Elfriede Jelinek: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Elfriede Jelinek

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Nobelpreisträgerin Jelinek Beschimpft und gefeiert

Elfriede Jelinek hat den Literaturnobelpreis 2004 erhalten: eine höchst überraschende, doch gute Wahl. Eine radikalere, unbequemere Autorin hätte man kaum finden können. Interviews, Porträts und Reaktionen. Mehr

02.12.2004, 14:43 Uhr | Feuilleton

Literatur Trautes Werkstattgespräch

Selten, daß eine Literaturgeschichte das Vergessen ihres Gegenstandes, der Werke, der Dichter, die sie vorstellt, schon mit eingeplant hätte! Auf nicht mehr als zwanzig Jahre kalkuliert Helmut Böttiger das Haltbarkeitsdatum der Autoren, die er in seine "Geschichte der Gegenwartsliteratur" aufgenommen ... Mehr

30.11.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Ein Wahnsinn: Soviel Genie war nie

Die Welt ist nicht friedlicher geworden, seitdem es den Friedensnobelpreis gibt, die Bücher sind nicht besser geworden, seitdem man als Autor den Literaturnobelpreis gewinnen kann - und vermutlich, wenngleich die Preissumme natürlich verführerisch ist, wären all die Fortschritte in den Naturwissenschaften auch ohne die Aussicht auf den Nobelpreis irgendwie zustande gekommen. Mehr

28.11.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Ein Wahnsinn: Soviel Genie war nie

Die Welt ist nicht friedlicher geworden, seitdem es den Friedensnobelpreis gibt, die Bücher sind nicht besser geworden, seitdem man als Autor den Literaturnobelpreis gewinnen kann - und vermutlich, wenngleich die Preissumme natürlich verführerisch ist, wären all die Fortschritte in den Naturwissenschaften auch ohne die Aussicht auf den Nobelpreis irgendwie zustande gekommen. Mehr

28.11.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Ein Wahnsinn: Soviel Genie war nie

Die Welt ist nicht friedlicher geworden, seitdem es den Friedensnobelpreis gibt, die Bücher sind nicht besser geworden, seitdem man als Autor den Literaturnobelpreis gewinnen kann - und vermutlich, wenngleich die Preissumme natürlich verführerisch ist, wären all die Fortschritte in den Naturwissenschaften auch ohne die Aussicht auf den Nobelpreis irgendwie zustande gekommen. Mehr

28.11.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

Elfriede Jelinek Ich renne mit dem Kopf gegen die Wand und verschwinde

Ein Gespräch mit der Literatur-Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek über Komik und Kriminalromane, Cary Grant im Negligé und ihre Angst vor der Preisverleihung. Mehr

08.11.2004, 16:21 Uhr | Feuilleton

Elfriede Jelinek Der Nobelpreis muß an mir vorüberziehen

Das erste große Interview mit der diesjährigen Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek nach Bekanntgabe der Stockholmer Entscheidung, Teil zwei. Mehr

08.11.2004, 01:00 Uhr | Feuilleton

Rechtschreibreform Die Deutsche Akademie boykottiert den Sprachrat

Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung will sich nicht am geplanten Rat für deutsche Rechtschreibung beteiligen. Damit folgt sie dem Aufruf der Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek, den die F.A.Z. am Donnerstag dokumentierte. Mehr

22.10.2004, 22:11 Uhr | Feuilleton

Rechtschreibreform Elfriede Jelinek: Wir sind keine Mitmacher

Die Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek ruft ihre Schriftstellerkollegen zum Boykott des Rates für deutsche Rechtschreibung auf. Kompromisse will sie nicht eingehen. Wir dokumentieren ihren Brief. Mehr

22.10.2004, 12:42 Uhr | Feuilleton

Elfriede Jelinek Ein Nobelpreis für die Subversion

Eine glückliche Isabelle Huppert, Bedenken aus dem Vatikan, Enttäuschung in Spanien und Beifall aus Beirut: Internationale Reaktionen auf die Vergabe des Literaturnobelpreises an Elfriede Jelinek. Mehr

13.10.2004, 19:31 Uhr | Feuilleton

Bücher Jelinek geht um die Welt

Der Literaturnobelpreis für Elfriede Jelinek wirkt sich erwartungsgemäß verkaufsfördernd auf deren Werke aus: Zahlreiche ausländische Verlage haben inzwischen die Übersetzungsrechte erworben. Mehr

11.10.2004, 18:19 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Buchmesse 2004 Ein starker Rücken kennt keinen Schmerz

Kaum eine politische oder theoretische Debatte, nur ansatzweise künstlicher Hype - und selbst Elfriede Jelinek scheint konsensfähig: Die Frankfurter Buchmesse 2004 war die ruhigste seit langem. Eine Bilanz. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

11.10.2004, 16:52 Uhr | Feuilleton

Elfriede Jelinek Hausbesuch bei der Nobelpreis-Erträgerin

Elfriede Jelinek haßt öffentliche Auftritte; aber dann hat sie doch die Tür aufgemacht und über den Preis gesprochen, über die Last, die er ihr aufbürdet, aber auch über das Glück, das er bedeutet. Mehr Von Georg Diez, Wien

