Erich Kästner: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Erich Kästner

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Psychologie des Erfolgs Think negative!

Immer schön positiv denken - der beliebte Rat von Motivationsgurus verhilft nicht jedem zum Erfolg. Manchmal ist es besser, sich Misserfolgs-Phantasien hinzugeben, haben Psychologen herausgefunden. Mehr Von Eva Tenzer

28.01.2009, 01:01 Uhr | Beruf-Chance

Sitzordnung in der Schule Das große Stühlerücken

Welcher Schüler sitzt wo? Neben wem? Und wer bestimmt das? Die Sitzordnung ist eine der wichtigsten Fragen zu Beginn jedes neuen Schuljahres - für Schüler und Lehrer. Doch ist umstritten, wie sich das Klassenzimmer am besten planen lässt. Mehr Von Antje Schmelcher

27.08.2008, 12:35 Uhr | Gesellschaft

Fotografie Der zugewandte Mensch

Ernst Jünger mit einer Schildkröte, Gerhard Schröders Neufundländer und der gehorsame Dackel des Schulrektors: Die Aufnahmen von Stefan Moses, zu sehen in einer Berliner Ausstellung und in einem neu aufgelegten Bildband, erzählen von der Begegnung zwischen Mensch und Tier. Mehr Von Christina Hucklenbroich

21.08.2008, 11:57 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Der Kinderroman der Neuen Sachlichkeit

Warum denkt denn keiner an die Kinder? Marcel Reich-Ranicki möchte keine Kinderbücher empfehlen. Lieber beschreibt er den Weg Kästners zum Kinderbuchautor und enttarnt das Erfolgsgeheimnis von Emil und die Detektive - dem Kinderroman der Neuen Sachlichkeit. Mehr Von Marcel Reich-Ranicki

03.08.2008, 18:23 Uhr | Feuilleton

Anders Wohnen (5) Wohn-Walnuss für Mußestunden

Der Wunsch, ein Baumhaus zu besitzen, ist kein Kindheitstraum - er ist in Wolfgang Engelhart erst als Erwachsener gereift. Jetzt ist es das neun Quadratmeter große Refugium des Düsseldorfers. Hierhin zieht er sich zurück, um abzuschalten. Mehr Von Birgit Ochs

22.07.2008, 22:08 Uhr | Wirtschaft

Bücherverbrennungen „Geiselmord an der Literatur“

Bei den Bücherverbrennungen vor 75 Jahren wurden neben bekannten Werken auch Bücher zeitgenössischer Autoren verbrannt, die heute fast niemand mehr kennt. Auch von diesen Werken müsste an einem Gedenktag die Rede sein. Mehr Von Andreas Kilb

09.05.2008, 17:33 Uhr | Feuilleton

None Cellospieler aller Länder!

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Dieser Satz von Erich Kästner gewinnt mit dem neuen Buch von Richard Sennett einen ganz neuen Dreh. Sennett legt die Betonung aufs Tun, das gut ist, nicht auf das Gute, das getan werden muss. So kommt er aus der Ethikfalle. Man kann sowieso nichts tun? Denkste.Wenn ... Mehr

03.02.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Oper für Kinder Der Herr Dirigent trägt Schwimmflosse

Violeta Dinescu hat eine Oper für Kinder geschrieben, die künftig mobil gezeigt wird: Am Staatstheater Mainz wurde „Die versunkene Stadt – Eine Geschichte vom Meer“ uraufgeführt. Mehr Von Elisabeth Risch

31.01.2008, 18:45 Uhr | Rhein-Main

None Hauptsache, etwas Flauschiges ist zur Hand

Es gibt Dinge, die sind eher nutzlos und man liebt sie trotzdem oder vielleicht auch gerade deswegen. Das haben sie mit manchen Katzen gemeinsam. Katzen können vorzüglich in der Nacht sehen und Mäuse fangen, aber das ist nicht immer der Grund, warum wir mit ihnen zusammenleben. Wir mögen sie einfach nur. Genauso kann es einem mit manchen Sachbüchern ergehen. Mehr

26.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Nach den Fälschungsskandalen BBC will Das Vertrauen sichern

Am Anfang war ein Studiogast, der in einer Sendung mit Anruf-Gewinnspiel zum Sieger erklärt wurde. Dann wurden Fälschungen in Serie bei der britischen Rundfunkanstalt aufgedeckt. Jetzt gibt es Umerziehungskurse für 16.500 Mitarbeiter. Mehr Von Gina Thomas, London

26.09.2007, 15:36 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Bewundert und nie ganz ernst genommen

Es wäre unsinnig, ihn mit Benn und Brecht, Huchel, Eich, Celan, Jandl oder der Bachmann auf eine Stufe zu stellen. Aber: Er wurde unterschätzt. So wie sein Vorgänger, Erich Kästner. Marcel Reich-Ranicki über Robert Gernhardt. Mehr

26.09.2007, 12:43 Uhr | Feuilleton

Die Lyrikerin Mascha Kaléko Zur Heimat erkor sie sich die Liebe

Sie dichtete ihr Leben, und sie lebte ihre Dichtung: Mascha Kaléko war die Sprecherin einer neuen Generation - und geriet im Nachkriegsdeutschland in Vergessenheit. Marcel Reich-Ranicki verneigt sich zu ihrem hundertsten Geburtstag. Mehr Von Marcel Reich-Ranicki

07.06.2007, 11:26 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Gleich und gleich gesellt sich gern

