Erich Kästner: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Erich Kästner

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Kindertheater Emil und die Direktive

Arme Würstchen in Schalke-Kluft, Hauptschulen in Bewegung und politisches Erzähltheater: Ein Überblick über das neuere deutsche Kinder- und Jugendtheater, das auch schon sechzig wird. Mehr Von Ursula Böhmer

14.03.2006, 16:21 Uhr | Feuilleton

Mozarts Geburtstag Unser Kalbskotelett ist heuer auch vom Wolfgang

Mozart hat Salzburg gehaßt. Von der Einseitigkeit der Liebe zu ihrem größten Sohn unbeeindruckt, verehrt die Stadt den Komponisten mit allen Kräften, Konzerten und Koteletts. Sogar die Bartoli hatte noch Zeit, in letzter Sekunde. Mehr Von Eleonore Büning, Salzburg

27.01.2006, 11:13 Uhr | Feuilleton

None Paul McCartney rettet die Welt: "Hoch über den Wolken"

Daß Tiere die besseren Menschen sind, ist nichts Neues, schon gar nicht in der Kinderliteratur. Die Beispiele reichen von Orwells "Animal Farm" zur heftig menschelnden "Konferenz der Tiere", die Erich Kästner 1949 zur Rettung der Welt einbestellte. Beide Werke sind Evergreens des Genres, das erfunden ... Mehr

21.01.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Was halten Sie von Kinderbüchern?

Welches Kinderbuch empfiehlt Marcel Reich-Ranicki? Warum ist ein ICE nach Ricarda Huch benannt, während ihre Werke fast vergessen sind? Und was hält er von Oscar Wilde? Der Literaturkritiker antwortet. Mehr

13.12.2005, 14:57 Uhr | Feuilleton

None Kleiner Prinz ganz groß

"Das hinreißendste Früchtchen, das mir je untergekommen ist", jubelte selbst ein Zyniker wie Frédéric Beigbeder. Halb Frankreich war entzückt, als Gilles Paris, Pressechef eines großen Verlagshauses, vor zwei Jahren seine "Autobiographie einer Pflaume" vorlegte; dabei war der Bestseller kein Schlüsselroman ... Mehr

09.08.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Aus dem Handschuhfach

Kürzlich, in einem Zeitungsartikel, hat die Dichterin Ulrike Draesner ihren Lesern glücklicherweise erklärt, was Gedichte eigentlich sind: "Sie sind Handschuhe mit tausend Fingern, tausendundeinem Schlupfloch." Wer hätte das gedacht! Eigentlich müßten solche märchenhaften Übergrößen uns Otto-Normalbefingerten ... Mehr

29.06.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Wo sind sie denn alle?

Mai 1945. Deutschland hat kapituliert. Seine Schriftsteller sind in norwegischer Kriegsgefangenschaft oder unter kalifornischer Sonne, sie drehen Filme im Allgäu oder lassen sich malen im Tessin. Mehr Von Volker Weidermann

08.05.2005, 21:25 Uhr | Feuilleton

None Hundertmal nett

Ein schönes Buch ist das geworden. Papier, Druckbild, die ein bißchen an Erich-Kästner-Bücher erinnernden pfiffigen Zeichnungen von Leonard Erlbruch, alles prima gelungen. Und die Geschichten? Die sind ja die Hauptsache. Ich hab' sie mit Schwung zu lesen begonnen. Jede einzelne ist nicht länger als anderthalb bis zwei Seiten. Mehr

09.04.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Aus Polemik wird Poesie

Man kann Erich Kästner kaum nachsagen, daß er feministische Neigungen gehegt hat. Im Gedicht zieht er gerne über Frauen her, die, obwohl nicht mehr ganz jung, noch Liebesbedürfnisse stillen wollen, oder Frauen, die sich die Nägel ... Mehr

11.02.2005, 15:33 Uhr | Feuilleton

Die Antworten Des Reiserätsels Lösung

Was für eine Bescherung! Die Reiseredaktion bedankt sich bei mehr als Tausenden von Lesern, die an unserem diesjährigen Weihnachtsrätsel teilgenommen haben. Hier erfahren Sie, ob Sie richtig geraten haben. Mehr

13.01.2005, 18:05 Uhr | Reise

None Dichter, Irre und Hyänen unter Air-condition

Wenn es um Medienpräsenz geht, braucht sich Israel keine Sorgen zu machen: Über kein anderes Land der Welt wird soviel berichtet. Die Umrisse des kleinen Staates kann jeder erwachsene Fernsehzuschauer im Schlaf nachzeichnen, und auch wer noch nie da war, hat mit Sicherheit eine solide Meinung zu den politischen Verhältnissen. Mehr

28.11.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

Sachbuch Tiefe Wasser

Gut, wahr und schön: Michel Foucaults Suche nach einem neuen Modell der Macht, Giorgio Agambens Analyse des Ausnahmezustands, Philippa Foots Naturauffassung des Guten. Mehr

26.11.2004, 15:14 Uhr | Aktuell

None Schwere See für Leichtmatrosen

Dieser Roman erscheint mit über siebzig Jahren Verspätung. Ruth Landshoff-Yorck hatte ihn 1932 fertiggestellt, und der Rowohlt-Verlag wollte ihn als mondän-ironischen Frauenroman im Stil der damals so berühmten Vicki Baum auf den Hauptstadtmarkt werfen. Doch die Autorin, die damals neben zahlreichen Feuilletons ... Mehr