11.10.2004, 14:32 Uhr | Feuilleton

Nobelpreis Unsere Elfie

Was Elfriede Jelinek selbst befürchtete, hat sich bewahrheitet: Den Literaturnobelpreis, den sie erhalten hat, reklamieren viele in Österreich nun für sich. Nur Haiders FPÖ und die Kronenzeitung gratulierten nicht. Mehr

08.10.2004, 18:52 Uhr | Feuilleton

Nobelpreisträgerin Jelinek Beschimpft und gefeiert

Elfriede Jelinek, die den Literaturnobelpreis 2004 erhält, ist eine zwar höchst überraschende, doch gute Wahl. Eine radikalere, unbequemere Autorin hätte das Stockholmer Komitee kaum finden können. Mehr

08.10.2004, 08:21 Uhr | Feuilleton

Elfriede Jelinek Dunkles Herz Europas

Eine phantastische Entscheidung: Mit der neuen Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek hat eine der sprachmächtigsten Figuren der deutschsprachigen Literatur die Ehrung erfahren, die ihr gebührt. Mehr Von Rose-Maria Gropp

07.10.2004, 19:53 Uhr | Feuilleton

Jelineks Theaterstücke Bambis Tollwut

Elfriede Jelineks Theatertexte handeln nicht, sondern reden, singen, kalauern stimmen- und gegenstimmenmäßig von nichts anderem als von: Opfern. Das größte und erste Opfer: die Frau. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

07.10.2004, 19:43 Uhr | Feuilleton

Literaturnobelpreis Jelinek: „Spüre mehr Verzweiflung als Freude“

Die überraschend mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnete Österreicherin Elfriede Jelinek spricht von einer „großen Ehre“, will aber nicht „an die Öffentlichkeit gezerrt“ werden. Zur Preisverleihung will sie nicht kommen. Mehr

07.10.2004, 16:15 Uhr | Feuilleton

Nobelpreis: Reaktionen Handke: unglaublich, Schlingensief: sensationell

Reaktionen auf den Literaturnobelpreis für Elfriede Jelinek: Kollege Peter Handke und Regisseur Christoph Schlingensief sind begeistert, und auch Marcel Reich-Ranicki lobt - freilich nicht Jelineks Werke. Mehr

07.10.2004, 15:45 Uhr | Feuilleton

Rechtschreibreform Sprachakademie für Kompromiß - Dichter für Rücknahme

Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung hat einen Kompromiß in Sachen Rechtschreibung vorgelegt. Bedeutende Schriftsteller wie Walser, Grass oder Lenz plädieren hingegen für die bewährte Schreibung. Mehr

30.08.2004, 16:40 Uhr | Feuilleton

Fernsehwoche, 15. - 21. Mai Die neue Schmidt ist da

Der jüngsten Interviewdichte nach zu schließen, müßte Anke Engelkes Late Night Show längst auf Sendung sein. Sie startet aber erst jetzt. Außerdem in der Fernsehwoche: vierzig Minuten eines fünfzig Jahre alten Fußballspiels. Mehr

14.05.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

Fernsehwoche, 21. bis 27. Februar Rauhbeine und starke Frauen

Lena Odenthal zeigt Gefühl, 3Sat zeigt Jelinek-Theater und eine Hebamme alter Schule, und am Dienstag muß das Runde besonders dringend ins Eckige. Die Fernsehwoche im Überblick von FAZ.NET. Mehr

20.02.2004, 18:35 Uhr | Feuilleton

None Blutwurst und leckere Mädchen

Wie ein Bergstrom gesetzlos herniederzubrausen galt jahrhundertelang als Prinzip erhabener Lyrik. Mittlerweile haben Thomas Bernhard den obsessiven Gedankenfluß und Elfriede Jelinek die Flut des Geredes erfolgreich in das Bett der Prosa kanalisiert und so aus dem Medium der Reflexion eines der habituellen Erregung gemacht. Mehr

22.12.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Arme Hascherl: Heike Scharpff inszeniert Elfriede Jelineks "Prinzessinnendramen" am Staatstheater Darmstadt

Hat sich jemals irgendwer Gedanken darüber gemacht, ob Dornröschens Prinz wirklich ein toller Hecht ist? Bei Elfriede Jelinek ist er es natürlich nicht. Männer sind ohnehin eine zweifelhafte Spezies, ... Mehr

14.12.2003, 20:43 Uhr | Rhein-Main

None Monolog einer todgeweihten Seherin: Babett Arens spielt die Titelrolle in Christa Wolfs dramatisierter "Kassandra"

Ein halbes Jahr lang hatte sie mit diesem Monster-Text zu tun. Aber wenn die Schauspielerin ihre vier Monate mit Horvaths "Don Juan" am Wiener Volkstheater abzieht, kommt sie doch nur auf zwei Monate Arbeit an der "Kassandra". Mehr

14.05.2003, 21:15 Uhr | Rhein-Main
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