Friedrich August von Hayek: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Friedrich August von Hayek

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None Facetten der Freiheit

Unter dem Titel "Das Ringen um die Freiheit" haben Gerhard Schwarz (früher bei der Neuen Zürcher Zeitung, jetzt bei der Denkfabrik Avenir Suisse) und Michael Wohlgemuth (Walter Eucken Institut) 16 Aufsätze zusammengestellt, die von Autoren stammen, die man als "Hayekianer" - also Anhänger des österreichischen ... Mehr

15.08.2011, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Facetten eines Werks

Friedrich August von Hayek (1899 bis 1992) gehört zu jenen liberalen Sozialwissenschaftlern, die vor der Finanzkrise nur noch von Spezialisten beachtet wurden, seit Beginn der Finanzkrise aber wieder mehr Aufmerksamkeit finden. Auf spielerische und amüsante Weise ist der (für diese Zwecke aufgebauschte) ... Mehr

15.08.2011, 14:00 Uhr | Feuilleton

Wirtschaftsgeschichte Mönche erfinden die freie Marktwirtschaft

Handel bringt Frieden, Konkurrenz ist gut und zu viel Geld schafft Inflation: Das erkannten geistliche Gelehrte schon im 16. Jahrhundert. Wäre man ihnen früher gefolgt, hätten Teile der Wirtschaftswissenschaft schneller entwickelt werden können. Mehr Von Karen Horn

26.06.2011, 14:25 Uhr | Wirtschaft

None Freiheit statt Sozialismus

Die Weltwirtschaftskrise der dreißiger Jahre bedeutete für den Liberalismus eine Zäsur. Im 19. Jahrhundert stand noch im Vordergrund, die staatliche Willkür einzudämmen. Jetzt reifte die Erkenntnis, dass Laisser-faire auch keine Lösung ist. Eine wohlüberlegte, vom Staat gesetzte und überwachte Rahmenordnung ist vonnöten. Mehr

06.12.2010, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Die Wurzeln der Österreicher

Amerikas "Tea Party"-Bewegung besitzt eine wichtige geistige Wurzel im Wiener Kaffeehaus. Die meisten der wütenden Bürger, die derzeit mit der "Tea Party" gegen zu viel Staatseinfluss kämpfen, wissen das wohl gar nicht. Ihre Vordenker, vor allem der libertäre Abgeordnete Ron Paul und sein Sohn Rand ... Mehr

08.11.2010, 13:00 Uhr | Feuilleton

Auf zur Tea Party! Satire im Kundgebungsformat

Wo liegt das wahre Amerika? Am heutigen Samstag suchen Hunderttausende Amerikaner in Washington die Antwort auf diese Frage. Kurz vor den Kongresswahlen lassen prominente Fernseh-Entertainer so ihre politischen Muskeln spielen. Mehr Von Jordan Mejias, New York

30.10.2010, 16:00 Uhr | Feuilleton

Österreichische Schule Die Tea Party begann im Kaffeehaus

In Wiener Kaffeehäuser war es modern, Sozialist oder Nationalist zu sein. Auch Mises und Hayek begannen ihre intellektuelle Karriere als Sozialisten - und brachten den Liberalismus nach Amerika. Mit einem Spaziergang durch die „Austrian Economics“-Literatur. Mehr Von Rainer Hank

17.10.2010, 16:12 Uhr | Wirtschaft

Wirtschaftsforscher Herbert Giersch gestorben

In der Regierungszeit der Kanzler Brandt, Schmidt und Kohl war Herbert Giersch der wohl einflussreichste Ökonom der Bundesrepublik. Am Donnerstag starb der langjährige Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft im Alter von 89 Jahren in Saarbrücken. Ein Nachruf von Philip Plickert. Mehr

23.07.2010, 15:22 Uhr | Wirtschaft

Politiker im Urlaub Nordseeküste, Griechenland und Dolomitengipfel

Erholungssuche beim Wandern, Klettern, Radfahren und Zelten. Roland Koch plant, seinen letzten Urlaub als Ministerpräsident auf einer Nordseeinsel zu verbringen. Mehr

