Eurydike: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Frankfurter Anthologie Rainer Maria Rilke: „Sonett an Orpheus (Erster Teil, Nr. 13)“

Rilke verfasste seine Sonette an Orpheus plötzlich und in kürzester Zeit. In seinen Versen sucht er nach einem Ausdruck für das vermeintlich Unsagbare. Mehr

11.01.2019, 17:00 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Eurydike

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Das Videospiel „Hellblade“ Ihr gehen die Stimmen nicht aus dem Kopf

Das Videospiel „Hellblade: Senua’s Sacrifice“ ist verrückter als alle anderen. Denn Senua, deren Suche nach ihrem toten Geliebten wir folgen, leidet an einer Psychose. Ist das mehr als Effekthascherei? Mehr Von Axel Weidemann

19.09.2017, 22:20 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Kammerspiele Anthropologische Tiefenschichten

Knallbunt: Regisseurin Julie Van den Berghe zeigt, was sie sich unter der Alkestis von Ted Hughes vorstellt. Um dem folgen zu können, sollte der Zuschauer sich vorher einarbeiten. Mehr Von Claudia Schülke

12.12.2016, 20:51 Uhr | Rhein-Main

Stil-Fragebogen: Jasmin Wagner „Ich bin ein analoges Mädchen“

Jasmin Wagner war in den neunziger Jahren ein Star unter dem Künstlernamen Blümchen. Seit einigen Jahren ist sie Schauspielerin – und sammelt schon mal Babynamen für die vier Kinder, die sie bekommen möchte. Mehr

25.02.2015, 16:04 Uhr | Stil

Wiener Opernexperiment Komm mit ins Zwischenreich des Hades

Die Wiener Festwochen wagen sich in Grenzbereiche von Ethik und Ästhetik: Romeo Castellucci inszeniert Christoph Willibald Glucks Oper „Orfeo ed Euridice“ mit einer Wachkoma-Patientin im Video-Livestream. Mehr Von Christian Wildhagen

16.05.2014, 14:11 Uhr | Feuilleton

Colm Tóibín im Gespräch Marias Erfahrung, in all ihrer traumatischen Rohheit

Der irische Schriftsteller Colm Tóibín erzählt in seinem jüngsten Buch Marias Testament die Passionsgeschichte aus der Sicht der Mutter Jesu. Eine Provokation? Oder eine Revolution? Mehr

18.04.2014, 13:58 Uhr | Feuilleton

Oper „Babylon“ in München Fette Zeiten in alten Städten

New York? Babel? In München wird bei der neuen Oper von Jörg Widmann und Peter Sloterdijk an nichts gespart und tief empfundene Affekte mit frechem Witz gesprenkelt. Mehr Von Eleonore Büning

29.10.2012, 18:00 Uhr | Feuilleton

Jelinek-Uraufführung in Essen Antworten auf ungestellte Fragen

Erst Musik, dann Geplapper: In Essen wurde Elfriede Jelineks Eurydike-Monolog Schatten uraufgeführt. Schattenhaft blieb so manches am Text und am Konzept der Inszenierung. Mehr Von Wolfgang Sandner

26.06.2012, 20:50 Uhr | Feuilleton

Heute im Fernsehen: Liebesjahre Schau nicht zurück!

In Liebesjahre treffen sich zwei Geschiedene, um ihr inzwischen leerstehendes Haus zu verkaufen. Matti Geschonnecks beendet mit dem bewegenden Werk seine Trilogie. Mehr Von Sandra Kegel

02.12.2011, 16:46 Uhr | Feuilleton

None Zerberus, was hast du für suprematistische Hälse?

Nachdem Christoph Feist sein Studium an der Leipziger Hochschule für Graphik und Buchkunst 2003 als Meisterschüler abgeschlossen hatte, arbeitete der 1973 in Erfurt geborene Künstler zwei Jahre lang für die Landesbühne Esslingen. Dort mag sich die Begeisterung für einen Bühnenstoff eingestellt haben, ... Mehr

21.01.2010, 13:00 Uhr | Feuilleton

Salzburger Festspiele 2010 Mythen-Kunde

Die neunzigsten Salzburger Festspiele wollen es mit den Mythen halten: Peter Stein inszeniert Sophokles' „Ödipus“ mit Klaus Maria Brandauer, Birgit Minichmayr gibt die Buhlschaft im „Jedermann“ und Anna Netrebko die Juliette. Die angekündigte Uraufführung von Daniel Kehlmann lässt hingegen auf sich warten. Mehr

12.11.2009, 16:15 Uhr | Feuilleton

Ursula Priess: Sturz durch alle Spiegel Verlorene Zeit, vertane Chance

Ursula Priess wurde 1943 als Tochter Max Frischs in Zürich geboren - damit muss sie fertigwerden. Die Beschäftigung mit ihrem Vater ist zu einem Buch geworden, mit dem sie ihren eigenen literarischen Rang beweist: Sturz durch alle Spiegel. Mehr Von Friedmar Apel