26.11.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Tiefe Wasser

MAN BRÄUCHTE einen Autor, der die Thesen dieser drei Bücher zu einem neuen, zu einem vierten Buch verknüpft. Was, wenn man die in Michel Foucaults Geschichte der Gouvernementalität angestellte Suche nach einem neuen Modell der Macht mit Giorgio Agambens Analyse des Ausnahmezustands sowie mit Philippa ... Mehr

26.11.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

Deutsche Bibliothek Kongenialer Krieg mit den Molchen: Hans Tichas Buchillustrationen

Wenn man als westdeutsches Kind zu Weihnachten von den Verwandten aus der DDR Bücher geschenkt bekam, war man beim Auspacken auf Überraschungen gefaßt. Hatte man Pech, hieß das Buch "Wo die goldene Schildkröte tanzt" und landete wegen Betulichkeit sofort im Bücherregal. Mehr

12.09.2004, 21:34 Uhr | Rhein-Main

None »HERZ AUF TAILLE«

Im Jahre 1927 veröffentlichte Erich Kästner seinen ersten Gedichtband "Herz auf Taille". Ich war dreizehn Jahre alt. Von dem, was ich las, war ich hingerissen, obwohl ich nicht alles verstand. Ich pirschte mich an die hohe Lyrik von Rilke und Stefan George heran, aber ohne großen Erfolg. Ihre Verse waren ... Mehr

25.08.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

Lesungen Christian Quadflieg mit Liebesgedichten in Bad Vilbel

Die Vögel an der Nidda waren weder "getriuwe" noch verschwiegen wie zu Zeiten Walthers. Im Gegenteil: Lautstark schnatterten die Enten ihn nieder, als Christian Quadflieg die "Perpetition des Gefühls" von Erich Kästner ankündigte. Mehr

24.08.2004, 21:58 Uhr | Rhein-Main

Heinz Berggruen Mein Lieblingsbuch: Herz auf Taille

Charme ist kein deutsches Wort. Der Duden definiert ihn als "liebenswürdig-gewinnende Lebensart", aber Charme ist mehr, und Kästner hatte viel davon. Sein Charme wärmt das Herz, wenn man seine ersten Verse liest. Mehr

24.08.2004, 21:18 Uhr | Feuilleton

None »DAS FLIEGENDE KLASSENZIMMER«

Natürlich hatte den Jungen, der ich war, die Endlosschleife der Abenteuer Old Shatterhands oder Kara Ben Nemsis gebannt. Das war der Rote-Ohren-Effekt. Aber in die Seele gebrannt, mit buchstäblich jeder Wendung, haben sich vollkommen anders angelegte Geschichten: Erich Kästners Romane für Kinder. Mehr

18.08.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

Hans-Dieter Seidel Mein Lieblingsbuch: Das fliegende Klassenzimmer

Es ist eine Weisheit aus Erich Kästners Fliegenden Klassenzimmer, die als Maxime des Handelns so haltbar und tauglich scheint wie nichts sonst. Auch wenn man sich längst erwachsen glaubt. Mehr

18.08.2004, 09:00 Uhr | Feuilleton

None Wie geht's? Wie stets?

Kästner glaubte man zu kennen. Was die einen als graziösen Witz schätzten, galt den anderen als verdächtig glatte Oberflächeneleganz, die erkauft sei durch die Affinität zum Schnellfertigen und Trivialen. Seit dem hundertsten Geburtstag 1999 sind die Risse, die sich im Image des Volksaufklärers und ... Mehr

17.08.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None "Gold für den Pinguin": Ein Bilderbuch nicht nur für ewige Zweite

Pinguine sind gewöhnlich sehr sympathisch - gesellig, gut gekleidet und mit vorbildlicher Einstellung zu Arbeitsteilung und Eheleben. Nur Feathers, der schurkische Pinguin aus der Knetfigurenwelt von Wallace und Gromit, hat diesem Ruf etwas geschadet. Nun rehabilitiert ein Sportsmann die Pinguin-Sippe und bringt es zu olympischen Ehren. Mehr

14.08.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

Felicitas von Lovenberg Mein Lieblingsbuch: Emily Dickinson, Dichtungen

Überreich sind Emily Dickinsons Dichtungen an Momenten, in denen Welt, Worte und Leser ganz beieinander sind und eine sinnvolle Mischung ergeben. Die Erfahrung des Wunderbaren sprengt allen Kummer und Schmerz. Mehr

23.07.2004, 19:14 Uhr | Feuilleton

None Wie lange dauert's noch?

Die Pillen helfen nicht, nicht die am Morgen, nicht die am Mittag und erst recht nicht die beiden am Abend. Genausowenig wie die ärztlich empfohlene Suppe, heiße Flüssigkeit, die wärmt und von innen her aufweicht und mit viel frischer Luft wieder abgekühlt wird. Tschipo weiß es ganz genau: Er wird trotzdem träumen, Nacht für Nacht. Mehr

18.07.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Die Weisheit afrikanischer Tiere

Für die unbestimmte Liebe der übrigen Welt zu Afrika gibt es viele Gründe. Es ist gewiß nicht ganz falsch, zur Erklärung der Faszination sogar eine Art genetischer Bedingtheit anzunehmen: Afrika als Wiege menschlichen Lebens steckt in allen Menschen. Doch auch das ist eine Erkenntnis, die Afrika ... Mehr

27.03.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton
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