Gérard Depardieu: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Gérard Depardieu

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Guillaume Depardieu ist tot Die Kindheit des Ikarus

Im Alter von nur siebenunddreißig Jahren ist der französische Schauspieler Guillaume Depardieu gestorben. Zeitlebens hatte er versucht, dem Schatten seines berühmten Vaters zu entfliehen. Mehr Von Michael Althen

14.10.2008, 18:20 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Superhunde und Meeresmonster

Wenn Asterix bei den Olympischen Spielen ist, darf Gérard Depardieu als Obelix nicht fehlen. Außerdem von Donnerstag an im Kino: Sean Penns Abenteuerfilm Into the Wild, ein Superbeagle rettet die Welt und das Cloverfield-Monster zeigt sein Gesicht. Mehr

29.01.2008, 11:50 Uhr | Feuilleton

Schauspielerin Mélanie Laurent Die Angst davor, sich lächerlich zu machen

Der Vater ihrer Freundin arbeitete am Set von „Asterix“, Depardieu lief als Obelix herum - und fragte die 13-jährige, ob sie nicht Schauspielerin werden wolle. Inzwischen dreht Mélanie Laurent einen Film nach dem anderen. Und ist am besten, wenn sie aus der Rolle fällt. Mehr Von Julia Encke

12.03.2007, 12:24 Uhr | Feuilleton

Wettbewerbsfilme der Berlinale Von guten Deutschen und besseren Chinesen

Neue Filme von Robert de Niro und Bille August, Eröffnungsfilm und Abschluss mit französischem Akzent, lediglich ein deutscher Film in der Konkurrenz: alle Wettbewerbsfilme der Berlinale im Überblick - ergänzt um die Urteile der Filmkritiker von F.A.Z. und Sonntagszeitung. Mehr

15.02.2007, 13:11 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Knastbrüder, Intriganten und Großstadtamouren

Leonardo DiCaprio ist in Blood Diamond auf Edelsteinjagd. Außerdem von Donnerstag an im Kino zu sehen: Til Schweiger hat Stress im Job, die Stadt der Liebe wird von einem Riesenstaraufgebot heimgesucht und Tokio Hotel-Bill trifft auf Luc Besson. Mehr

23.01.2007, 18:10 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Hundeleckerlis, schöne Maklerinnen und Soldaten

„Krass“ ist, dass Augusten vom Psychiater seiner Mutter adoptiert wird, in dessen Familie man Hundefutter nascht. Außerdem von Donnerstag an im Kino: Gérard Depardieu als Schnulzensänger und Clint Eastwoods Oscar-Favorit. Mehr

16.01.2007, 13:05 Uhr | Feuilleton

None Bücher

Concorde. Ikone des zivilen Überschallflugs. Von Frédéric Beniada und Michel Fraile. Delius Klasing Verlag, Bielefeld. 184 Seiten, 108 Abbildungen, 49,90 Euro. "Wundervolles Flugzeug, verschwunden vom Himmel, doch stets präsent in unseren Köpfen", schwärmte der Schauspieler Gérard Depardieu. Schwärmen wird er wohl auch von diesem großen Bildband. Mehr

16.01.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

Kino Nackt am Steuer

„Ein Freund von mir“ ist ein Film, der aus nichts als der Lust besteht, zwei deutschen Stars dabei zuzusehen, wie sie aufeinandertreffen: Daniel Brühl und Jürgen Vogel, der Laute und der Leise. Mehr Von Michael Althen

25.10.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

Kino Maigret lebt hier nicht mehr

Der Polizeifilm droht immer wieder aus der Mode zu kommen. In Frankreich aber gibt es immer wieder Versuche, das Genre wiederzubeleben: So auch in Xaver Beauvois' Eine fatale Entscheidung mit Nathalie Baye. Mehr Von Michael Althen

06.07.2006, 17:18 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Im Bann der Angst, des Vaters und der Hoffnung

Ist der algerische Kollege am Ende doch ein Terrorist? Können sich die beiden Schwestern dem verstorbenen Vater entziehen? Was wird aus den vier Mädchen, die sich in Collés Haus geflüchtet haben? Die Kinofilme dieser Woche zeigen es. Mehr

09.05.2006, 11:58 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Hollywoods erstes Cowboy Coming-Out

Drei Oscars gab's am Sonntag für Brokeback Mountains - am Donnerstag kommt der Film auch bei uns ins Kino. Außerdem: Gérard Depardieu mit Queen Latifah und der rosarote Panther mit einem neuen Clouseau. Mehr

07.03.2006, 11:00 Uhr | Feuilleton

None Gedenkt frei zu leben!

