Claude Lévi-Strauss: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Französische Bett-Gewohnheiten Zerwühlt schon vor Beginn der Nacht

Wie hat man das Bett der Franzosen zu verstehen, das sich im Luxushotel wie im Airbnb-Quartier dem Urlauber als schier uneinnehmbare Burg darbietet? Soziologische Betrachtung einer behaglichen Zumutung. Mehr

17.07.2018, 08:16 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Claude Lévi-Strauss

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Malerei von Anita Albus Wie man die Lichtfalle malt

Flügel, samtig und schwarz: Eine Kieler Ausstellung zeigt Bilder von Anita Albus, die gerade für die Kunsthalle erworben worden sind. Die Künstlerin und ihr Pigmentelieferant erklären, was das Besondere an ihren Farben ist. Mehr Von Julia Voss

22.06.2017, 11:32 Uhr | Feuilleton

Foucault im Gefängnis Und Strafen

Wen kümmern schon die Zustände im Gefängnis? Der Philosoph Michel Foucault scheint heute einflussreicher denn je – den Wärtern und Direktoren dieser besagten Unterbringungsanstalten wird die Lektüre von Überwachen und Strafen empfohlen. Mehr Von Jürg Altwegg

03.03.2015, 18:11 Uhr | Feuilleton

Nach der Europawahl Frankreich braucht ein blaues Wunder

Abgrenzung statt Anbiederung: Warum der Sieg des Front National bei der Europawahl für die bürgerliche Rechte eine Befreiung sein kann. Mehr Von Jürg Altwegg

29.05.2014, 12:04 Uhr | Feuilleton

Marcel Mauss: Schriften zur Religionssoziologie Was wollen Tränen und Gesang bedeuten?

Er hat nicht nur die berühmte Studie über Die Gabe verfasst: Zwei neue deutsche Ausgaben laden zur Beschäftigung mit dem Anthropologen und Soziologen Marcel Mauss ein. Mehr Von Andreas Mayer

31.07.2013, 18:40 Uhr | Feuilleton

100. Tour de France Epos für jedermann

Die Tour de France ist nach der Fußball-Weltmeisterschaft und den Olympischen Spielen die drittgrößte Sportveranstaltung der Welt. Jedes Jahr erschließt sie den Franzosen ihr Land von neuem - das Leben als große Schleife. Mehr Von Jürg Altwegg

12.06.2013, 09:20 Uhr | Sport

Jared Diamond: Vermächtnis Altenbeseitigung ist nicht immer das Mittel der Wahl

Passioniert und sehr nüchtern zugleich: Der Geograph Jared Diamond sichtet die Lebensweisen kleiner traditioneller Gesellschaften auf praktische Lehren für unsere Gegenwart. Mehr Von Helmut Mayer

07.12.2012, 17:39 Uhr | Feuilleton

David Graeber: Die falsche Münze unserer Träume Lasst die Betelnüsse kreisen!

Links werden doch noch Theoriewaffen geschmiedet: David Graeber will die falsche Münze ökonomischen Denkens aus dem Verkehr ziehen. Mehr Von Michael Adrian

03.10.2012, 17:00 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Sachbücher der Woche Ein Pool ist nicht nur zum Baden da

Claude Lévi-Strauss denkt über die Anthropologie in der modernen Welt nach, David Cornell versammelt Männer am Pool und ein Bildband zeigt Jutta Hoffmann. Dies und mehr in den F.A.Z.-Sachbüchern der Woche. Mehr

20.07.2012, 22:26 Uhr | Feuilleton

Claude Lévi-Strauss: Anthropologie in der modernen Welt Der Westen ist erschöpft

Wir bezahlen für die kulturelle Ordnung mit gesellschaftlicher Entropie: Vorträge von Claude Lévi-Strauss über die Rolle der Anthropologie in der modernen Welt. Mehr Von Helmut Mayer

18.07.2012, 18:40 Uhr | Feuilleton

Über das wissenschaftliche Sachbuch Denken zwischen Mülltrennung und Notaufnahme

Tausend Titel und dahinter keine Welt: Mit der Qualitätsdichte wissenschaftlicher Sachbücher unserer Epoche ist es nicht gut bestellt. Überlegungen zum Strukturwandel des geistigen Lebens. Mehr Von Jürgen Kaube

16.03.2012, 12:13 Uhr | Feuilleton

Philippe Descola: Jenseits von Natur und Kultur Der Stil macht die Welt

Natur ist nicht, was übrig bleibt, wenn man Kultur fortlässt: Philippe Descola hat ein großes Buch über eine alte Unterscheidung geschrieben. Mehr Von Helmut Mayer

23.11.2011, 15:11 Uhr | Feuilleton

None Warum Anthony Blunt für den KGB arbeitete

George Steiner ist ein Mann von Welt und umfassender Bildung, was sich in seiner Lebensgeschichte spiegelt: Er wurde 1929 in Paris geboren und lehrt nach Stationen in Genf und Cambridge seit 1994 Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Oxford. Wer nur einige seiner zahlreichen, meist ... Mehr

08.08.2011, 14:00 Uhr | Feuilleton

Daniel L. Everett: Das glücklichste Volk Nur das unmittelbar Vorhandene zählt

Ein wunderbarer und zutiefst verstörender Erfahrungsbericht: Der Ethnologe Daniel Everett hat jahrelang mit den Pirahã-Indianern am Amazonas gelebt. Mehr Von Karl-Heinz Kohl

