David Foster Wallace: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: David Foster Wallace

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David Foster Wallace: Alles ist grün Diamanten im Heu

Im Sprachlabor der Metafiktion: Fünf frühe Erzählungen von David Foster Wallace zeigen den Schriftsteller als Autor mit unbegrenzten Möglichkeiten. Mehr Von Paul Ingendaay

23.11.2011, 19:40 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Romane der Woche Produziert ihr Kälte, ich produzier’ Wärme

Martin Walser bündelt in Muttersohn die Themen seines Lebens, Alice Munro schreibt nahe am Herzstillstand und Clemens J. Setz liest The Pale King von David Foster Wallace. Mehr

10.07.2011, 00:00 Uhr | Feuilleton

David Foster Wallace: The Pale King Die Sinnlosigkeit des Glücks

In seinem nachgelassenen Romanfragment The Pale King entwirft David Foster Wallace eine Jahrhundertfigur: einen Mann, der sich nicht langweilen kann. Damit gelingt ihm ein Glanzstück amerikanischer Prosa. Mehr Von Clemens J. Setz

07.07.2011, 18:35 Uhr | Feuilleton

Sein bester Roman? Der fahle König aus dem Seesack

Keiner dreht in dieser Bürohölle unbehelligt eine Seite um: Ein nachgelassenes Romanfragment von David Foster Wallace wirbelt das literarische Amerika auf. Viele Kritiker sind begeistert. Doch es ist ein Tornado der Langeweile. Mehr Von Jordan Mejias, New York

06.04.2011, 20:25 Uhr | Feuilleton

Schriftsteller Thomas Pletzinger Beschreiben, wie Champagner in den Augen brennt

Romancier Thomas Pletzinger hat eine Saison lang die Basketball-Mannschaft von Alba Berlin begleitet um darüber ein Buch zu schreiben. Im F.A.Z.-Interview spricht er über den Höhepunkt der Saison und die Gemeinsamkeiten von Literatur und Sport. Mehr

17.03.2011, 14:00 Uhr | Sport

Neuerscheinungen im Herbst Das Leben ist lesenswert

Zwar ist die Dichte an Instant-Klassikern in diesem Herbst nicht derart hoch, wie im vergangenen. Was die Neuentdeckungen betrifft, ist das Rennen aber noch offen. Elf Romane, auf die man sich schon jetzt freuen kann - und ein Tagebuch. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

24.07.2010, 13:51 Uhr | Feuilleton

Psychologie Vom Nutzen der Schwermut

Eine Depression ist wie eine Zentnerlast: Wer unter ihr leidet, verliert jede Lust am Leben. Welchen Sinn kann das haben? Der Versuch einer evolutionspsychologisch grundierten Antwort auf diese Frage führt zu Debatten unter Psychiatern und Psychologen. Mehr Von Jonah Lehrer

09.03.2010, 06:00 Uhr | Wissen

Preis der Leipziger Buchmesse Helene Hegemann nominiert

Trotz der Plagiatsvorwürfe gegen ihren Roman „Axolotl Roadkill“ ist die siebzehn Jahre alte Bestseller-Autorin Helene Hegemann für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert worden. Die Jury blieb bei der Entscheidung, die sie Ende Januar getroffen hatte. Mehr

11.02.2010, 12:48 Uhr | Feuilleton

Plagiatsfall Helene Hegemann Germany’s Next Autoren-Topmodel

Hat Helene Hegemann selbst geschrieben oder nur selbst abgeschrieben? Ihr Roman Axolotl Roadkill dokumentiert weit über Plagiatsfragen hinaus die Verkommenheit des Betriebs, der sie feiert. Mehr Von Jürgen Kaube

10.02.2010, 12:45 Uhr | Feuilleton

Frank Schätzing: Limit Auch auf dem Mond gibt's frisches Sushi

Quarks & Co: Warum Frank Schätzings neuer Bestseller „Limit“ keine Literatur ist - und warum man das Buch trotzdem mögen muss. Mehr Von Andreas Rosenfelder

27.11.2009, 16:44 Uhr | Feuilleton

Im Gespräch: Jeffrey Eugenides Sind Sie neidisch auf Infinite Jest, Mr. Eugenides?

Sein Buch bewirkte, dass ich mich weniger allein fühlte: Der amerikanische Autor Jeffrey Eugenides über David Foster Wallace, das Glück und die Verzweiflung dieses Autors und sein eben auf deutsch erschienenes Opus magnum. Mehr

16.09.2009, 00:26 Uhr | Feuilleton

David Foster Wallace: Unendlicher Spaß Medusa in der Selbsthilfegruppe

Das Warten hat sich gelohnt. Dreizehn Jahre nach seinem Erscheinen in Amerika erscheint nun der monumentale Roman Unendlicher Spaß von David Foster Wallace in deutscher Übersetzung - ein Mann ohne Eigenschaften des 21. Jahrhunderts. Mehr Von Richard Kämmerlings

22.08.2009, 14:00 Uhr | Feuilleton

Matias Faldbakken: Unfun Das dunkle Herz Europas

Matias Faldbakken vollendet mit Unfun seine Trilogie der Skandinavischen Misanthropie. Trotz abstossender Obszönitäten ist es dem Autor gelungen, Essayistisches und Albernes in seinen durch konzeptkünstlerische Ideen rasenden Roman zu integrieren. Mehr Von Alexander Müller

