Carl Schmitt: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Suhrkamp-Rechtskultur Ohne den Unsinn der Radikalität

1968 plante Siegfried Unseld mit dem späteren Bundesinnenminister Werner Maihofer und dem Frankfurter Zivilrechtler Rudolf Wiethölter als Herausgebern eine juristische Zeitschrift neuen Stils. Warum wurde nichts daraus? Mehr

18.07.2019, 10:01 Uhr | Karriere-Hochschule

Alle Artikel zu: Carl Schmitt

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Demokratie und Philosophie Moral in Zeiten der Klimakrise

Wir können nicht einerseits auf denkbar großem Fuß leben, aber die Konfrontation mit den ökologischen und sozialen Folgekosten bequem von uns weisen. Ein Gastbeitrag zur Philosophie des Klimawandels. Mehr Von Tine Stein

24.06.2019, 12:05 Uhr | Politik

Sprache im digitalen Zeitalter Mit Poesie überleben

Auf dem Berliner Poesiefestival dachte der italienische Philosoph Giorgio Agamben laut über Verlust und Rettung der Sprache im digitalen Zeitalter nach. Kann Dichtung einen Weg aus der Krise weisen? Mehr Von Hannah Bethke

17.06.2019, 18:04 Uhr | Feuilleton

Grundgesetz-Geburtstagsfeier Steinmeiers Kaffeezeremonie

Zum siebzigsten Geburtstag des Grundgesetzes ließ der Bundespräsident im Park von Schloss Bellevue Kaffee ausschenken. Was wollte er dem Volk damit sagen? Mehr Von Florian Meinel

25.05.2019, 14:17 Uhr | Karriere-Hochschule

Die Macht des Populismus Die zarten Seelen freier Bürger

In Zeiten, in denen der Liberalismus seine Selbstverständlichkeiten verloren hat, hilft es nicht, dessen Prämissen noch einmal im hohen Ton zu wiederholen. Stattdessen gilt es, die populistische Herausforderung offensiv anzugehen. Ein Gastbeitrag. Mehr Von Detlef von Daniels

15.05.2019, 06:56 Uhr | Politik

Interview mit Christian Meier Weil wir Anarchiker waren

Er hat mit Carl Schmitt diskutiert und die Eigenart der Antike wie kein Zweiter begreifbar gemacht: Ein Gespräch mit dem Althistoriker Christian Meier, der an diesem Samstag neunzig Jahre alt wird. Mehr

16.02.2019, 08:04 Uhr | Feuilleton

Lethen und Sommerfeld Die große Inszenierung

Der Literaturwissenschaftler Helmut Lethen und seine Frau Caroline Sommerfeld, Autorin der Neuen Rechten, behaupten, ihre Familie sei Opfer von „Sippenhaft“ durch politisch korrekte Kreise. Ist das so? Ein Gastbeitrag. Mehr Von Volker Weiß

03.02.2019, 19:27 Uhr | Feuilleton

Rechte Bewegung Was wollen die neuen Jakobiten?

Am rechten Rand des intellektuellen Spektrums, wo Libertäre und Reaktionäre Allianzen schmieden, kommt ein Kampfname aus den britischen Bürgerkriegen wieder in Mode. Doch um wen geht es da genau? Mehr Von Joe Paul Kroll

15.11.2018, 15:41 Uhr | Feuilleton

Video-Filmkritik Wenig Gefühl zwischen Himmel und Erde

Überwältigt wird hier nicht: Damien Chazelles geheimnisvoller Astronautenfilm „Aufbruch zum Mond“ zeigt die Andacht des kleinen Menschen im Universum – ohne Feuerschweife und patriotisches Fahnenwehen. Mehr Von Simon Strauß

07.11.2018, 12:46 Uhr | Feuilleton

Populismus Beschädigte Demokratie

Was Orbán, Erdogan und Kaczynski mit demokratischen Mitteln politisch ins Werk setzen, hat im Ergebnis mit Demokratie nichts mehr zu tun. Daher führt auch der historisch ohnehin belastete Begriff „illiberale Demokratie“ in die Irre. Doch wie davon sprechen, wenn Staatsformen mit Absicht manipuliert werden? Mehr Von Professor Dr. Jan-Werner Müller

19.10.2018, 15:33 Uhr | Politik

Nach bayerischer Landtagswahl Die CSU ist so frei

Wie geht es nach der Wahlschlappe für die CSU weiter? An der Seite der Freien Wähler kann sich die CSU bequemer erneuern als mit den Grünen. Mehr Von Timo Frasch