27.06.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Ich liebe einen Kopf

Wer sich je mit Paul Valérys Cahiers, dem Niederschlag seiner Morgengedanken seit 1894, beschäftigt hat, der weiß, dass diese Aufzeichnungen jahrelang durch die Hände einer Leserin, Mitdenkerin und quasi Co-Autorin gegangen sind, deren handschriftliche Spuren in der Reproduktion dieser Hefte freilich ... Mehr

10.03.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Die Mutmacherin: Zum Tode von Hilde Domin

Wenige Dichter sind von ihrem Publikum so geliebt worden: Zum Tod der großen Lyrikerin Hilde Domin, die im Exil ihre zweite Geburt erlebte und in die Sprache zurückkehrte. Mehr Von Harald Hartung

23.02.2006, 16:09 Uhr | Feuilleton

None Aus dem Off des Lebens

Bei manchen passionierten "Tatort"-Zuschauern sorgt es für Mißmut, wenn er mehr über Täter und Opfer, Rätsel und falsche Fährten weiß als die ermittelnden Kommissare: Wenn die Hauptfiguren im dunkeln tappen, ist man der eigenen Gewißheiten nicht recht froh, selbst wenn gerade das für Spannung sorgt. Mehr

18.02.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

Geburtstagskonzert Spiel weiter, Orpheus!

In jenen alten Zeiten, als das Musizieren noch geholfen hat, da spielte Orpheus auf der Leier. Und er spielte so herzzerreißend schön, daß er nicht nur die Steine erweichte, sondern auch den harten Sinn der Götter in der Unterwelt: Sie gaben ihm Eurydike zurück. Mehr

03.10.2005, 20:43 Uhr | Rhein-Main

None Starke Kunst, schwaches Leben

Am Ende wirft er in der Bar mit Zitronenschnitzen nach Unschuldigen. Die infantile Geste verschafft ihm seltsamen Trost. Hätte er nicht wissen müssen, daß sie ihn abservieren wird? Deutete sie nicht von Anfang scheu an, daß sie alle Menschen liebe, nicht nur einen? Behutsam sprach sie von der Angst, ihn unglücklich zu machen - wie alle anderen Männer vor ihm. Mehr

04.04.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Kino Dietl in der Unterwelt: „Vom Suchen und Finden der Liebe“

Von der Schwierigkeit, eine deutsche Komödie für Erwachsene zu drehen: Helmut Dietls Film „Vom Suchen und Finden der Liebe“ zielt auf die perfekte Verbindung von Pathos und Ironie. Mehr Von Andreas Kilb

26.01.2005, 19:23 Uhr | Feuilleton

Kino Der letzte Tango in Hongkong: „2046“

Das Glück des zweiten Mals: Wong Kar-wais „In the Mood for Love“ war die schönste Liebesgeschichte der Welt. Sein neuer Film „2046“ antwortet darauf nun mit einer reicheren, elegischen Schönheit. Mehr Von Andreas Kilb

12.01.2005, 19:00 Uhr | Feuilleton

None Meine Stimme, seine Nabelschnur

Die mythische Geschichte ist hinreichend bekannt: Als Orpheus, dem berühmten Sänger der Antike, die Gattin Eurydike durch einen tödlichen Schlangenbiß geraubt worden ist, steigt er in den Hades hinab, Eurydike wieder zurückzuholen. Mit der magischen Macht seines Gesangs erweicht er sogar den Herrscher der Unterwelt; er darf seine Gattin auf die Erde zurückführen. Mehr

28.02.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Der Specht im Nest der Verse

Ab in die Küche: Thomas Randow präsentiert bulgarische Lyrik Mehr

08.05.2000, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Auf den Grund gegangen

Armin Sensers Gedichte vom großen Erwachen Mehr

31.08.1999, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rushdies „Der Boden unter ihren Füßen“ Taube Ohren

Man merkt Salman Rushdies Roman „Der Boden unter ihren Füßen“ die Lust an, mit der sein Autor nach der isliamistischen Todesdrohung die große Bühne wieder betritt. Und man merkt ihm an, daß dieser Weltpop-Roman als Weltbestseller kalkuliert ist. Mehr Von Lothar Müller

03.07.1999, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Eurydike kennt keinen Schmerz

Harry Mulischs "Zwei Frauen" Von Sandra Kerschbaumer Mehr

06.10.1998, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Echo ist ein Trauervogel

Narziß im Altersasyl: Neue Texte von Friederike Mayröcker Mehr

31.12.1997, 13:00 Uhr | Feuilleton
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