George Orwell: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

„Eine Frau in Berlin“ Die wahre Geschichte der Anonyma

Das vermeintliche Tagebuch einer von Rotarmisten vergewaltigten Berlinerin wurde ein großer Bestseller. Jetzt zeigt eine Historikerin: Das Buch ist zu größeren Teilen erst nach 1945 verfasst worden. Mehr

27.06.2019, 17:08 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: George Orwell

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Podologie Mit Teebaumöl und scharfem Skalpell

Ihr spät erlernter zweiter Beruf bereitet ihr richtig Freude. Auch wenn manche darüber staunen: Caty Nassibi ist gerne Podologin und berichtet aus der Praxis. Mehr Von Jacob Delwing, Ludwigsgymnasium, Saarbrücken

17.06.2019, 14:47 Uhr | Gesellschaft

Netflix und Co. Genug mit all den Serien! Ich kann nicht mehr!

Netflix, Amazon Prime und, und, und. Das moderne Fernsehen steht heutzutage beinah automatisch mit Bezahl- oder Streamingdiensten in Verbindung. Wie ich bei der Revolution unseres Fernsehverhaltens mitmachte – und wie sie mich beinahe auffraß. Mehr Von Bertram Eisenhauer

16.04.2019, 14:33 Uhr | Gesellschaft

Überwachung im Büro Ich sehe was, was du nicht siehst

Arbeitet der Kollege wirklich, oder surft er bloß im Netz? Wem schreibt er wann eine E-Mail? Chefs können all das technisch überwachen. Aber dürfen sie das? Mehr Von Lisa Kuner

14.03.2019, 11:28 Uhr | Beruf-Chance

Glosse zu britischer Küche Süßer Orwell

1946 schrieb George Orwell im Auftrag des British Council eine Broschüre über die englische Küche. Der Text wurde abgelehnt, wofür sich die Behörde jetzt entschuldigt. Ein Nachkochversuch jedoch bestätigt Vorbehalte. Mehr Von Gina Thomas

12.02.2019, 12:08 Uhr | Feuilleton

Im britischen Parlament Sie genießen das Theater

Die jüngsten Debatten über den Brexit im britischen Parlament zeigten eine Theatralik und Frivolität, die manchem Abgeordneten übel aufstößt. Dabei ist sie ein Produkt der englischen Elitenerziehung. Mehr Von Gina Thomas

01.02.2019, 19:33 Uhr | Feuilleton

Das Videospiel „A Happy Few“ Vergiss nicht, die Wahrheitspille zu nehmen

Dröhne, neue Welt: Im finster-grellen Videospiel „We Happy Few“ flieht der Spieler aus einem totalitären Regime, das an die Dystopien der sechziger Jahre erinnert. Und wird dabei mit sehr gegenwärtigen Fragen konfrontiert. Mehr Von Axel Weidemann

09.10.2018, 14:43 Uhr | Feuilleton

Was ist Patriotismus? Wie ich Amerika verlor

Es dauerte Jahre, bis meine amerikanische Identität verschwand. Heute kommt mir mein Heimatland wie eine Halluzination vor. Zurzeit beantrage ich die deutsche Staatsbürgerschaft, eine ambivalente Angelegenheit. Mehr Von Andrea Scrima

19.08.2018, 16:20 Uhr | Feuilleton

Kritik an der Labour Party Antisemitismus aus Selbstgerechtigkeit

Die britische Labour-Partei trat traditionell für Benachteiligte ein. Wie konnte daraus nur eine Partei werden, vor deren Regierungsübernahme britische Juden nun ernsthaft warnen? Mehr Von Gina Thomas

07.08.2018, 11:22 Uhr | Feuilleton

Misswirtschaft und Korruption Das Elend der Griechen

Nichts ist gut in Griechenland. Ministerpräsident Alexis Tsipras rühmt sich für seine Reformen. In Wirklichkeit herrscht er weiterhin in einem System von Korruption und Misswirtschaft. Mehr Von Richard Fraunberger

19.04.2018, 21:19 Uhr | Wirtschaft

Meinungsforscher Staatsauftrag Blick in die Köpfe

Was in den Köpfen vor sich geht, geht niemanden etwas an? Von wegen! Im Ostblock galt auch das nicht. Mehr Von Joachim Scholtyseck

20.03.2018, 10:36 Uhr | Politik

Investor George Soros verkauft Apple und Facebook

In Davos hat Investor George Soros auf die mächtigen Technik-Konzerne geschimpft. Jetzt wird deutlich: Ihre Aktien hatte er damals schon verkauft. Nur ein Unternehmen ist in seiner Gunst gewachsen. Mehr

15.02.2018, 22:27 Uhr | Finanzen

Weltwirtschaftsforum Soros warnt vor düsterer Zukunft

Der Milliardär warnt vor Überwachungs-Ambitionen von Internet-Giganten und nennt Trump eine „Gefahr für die Welt“. Außerdem kritisiert er das Parteiensystem in Deutschland. Mehr

