Frank Castorf: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

René Pollesch an Volksbühne Verantwortung als Sexappeal

Nicht ganz überraschend ist René Pollesch zum Intendanten der Berliner Volksbühne berufen worden. Mit seiner Vorstellung von postdramatischem Theater könnte er die richtige Wahl sein. Mehr

13.06.2019, 11:26 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Frank Castorf

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Berliner Theater René Pollesch wird Intendant der Volksbühne

An der Berliner Volksbühne ging es zuletzt chaotisch zu, der umstrittene Intendant Chris Dercon blieb kaum ein Jahr. Jetzt hat Berlins Senat jemanden gefunden, der das Theater, das er übernimmt, gut kennt: René Pollesch. Mehr

12.06.2019, 12:23 Uhr | Feuilleton

Castorf-Premiere in Zürich So geht denn alles zu Grunde

Was, wenn es wirklich brennt? Frank Castorf adaptiert Friedrich Dürrenmatts philosophischen Kriminalroman „Justiz“ im Züricher Pfauen. Mehr Von Simon Strauss, Zürich

19.04.2019, 12:49 Uhr | Feuilleton

„Stadt der Blinden“ in Hamburg Und wer macht die Sauerei nun wieder weg?

Multimediales Überwältigungstheater: Kay Voges inszeniert José Saramagos „Stadt der Blinden“ in Hamburg – und das mit viel Schweiß, Emotionen und Tränen. Mehr Von Irene Bazinger

22.03.2019, 15:34 Uhr | Feuilleton

Oper in Lyon Die Straflager liegen vor unseren Städten

Die Oper in Lyon zeigt „Aus einem Totenhaus“ von Leoš Janáček in der drastischen Regie von Krzysztof Warlikowski, großartig dirigiert von Alejo Pérez. Mehr Von Jürgen Kesting, Lyon

24.01.2019, 19:38 Uhr | Feuilleton

„Galileo Galilei“ in Berlin Viel Theater und ein bisschen Pest

Frank Castorf inszeniert „Galileo Galilei“ von und nach Bertolt Brecht in Berlin. Der Abend dauert deprimierende sechs Stunden – vielleicht, weil es vertraglich so vereinbart war. Mehr Von Irene Bazinger

23.01.2019, 22:24 Uhr | Feuilleton

Schauspieler Ludwig Trepte „Ich tauge nicht zum Prinzen“

Zweiter Weltkrieg, deutsche Teilung, Wiedervereinigung: Nicht nur in „Deutschland 86“ spielt Ludwig Trepte sich durch die jüngere deutsche Geschichte. Dabei überragt er oft alle anderen – auch in seinen Nebenrollen. Ein Treffen. Mehr Von Peter-Philipp Schmitt

08.11.2018, 13:18 Uhr | Gesellschaft

„Ein grüner Junge“ auf der Bühne Frank Castorfs Kölner Entwicklungshilfe

Einführung in die Anfangsgründe der Lebenszeitökonomik: In Frank Castorfs Bühnenadaption von Dostojewskis Roman „Ein grüner Junge“ erfährt das Publikum, wie man Kapitalist wird. Mehr Von Patrick Bahners

05.11.2018, 07:22 Uhr | Feuilleton

Ilya Khrzhanovskys „Dau“-Projekt Viel mehr als eine Mauer in Berlin

Er wolle wieder eine Mauer in Berlin bauen? Der russische Regisseur Ilya Khrzhanovsky über sein multimediales „Dau“-Projekt, dreizehn Jahre Arbeit und das, was er eine Hetzkampagne nennt. Mehr Von Kerstin Holm

14.09.2018, 20:49 Uhr | Feuilleton

Salzburger Festspiele Masochisten, seid willkommen!

Satt wird man von diesem irrsinnigen Abend sicher nicht, doch die Texttreue nötigt Respekt ab. Frank Castorf inszeniert „Hunger“ von Knut Hamsun in Salzburg. Mehr Von Martin Lhotzky

07.08.2018, 22:53 Uhr | Feuilleton

Festspiele in Bayreuth Warum wurde Plácido Domingo ausgebuht?

Der spanische Tenor Plácido Domingo übernimmt sich mit dem Dirigat der „Walküre“. Das Publikum kennt keine Gnade. Was ist passiert? Mehr Von Jan Brachmann

01.08.2018, 17:51 Uhr | Feuilleton

Molières Don Juan in München Männertriebe zwischen Lust und Frust

Harmlose Komödie in folkloristischem Gewand: Frank Castorf inszeniert Molières Don Juan am Münchner Residenztheater und präsentiert sich überraschend aufgeräumt. Mehr Von Teresa Grenzman

03.07.2018, 08:25 Uhr | Feuilleton

Bitte einsenden Der Michael-Althen-Preis für Kritik 2018

Zur Erinnerung an den Redakteur und Filmkritiker Michael Althen hat die F.A.Z. einen Preis ausgeschrieben. Zum sechsten Mal soll eine Form der Kritik gewürdigt werden, die analytische Schärfe und Emotion verbindet. Mehr Von Claudius Seidl