20.08.2009, 13:29 Uhr | Feuilleton

David Foster Wallace Die Ausweitung der Literatursprache

In dieser Woche erscheint „Unendlicher Spaß“, das Hauptwerk des amerikanischen Schriftstellers David Foster Wallace, auf Deutsch. In seiner oszillierenden Sprachvielfalt ist das Werk eine Herausforderung für jede Übersetzung. Der deutsche Übersetzer Ulrich Blumenbach gewährt Einblick in seine Werkstatt. Mehr Von Ulrich Blumenbach

18.08.2009, 21:49 Uhr | Feuilleton

Roger Federer Tenniskönig ohne Land

Im Kampf um Titel verliert Roger Federer weiter an Boden, seine Domänen fallen wie Dominosteine. Die Gründe für die große Verunsicherung des Schweizers erscheinen auch Fachleuten rätselhaft. Mehr Von Thomas Klemm

12.05.2009, 15:00 Uhr | Sport

David Foster Wallace: Am Beispiel des Hummers Der Schaum vom Glas der Lebensfreude

Der amerikanische Schriftsteller David Foster Wallace setzte auch für den Essay und die literarische Reportage Maßstäbe. Dem Leiden des Hummers hatte er einen Text gewidmet, der jetzt auf Deutsch erscheint. Mehr Von Jürgen Dollase

25.03.2009, 16:57 Uhr | Feuilleton

Bei McSweeney's in San Francisco Keine Zeit für neue Möbel

Experimentell, stilbildend und mit Witz: Der Verlag McSweeney's in San Francisco feiert sein zehnjähriges Bestehen. Ein Besuch beim Redaktionsteam in der Valencia Street. Mehr Von Thomas David

16.10.2008, 00:20 Uhr | Feuilleton

Amerika trauert um David Foster Wallace Wenn Hamlet schreiben könnte

Der Freitod des Autors David Foster Wallace ruft Reaktionen hervor, die selbst auf den Literaturseiten der Zeitungen und Magazine persönlicher nicht sein könnten: Das literarische Amerika trauert nicht lediglich, es steht geradezu unter Schock. Mehr Von Jordan Mejias

15.09.2008, 14:14 Uhr | Feuilleton

Amerikanischer Schriftsteller David Foster Wallace begeht Selbstmord

Seit ihm 1996 mit dem tausendseitigen Roman Infinite Jest der Durchbruch gelang, galt der amerikanische Schriftsteller David Foster Wallace als eine der eigenwilligsten Stimmen seiner Generation. Am Freitag hat sich der Sechsundvierzigjährige das Leben genommen. Mehr

14.09.2008, 19:05 Uhr | Feuilleton

None Mehr so für Süßwassermatrosen

Harald Schmidt gab die Maxime "Drehort geht vor Inhalt" vor, seither erliegen auch unbestechlichere Künstler der Verlockung, sich bezahlte Kreativpausen in luxuriöser Umgebung zu gönnen. Kostenlose Inspiration geht vor Arbeit: lieber Gentleman-Host auf einem Traumschiff oder Bordschreiber auf der MS Europa, als sein Brot unter Schweiß und Tränen verdienen. Mehr

11.04.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Lobe das Kind nicht vor dem Abend!

Auf dem Umschlag steht ein Zitat des amerikanischen Schriftstellers David Foster Wallace: "Wer sich in irgendeiner Form mit Kunst befasst und Antworten auf die Frage sucht, ob echte Kunst etwas mit Geld, Gläubigkeit, Narzissmus, Liebe, Hass, Verkaufsstrategie, Politik, Moral, kurz: Marktwert und ... Mehr

12.03.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Zum Tod Norman Mailers Der Hipster

Als er 25 Jahre alt war, machte ihn der Roman Die Nackten und die Toten auf einen Schlag berühmt. Danach trat er als Provokateur, Autor, Filmemacher, Aktivist auf. Seine Themen lagen auf der Straße - zum Tod des amerikanischen Schriftstellers und Journalisten Norman Mailer. Mehr Von Marius Meller

10.11.2007, 21:37 Uhr | Feuilleton

Vereinigte Staaten - Virginia Mark Z. Danielewski: Das Haus - House of Leaves

Wenn man dieses Buch bis zur letzten Seite gelesen hat, ist es noch lange nicht zu Ende. Denn man muss erst wieder herausfinden, und das geht nur, indem man das Rätsel löst, das tief in ihm verborgen ist. Es wird allerdings nicht für jeden Leser das gleiche Rätsel sein, vielleicht sind es auch mehrere? Mehr

10.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Gott spiegelt nicht

Explosiv an diesem Buch sind zwei Dinge: das Atombomben-Titelbild, das eine Fotografie von Thomas Ruff verwendet, sowie die zugehörige Verlagsankündigung. Diese nämlich behandelt Javier Calvos Roman "Der spiegelnde Gott" - das Original erschien vor vier Jahren - als "Zäsur in der spanischen Literatur". Mehr

20.08.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Miranda July Eine tröstliche Form von komplettem Irrsinn

Für ihr Filmdebüt „Ich und du und alle die wir kennen“ wurde sie in Cannes ausgezeichnet, in ihrem neuesten Buch erfindet Miranda July die Kurzgeschichte neu. Niklas Maak portraitiert die vielseitige Künstlerin, die dazu auffordert, das Leben als Kunstwerk zu betrachten. Mehr Von Niklas Maak

13.08.2007, 07:14 Uhr | Feuilleton
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