Fritz Lang: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Fritz Lang

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Volker Schlöndorff Dem Leben bei der Arbeit zusehen

Seine erste Liebe waren die Bücher, seine zweite der Film. Es ist die Neugier zu verstehen, wie andere leben, die Volker Schlöndorff antreibt. In seiner Autobiographie erinnert sich der deutsche Oscar-Preisträger, ohne sich selbst zu stark in den Mittelpunkt zu rücken. Mehr Von Verena Lueken

22.08.2008, 08:26 Uhr | Feuilleton

None Dem Leben bei der Arbeit zusehen

Wir wissen nicht, ob der Film "Die Päpstin", den Volker Schlöndorff sieben Jahre lang vorbereitet hatte, um dann kurz vor Drehbeginn vom Produzenten gefeuert zu werden, ein besonders großer Wurf geworden wäre. Jetzt arbeitet Sönke Wortmann daran. Schlöndorff aber hat die Zeit, die ihm mit seiner Kündigung plötzlich zufiel, genutzt, um seine Erinnerungen zu sortieren. Mehr

21.08.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

Filmklassiker Endlich vollständig: Die Urfassung von Metropolis

Der Filmklassiker Metropolis war 1927 bei der Premiere nicht sehr erfolgreich. Also wurde er einst um eine halbe Stunde gekürzt, die seither als verschollen galt. Jetzt ist sie wiederaufgetaucht. Mehr Von Bert Rebhandl

03.07.2008, 16:32 Uhr | Feuilleton

Der Mythos Babylon Babel, Bebel und die Reichswehr mit'm Säbel

Kaum ein geschichtliches Reich ist so mythenschwer wie das babylonische. Immer wieder erstand es als grausiges Zerrbild auf, an dem andere Kulturen sich ihrer eigenen Identität versicherten. Eine große Ausstellung im Berliner Pergamon-Museum ist diesem Mythos auf der Spur. Mehr Von Dieter Bartetzko

27.06.2008, 16:15 Uhr | Feuilleton

Fünfundzwanzig Jahre „Tatort“ (1994) Das allmähliche Verschwinden der Aufklärer

Landmarken des deutschen Kriminalgenres: Ein Essay über Ermittler und ihre Eigenheiten in Film und Fernsehen, von Fritz Langs Film „M - Eine Stadt sucht einen Mörder“ bis zu den „Tatort“-Folgen der Gegenwart (1994). Mehr Von Lorenz Engell und Wolfgang Kissel

19.05.2008, 13:49 Uhr | Feuilleton

Deutsche Spielfilme vermisst Grauzonen im Bildergedächtnis

Von Lücken im audiovisuellen Erbe der Nation zu sprechen, ist eine Untertreibung: Mehr als ein Drittel aller deutschen Spielfilme gelten als verschollen. Politiker fordern deshalb, von jedem Film ein Pflichtexemplar zu archivieren: ein kompliziertes Unterfangen. Mehr Von Thomas Jansen

15.05.2008, 15:17 Uhr | Feuilleton

Else Boyd-Smith Femme fatale aus dem Weserbergland

Else Boyd-Smith, von bescheidener Herkunft, ebnete sich durch Schönheit, Berechnung und Betrug den Weg in die große Gesellschaft. Sie aß mit Roosevelts Gattin und empfing Joseph Goebbels. Das konnte nicht gut gehen. Mehr Von Christian Meurer

12.04.2008, 21:50 Uhr | Gesellschaft

William Friedkin Pose, Wahn und Hochdruckkino

Für French Connection gewann William Friedkin als einer der jüngsten Filmemacher den Regie-Oscar. Was folgte, waren harte Bruchlandungen und kleine Zwischenhochs. Eine Begegnung mit Friedkin, der zu den Erfindern des modernen Blockbusterkinos zählt. Mehr Von Rüdiger Suchsland

