter Mit Poesie überleben

Auf dem Berliner Poesiefestival dachte der italienische Philosoph Giorgio Agamben laut über Verlust und Rettung der Sprache im digitalen Zeitalter nach. Kann Dichtung einen Weg aus der Krise weisen? Mehr Von Hannah Bethke

17.06.2019, 18:04 Uhr | Feuilleton

Walter Benjamin digital Das bucklichte Männlein steht immer am Schluss

Walter Benjamin konnte seine „Berliner Kindheit um neunzehnhundert“ nicht als Buch veröffentlichen. Die textkritische Edition erlaubt jetzt den Vergleich aller Fassungen. Mehr Von Marleen Stoessel

02.06.2019, 14:17 Uhr | Feuilleton

Manifest für Europa Es lebe der Streit!

Was will es sein, dieses Europa: Ein Herr- und Knecht-Europa? Eine Konsumgüter-Handelszone? Manifest für ein Europa, das endlich einen Begriff von sich selbst findet. Mehr Von Byung-Chul Han und Christian Schüle

18.08.2015, 12:23 Uhr | Feuilleton

Manifest des Akzelerationismus Die Revolution soll sich beeilen

Eine neue linke Theorieströmung will den Kapitalismus beschleunigen und dadurch zerstören. Der Sammelband eines Verlags aus Berlin gibt die Richtung vor. Mehr Von Cord Riechelmann

23.12.2013, 16:21 Uhr | Feuilleton

Giorgio Agamben im Gespräch Die endlose Krise ist ein Machtinstrument

Ein lateinisches Imperium gegen die deutsche Dominanz? Der italienische Philosoph und Zeitdiagnostiker Giorgio Agamben erläutert seine vieldiskutierte These. Er sei missverstanden worden. Mehr

24.05.2013, 16:19 Uhr | Feuilleton

Bald Lateineuropa? Berlusconis Philosoph liebt krude Thesen

Er schwadroniert über das lateinische Herz Europas samt einer entsprechenden Reichsbildung: Wie Giorgio Agamben Franzosen, Italiener, Spanier und Griechen vor dem deutschen Lebensstil bewahren will. Mehr Von Jürgen Kaube

16.05.2013, 14:04 Uhr | Feuilleton

Aernout Mik in Essen Masken der Macht sehen dich an

Das Folkwang Museum in Essen zeigt Aernout Miks wortlose Filme. Wer die Ausstellung deswegen für nichtssagend hält, irrt. Mik ist der Mann der Stunde. Mehr Von Swantje Karich

03.11.2011, 18:10 Uhr | Feuilleton

Liao Yiwu: Für ein Lied und hundert Lieder Der Neinsager fordert den Leviathan

Liao Yiwus Bericht aus den chinesischen GULags, dessen Erscheinen das Pekinger Politbüro verhindern wollte, ist ein Dokument des Schreckens, aber auch ein Triumph des Aufbegehrens. Mehr Von Oliver Jungen

29.07.2011, 15:38 Uhr | Feuilleton

Politik und Denken Wozu lernen die Chinesen Deutsch?

Der New Yorker Philosoph Mark Lilla gibt darauf die Antwort: Weil sie nach Weisheit und Staatsräson für ein Weltreich suchen - und die Anstrengung des Begreifens von Leo Strauss und Carl Schmitt nicht scheuen. Mehr Von Jürgen Kaube

04.03.2011, 10:19 Uhr | Feuilleton

Oliver Marchart: Die politische Differenz Neue Nahrung für den Dünkel gegen Politikerpolitik

Heidegger als Hilfsmittel gegen die gefühlte Profanisierung linker Politik: Oliver Marchart sichtet spätmarxistische Versuche der politischen Philosophie, einen Dogmatismus des Eigentlichen vor allzu viel Pluralismus zu retten. Mehr Von Petra Gehring

07.01.2011, 16:01 Uhr | Feuilleton

None Neue Nahrung für den Dünkel gegen Politikerpolitik

Differenz - dieser Ausdruck kann wie ein Fähnchen eine in den sechziger und siebziger Jahren vollzogene Veränderung auf der Landkarte der Großtheorien markieren. Der sogenannte Poststrukturalismus, ein neues begriffliches Rahmenwerk, erfasst die Sozial- und Geschichtswissenschaften. Die Bewegung ... Mehr

07.01.2011, 13:41 Uhr | Feuilleton

Sachbücher des Herbstes Kollaps der Psyche

Die Untiefen der Seelenlebens sind das dominierende Thema dieses Sachbuchherbstes: Im Zentrum steht der Mensch, der sich in der sozialen Überdruckkammer selbst abhandenkommt. Den Ausweg sieht man nicht im Optimismus um jeden Preis. Mehr Von Christian Geyer

05.10.2010, 20:28 Uhr | Feuilleton

Giorgio Agamben: Herrschaft und Herrlichkeit Politik ist ein anderes Wort für Gewalt