16.06.2018, 13:41 Uhr | Feuilleton

Schauspielhaus Bochum Nestroyverluste oder Das letzte Aufgebot

Pot(t)pourri: Das Schauspielhaus Bochum witzelt der neuen Intendanz entgegen. Aktuell mit einer Inszenierung von Nestroys „Freiheit im Krähwinkel“. Mehr Von Andreas Rossmann

29.05.2018, 22:41 Uhr | Feuilleton

Oper „Aus einem Totenhaus“ Ganz malerisch, so ein Straflager

Frank Castorf gewinnt an Münchens Staatsoper „Aus einem Totenhaus“, der letzten Oper von Leoš Janáček, viele Schauwerte ab. Mehr Von Jan Brachmann

24.05.2018, 12:43 Uhr | Feuilleton

55. Berliner Theatertreffen Regisseurin Karin Henkel erhält Theaterpreis Berlin

Am ersten Wochenende des Berliner Theatertreffens wird Karin Henkel mit dem Theaterpreis geehrt. Frank Castorf inszeniert „Faust“ – und alle reden über die Zukunft der Volksbühne. Mehr

06.05.2018, 14:11 Uhr | Feuilleton

Castorf und Kennedy in Berlin Zwei Zwiespaltspiele

Mit Susanne Kennedys „Women in Trouble“ enttäuscht die Berliner Volksbühne, deren alter Hausgeist Frank Castorf derweil mit „Les Misérables“ Victor Hugo ins Wort fällt. Sieben Stunden lang. Weil er es kann. Mehr Von Simon Strauß

04.12.2017, 21:50 Uhr | Feuilleton

Volksbühne in Berlin Polizei hat Besetzung beendet

Die Besetzung der Volksbühne ist am Nachmittag friedlich zu Ende gegangen. Die verbliebenen Aktivisten verließen das Gebäude nach Gesprächen mit der Polizei freiwillig. Mehr

28.09.2017, 16:55 Uhr | Feuilleton

René Polleschs Abschied Wo geht ihr denn jetzt hin?

In vollem Lametta: René Pollesch verabschiedet sich mit „Dark Star“ gewohnt diskursfreudig von der Berliner Volksbühne. Und das Publikum will ihn eigentlich nicht gehen lassen. Mehr Von Irene Bazinger

12.06.2017, 19:42 Uhr | Feuilleton

Frank Castorfs Abschied Er möchte ja, aber kann halt nicht

Geht’s noch ein bisschen kleiner? Mit dem verlorenen Wassja in Dostojewskis Erzählung „Ein schwaches Herz“ verabschiedet sich Frank Castorf nach fünfundzwanzig Jahren von der Berliner Volksbühne. Mehr Von Hubert Spiegel

04.06.2017, 18:13 Uhr | Feuilleton

Berliner Ensemble Auf der Suche nach den Klassikern der Zukunft

Auf zu alten Ufern: Am Berliner Ensemble will man sich auf lange vernachlässigte Stärken des Theaters besinnen und die Schauspieler wie die Autoren ins Zentrum stellen. Warum, das verrät Regisseur Michael Thalheimer im Gespräch. Mehr Von Simon Strauß

01.06.2017, 22:24 Uhr | Feuilleton

Zeitschrift Das Wetter Die Luftgitarre wird als Instrument unterschätzt

Hier wird auf Sonnenbänken gelegen: Die Zeitschrift Das Wetter aus Berlin sucht nach neuen Lichtgestalten der Musik und Literatur. Von ihren Vorbildern können sich die Macher aber nicht ganz befreien. Mehr Von Bernhard Jarosch

24.03.2017, 14:47 Uhr | Feuilleton

Hübchen zum Siebzigsten Der Proletencharmeur

Schon in der DDR durch Kino und Fernsehen berühmt geworden, setzte er seine Karriere auch im Westen fort: Kaum ein deutscher Schauspieler ist so wandlungsfähig wie Henry Hübchen, der heute siebzig wird. Mehr Von Simon Strauss

20.02.2017, 13:21 Uhr | Feuilleton

Interview mit Chris Dercon Unser Theater soll eine Schule des Befremdens sein

Hätte sich die designierte, schon heftig angefeindete Volksbühnen-Spitze den Ärger nicht ersparen und einfach ihre konkreten Pläne bekanntgeben können? Hier, im ersten Interview, tut sie es. Mehr Von Jürgen Kaube, Kolja Reichert und Simon Strauß

20.12.2016, 20:54 Uhr | Feuilleton

Castorf inszeniert „Faust“ Gounod statt Goethe

Was in Bayreuth öfters dumm danebenging, das entwickelt zu den machtvollen Gounodschen Chören, Walzern,und Herz-Schmerz-Songs einen eigentümlichen Sog: Frank Castorf inszeniert „Faust“ in Stuttgart. Mehr Von Eleonore Büning

01.11.2016, 17:36 Uhr | Feuilleton
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