05.07.2007, 16:28 Uhr | Feuilleton

Film Der Meister des parallelen Lebens

Das Kino des Robert Altman lieferte Augenblicke der Wahrheit, der Intensität, die er der Trägheit und Verlogenheit des Mediums abgerungen hat. Die Bilder zwischen den Bildern. Zum Tod des Filmregisseurs. Mehr Von Andreas Kilb

22.11.2006, 09:27 Uhr | Feuilleton

Fernsehwoche, 22. bis 28. Juli Die im Dunkeln sieht man auch

Gangster wissen in der Regel, wo es schön ist und die Sonne scheint. Insofern paßt der Gangster-Schwerpunkt der kommenden Fernsehwoche zum brütenden Hochsommer. Für Abkühlung sorgen neben „About Schmidt“ einige Film-Noir-Klassiker. Mehr

21.07.2006, 18:55 Uhr | Feuilleton

Kino und Diktatoren Die manipulierten Manipulatoren

Er hat einen Bart wie Chaplin, ist aber lange nicht so komisch: Hitler, Stalin und Mussolini liebten das Kino. Nie zuvor oder danach sind Kino und Macht so intime Verbindungen eingegangen wie unter diesen Diktatoren. Mehr Von Enno Patalas

23.02.2006, 15:22 Uhr | Feuilleton

Hitler spielen Es ist doch nur eine Rolle

Bekommt ein Schauspieler, der Adolf Hitler verkörpert, einen besonderen Zugang zur Psychologie des Diktators? Der „Guardian“ hat sechs Hitler-Darsteller befragt. Mehr Von Andreas Kilb

31.03.2005, 11:03 Uhr | Feuilleton

Empfehlungen Ein deutscher Film

Von „Dr. Mabuse“ bis „Monaco Franze“, Karl Valentin und Liesl Karlstadt, Fassbinder, Murnau oder die Tonbandmitschnitte, Protokolle und Dokumente des Auschwitz-Prozesses - die Empfehlungen deutscher Filme sind vielfältig. Mehr

16.12.2004, 18:15 Uhr | Feuilleton

None Geschichten von Untergehern und Überlebenden

Lieber würde man natürlich ins Kino gehen. Weil nichts die große Leinwand ersetzt und das Dunkel im Saal, in dem die überlebensgroßen Köpfe schweben, weil der Sound besser ist als die beste Anlage im Wohnzimmer und weil niemand gerne ein couch-potatoe sein will. Aber dann hat man wieder mal keine Zeit, und teuer ist der Kinobesuch ja auch noch. Mehr

28.11.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

Albert Speer Ein Stolz, der Welten vernichtete

Dem unwissentlich Geliebten Hitler legte er die Organisation eines Weltkriegs und Millionen Tote zu Füßen: Ein Porträt des Aufrüsters Albert Speer eröffnet die Dokumentationsreihe „Hitlers Manager“ im ZDF. Mehr Von Dieter Bartetzko

16.11.2004, 15:05 Uhr | Feuilleton

Kino Fluchtpunkt Friedrichstraße: "Die Bourne Verschwörung"

Berlin, wie es das internationale Kino bisher sah: Brachflächen und Neubauten, garniert mit Denkmälern und Ruinen, Müllhalde plus Siegessäule, Plattenbau plus Brandenburger Tor. Mit diesem Trugbild räumt „Die Bourne Verschwörung“ nun endlich auf. Mehr Von Andreas Kilb

20.10.2004, 16:09 Uhr | Feuilleton

Pabsts Der letzte Akt Ein Reißer halb und halb ein Mahnmal

Schon fünfzig Jahre vor dem Untergang verfilmte ein deutscher Regisseur Hitlers letzte Tage. Georg Wilhelm Pabsts Der letzte Akt von 1955 kam historisch zu früh, ästhetisch zu spät. Mehr Von Andreas Kilb

