Devid Striesow: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Devid Striesow

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Schauspieler Devid Striesow im Gespräch Ich habe überhaupt keine Lust, mich zu beschränken

Auch für den „Tatort“ am Sonntag gilt: Wenn Devid Striesow auftaucht, weiß man nicht, was einen erwartet. Er ist wandlungsfähig. Das fiel sogar dem großen Woody Allen auf. Er rief Striesow an und wollte ihn haben. Und dann? Mehr

25.01.2014, 20:19 Uhr | Feuilleton

Joachim Król im Gespräch Lass gut sein mit der Zweiflerei!

Am Samstag hatte er mit Ingmar Bergmans „Szenen einer Ehe“ in Stuttgart Premiere. Der Schauspieler Joachim Król über seine Rückkehr ans Theater, typische Dialoge in der Ehe und über seinen Eindruck, dass Frauen alle gleich aussehen wollen. Mehr

27.10.2013, 16:25 Uhr | Feuilleton

Letzte Folge von „Rosa Roth“ Am Ende sitzt sie auf der Anklagebank

Die ZDF-Serie „Rosa Roth“ findet nach 30 Folgen ein würdiges Ende. In ihrer Abschiedsvorstellung wird die Heldin auf eine Art schuldig, die ihr trotz Freispruchs moralisch das Genick bricht. Mehr

12.10.2013, 18:35 Uhr | Feuilleton

Neuer „Tatort“ vom Bodensee Keine Hochzeit und so mancher Todesfall

Weiß eigentlich noch jemand, wie viele „Tatort“-Teams es gibt? Die ARD befeuert eine Inflation, welche die Reihe entwertet. Jetzt geht es noch einmal an den Bodensee. Dann ist endlich Sommerpause. Mehr Von Heike Hupertz

21.06.2013, 20:36 Uhr | Feuilleton

Tatort im Ersten Diesen Kommissar rettet keine Nachhut

Hoppeln, moppeln, Phrasen dreschen: Nach dem missglückten Start des neuen „Tatort“-Kommissars Devid Striesow in Saarbrücken, scheitert auch die Fortsetzung. Mehr Von Matthias Hannemann

06.04.2013, 17:51 Uhr | Feuilleton

Letztes Mal: Dieter Pfaff als „Bloch“ Eine Verbindung für das ganze Leben

In der letzten Folge der Fernsehserie „Bloch“ kann man sehen, welche Lücke der kürzlich verstorbene Schauspieler Dieter Pfaff im deutschen Fernsehen hinterlässt. Sie ist sehr groß. Mehr Von Heike Hupertz

13.03.2013, 19:13 Uhr | Feuilleton

„Blaubeerblau“ im Ersten Der Tod und ein ungelebtes Leben

Wie verhalten sich zwei Männer, die sich in der Schule nur bekämpft haben und sich nun im Hospiz wiedertreffen? Devid Striesow und Stipe Erceg spielen in „Blaubeerblau“ unerträglich gut. Mehr Von Heike Hupertz

20.11.2012, 18:00 Uhr | Feuilleton

„Auslandseinsatz“ im Ersten Stell dir vor, es ist Krieg und wir gehen hin

Auf einen solchen Film hat man lange gewartet: „Auslandseinsatz“ zeigt drastisch das Dilemma der Bundeswehr in Afghanistan. Mit Idealismus kommen die jungen Soldaten nicht weit. Was sie am Ende bewirken, ist die Frage. Mehr Von Jan Wiele

17.10.2012, 13:55 Uhr | Feuilleton

Neuer Saarland-„Tatort“ Im Billighotel laufen die Dinge aus dem Ruder

Die neuen Kommissare von der Saar gehen an die Arbeit: Devid Striesow und Elisabeth Brück haben mit den Dreharbeiten zum runderneuerten saarländischen „Tatort“ begonnen. Mehr Von Kai Spanke

19.07.2012, 12:17 Uhr | Feuilleton

Kaputtgespart Berliner Schauspielschule Ernst Busch in der Krise

O. E. Hasse und Marlene Dietrich haben sie besucht, August Diehl, Corinna Harfouch und Nina Hoss: Die renommierte Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ wird kaputtgespart. Mehr Von Irene Bazinger

07.05.2012, 20:12 Uhr | Feuilleton

Im Fernsehen: „Tatort: Verschleppt“ Ein Schuldiger für das Seelenheil

Auch in ihrem letzten „Tatort“ überzeugen Kappl und Deininger, die Kommissare aus Saarbrücken, auf der ganzen Linie. Weshalb man sie nach wenigen Folgen absetzte, bleibt schleierhaft. Mehr Von Uwe Ebbinghaus

19.01.2012, 17:40 Uhr | Feuilleton

Devid Striesow, Elisabeth Brück Saarlands neues „Tatort“-Paar

Der Saarländische Rundfunk ist fündig geworden: Nach dem herben Ende für ihre Vorgänger stehen mit Devid Striesow und Elisabeth Brück die neuen Fernseh-Kommissare fest. Mehr Von Michael Hanfeld

12.12.2011, 18:02 Uhr | Feuilleton

WDR dreht „Auslandseinsatz“ Mit Kampfhandlungen ist zu rechnen

In Marokko dreht der WDR einen Film über Bundeswehrsoldaten in Afghanistan: „Auslandseinsatz" handelt vom Krieg, schonunglos. Alle Beteiligten gehen bis an ihre Grenzen. Mehr Von Jan Wiele, Tizi Ouadou

