Elfriede Jelinek: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Elfriede Jelinek

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Die neue Theater-Saison Wirtschaft, Horatio, Wirtschaft!

Die Theater springen in der kommenden Saison auf alle möglichen Trittbretter des kapitalistischen Katastrophenzugs und haben sich ein paar pfiffige Slogans überlegt. Elfriede Jelineks Kontrakte des Kaufmanns ist das Stück der Stunde, die Dramatisierung großer Romane schreitet voran. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

15.07.2009, 15:25 Uhr | Feuilleton

Mülheimer Dramatikerpreis Elfriede Jelinek gewinnt zum dritten Mal

Bereits zum dritten Mal erhält die österreichische Autorin Elfriede Jelinek den Mülheimer Dramatikerpreis. Diesmal konnte sie die Jury mit einem Stück über ein lang verschwiegenes NS-Massaker überzeugen. Mehr

03.06.2009, 14:43 Uhr | Feuilleton

Theaterstück zur Finanzkrise Die Rache des Dadaismus an der Wirtschaft

Elfriede Jelineks „Die Kontrakte des Kaufmanns“ ist ein zweifelhaftes Theaterstück zur Finanzkrise. Niemand erwartet, dass sich eine Dramatikerin mit Hedgefonds oder Basel II auskennt. Was sie ausdrückt, kann denen, die weiterhin Vorzüge der Marktwirtschaft erkennen, dennoch nicht gefallen. Mehr Von Philipp Krohn

18.04.2009, 15:34 Uhr | Wirtschaft

Elfriede Jelineks neue Wirtschaftskomödie Milchmädchenrechnung für die Krise

Die Nobelpreisträgerin als Nervensäge, Spottdrossel und Worthülsenkaspar: In Köln wurde Elfriede Jelineks Die Kontrakte des Kaufmanns uraufgeführt. Das Textkapital schmolz dabei leider durch eine Inflation theatralischer Mittel. Mehr Von Andreas Rossmann

18.04.2009, 14:09 Uhr | Feuilleton

Der Fall Esra im Theater Achtung! Jetzt kommt der Intimsex!

Die Geschichte von Maxim Billers verbotenem, weil Persönlichkeitsrechte verletzendem Roman Esra kommt auf die Bühne. Angela Richters Hamburger Inszenierung will die Kunst vor allem vor dem Geschwätz retten. Doch das ist nicht totzukriegen. Mehr Von Julia Encke

04.04.2009, 19:04 Uhr | Feuilleton

None Verführung, Verzückung

Ist die Liebe heute freizügiger, vielleicht aber auch verlogener als früher? Das ist die gewagte wie spannende These, die der wohlklingende Titel des neuen Buchs von Pia Reinacher nahelegt. Eine "Expedition zu den Leidenschaften in der zeitgenössischen Literatur" verspricht der Band, und tatsächlich ... Mehr

27.01.2009, 13:00 Uhr | Feuilleton

Jelinek-Uraufführung Der Würgeengel Fünfzehn treffen, fünfe äffen

Wie dramatisiert man den erschütternden Rechnitz-Fall aus dem März 1945, wie bringt man ihn auf die Bühne? Elfriede Jelinek hat in Der Würgeengel eine Historienparty im Fitness-Studio des Verdrängens daraus gemacht. Und Jossi Wieler hat es geschmackvoll umgesetzt. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

30.11.2008, 18:40 Uhr | Feuilleton

Büchner-Preis 2008 an Josef Winkler Der Kindheitsmusterknabe

Christoph Ransmayr, Hans Joachim Schädlich, Ror Wolf oder Siegfried Lenz: Würdige Kandidaten für den Georg-Büchner-Preis gab es viele. Bekommen aber hat ihn Josef Winkler. Rechtfertigt dessen schmales literarisches Programm eine solche Auszeichnung? Mehr Von Hubert Spiegel

18.06.2008, 00:43 Uhr | Feuilleton

None Unanständige Umtriebe

Die "Ökonomie der Aufmerksamkeit" ist eine recht junge Disziplin. Ihr zufolge werden die gesellschaftlichen Ordnungen der Zukunft nicht von Geld und Kapital, sondern von Wahrnehmung und Medien beherrscht. Nur wer auffalle, werde sich behaupten können, heißt es. Nun scheint es, dass diese These ausgerechnet dort ... Mehr

10.06.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

Amstetten und die Kulturtheorie Jene Falltür ins Nichts

Was bewog Josef F. dazu, seine Tochter einzumauern? Kämpfte er mit allen Mitteln der Logistik und Geheimhaltung um seine bedrohte väterliche Souveränität? Der Schauplatz des Verbrechens von Amstetten kommt der Kulturtheorie jedenfalls unheimlich vertraut vor. Mehr Von Ingeborg Harms, Wien

19.05.2008, 15:15 Uhr | Feuilleton

Jelineks Internetroman Neid Frauen, Männer, Klischees

Ein Buch, das kein Buch ist, weil es nicht gedruckt, sondern allenfalls ausgedruckt wird, ein Roman, der kein Roman ist, sondern ein Privatroman: Die Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek hat ihr 936 Seiten starkes Werk Neid im Internet abgeschlossen. Mehr Von Hubert Spiegel

13.05.2008, 17:05 Uhr | Feuilleton

Elfriede Jelinek deutet Amstetten Hier gilt das Wort des Vaters

Im Verlassenen heißt ein kurzer Text, mit der die österreichische Literatur-Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek auf ihrer Homepage den Inzest-Fall von Amstetten kommentiert. Der Text zeigt: Der Fall ist monströser als ihre schlimmsten Visionen. Mehr Von Rose-Maria Gropp