08.07.2010, 23:36 Uhr | Rhein-Main

Roger Köppels Mission Die Spreu vom Schweizer trennen

Kein anderes Blatt polarisiert so sehr: Roger Köppels Wochenmagazin Die Weltwoche zielt mit staatsfeindlichen und wirtschaftsfreundlichen Titeln auf das Herz der Schweizer Konsenskultur. Mehr Von Hannes Hintermeier

08.07.2010, 19:33 Uhr | Feuilleton

None Klassische Ökonomen

Theorien prägen die Praxis. Eine Auseinandersetzung mit den Klassikern ist allerdings nicht nur deshalb sinnvoll. Sie lohnt sich vor allem, weil mit unserem heutigen Blick auf ältere Texte stets etwas Neues in unseren Köpfen entsteht - und das kann höchst kreativ sein. So war es beispielsweise die Lektüre eines angestaubten Buches von Knut Wicksell, die James M. Mehr

15.03.2010, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Weder Theorie noch Praxis

Eine Definition kann keine Theorie sein. Eine Theorie kann nicht aus Definitionen bestehen. Weshalb wird trotzdem so oft das eine für das andere verkauft? Vielleicht, weil es sich besser verkaufen lässt. Ein Verlag kann sicher sein, dass er ein Werk mit dem Titel "Theorie des internationalen Wirtschaftsrechts" in vielen rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Bibliotheken plazieren kann. Mehr

08.03.2010, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Sozialkapitalismus

Die äußere Gestaltung des Buches ist ein paradoxer Marketing-Trick. Rot wie der Sozialismus leuchtet der Umschlag, von dem der Autor "Profit für alle" brüllt und die "Soziale Gerechtigkeit", das Rattenfängerwort des Jahrzehnts, "neu zu denken" verlangt. Erinnert an die Wahlkampfplakate der Linken, ... Mehr

18.01.2010, 13:00 Uhr | Feuilleton

Sozialismusdebatte Mehr wäre zu viel

Nicht nur unser System der öffentlichen Krankenversicherung zeigt, dass sozialistische Prinzipien und Ideale in unserer Gesellschaft längst fest verankert sind. Der freiheitlich-soziale Rechtsstaat, wie wir ihn kennen, ist die beste Variante des Sozialismus, die es je gab. Ein Essay von Hartmut Kliemt. Mehr Von Hartmut Kliemt

03.01.2010, 16:23 Uhr | Wirtschaft

None Mehr wäre zu viel

"Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!" ist die von Marx popularisierte Kernforderung des Sozialismus. Anders als beim vertrauten "Zug-um-Zug-Geschäft" leistet man nicht nur, um etwas zu bekommen, sondern ... Mehr

02.01.2010, 20:36 Uhr | Wirtschaft

Elinor Ostrom Die Tragik der Allmende

Elionor Ostrom untersucht lieber konkrete Institutionen, als abstrakte ökonomische Modelle. Mit ihrer Forschung zeigt sie am Beispiel der Schweizer Almbauern oder des Wassersystems von Nepal, wie sich die Nutzer von Gemeinschaftsgütern selbst Regeln setzen. Staatseingriffe sind nicht zwingend nötig. Mehr Von Hartmut Kliemt

13.10.2009, 19:25 Uhr | Wirtschaft

None Denken in Ordnungen

Im Chaos der Finanz- und Weltwirtschaftskrise wächst das Bedürfnis nach geistigem Halt und Orientierung. Welche Reformen sind geeignet, welches staatlichen Ordnungsrahmens bedarf es für die Wirtschaft, um einer Wiederholung einer solchen Katastrophe vorzubeugen? Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn hat ... Mehr

17.08.2009, 14:00 Uhr | Feuilleton

Auf einen Espresso Vom Klima und anderen Zielen

Der Mensch braucht Ziele, Politiker brauchen große Ziele, um kleine Erfolge verkünden zu können. Das neue große Ziel lautet: zwei Grad. Mehr soll die Temperatur auf der Erde nicht steigen dürfen, bei Strafe des Weltuntergangs. Mehr Von Heike Göbel

10.07.2009, 18:15 Uhr | Wirtschaft

None Parteiisch. Unorthodox.