26.01.2018, 05:56 Uhr | Wirtschaft

„Arschgeweih“ Aufstieg und Fall des perfekten Tattoos

Aussehen wie Sabrina Setlur? Das wollten kurz vor der Jahrtausendwende viele Frauen und ließen sich ein Steißbein-Tribal stechen. Doch als das zum „Arschgeweih“ wurde, war der Trend plötzlich vorbei. Mehr Von Philip Eppelsheim

10.01.2018, 13:32 Uhr | Gesellschaft

Trumps verbotene Wörter Triggerwarnung für Republikaner

Die amerikanische Regierung erklärt bestimmte Worte für unerwünscht, bestreitet aber, dass es sich um Zensur handelt. Tatsächlich dient die Anweisung vor allem dazu, rechtskonservative Abgeordnete zu besänftigen. Mehr Von Frauke Steffens, New York

18.12.2017, 09:07 Uhr | Politik

Roman von Juli Zeh Wo geht’s zum Abgrund?

Das Prinzip Juli Zeh – und wie es funktioniert: „Leere Herzen“, ihr neuer Roman, schaut in eine dunkle Zukunft. Mehr als gute Unterhaltung ist das aber nicht. Mehr Von Julia Encke

16.11.2017, 21:37 Uhr | Feuilleton

Diskussion um „Glass Steagall“ Trump will offenbar doch keine Banken aufspalten

Trumps Wirtschaftsberater forderte kürzlich eine Trennung von Einlagen- und Kreditgeschäft - eigentlich eine Idee der Linken als Reaktion auf die Finanzkrise. Doch sein Finanzminister hat solche Pläne jetzt dementiert. Mehr Von Norbert Kuls, New York

20.05.2017, 11:45 Uhr | Finanzen

Moderne Arbeitswelt Was für ein Stress!

Früher haben wir viel mehr gearbeitet als heute, trotzdem fühlen wir uns ausgelaugt. Warum? Eine Spurensuche am Beispiel von Amazon, wo jeder Schritt der Mitarbeiter so genau überwacht wird wie kaum irgendwo anders. Mehr Von Corinna Budras und Pascal Fischer

16.02.2017, 06:56 Uhr | Beruf-Chance

Trump-Beraterin Conway Ihr Spezialgebiet: Alternative Fakten

Sie gilt als die einzige Frau, der Trump zuhört: Kellyanne Conway. Als Beraterin im Weißen Haus ist sie für den neuen Präsidenten äußerst wertvoll und verfolgt eine neue Strategie, um seine Politik zu verteidigen. Mehr

04.02.2017, 14:58 Uhr | Politik

George Orwell Darum wird „1984“ plötzlich wieder zum Bestseller

Der „Große Bruder“ oder auch das „Wahrheitsministerium“: Trumps Präsidentschaft erinnert viele an George Orwells Roman „1984“. Das Buch von 1948 ist in Amerika derzeit ausverkauft. Mehr Von Roland Lindner

28.01.2017, 12:55 Uhr | Wirtschaft

100. Todestag von Jack London Sozialismus im Mund und Rassismus im Kopf

Seine großen Themen waren die amoralische Grausamkeit der Natur und das ebenso moralfreie survival of the fittest. Zum hundertsten Todestag von Jack London. Mehr Von Werner von Koppenfels

22.11.2016, 08:03 Uhr | Feuilleton

Eichlers Wochenschau Gewinner ohne Waffen

Costa Rica, das Land mit der billigsten Armee der Welt, macht das mit der teuersten verteidigungsunfähig – im Fußball. Und beim HSV sind Verlierer unter sich. Mehr Von Christian Eichler

20.11.2016, 11:37 Uhr | Sport

Brexit und Verfassung Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode

Die Idee der Herrschaft des Parlaments, die Englands Aufstieg möglich machte, wurde Englands Verhängnis. Der Brexit offenbart das britische Verfassungsdefizit. Ein Gastbeitrag. Mehr Von Jeremy Adler

08.08.2016, 14:17 Uhr | Feuilleton

Ein Pate für den Brexit Shakespeare, der englische Patriot

Niemand sei so durch und durch englisch wie Shakespeare, heißt es. Der Dichter hat deshalb schon für politische Anliegen aller Art herhalten müssen – jetzt auch noch für den Brexit. Mehr Von Gina Thomas

21.04.2016, 14:13 Uhr | Feuilleton

Science-Fiction Hundert Jahre Übermorgen

Im Januar 1916 sah ein experimentierfreudiger und mit Lügengeschichten beschäftigter Prophet namens Hugo Gernsback sehr genau eine Literatur voraus, die nie von gestern ist: Science-Fiction. Mehr Von Dietmar Dath

02.01.2016, 13:29 Uhr | Feuilleton
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