13.05.2008, 14:27 Uhr | Feuilleton

Österreich - Wien Michael Köhlmeier: „Abendland“

Erst bekam Elfriede Jelinek den Nobelpreis. Dann ging der Deutsche Buchpreis an Arno Geiger, und Daniel Kehlmann verkaufte sich wie warme Semmeln. Woran liegt es, dass aus Österreich die aufregendsten Bücher der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur kommen? Eine Spurensuche in Wien. Mehr

28.03.2008, 11:01 Uhr | Feuilleton

Tagebuch-Ausstellung Schlechte Zeiten, gute Seiten

Man will beichten und auch wieder nicht, mancher verbrennt das Geschriebene dann doch wieder: Eine Zürcher Ausstellung widmet sich der Geschichte der Tagebücher. Mehr Von Pia Reinacher, Zürich

18.01.2008, 15:14 Uhr | Feuilleton

Literatur und Fußball Zeit für ein neues Fräuleinwunder

Den Pass, den unsere Fußballerinnen gespielt haben, müssen unsere Schriftstellerinnen aufnehmen. Die goldene Generation, die die Erwartungen nie erfüllen konnte, muss nun selbst ins Schwarze treffen. Wir stellen den Kader zusammen. Mehr Von Richard Kämmerlings

01.10.2007, 19:44 Uhr | Feuilleton

Hanna Schygulla Ich habe Godard zum Weinen gebracht

In Fatih Akins „Auf der anderen Seite“ ist sie wieder auf der Leinwand zu sehen. Im Interview spricht Hanna Schygulla über Fassbinders Schweigen bis zu seinem Tod, Filmemacher, die sie nicht lachen lassen, Furcht vor Hässlichkeit im Alter und die eigene Totenmaske. Mehr

25.09.2007, 15:32 Uhr | Feuilleton

Elfriede Jelinek Dieses Buch ist kein Buch

Literatur-Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek hat zwei Kapitel eines neuen Romans im Internet veröffentlicht. Ein Gespräch über den Privatroman und die Öffentlichkeit, die Schuld beim Schreiben und die Autorion als lebende Tote. Mehr

17.04.2007, 16:10 Uhr | Feuilleton

None Netzbaustelle

Wer auf Elfriede Jelineks Homepage www.elfriedejelinek.com den Sektor "Aktuelles" anklickt, findet dort die ersten beiden Kapitel eines neuen Romans der Nobelpreisträgerin. Unter dem Titel "Neid" bezeichnet sie den Text, bisher knapp neunzig Seiten, als einen "Privatroman". Darüber schwebt als Illustration, Warnung ... Mehr

17.04.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Internet-Roman Elfriede Jelineks Netzbaustelle

Elfriede Jelinek hat einen neuen Roman veröffentlicht, jedenfalls die ersten beiden Kapitel: Neid erscheint nur im Internet und soll auch nie zum Buch werden. Noch ist nicht einmal sicher, ob der Roman ein Ende findet. Mehr Von Rose-Maria Gropp

16.04.2007, 20:45 Uhr | Feuilleton

Theater Frauenmarotte findet Männermanko

Das war einmal der Bürgerschreck: Nicolas Stemann inszeniert Elfriede Jelineks Stück Ulrike Maria Stuart über Ulrike Meinhof, Gudrun Ensslin und andere tote Frauen am Thalia Theater in Hamburg. Mehr Von Eberhard Rathgeb

30.10.2006, 13:42 Uhr | Feuilleton

Elfriede Jelinek zum Sechzigsten Der Club der unterirdischen Frauen

Theorie ist nicht bloß des Teufels, sondern auch der Frauen. Man sieht das an den Texten Elfriede Jelineks, die einfach nicht dazu da sind, um goutiert zu werden wie Schokoriegel. Der Nobelpreisträgerin von 2004 zum Sechzigsten. Mehr Von Rose-Maria Gropp

20.10.2006, 12:06 Uhr | Feuilleton

Persönlich Der Alt-Intendant

Zehn Jahre lang hat er das Frankfurter Schauspielhaus geleitet. Und ist der Stadt auch danach treu geblieben. Nun feiert Peter Eschberg seinen 70. Geburtstag. Mehr Von Claudia Schülke

19.10.2006, 22:48 Uhr | Rhein-Main

Heine-Preis Handke-Debatte: Löffler und Lefèbvre verlassen Jury

Sigrid Löffler und Jean-Pierre Lefèbvre haben die Jury des Heine-Preises verlassen - aus Protest gegen die Politiker, die Peter Handke den Preis nicht geben wollen. Wim Wenders und Elfriede Jelinek verteidigen den Dichter. Mehr

02.06.2006, 15:05 Uhr | Feuilleton

Theater Solidarität mit Peter Handke

Weil er am Begräbnis Milosevics teilgenommen hatte, strich die Comédie Française ein Stück Peter Handkes von ihrem Spielplan. Nun protestieren Künstler wie Elfriede Jelinek und Emir Kusturica gegen die Zensur. Mehr

03.05.2006, 13:52 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Soll John Updike den Nobelpreis bekommen?

Wäre John Updike ein würdiger Literatur-Nobelpreisträger? Was qualifiziert ihn dazu? Warum ist er bisher unberücksichtigt geblieben? Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

03.04.2006, 15:27 Uhr | Feuilleton
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