Die österreichische Schule des ökonomischen Denkens wurde zwar von den Österreichern Ludwig von Mises und Friedrich August von Hayek begründet, aber seitdem diese Denker in die angelsächsische Welt emigriert sind, muss vor allem das Ludwig-von-Mises-Institut in Auburn, Alabama, als die neue Heimat gelten. Thomas E. Mehr

25.05.2009, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Realistischer Wissensbegriff

An der Basis der modernen Volkswirtschaftslehre stehen einige Grundannahmen. Sie stellen scheinbar unumstrittene Prämissen über das individuelle ökonomische Verhalten dar. Eine von ihnen ist das Axiom, Wirtschaftssubjekte strebten danach, ihren Nutzen zu maximieren. Eine andere besagt, dass sie für ihre Entscheidungen verfügbares Wissen perfekt rational verwerten. Mehr

04.05.2009, 14:00 Uhr | Feuilleton

Kleine Typologie Der Ökonom als Philosoph

Er stellt die grundlegenden Fragen: Welche Regeln sollen für die Wirtschaft eines Landes gelten? Wie viel Staat brauchen wir, wie viel Markt? Was verstehen wir unter gerecht? Mehr

04.04.2009, 21:41 Uhr | Wirtschaft

None Handeln, Wissen und Zeit

Die gegenwärtige Krise erinnert auch daran, dass wissenschaftliche Monokulturen so problematisch sind wie industrielle. Eine Ökonomie, die Überraschungen nicht vorsieht, weil sie von erkennbaren Beziehungen zwischen Zielen und knappen Mitteln und von der vollständigen Information aller Beteiligten ... Mehr

30.03.2009, 14:00 Uhr | Feuilleton

Zerstörender Interventionismus

Ludwig von Mises können mehrere Verdienste zugeschrieben werden: Zur ökonomischen Theorie der Österreichischen Schule, die den Grenznutzen-Ansatz und den methodologischen Individualismus in der Volkswirtschaft zu etablieren half, trug er seine geldtheoretischen Überlegungen bei. Schon in den zwanziger ... Mehr

19.01.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Hayek - ein Ordoliberaler?

Am Freiheitsphilosophen Friedrich August von Hayek scheiden sich die Geister: Viele verehren in ihm den eigentlich konsequenten Verfechter einer libertären, einer radikal liberalen Ordnung, andere bekämpfen in ihm den knallharten Rhetor wider alles Sozialstaatliche. Sein leidenschaftlicher Kampf gegen ... Mehr

10.11.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Selbstheilungskraft des Marktes Der Kapitalismus und seine Krisen

In Washington brechen reihenweise Banken zusammen, die halbe Finanzwelt wird derzeit praktisch verstaatlicht. Zurecht? Kann der Markt sich allein aus seiner Notlage befreien, wenn eine Mischung aus Markt- und Staatsversagen ihn in die Krise geführt hat? Mehr Von Philip Plickert

20.09.2008, 13:19 Uhr | Wirtschaft

Designschutz Ein Streit über Ersatzteile

Kotflügel und Rückspiegel kann jeder machen. Darf er aber nicht. Auf Ersatzteile gewährt der deutsche Gesetzgeber den Autoherstellern einen Designschutz. Das bremst den Wettbewerb. Doch Ökonomen tun sich mit ihren Argumenten schwer. Mehr