In Die Eisprinzen treten Will Ferrell und Jon Heder als verkrachte Eistänzer im Paarlauf an. Außerdem von Donnerstag an im Kino zu sehen: Erich Kästners Doppeltes Lottchen als Zeichentrick und Sebastian Koch bei Paul Verhoeven. Mehr

08.05.2007, 13:18 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Ein wunderbarer poetischer Zeitkritiker

Gibt es Gründe, den unglücklichen Dichter Theodor Kramer neu zu entdecken? Marcel Reich-Ranicki gibt die Antwort. Außerdem: Wie hält es der Kritiker mit Fantasy und Science-Fiction? Mehr

03.04.2007, 14:53 Uhr | Feuilleton

None Wir schlüsseln, aber wir gabeln uns nicht

Es gibt Bücher für Kinder, die Erwachsene lieben. Meist geht es darin weniger um Abenteuer, sondern um recht alltägliche Sachen. In denen liegen allerdings oft die schwierigsten Abenteuer verborgen. Manche Kinder, schreibt Erich Kästner, "haben Angst, ihr kleines, niedliches Gehirn könnte Falten kriegen", wenn sie so etwas lesen. Mehr

21.03.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

Deutschland Verbote, Verbote, Verbote

Ob Killerspiele, Glühbirnen, „Standby“-Schaltungen oder Alkohol für Jugendliche: Verbote gelten manchen in Deutschland noch immer als Allheilmittel. Ein Glossar des Verbotsfiebers. Mehr Von Tobias Rösmann

14.03.2007, 11:18 Uhr | Gesellschaft

None Aufschub für den Weltuntergang

Ein Mammutprojekt einerseits, eine Liebeserklärung andererseits: Zwei Publikationen über Dresden zeigen die Stadt, um die sich Legenden ranken, im Licht ihrer langen Geschichte und ihrer schönsten Ansichten. Drei Wochen vor dem Ende des Dresdner Jubiläumsjahrs kommen noch einmal zweieinhalb Kilogramm ... Mehr

22.12.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Ich. Ich. Ich. Und ein Kakadu

Diese Bücher werden Sie sicher durch den Winter bringen. Die können Sie sich schön auf dem Schreibtisch aufbauen, eins neben dem anderen, und es wird sein, als wenn Sie ganze Bibliotheken vor sich hätten. Sie können irgendwo anfangen, auf irgendeiner der insgesamt 4500 Seiten, und Sie werden sich hineinlesen in die unendliche Welt der Literatur. Mehr

10.12.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

Zeitumstellung Sozialer Jetlag ohne Sinn

Winterzeit: Aufbruch ins Trübe und Triste. In der Nacht zu diesem Sonntag werden die Uhren wieder einmal um eine Stunde zurückgestellt - von drei auf zwei Uhr. Bleibt die Frage: Warum eigentlich? Mehr Von Franz Josef Görtz

28.10.2006, 19:30 Uhr | Gesellschaft

Fragen Sie Reich-Ranicki Welches Kinderbuch ist wirklich wichtig?

Emil und sein Freund Gustav mit der Hupe - sie standen mir ungleich näher als der rote Gentleman Winnetou und der edle Schläger Old Shatterhand: Marcel Reich-Ranicki über Erich Kästner, Deutschlands Exilschriftsteller honoris causa. Mehr

23.10.2006, 13:32 Uhr | Feuilleton

Filmfestival Mit dem Mond im Bett

Im Deutschen Filmmuseum Frankfurt zeigt das Kinderfilmfestival Lucas zum 29. Mal den hohen Standard des Kinderfilms. Zum Start ein Ausblick auf das Programm. Mehr

22.09.2006, 22:51 Uhr | Rhein-Main

None Antithese zum Emil

Nach ihrem Erfolg mit "Emil und die Detektive" von 1928 suchten Erich Kästner und der Zeichner Walter Trier schnellstens einen neuen Stoff. Drei Jahre später brachten sie gleich zwei Bücher heraus: "Pünktchen und Anton" und "Der 35. Mai". Letzterer war die Antithese zum "Emil": weg aus der Großstadt, hinein in eine Phantasiewelt. Mehr

16.09.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

Erich Kästners Kriegstagebuch Nachrichten aus der Barbarei

Erstmals ungeschönt: Erich Kästners Kriegstagebuch ist ein Dokument aus dem Inneren des nationalsozialistischen Deutschland. Und es wirft, was Kästners Rolle angeht, neue Fragen auf. Mehr Von Tilman Spreckelsen

07.07.2006, 18:12 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Ein Autor, auf den man sich verlassen konnte, war er nie

Ob er jemals Wolfgang Koeppen persönlich begegnet sei, wurde Marcel Reich-Ranicki gefragt. Der Literaturkritiker erzählt von einer Begebenheit aus dem Jahr 1957. Und von einem Bohemien mit Prinzipien. Mehr

17.06.2006, 21:36 Uhr | Feuilleton

None Gehe durch Straßen kreuz und quer

Ein poetisches Rezept für Flaneure: Gehe "durch Straßen. Kreuz und quer./ Und folge keinem vorgefaßten Ziele./ Es gibt so viele Straßen, ach so viele!/ Und hinter jeder Biegung sind es mehr." Erich Kästner hat die Zeilen kurz nach seiner Leipziger Zeit (1919/27) geschrieben. Einen Stadtplan scheint er während dieser Jahre kaum gebraucht zu haben. Mehr

16.03.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton
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