18.11.2011, 17:10 Uhr | Feuilleton

Hessischer Filmpreis Die fühlen sich alle wohl hier

Der Ministerpräsident und sein Hustenbonbon: Der Hessische Filmpreis ist in der Alten Oper mit Versprechern, aber ohne Glamour verliehen worden. Mehr Von Eva-Maria Magel, Frankfurt

16.10.2011, 21:02 Uhr | Rhein-Main

Fernsehkrimis aus Hessen Felix Murot ermittelt weiter am „Tatort“

Schauspieler Ulrich Tukur dreht in diesen Tagen am „Tatort“ in Usingen im Hochtaunuskreis. „Murot in Behandlung“ wird nicht sein letzter Fall sein. Der Schauspieler bleibt den „Tatort“-Fans als LKA-Ermittler Felix Murot erhalten. Mehr

09.03.2011, 14:51 Uhr | Rhein-Main

Video-Filmkritik Glücklich zu dritt: Tom Tykwers „Drei“

Mit „Drei“ kehrt Regisseur Tom Tykwer nach Berlin zurück. Die Stadt ist Schauplatz für eine sonderbare Dreiecksbeziehung: Hanna und Simon betrügen sich unwissentlich mit demselben Liebhaber. Mehr Von Andreas Kilb

22.12.2010, 15:52 Uhr | Feuilleton

Video-Filmkritik Allseits flexibel: „So glücklich war ich noch nie“

Ein Mensch, der sich selbst nur findet, wenn er in erfundene Rollen schlüpft, wird sich bald verlieren: Devid Striesow und Nadja Uhl beeindrucken in Alexander Adolphs verführerischer Hochstaplerkomödie „So glücklich war ich noch nie“. Mehr Von Rüdiger Suchsland

09.04.2009, 19:44 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Betrüger, Apokalyptiker und Schrottplatzidylle

In „So glücklich war ich noch nie“ verliebt sich ein Hochstapler (Devid Striesow) in eine Prostituierte (Nadja Uhl). Außerdem von Donnerstag an im Kino: Nicolas Cage rechnet die Apokalypse aus, bis der Kopf raucht, und der Alltag auf einem deutschen Schrottplatz. Mehr

07.04.2009, 12:15 Uhr | Feuilleton

Deutscher Fernsehpreis Zwanzig Nominierungen für RTL

Mit zwanzig Nominierungen ist der Privatsender RTL bei der Vorauswahl zum Deutschen Fernsehpreis in diesem Jahr am meisten beachtet worden. Mit 19 und 18 Nomionierungen folgen ZDF und ARD. Die Preise werden am 11. Oktober vergeben. Mehr

17.09.2008, 12:15 Uhr | Feuilleton

Oscar-Verleihung 2008 Amerika feiert die Europäer

Der Film „No Country for Old Men“ von den Coen-Brüdern hat den Oscar für den besten Film und die beste Regie gewonnen. Die prämierten Darsteller kommen allesamt aus Europa: Daniel Day-Lewis, Marion Cotillard, Tilda Swinton und Javier Bardem. Der Auslands-Oscar geht nach Österreich. Mehr

25.02.2008, 11:31 Uhr | Feuilleton

Fernsehserie „Deadline“ Wie der Täter wirklich tickt

In jeder Folge der neuen Sat.1-Krimiserie „Deadline - Jede Sekunde zählt“ läuft die Zeit ultimativ ab. „Deadline“ allerdings bereitet Genre-Klassiker wie „24“ in einer Variante für Begriffsstutzige auf. Mehr Von Heike Hupertz

15.11.2007, 16:00 Uhr | Feuilleton

Deutscher Filmpreis 2007 „Vier Minuten“ schlägt „Das Parfum“

Nicht Tom Tykwers favorisierte Romanverfilmung „Das Parfum“, sondern der Gefängnisfilm „Vier Minuten“ von Chris Kraus hat den Deutschen Filmpreis gewonnen. Dennoch erntete Tykwer jede Menge Anerkennung. Sein Film wurde mit insgesamt fünf „Lolas“ ausgezeichnet. Mehr

05.05.2007, 13:20 Uhr | Feuilleton

Wettbewerbsfilme der Berlinale Von guten Deutschen und besseren Chinesen

Neue Filme von Robert de Niro und Bille August, Eröffnungsfilm und Abschluss mit französischem Akzent, lediglich ein deutscher Film in der Konkurrenz: alle Wettbewerbsfilme der Berlinale im Überblick - ergänzt um die Urteile der Filmkritiker von F.A.Z. und Sonntagszeitung. Mehr

15.02.2007, 13:11 Uhr | Feuilleton

Schauspieler Devid Striesow Am Ende muss es stimmen

Der Schauspieler Devid Striesow hat im vergangenen Jahr zwölf Filme gedreht. Auf der Berlinale, die am Donnerstag beginnt, ist er das Gesicht des deutschen Films: In beiden deutschsprachigen Beiträgen, die um den Goldenen Bären konkurrieren, ist er zu sehen. Mehr Von Peter Körte

05.02.2007, 20:13 Uhr | Feuilleton

Filmfestspiele Zwei deutschsprachige Filme im Berlinale-Wettbewerb

Der Berlinale-Wettbewerb ist komplett: 22 Filme gehen ab 8. Februar ins Rennen um den Goldenen Bären. Darunter nur zwei deutschsprachige Produktionen: Christian Petzolds „Yella“ und „Die Fälscher“ des Österreichers Stefan Ruzowitzky. Mehr

22.01.2007, 18:29 Uhr | Feuilleton
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