Man kennt Cyrano der Bergerac durch das um 1900 herum überall berühmte Drama von Edmond Rostand oder dann durch dessen Verfilmung (und somit über Gérard Depardieu). Der Mann ist aber keineswegs nur fiktiv, es gab ihn wirklich - als Autor der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Mit vollem Namen hieß ... Mehr

15.12.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Nomaden und Nibelungen

Gérard Depardieu als Obdachloser, Tierliebe in der Mongolei, Aufstiegsträume in Amerika und eine von Tom Gerhardt verprollte Nibelungensage: Was die Kinofilme zeigen, die am Donnerstag starten. Mehr

26.07.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Blues & Pop Im Kurpark: Patricia Kaas

Entdeckt wurde Patricia Kaas schon vor 20 Jahren - und zwar von Gerard Depardieu. Der Schauspieler produzierte ihre erste Single, allerdings hat das damals niemanden interessiert. Heute ist sie ein Star - am Samstag singt die in Wiesbaden unter anderem den Blues. Mehr

11.07.2005, 12:03 Uhr | Rhein-Main

FAZ.NET Spezial: Berlinale 2005 Das Verschwinden der Bilder

War das die Berlinale? Ein Goldener Bär für „U-Carmen eKhayelitsha“, eine Adaption von Bizets Oper in den Townships von Südafrika, zwei Silberne für „Sophie Scholl“ - und mehr gute Absichten als gute Filme. Mehr Von Peter Körte

21.02.2005, 03:22 Uhr | Feuilleton

Berlinale 2005 Die Wettbewerbsfilme kurz belichtet

Beides kennt der Berlinale-Rummel: viel Lärm um nichts und heimliche Gewinner. FAZ.NET begleitet den Wettbewerb mit Kurzbewertungen der Filmkritiker von F.A.Z. und Sonntagszeitung. Mehr

15.02.2005, 21:07 Uhr | Feuilleton

Berlinale-Wettbewerb Die Zeiten ändern sich, die Filme leider auch

Neues von Téchiné und David Mackenzie, „Carmen“ im Township und eine amerikanische Komödie: Nichts, was im Wettbewerb bisher zu sehen war, erreicht die emotionale Kraft eines 25 Jahre alten Films von Im Kwon-Taek. Mehr Von Verena Lueken

13.02.2005, 16:25 Uhr | Feuilleton

Filmfestspiele Berlinale 2005: „Fußball, Sex und Politik“

Die diesjährigen Filmfestspiele Berlin präsentieren Filme über den Völkermord in Afrika und die Sexualität der fünfziger Jahre. Drei deutsche Filme sind im Wettbewerb vertreten. Mehr

01.02.2005, 14:12 Uhr | Feuilleton

Filmfestspiele 16 Weltpremieren auf der Berlinale

Das Wettbewerbsprogramm der Berlinale ist komplett. 21 Filme, darunter 16 Weltpremieren, konkurrieren Mitte Februar um die Goldenen und Silbernen Bären, die die Jury unter Vorsitz von Roland Emmerich vergibt. Mehr

20.01.2005, 17:44 Uhr | Feuilleton

None Ein Schweinskopf ist nicht leicht zu finden

Das Vorwort, das Gérard Depardieu der Autorin Karen Howes diktierte - so jedenfalls klingt es -, eröffnet mit einem Foto. Es zeigt den französischen Schauspieler im Unterhemd, ein Lamm in den kräftigen Armen: Beleg für die anschließend wortreich ausgeführte Verbundenheit Depardieus mit der Natur. Mehr

30.12.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

Emmanuelle Béart Ich brauche den Blick, der mich trägt

Die schöne Querulantin hat keine Lust auf Hollywood: Ein Interview mit der Schauspielerin Emmanuelle Béart über Nacktheit vor der Kamera, den Blick des Regisseurs und die englische Sprache. Mehr

04.08.2004, 21:51 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Maschinenmenschen und Glückssucher

Will Smith ohne Tommy Lee Jones im Clinch mit Robotern, Emmannuelle Béart, Fanny Ardant und Gérard Depardieu im Dreiecksverhältnis und ein Zwillingspaar allein in New York: die Filme, die am Donnerstag im Kino starten. Mehr

03.08.2004, 16:37 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Paare, Passanten

Denkwürdige Begegnungen in den Kinofilmen der Woche: Ethan Hawke trifft noch einmal auf Julie Delpy, Frankreichs Stars Depardieu und Reno aufeinander. Und Volker Koepp führt in Czernowitz wieder Menschen zusammen. Mehr

15.06.2004, 15:30 Uhr | Feuilleton

Kino „Good Bye, Lenin!“ erhält einen César

Die deutsche Ost-West-Kinokomödie „Good Bye Lenin“ ist als bester Film der Europäischen Union mit dem französischen Filmpreis César ausgezeichnet worden. Mehr

22.02.2004, 15:49 Uhr | Feuilleton

None Den besten Sex haben die Schnecken

MADRID, 1. JuliAcht Jahre nach ihrem Tod ist die Schriftstellerin Patricia Highsmith noch immer nicht in der Literaturgeschichte angekommen. Das muß kein Nachteil sein. Zumindest wird ihr Werk - zweiundzwanzig Romane, neun Bände Erzählungen - dann nicht aus den falschen Gründen gelesen. Sicher ... Mehr

02.07.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton
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