25.03.2010, 14:20 Uhr | Feuilleton

Richard Wrangham: Feuer fangen Liebe geht durch den Magen

Für Richard Wrangham ist das Kochen der Anfang aller Dinge. Sein Buch vertritt eine kulinarische Theorie darüber, wie unsere Zivilisation entstand. Mehr Von Jakob Strobel y Serra

17.03.2010, 06:59 Uhr | Feuilleton

Claude Lévi-Strauss im Interview Der Mensch ist eine optische Täuschung

Letzte Lektionen zu Freiheit und Tod: Der Mensch muss lernen, dass er nicht immer existieren wird. Und der Sinn seines Lebens ist eine Frage des Blickwinkels. In einem Interview, hier erstmals zu lesen, sprach Claude Lévi-Strauss über Marx, Freud, Wagner und Rousseau. Mehr

05.11.2009, 14:10 Uhr | Feuilleton

Zum Tod von Claude Lévi-Strauss Die Arbeit des Augenblicks

Als er seine Forschung aufnahm, zog es ihn auf die andere Seite der Erdkugel. Am Ende war er zum Verteidiger seiner eigenen Kultur geworden. Zum Tode des großen Anthropologen Claude Lévi-Strauss. Mehr Von Henning Ritter

04.11.2009, 22:49 Uhr | Feuilleton

Trauer um Lévi-Strauss Der Mann, dem Feindschaften fremd waren

Keine Skandale, wenig Leidenschaft: Eher kühl trauert Frankreich um den großen Anthropologen Claude Lévi-Strauss. Amerika würdigt den französischen Mythenforscher als einen der Seinigen. Reaktionen, gesammelt von unseren Korrespondenten. Mehr Von Jürg Altwegg, Genf, und Jordan Mejias, New York

04.11.2009, 12:28 Uhr | Feuilleton

Erinnerung an Claude Lévi-Strauss Mythen erschließen die Wahrheit unserer Welt

Kurz vor seinem 101. Geburtstag ist Claude Lévi-Strauss gestorben. Er war einer der großen Denker des 20. Jahrhunderts - und spätestens seit dem Tod von Sartre der einflussreichste französische Intellektuelle. Er starb am vergangenen Samstag, die Familie hat die Nachricht erst am Dienstagabend verbreitet. Mehr Von Jürg Altwegg

04.11.2009, 07:41 Uhr | Feuilleton

Zum 100. Geburtstag von Claude Lévi-Strauss Ein Zivilist in der Fremde

Er kämpfte für die fremde und die eigene Kultur im Bewusstsein ihrer unaufhebbaren Verschiedenheit: Heute wird Claude Lévi-Strauss, der große Ethnologe und Begründer der strukturalen Anthropologie, hundert Jahre alt. Mehr Von Henning Ritter

28.11.2008, 08:02 Uhr | Feuilleton

Claude Lévi-Strauss auf Arte Der undurchschaubare Ort des Ethnologen

Am Vortag seines hundertsten Geburtstags widmet Arte dem großen Anthropologen Claude Lévi-Strauss einen Themenabend, der zeigt, was Kulturfernsehen leisten kann. Er zeigt Lévi-Strauss als einen Erneuerer, den das Bewusstsein seiner unsicheren Identität auf neue Forschungspfade trieb. Mehr Von Hubert Spiegel

27.11.2008, 18:01 Uhr | Feuilleton

None Kunstvolle Tropen

"Er seufzte tief. Nun war alles erreicht. In dem Moment, als er auf das Boot stieg, dessen warmer Geruch nach Farbe, Linoleum und Essen ihm den Magen umgedreht hatte, hatte er - einmal mehr - einen Augenblick lang daran gedacht, nach Vayras zurückzukehren." So beginnen die "Traurigen Tropen" nicht. Mehr

19.11.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Ausbruch

"Um halb sechs Uhr am Morgen liefen wir in den Hafen von Recife ein, während die Möwen kreischten und eine kleine Flotte von Händlern mit exotischen Früchten sich an das Schiff drängte." So beginnen Reiseberichte. Doch mit deren anekdotischer Exotik wollte ein Autor nichts zu tun haben, der die Szene ... Mehr

04.06.2008, 14:00 Uhr | Wissen

None Der belgische Hitler-Sohn und der deutsche Überleib

Als ich 1977 die Untersuchung zu den deutschen Freikorps beendete, die in den Jahren nach 1919 die deutschen Arbeiteraufstände niederschlugen und sich später selber als "die ersten Soldaten des Dritten Reiches" feierten, hatte ich keine Ahnung, welche Rolle das Buch - veröffentlicht unter dem Titel "Männerphantasien" ... Mehr

25.04.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

Klaus Theweleit über Léon Degrelle Der belgische Hitler-Sohn und der deutsche Überleib

Léon Degrelle war ein Faschist par excellence: frauenfeindlich, aggressiv und körperlich gepanzert. Jonathan Littell benutzte ihn als Vorlage für seinen Roman „Die Wohlgesinnten“. Er spielt dabei das Motiv des faschistischen Körpers durch, der aus Ekel vor allem Weichen einen Panzer um seine Seele legt. Mehr Von Klaus Theweleit

25.04.2008, 10:34 Uhr | Feuilleton
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