Elfriede Jelinek: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Elfriede Jelinek

  2 3 4 5 6  
   
Sortieren nach

Interview Ein ganz großes Ja zum Leben

Am Wiener Burgtheater sucht er nach Antworten auf die großen Fragen: Christoph Schlingensief im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung über sein neues Projekt Area 7 - Matthäusexpedition, das am Dienstag Premiere feiert. Mehr

14.01.2006, 18:46 Uhr | Feuilleton

Pinters Nobelpreisrede Antworten ohne Fragen

Harold Pinters Nobelpreisrede mit ihren polemischen Attacken auf Bush und Blair war zu größter Einseitigkeit entschlossen und erkennbar als Vermächtnis angelegt: ein effektvoller Abgang. Mehr Von Hubert Spiegel

08.12.2005, 18:21 Uhr | Feuilleton

Einwanderungsland Schweden Klangfarbe des Nordens

Mehr Raum, viel Natur, Einwohner, die nicht geschwätzig sind, aber auch hohe Sozialausgaben: Was erwartet den Deutschen, der seine Heimat verlassen möchte, in Schweden? Mehr Von Robert von Lucius, Stockholm

09.11.2005, 17:17 Uhr | Feuilleton

None Oh, St. Pauli

Eine zu enge Mutterbindung hat in der Literatur- und Filmgeschichte schon zu so manchem Psychopathen geführt. Angefangen bei Hitchcocks Frauenmörder Norman Bates aus "Psycho" über Elfriede Jelineks "Klavierspielerin" Erika Kohut bis hin zu Loriots Möbelladenbesitzer Paul aus "Ödipussi", der sich auch noch mit knapp sechzig Jahren von seiner Mutter bekochen ließ. Mehr

19.10.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Auszeichnung Literaturnobelpreis für Harold Pinter

Der Literaturnobelpreis 2005 geht an einen Mann des Theaters: den britischen Dramatiker Harold Pinter. Er lege, so die Jury in ihrer Begründung, „in seinen Dramen den Abgrund unter dem alltäglichen Geschwätz frei“ und breche ein „in den geschlossenen Raum der Unterdrückung“. Mehr

13.10.2005, 13:02 Uhr | Feuilleton

Schweden Nobelpreis-Juror: Der Preis ist kaputt

Unmittelbar vor der Vergabe des Literaturnobelpreises am Donnerstag hat ein Mitglied der Stockholmer Akademie seinen Rücktritt erklärt - aus Ärger über die Preisträgerin des Vorjahres, Elfriede Jelinek. Mehr

11.10.2005, 13:33 Uhr | Feuilleton

None Frankfurter Gesichter: Hanna Laura Klar

War das eine Freude, als Hanna Laura Klar hörte, daß Elfriede Jelinek den Literaturnobelpreis erhalten würde. Gleichsam über Nacht lief Hanna Laura Klars Dokumentarfilm über die Schriftstellerin in ganz Deutschland. Mehr

23.09.2005, 20:26 Uhr | Rhein-Main

None Das Buch Hannah

Eher kommt ein Kamel durchs Nadelöhr als eine Alkoholikerin in die hohe Literatur. Ich meine: als Hauptfigur, die über 350 Seiten lang in erster Person von ihren Erfahrungen mit Suff und Sex erzählen darf. Eine Kindsmörderin oder Klavierspielerin schafft den Sprung leichter. Damit sage ich nichts gegen Elfriede Jelinek. Mehr

03.09.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Ein zorniger Leviathan im Meer der Gleichgültigkeit

Manchmal ist alles Geschichtliche auch nur ein Gleichnis. Gewiß ist dieser Kurzroman ein Kind jener dreißiger Jahre des vorigen Jahrhunderts, die wir als Vorkriegszeit betrachten und neuerdings nochmal von Zeitzeugen als kindliche Erinnerung erzählt bekommen. Und doch ragt seine Hauslehrermoral bizarr ... Mehr

25.06.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rechtschreibung Vor der Entscheidung

An diesem Freitag tagt die Kultusministerkonferenz, und auch der Rat für Rechtschreibung tritt noch einmal zusammen, um erneut Fragen der Getrennt- und Zusammenschreibung, vor allem aber der Groß- und Kleinschreibung, zu diskutieren. Mehr Von Hubert Spiegel

02.06.2005, 20:36 Uhr | Feuilleton

Nach dem Referendum Herzzerreißend, eine Katastrophe

Enttäuschung und Erschütterung: Europäische Schriftsteller und Intellektuelle wie Elfriede Jelinek und Cees Nooteboom kommentieren in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung das Nein der Franzosen zur EU-Verfassung. Mehr

31.05.2005, 06:33 Uhr | Feuilleton

Theater Friede? Elfriede!

