Ernst Jandl: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Tech-Talk Werch ein Illtum!

Da hat wohl eine Politesse lechts und rinks velwechsert! Anders ist es nicht zu erklären, warum der Strafzettel an dem Auto klemmte. Und das Ordnungsamt so? Mehr

16.02.2018, 10:07 Uhr | Technik-Motor

Alle Artikel zu: Ernst Jandl

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Literarischer Briefwechsel Heidegger? Was für ein blöder Dichter!

Treffen sich ein Renaissancemensch und ein Mann der Moderne und verstehen sich prächtig: Der Briefwechsel zwischen dem schottischen Künstler Ian Hamilton Finlay und dem österreichischen Dichter Ernst Jandl. Mehr Von Peter Geimer

23.10.2017, 07:22 Uhr | Feuilleton

Franz Mon zum 90. Der Entfesselungskünstler

Im Spiel mit der Sprache fand er die Freiheit in der Kriegsgefangenschaft. Und auch seinen Lesern gewährt er jede Freiheit. Zum neunzigsten Geburtstag des großen konkreten Dichters Franz Mon. Mehr Von Sandra Kegel

06.05.2016, 13:20 Uhr | Feuilleton

Griechenlands Schuldenkrise Lechts und rinks sind leicht zu velwechsern

Die griechische Opposition warnt vor einem Referendum: Es geht ihrer Meinung nach nicht nur um den Euro. Es geht um viel mehr. Mehr Von Michael Martens, Thessaloniki

30.06.2015, 21:54 Uhr | Politik

Friederike Mayröcker Ein Zerbrecher und Verstörer ist der Tod

Jazz! Er liebte diese Stilrichtung. Am neunzigsten Geburtstag seiner langjährigen Lebensgefährtin Friederike Mayröcker kommt ihr Requiem für Ernst Jandl in Wien zur Uraufführung. Mehr Von Martin Lhotzky

16.01.2015, 17:29 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Anthologie „die morgenfeier“ von Ernst Jandl

Tote Insekten sind von Lyrikern oft besungen worden. Doch niemals so wie in der unverbrauchten Sprache Ernst Jandls. Unseren Interpreten hat das zu Tränen gerührt. Mehr Von Clemens Setz

02.11.2014, 09:41 Uhr | Feuilleton

Peter Weibel zum Siebzigsten Der Prophet für alle Fälle

Peter Weibels Gedanken werden Kunst, sie werden Ausstellung, sie werden Text, alles inklusive also: dem Künstler, Kurator, Kopf des Karlsruher Zentrums für Kunst und Medientechnologie zum Siebzigsten. Mehr Von Swantje Karich

05.03.2014, 01:01 Uhr | Feuilleton

Im Gespräch: Autorin Terézia Mora Es gibt bessere Lösungen als den Tod

Mein Problem ist, dass ich Frankfurt wegen der Buchmesse überhaupt nicht kenne, sagt Terézia Mora. Frankfurt als Poetikdozentin besser kennenzulernen hat sie nicht geschafft. Aber was soll man machen, wenn man immer so viel zu tun hat? Mehr

12.02.2014, 00:25 Uhr | Rhein-Main

Gedicht, Interpretation, Lesung „beschreibung eines gedichtes“ von Ernst Jandl

„Ich liebe Dich“ - diesen Satz kann niemand mehr ernsthaft aufschreiben. Ernst Jandl traut es sich in seiner „beschreibung eines gedichtes“ allen Unkenrufen zum Trotz - und schlägt Klischee und Kitsch ein Schnippchen. Mehr Von Frieder von Ammon

30.08.2013, 18:01 Uhr | Feuilleton

Poetikvorlesung von Michael Lentz Lob der Recycling-Ästhetik

Ein Literat bekennt sich zur Rhetorik: In seiner ersten Frankfurter Vorlesung spricht Michael Lentz über die Sehnsucht nach Regelpoetik in Zeiten der Einflussangst. Mehr Von Jan Wiele

09.01.2013, 17:40 Uhr | Feuilleton

Maslowska illustriert Jandl Ganz leise meckern die Ziegen

Ein Stück Holz, ein Büschel Gras, das Wollknäuel nicht vergessen: Die Künstlerin Monika Maslowska feiert Ernst Jandls Gedicht auf dem land - und mit ihm das gedruckte Buch. Mehr Von Kurt Drawert

28.12.2012, 17:00 Uhr | Feuilleton

Friederike Mayröcker: ich sitze nur GRAUSAM da Das Wuchern der Schrift

Denken und träumen: Friederike Mayröckers neues Buch erinnert an ihre Verbindung mit Ernst Jandl und tastet sich gleichzeitig ins eigene Lesen und Schreiben vor. Mehr Von Sabine Doering

19.03.2012, 17:20 Uhr | Feuilleton

Gerhard Rühm zum Achtzigsten Spiel ist Ernst, und Ernst ist Spiel

Er sieht in ihm einen Künstler, der wie wenige Vorbild ist: des erfinderischen und erfindenden Ausprobierens in allen denkbaren künstlerischen Bereichen. Der Dichter Michael Lentz schreibt zum Achtzigsten von Gerhard Rühm. Mehr Von Michael Lentz