05.09.2008, 16:00 Uhr | Wirtschaft

None Der Neoliberalismus wird siebzig

Der Neoliberalismus war ein Kind der Krise der dreißiger Jahre. Auf Große Depression, Massenarbeitslosigkeit und Elend folgte der Aufstieg totalitärer Regime. Weite Kreise machten die Marktwirtschaft für das Chaos verantwortlich. Deshalb setzten immer mehr Staaten auf straffe Kontrolle und Lenkung der Wirtschaft. Mehr

31.08.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

Aus der Krise geboren Der Neoliberalismus wird siebzig

Das Wort neoliberal ist zu einem Schimpfwort verkommen, dem die gleiche Bedeutung zugeschrieben wird wie Manchester-Liberalismus. Dabei wollten sich die frühen Neoliberalen von diesem gerade distanzieren. Eine Erinnerung an die Anfänge - zum siebzigsten Geburtstag dieser Denkrichtung. Mehr Von Philip Plickert

30.08.2008, 23:28 Uhr | Wirtschaft

Allensbach-Analyse Die gefühlte Ungerechtigkeit

Ob Mindestlohn, horrende Managergehälter oder Chancengleichheit bei der Schulbildung: Soziale Gerechtigkeit ist ein Schlüsselbegriff der europäischen Geschichte wie auch der gegenwärtigen Politik. Wie legen ihn die Bürger aus? Mehr Von Dr. Thomas Petersen

23.07.2008, 16:03 Uhr | Politik

Im Gespräch: Nobelpreisträger Vernon Smith Die nächste Blase wird schon vorbereitet

Im Jahr 2002 hat Vernon Smith den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaft erhalten. Im Interview warnt er vor neuen Preisblasen auf dem Finanzmarkt und erzählt, wie er den Glauben an den Sozialismus verloren hat. Mehr

11.07.2008, 17:40 Uhr | Finanzen

None Sozialistische Zukunftsbilder

Das krachende Scheitern der sozialistischen Utopie kam 1989/1990 für manchen Sympathisanten überraschend. Dabei war der Niedergang des Sozialismus als Wirtschafts- und Gesellschaftssystem präzise vorausgesagt worden: 1920 vom österreichischen Ökonomen Ludwig von Mises und 1891 vom deutschen Politiker und Publizisten Eugen Richter. Mehr

02.06.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

Lies nach bei Hayek Geld, Gold, Greenspan

Über Jahre galt Alan Greenspan als der Zauberer unter den Notenbankern. Inzwischen sehen Kritiker in seiner Politik des billigen Geldes den entscheidenden Grund für die Finanzkrise. Wie staatliche Notenbanken die Blasenwirtschaft fördern. Mehr Von Philip Plickert

04.04.2008, 10:44 Uhr | Wirtschaft

None Der Weg zum Klassiker

Nicht viele politische Bücher nimmt man auch nach sechzig Jahren noch mit einer gewissen erregten Erwartung zur Hand. Friedrich August von Hayeks klassische Streitschrift "The Road to Serfdom", nun in Neuauflage herausgegeben, kann auch heute niemanden kaltlassen. Kritiker sagen, der österreichische Ökonom, ... Mehr

03.12.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Volkswirtschaft als Realwissenschaft

Wilhelm Meyer: Grundlagen des ökonomischen Denkens. Verlag Mohr Siebeck, Tübingen 2003, 424 Seiten, 69 Euro.Wilhelm Meyer gehört zum kleinen Kreis der Ökonomen, die ihr Fach mit der modernen Wissenschaftslehre verbinden. Darin unterscheidet er sich von den Vertretern des sogenannten Mainstream. Mehr

14.11.2007, 17:01 Uhr | Feuilleton

None Der Drachentöter

Der Titel "Markt oder Befehl" klingt apodiktisch: Der Markt beruhe auf freiwilligen Tauschakten, wogegen der Staat über das Gewaltmonopol verfüge und daher stets und immer Zwang ausübe, will Roland Baader damit ausdrücken. Der Publizist hat eine Sammlung von 55 Aufsätzen vorgelegt, die er "Streitschriften für die Freiheit" nennt. Mehr

12.11.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton
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