Kannibalen, Huren und Plüschfrösche: Nicolas Stemann bringt in Wien Elfriede Jelineks Babel auf die Bühne - Monologe über Gottessöhne und Gotteskrieger, Fleischeslust und Religion, Mütter und phallische Mächte. Mehr Von Erna Lackner, Wien

21.03.2005, 12:40 Uhr | Feuilleton

Berliner Ensemble Grün ist Deutschlands Unglück

Elfriede Jelinek hat an ihre nationalistische Textflächenmontage Wolken. Heim. von 1993 einen zweiten, neuen Flügel angebaut: Und dann nach Hause. Und Claus Peymann hat eine Laubfroschsägearbeit daraus gemacht. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

03.03.2005, 18:40 Uhr | Feuilleton

Akademietheater Wien Vom Kopf auf den Fummel

Bunbury in Wien. Die österreichische Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek hat das Stück neuübersetzt. Regisseur Falk Richter übernahm die Inszenierung. Auf der Strecke blieb dabei der Autor Oscar Wilde. Mehr Von Gerhard Stadelmaier, Wien

21.02.2005, 14:22 Uhr | Feuilleton

Jelinek und Castorf Flick-Sammlung „Beitrag zur Stillegung der Erinnerung an die Shoa“

Elfriede Jelinek und Frank Castorf protestieren gegen die „Flick Collection“. Mit der Unterstützung der Schau trügen Bundeskanzler, Land Berlin und Stiftung Preußischer Kulturbesitz „zur Stillegung der Erinnerung an die Shoa“ bei. Mehr

26.01.2005, 17:18 Uhr | Feuilleton

Postwertzeichen Elfriede Jelinek will keine Jelinek-Briefmarke

Das hielte ich nicht aus: Die Nobelpreisträgerin für Literatur, Elfriede Jelinek, erklärt im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, warum sie das Ansinnen ablehnt, auf einer Briefmarke zu erscheinen. Mehr

24.01.2005, 18:18 Uhr | Feuilleton

Jahresbilanz Das nächste wird besser!

Wir nehmen Abschied von diesem Jahr und schauen auf Dinge zurück, die uns Vergnügen und Ärger bereitet haben. Ein ganzes Jahr in einer Liste, die sich frei mit der Ordnung dieser Dinge begnügt. Mehr

26.12.2004, 16:31 Uhr | Feuilleton

None Ein russischer Dorian Gray

Der Welt die poetischen Wahrheiten entreißen kann man als Plastiker, indem man die sprachlichen Dinge bis zur Kenntlichkeit deformiert. Oder als Musiker, indem man die Sprache abklopft wie ein Arzt, bis sie ihre Geheimnisse heraushusten muß, wie Elfriede Jelinek ihre schöpferische Methode beschrieben hat. Mehr

24.12.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rechtschreibreform Die letzte Chance

Der neue Rat für Rechtschreibung soll das viel diskutierte Regelwerk so ändern, daß es 2005 verbindlich in Kraft treten kann. Damit steht ihm eine langwierige Aufgabe bevor. Mehr Von Horst H. Munske

16.12.2004, 19:35 Uhr | Feuilleton

Nobelpreis-Gala Wir sind aufgerufen, der Erde zu helfen

Die Unterschiede konnten nicht deutlicher sein: In Stockholm herrschte europäische Dezenz, in Oslo afrikanische Farbenfreude. In beiden Fällen war es besonders festlich: Die Nobelpreisträger erhielten ihre Auszeichnungen. Mehr

10.12.2004, 22:58 Uhr | Gesellschaft

Fernsehwoche, 11. bis 17. Dezember Selbstauskunft und künstlerische Wahrhaftigkeit

Der Streit um „Schindlers Liste“ in Amerika mag den Blick auf diesen Film verändert, der Film „Der Untergang“ das Interesse an Hitlers Sekretärin Traudl Junge in ihrer eigenen Erinnerung neu geweckt haben. Die Fernsehwoche. Mehr

10.12.2004, 18:09 Uhr | Feuilleton

Festakt der Nobelpreise Im Abseits

In Stockholm und Oslo werden an diesem Freitag die Nobelpreise überreicht. Die Trägerin der Literatur-Auszeichnung, Elfriede Jelinek, wird nicht am Festakt teilnehmen. Ihre Rede, die die F.A.Z. dokumentiert, hat sie auf Video vorproduziert. Mehr Von Elfriede Jelinek

10.12.2004, 17:47 Uhr | Feuilleton

FAZ.NET Spezial Die Nobelpreise 2004

In dieser Woche werden die neuen Träger des Nobelpreises in den verschiedenen Disziplinen verkündet. Ein FAZ.NET-Spezial nennt die neuen Preisträger und beleuchtet ihre Leistungen. Mehr

09.12.2004, 19:09 Uhr | Politik

Literaturnobelpreis Herrin und Hund: Elfriede Jelinek und ihre Sprache

Elfriede Jelinek ist da, und sie ist nicht da. In ihrer Stockholmer Vorlesung hat die Nobelpreiträgerin ihre Abwesenheit bei der Preisvergabe poetologisch begründet, indem sie den Ort benannt hat, an dem sie sich befindet: das Abseits. Mehr Von Hubert Spiegel

08.12.2004, 19:23 Uhr | Feuilleton

Literaturnobelpreis Wortbilder: Elfriede Jelineks Video-Auftritt in Stockholm

STOCKHOLM, 8. DezemberDiesmal zogen Horace Engdahl, weitere Mitglieder der Schwedischen Akademie und der Preisträger des Literaturnobelpreises nicht wie üblich feierlich aus der Mitteltür heraus zu andächtigem Schweigen ein. Mehr Von Robert von Lucius, Stockholm

08.12.2004, 18:32 Uhr | Feuilleton
  2 3 4 5 6  
Themensuche
A B C D E F G H I J K L M
N O P Q R S T U V W X Y Z