12.02.2010, 07:00 Uhr | Feuilleton

Kleist-Preis für Arnold Stadler Das Schöne am Ich: seine Leere

Für seine unverwechselbare Sprache und den Ernst seines Humors ist in Berlin der Schriftsteller Arnold Stadler mit dem Kleist-Preis 2009 geehrt worden. Wir dokumentieren die Laudatio von Péter Esterházy und die Preisrede Arnold Stadlers. Mehr

22.11.2009, 15:11 Uhr | Feuilleton

Friederike Mayröcker: Scardanelli Berlin und Wien am Neckar

Diese wunderbaren nächtlichen Geschöpfe: In ihren neuen Gedichten tritt Friederike Mayröcker in ein intimes Zwiegespräch mit Friedrich Hölderlin und beschwört zugleich idyllische Momente mit Ernst Jandl. Mehr Von Sabine Doering

07.05.2009, 16:16 Uhr | Feuilleton

None Tschilp!

Hat denn jeder Dichter seinen Wappenvogel? Ernst Jandl erkennt sich in der "eulen", die er immer war und nicht länger sein mag: "doch wer einmal eulen war / der wird eulen bleiben immer." Kein Geringerer als Lessing verbrüdert sich mit einem gemeinen Wasservogel: "Ente, wahres Bild von mir, / Wahres ... Mehr

15.09.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

Berliner Poesiefestival Supasistas großer Bruder

Noch 'n Gedicht: Das neuntägige Berliner Poesiefestival warf sich dem Hiphop an den Hals - nicht zu seinem Schaden. Doch zum Schluss siegt immer T.S. Eliot. Mit einer großartigen Neuübersetzung seines Langgedichts The Waste Land. Mehr Von Wolfgang Schneider

14.07.2008, 20:00 Uhr | Feuilleton

None Wie man die Oma verhauen kann

Die Preisfrage: Bekommen Sie diesen Band noch? Denn die Auslieferung des Aufbau-Verlags könnte wegen des Insolvenzverfahrens ja irgendwann stocken, wie es schon die Auszahlung an die Autoren tut. Also los, in die Buchhandlungen und kaufen, was noch lieferbar ist von Norman Junges neuem Bilderbuch, ... Mehr

07.06.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Pilgerschaft mit Taubenflügeln

Ziemlich zu Anfang ihres neuen Buches notiert Friederike Mayröcker etwas, das sie durch Kursivschrift hervorhebt: "Meine Pilgerschaft meine Paloma". Das spanische Wort für Taube erhebt sie in den Titel ihrer Aufzeichnungen, aber was ist mit der Pilgerschaft? Wer nur ein einziges von Mayröckers Büchern ... Mehr

08.03.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Ich hatte immer Zweifel

Ich lebe ich schreibe", heißt es in Friederike Mayröckers Erzählung "mein Herz mein Zimmer mein Name". Ohne Punkt oder Komma voneinander getrennt, sind Leben und Schreiben bei ihr eins geworden, und es hat sich längst ein ganzer Mythos gebildet um diese mayröckersche Schreibexistenz im undurchdringlichen Wohnungswirrwarr zwischen Büchern und Zetteln. Mehr

02.03.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Bewundert und nie ganz ernst genommen

Es wäre unsinnig, ihn mit Benn und Brecht, Huchel, Eich, Celan, Jandl oder der Bachmann auf eine Stufe zu stellen. Aber: Er wurde unterschätzt. So wie sein Vorgänger, Erich Kästner. Marcel Reich-Ranicki über Robert Gernhardt. Mehr

26.09.2007, 12:43 Uhr | Feuilleton

None Selbstporträt als Widerborst

István Eörsi ist eine kanonische Größe in Ungarn: als vielleicht einflußreichster literarischer Publizist der vergangenen Jahrzehnte. Man sehe und staune nur, was für einen Kranz von Attributen György Konrád dem im Herbst 2005 im Alter von vierundsiebzig Jahren gestorbenen Autor nachgeworfen hat: ... Mehr

30.10.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Stumm wanke ich mit

Aus der Kaserne von Olmütz schreibt der Rekrut Ernst Jandl Anfang August 1943 an seine Eltern und seine beiden jüngeren Brüder in Wien: "Wir haben nahezu keine Freizeit, immer putzen, putzen und wieder putzen . . . Draußen bist du wenigstens halbwegs ein Mensch." Der Achtzehnjährige hatte im Frühjahr ... Mehr

13.03.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Zerrüttung des Blicks

Requiem für Ernst Jandl" hieß der kleine, anrührende Text, den Friederike Mayröcker im Juli 2000, also bald nach dem Tod ihres Lebensmenschen, schrieb und im folgenden Jahr veröffentlichte. "Der Tod eines so nahen Menschen, eines HAND- und HERZGEFÄHRTEN", hieß es dort, "ist etwas ganz und gar Erschütterndes, ... Mehr

29.10.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Machen Sie öfters mal boingg-boingg

Jetzt hat sie es endlich geschrieben und fertig geschrieben. Wie oft wurde sie danach gefragt, wann sie denn schreiben werde über ihren Lebensmenschen, über ihren Dichterfreund, über Ernst Jandl, der im Sommer 2000 gestorben ist. Und sie hat immer gesagt: ja, ja und vielleicht und sicher bald und ... Mehr

04.09.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton
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