Georg Büchner: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Georg Büchner

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Fünf Bauprojekte zu teuer Wieder höhere Kosten für Schulsanierungen

Bis zu fünf städtische Bauprojekte liegen nicht mehr im Plan. Das Bildungsdezernat bereitet deshalb Mehrkostenvorlagen vor. Mehr Von Tobias Rösmann, Frankfurt

29.10.2009, 10:13 Uhr | Rhein-Main

50. Todestag Mein Buddy und ich

Er war zweiundzwanzig Jahre, als er am 3. Februar 1959 in einem Flugzeug in den Schnee von Iowa stürzte. Seitdem fehlt Buddy Holly. Und darüber trauern nicht nur seine Fans. Ein Selbstversuch zum Leben ohne den berühmtesten Brillenträger der Popgeschichte. Mehr Von Edo Reents

03.02.2009, 17:46 Uhr | Feuilleton

Inszenierung von Die Räuber Der Zwiebelfürst vergiftet die Atmosphäre

Einprägsame Bilder und ein Spiel mit T-Shirts: Ricarda Beilharz inszeniert Die Räuber am Staatstheater Wiesbaden. Und fragt nach den Gründen, aus denen ein junger Mensch sich dem Bösen zuwendet. Mehr Von Eva-Maria Magel

11.01.2009, 20:55 Uhr | Rhein-Main

Georg-Büchner-Preis Glanz und Elend der föderalen Gelehrtenrepublik

Die Herbsttagung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung fragt nach Poetiken in unserem Einwanderungsland und ehrt den Büchnerpreisträger Josef Winkler. Der sieht in der Literatur vor allem die Möglichkeit, den Selbstmord aufzuschieben. Mehr Von Oliver Jungen

03.11.2008, 10:50 Uhr | Feuilleton

Georg Büchner Eine Familie wie ein ganzes Jahrhundert

Georg Büchner war eng verbunden mit seiner Familie. Jetzt ist ein Buch über seine Brüder und Schwestern erschienen. Es zeigt, dass es in Südhessen überraschend viele Orte gibt, an denen man sich an das Leben der Büchners erinnern kann. Mehr Von Florian Balke

06.09.2008, 22:04 Uhr | Rhein-Main

Türkei - Istanbul Orhan Pamuk: „Das Museum der Unschuld“

Vermutlich wissen in Istanbul nur wenige Menschen, dass Orhan Pamuk seiner Heimatstadt ein Museum schenkt. Es heißt wie der neue Roman des Nobelpreisträgers: „Das Museum der Unschuld“ versammelt das Inventar seines Buchs und erzählt zugleich von Liebe und Leben in der Türkei. Mehr

05.09.2008, 19:02 Uhr | Feuilleton

Rezension Wo Büchner einst einkehrte nachgelesen

Schon Georg Büchner traf sich vor mehr als anderthalb Jahrhunderten in der Schankwirtschaft an der Ruine der Badenburg bei Gießen mit Gleichgesinnte. Zusammmen mit diesen soll der Dichter und Freiheitskämpfer dort an der Widerstandsschrift des "Hessischen Landboten" gearbeitet haben. Mehr Von Wolfram Ahlers

16.06.2008, 01:35 Uhr | Rhein-Main

Büchner-Geschwister Die Weltveränderer

Georg Büchners Geschwister haben Bemerkenswertes geleistet. Seit einiger Zeit wird in Pfungstadt die Villa des Bruders Wilhelm renoviert, nun widmet sich den Büchners ein neues Buch. Mehr Von Florian Balke

09.06.2008, 22:12 Uhr | Rhein-Main

None Verlorener Sohn

Bewundernswert ist, wie sich dieser Autor gegen den doppelten Erwartungsdruck behauptet hat, dem sich der Sohn des Schriftsteller-Ehepaars Ilse Aichinger/Günter Eich ausgesetzt sah, zumal, nachdem er 1979 vom Beruf des Schauspielers zu dem des freien Schriftstellers gewechselt war. Am 22. Februar 1998 ... Mehr

22.02.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Amokläufer Junge, komm bald wieder

Amok laufen immer nur Jungs - womöglich, weil sie merken, dass sie von gestern sind. Doch gerade jetzt feiern Bücher das Junge-Sein von einst. Antworten auf die Frage, wie ein Mann künftig sein müsste, liefern sie aber nicht. Mehr Von Sascha Lehnartz

28.11.2007, 12:10 Uhr | Gesellschaft

None Bürger auf Abwegen

Derzeit dürfte Martin Mosebach an seinem Schreibtisch sitzen, grübelnd, was ihm Georg Büchner zu sagen hat. Nicht ganz freiwillig: Es gehört zu den Pflichten des Büchnerpreisträgers, sich auf den Namenspatron einzulassen. Mosebach und den revolutionären Feuerkopf der Menschenrechte scheint indes nicht viel zu verbinden. Mehr

28.06.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Richard Kämmerlings Im Hafen: Großmutters Märchen aus Woyzeck

Es ist eines der kürzesten und finstersten Märchen der Weltliteratur, welches die Großmutter den Kindern in Georg Büchners Woyzeck vorliest. Die himmlische Währung gilt nichts mehr. Mehr

11.01.2006, 18:14 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Ist der Lenz besser als der Tod in Venedig?