15.09.2004, 18:32 Uhr | Feuilleton

Fernsehwoche, 28. August bis 3. September Vom Leben und vom Sterben

Eine Fernsehwoche großer und intensiver Dramen mit lebensdurstigen Helden, aber auch schmerzvollen Abschieden. Außerdem: eine Reihe anspruchsvoller Dokumentationen und eine neue Comedy. Mehr

27.08.2004, 17:35 Uhr | Feuilleton

Kino Die Götter müssen verrückt sein: Wolfgang Petersen gräbt Troja aus und erfindet den Sandalenfilm neu

Man darf vermuten, daß der Erfolg von Ridley Scotts Gladiator dem Trojanischen Pferd Petersens die Türen geöffnet hat, dem demnächst noch Alexander und Hannibal folgen werden. Altes Rom, altes Griechenland, letztlich alles eins, weil die Männer Röcke und Sandalen tragen. Mehr Von Michael Althen

10.05.2004, 18:02 Uhr | Feuilleton

DVD Achtzig Jahre sind kein Tag: Fritz Langs zweiteiliger Stummfilm "Dr. Mabuse, der Spieler" von 1921/22

Dreimal war Fritz Lang mit dem Mabuse-Stoff befaßt, doch als Schule des Sehens offenbart sich vor allem der Stummfilm "Dr.Mabuse, der Spieler" von 1921/22, dessen zwei Teile "Der große Spieler. Ein Bild der Zeit" und "Inferno. Ein Spiel von Menschen unserer Zeit zwar fast fünf Stunden beanspruchen, aber keine Minute lang werden. Mehr Von Hans-Dieter Seidel

05.05.2004, 17:32 Uhr | Feuilleton

Kino Alles ist möglich: „Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs“

Dreihundert Millionen Dollar und jeder Cent im Bild: Peter Jackson vollendet mit der „Rückkehr des Königs“ seinen „Herrn der Ringe“, hat aber vergessen, die Gebrauchsanleitung mitzuliefern. Mehr Von Claudius Seidl

17.12.2003, 19:28 Uhr | Feuilleton

Jean-Claude Carriere im Gespräch Der Mann ohne Ego

Jean-Claude Carriere ist womöglich einer der produktivsten Drehbuchautoren der Welt. Fast hundert Spielfilme gehen auf sein Konto. Im Berliner Alexander Verlag ist jetzt sein Kinobuch „Der unsichtbare Film“ erschienen. Mehr Von Michael Althen

12.11.2003, 14:55 Uhr | Feuilleton

None Populärer ist der Golem nie belebt worden

Das Lob kam aus berufenem Mund. Fritz Lang hatte in seinem Nibelungen-Epos Schaulust und Kunstanspruch soeben aufs glücklichste vereint, als er auf ein Vorbild zu sprechen kam. Dem Schauspieler und Regisseur Paul Wegener, sagte Lang vor einer Versammlung von Kinoreformern, seien die reinste Schönheit ... Mehr

13.10.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Die Rakete ist unsere Rettung

In den zwanziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts schien die Idee, Raketen als Transportmittel zu verwenden, plötzlich aus einer Art Dornröschenschlaf zu erwachen. Zwar hatte es auch vorher schon Kriegs- und Signalraketen gegeben, nun aber machten sich immer mehr findige Köpfe über andere Möglichkeiten der Nutzung bis hin zum Weltraumflug Gedanken. Mehr

12.08.2002, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Geierland ist abgebrannt

Es ist vermutlich ziemlich anstrengend, immer ganz vorn zu sein. Auch in der Literatur. Jedes neue Buch ist wie ein Achttausender ohne Atemgerät, und man muß dabei auch noch so philosophisch sein wie Reinhold Messner, obwohl der Sauerstoff knapp wird. Robert Coover gehört seit Jahrzehnten zu jener Vorhut, die früher Avantgarde hieß. Mehr

19.03.2002, 13:00 Uhr | Feuilleton
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