Warum braucht die Macht die Herrlichkeit? In dieser Woche erscheint Giorgio Agambens neueste Provokation der akademischen Philosophie: eine Engelkunde als Theorie der politischen Macht. Mehr Von Byung-Chul Han

18.08.2010, 18:25 Uhr | Feuilleton

None Hände an Schriftstellerköpfen

Fotografien von Isolde Ohlbaum erkennt man daran, dass sie farblos sind, blass, aussagelos, meistens ist ein Schriftsteller darauf, und Hände spielen eine große Rolle. Sie ist wahrscheinlich eine der berühmtesten Schriftstellerporträtistinnen, die es gibt, und sie ist das wohl vor allem deshalb, weil sie die berühmtesten Schriftsteller vor ihrer Kamera hatte. Mehr

12.10.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Hände an Schriftstellerköpfen

Fotografien von Isolde Ohlbaum erkennt man daran, dass sie farblos sind, blass, aussagelos, meistens ist ein Schriftsteller darauf, und Hände spielen eine große Rolle. Sie ist wahrscheinlich eine der berühmtesten Schriftstellerporträtistinnen, die es gibt, und sie ist das wohl vor allem deshalb, weil sie die berühmtesten Schriftsteller vor ihrer Kamera hatte. Mehr

12.10.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Groß schreiben reicht nicht

Manchen Büchern steht die Form der Seminartranskription gut, wenn der Argumentationsverlauf im Hauch der Improvisationen und Exkurse locker sich bläht. Nicht so bei diesem Buch (Giorgio Agamben: "Die Sprache und der Tod". Ein Seminar über den Ort der Negativität. Aus dem Italienischen von Andreas Hiepko. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2008. Mehr

05.05.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Arbeit am Menschenmaterial

Ist das Wort "Biopolitik" eine Kampfvokabel, ein theoretischer Terminus, ein Programmbegriff, oder meint es einfach eine Politiksorte? Verdienstvollerweise hat der Hamburger Junius Verlag in seiner derzeit quicklebendigen Reihe "Zur Einführung" nun auch einen Band über Biopolitik herausgebracht. Mehr

19.11.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Hier geistert Paulus im Ausnahmezustand von 1957 herum

Gott sei Dank für die Postmoderne! Da in ihr so allerlei möglich ist, geht es eben auch, daß ein Philosoph ernsthaft die Bibel liest. In mehreren Seminaren in den Jahren 1998/1999 hat sich Giorgio Agamben mit dem Römerbrief des Apostels Paulus beschäftigt. Die Ergebnisse dieses Nachdenkens, die im ... Mehr

05.05.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Der mit den Duftstoffen tanzt

Es gibt eine doppelte Sehnsucht vieler Studenten der Philosophie und ästhetischer Fächer. Die eine Sehnsucht gilt dem vereinfachten Dasein und einer vergangenen Autorität, die aus Erfahrung kommt. Wer es ständig mit Texten zu tun hat, die kompliziert sind und ins Unbeweisbare führen, dem mögen Zeiten, ... Mehr

20.06.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Lesung Ein semantischer Abenteurer

Der italienische Philosoph Giorgio Agamben wirbelt Begriffe durch die Köpfe seiner Zuhörer und stellt die vertraute Semantik auf den Kopf. Eine Lesung im Frankfurter Literaturhaus. Mehr Von Claudia Schülke

01.06.2005, 22:29 Uhr | Rhein-Main

Sachbuch Tiefe Wasser

Gut, wahr und schön: Michel Foucaults Suche nach einem neuen Modell der Macht, Giorgio Agambens Analyse des Ausnahmezustands, Philippa Foots Naturauffassung des Guten. Mehr

26.11.2004, 15:14 Uhr | Aktuell

None Tiefe Wasser

MAN BRÄUCHTE einen Autor, der die Thesen dieser drei Bücher zu einem neuen, zu einem vierten Buch verknüpft. Was, wenn man die in Michel Foucaults Geschichte der Gouvernementalität angestellte Suche nach einem neuen Modell der Macht mit Giorgio Agambens Analyse des Ausnahmezustands sowie mit Philippa ... Mehr

26.11.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Zivilisationsbruch Guantánamo

Was ist der Ausnahmezustand? Giorgio Agamben sieht ihn als ein "Niemandsland zwischen öffentlichem Recht und politischer Faktizität, zwischen Rechtsordnung und Leben". Besonders wichtig ist dabei das Stichwort "Leben". Denn es bezeichnet den weiteren Horizont der Untersuchung von Agamben. Der Band ist ... Mehr

24.03.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

Giorgio Agamben Zivilisationsbruch Guantánamo

In seinem neuen Buch geht es Giorgio Agamben darum, jene Rechtsbegriffe neu zu bedenken, in denen die äußerst komplexen Verhältnisse von Recht und Gewalt zu begreifen sind - vom römischen "iustitium" bis zu den modernen Theorien des Ausnahmezustandes. Mehr Von Henning Ritter

23.03.2004, 16:04 Uhr | Aktuell
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