Ist Georg Büchners Fragment Lenz besser als Thomas Manns Novelle Der Tod in Venedig? Oder kann man sie nicht miteinander vergleichen? Wir fragen Marcel Reich-Ranicki. Mehr

08.05.2005, 03:31 Uhr | Feuilleton

None Der Wille zur Sprachmacht

War Canetti ein großer Mann? Körperlich jedenfalls nicht, und sicher spielte dieser Umstand in seinem Leben eine gewisse Rolle. Nicht selten wuchert bei kleinen Männern aus der lebenslangen stillen Kränkung eine überkompensierende Ich-Gier, die mit Eitelkeit nur dürftig bezeichnet wäre. Warum auch ... Mehr

05.03.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

Zum Sechzigsten Botho Strauß - Orpheus in der Bundesrepublik

Was nur er hört und vermutet in Höhen und Tiefen, mutet er uns zu. Botho Strauß, der Dramatiker unserer Gesellschaft, wird an diesem Donnerstag sechzig Jahre alt. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

02.12.2004, 10:09 Uhr | Feuilleton

Wilhelm Genazino Loblied auf die Langeweile

Der Romanautor Wilhelm Genazino hat den Georg-Büchner-Preis 2004 erhalten, den ihm die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung im Juni zugesprochen hatte - für die Psychogeschichte der Bundesrepublik. Mehr

23.10.2004, 21:05 Uhr | Feuilleton

Schauspiel Die Revolution ist kein Spiel: Philipp Preuss inszeniert "Dantons Tod"

Wir sind Dickhäuter, wir strecken die Hände nacheinander aus, aber es ist vergebliche Mühe." Das sagt Danton bei Büchner am Anfang des Stücks. Philipp Preuss aber läßt in seiner Version von "Dantons Tod" erst einmal Robespierre schwadronieren. Mehr

24.09.2004, 21:41 Uhr | Rhein-Main

None Katzen sehen klüger aus, als sie sind

Noch zu Lessings Zeiten war es klar, wen man vor sich hatte, stand man einem Tier gegenüber: "Man hört: der Wolf und das Lamm; sogleich weiß jeder, was er höret, und weiß, wie sich das eine zu dem anderen ... Mehr

17.07.2003, 18:15 Uhr | Feuilleton

Theater Frackhüpfen in der Puppenkiste

Der Fluch der Lieder: Bob Wilson und Herbert Grönemeyer fabrizieren "Leonce und Lena" im Berliner Ensemble. Büchners Stück wird von aller Trauer befreit. Aber von aller Lust auch. Sozusagen frohgemut klinisch tot. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

02.05.2003, 18:38 Uhr | Feuilleton

None Mein schauerliches Schmuddelkindchen!

Es passiert nicht viel, um die Bücher des mexikanischen Erzählers Juan Rulfo (1917 bis 1986) lebendig zu halten, wie sollte es auch. Mexiko ist weit weg, Rulfo ist tot, und sein Werk ist so klein, daß man sich sagt: Hier hat einer im zwanzigsten Jahrhundert geschafft, was Georg Büchner im neunzehnten gelang, mit ganz wenigen Seiten als Großer zu gelten. Mehr

18.03.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Schreib das ab, Wilhelmine!

Büchners "Lenz" ist eine Ausnahme. Ohne literarische Technik, ohne ästhetisches Kalkül, "nahezu kunstlos" komme diese kleine Erzählung daher und wirke doch so überwältigend "wie eine innere Stimme". Mit dieser Begründung plädierte Peter Schneider einst vehement für den Text. Ist der "Lenz" also ein unwiederholbar ... Mehr

13.03.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Letzte Ausfahrt Mimesis

"Eine Eigentümlichkeit höherer Kulturen ist ihre Fähigkeit zu Renaissancen", urteilt Jacob Burckhardt in seinen "Weltgeschichtlichen Betrachtungen". Heute gehört es eher zum Mechanismus akademischer Aufmerksamkeit, daß vorübergehend vernachlässigte Perioden alsbald mit Notwendigkeit zum neuen Kernbereich der Forschung erklärt werden. Mehr

14.05.2002, 14:00 Uhr | Feuilleton

Musik Abgrund und Kaninchenbau: Zwei Alben mit Bühnenmusik von Tom Waits

Zu Robert Wilsons Bühnenfassungen von Alice im Wunderland und Woyzeck schrieb Tom Waits einst die Musik. Jetzt sind zwei Alben daraus geworden. Mehr Von Nina Sündermann, AP

10.05.2002, 20:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Wally läßt das Zweifeln sein

Arno Schmidt oder Rolf Vollmann sind die Staranwälte des literarisch Entlegenen. Selbst Karl Gutzkow, ein ziemlich weit abgeschlagener Ritter vom Geiste, erwachte durch ihren Geheimtip zu neuem Leben. Und es gibt Verlage, die für ein paar tausend derart warm empfohlener und noch dazu kommentierter Seiten jederzeit offen stehen. Mehr

01.02.2002, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Eulogius, die fahrende Guillotine

Einprägsam, ja unvergeßlich sind die Szenen in der Abbaye de Saint-Germain-des-Près, die Robespierre 1793/1794 als Gefängnis nutzen ließ, wo Aristokraten und Kurtisanen, Girondisten und Cordeliers, der ganze vom Tugendterror der Revolution aussortierte Auswurf miteinander lebt - eine Gesellschaft der ... Mehr

20.08.2001, 14:00 Uhr | Feuilleton
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