18.10.2018, 11:54 Uhr | Politik

Weimarer-Republik-Vergleich Hässlich entstellt in den Untergang

Berlin ist nicht Weimar, heißt es. Zu Recht? Unheilvolle Tendenzen aus der Weimarer Republik kehren wieder. Man darf sie nicht unterschätzen. Ein Gastbeitrag. Mehr Von Helmuth Kiesel

15.10.2018, 10:25 Uhr | Feuilleton

Politologin Chantal Mouffe Wenn die Linke doch nur populistischer wäre

Chantal Mouffe versteht sich als Radikaldemokratin, antikapitalistisch, aber auch sozialistisch und irgendwie liberal. In Kreuzberg verteidigt die Politologin den Führergedanken: Müssen wir einfach nur mehr Volk wagen? Mehr Von Gerald Wagner

05.10.2018, 07:35 Uhr | Feuilleton

Politikwissenschaft Autokraten sind sexy

Aber die Politikwissenschaft sollte lieber den normativen Kern der liberalen Demokratie stärken und sich auf die Frage konzentrieren, wie demokratische Institutionen und Prozesse zu erneuern sind. Mehr Von Claus Leggewie

26.09.2018, 09:05 Uhr | Karriere-Hochschule

Kosellecks Zettelwissenschaft Gerechtigkeit ist kein Vergnügen

Eine Tagung im Deutschen Literaturarchiv Marbach räumt den Verdacht aus der Welt, dass die „Geschichtlichen Grundbegriffe“ von Reinhart Koselleck nur ein Produkt der Bonner Republik gewesen sein könnten. Mehr Von Jan Marco Sawilla

08.08.2018, 12:53 Uhr | Feuilleton

Russische Politik Wie vor hundert Jahren in Deutschland

Die Herrschaft liebt den Kriegszustand: Die Ideologen der russischen Politik pflegen einen gefährlichen Pseudokonservatismus. Sogar öffentliche Züchtigungen leben auf – traditionell kostümiert. Mehr Von Alexey Zhavoronkov

08.08.2018, 09:34 Uhr | Feuilleton

Martin Heidegger Den Völkermördern entgegengearbeitet?

Im Bundesarchiv liegt ein Blatt Papier, das Martin Heideggers Mitwirkung am Holocaust beweisen soll. Tatsächlich belegt die vermeintliche große Entdeckung nur den denunziatorischen Eifer von Heideggers Gegnern. Mehr Von Kaveh Nassirin

15.07.2018, 17:32 Uhr | Feuilleton

TV-Kritik „Hart aber fair“ Wie man Feinde erfindet

Frank Plasberg gerät schon vor der Sendung zum Thema Flüchtlinge unter Druck. Das zeigt, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk zum politischen Schlachtfeld für Linke und Rechte geworden ist. Die anschließende Sendung zeigt, wie Widerstand zu leisten ist. Mehr Von Frank Lübberding

05.06.2018, 06:40 Uhr | Feuilleton

Hugo Fischer über Lenin Eben der menschlich normale totale Staat

Im Frühjahr 1933 war es eingestampft worden. Heute lässt sich mit dem Buch des Leipziger Philosophen Hugo Fischer über den „Machiavell des Ostens“ ein Weg von Lenin zur konservativen Revolution finden. Mehr Von Stefan Plaggenborg

08.03.2018, 15:06 Uhr | Feuilleton

Trumps Welthandelspolitik Das neue Spiel heisst Nomonopoly

Ist Welthandelspolitik, wie Trump sie gerade treibt, überhaupt Politik? Laut Marx ja, laut anderen nein. Was sie von rechts bis links bedeutet, entscheidet sich jetzt. Mehr Von Dietmar Dath

08.03.2018, 08:03 Uhr | Feuilleton

Horst Bredekamp Der Opportunismus der Moral

Ein Bild abhängen, weil der Maler Dreck am Stecken hat? Den Kunsthistoriker beunruhigt die Unfähigkeit, zwischen Leben und Werk zu unterscheiden. Horst Bredekamp im Gespräch. Mehr Von Stefan Trinks

14.02.2018, 07:35 Uhr | Feuilleton

Helmut Lethen im Gespräch Bildung für Barbaren

Ein Gespräch mit dem Kulturwissenschaftler Helmut Lethen über sein neues Buch „Die Staatsräte“, das von der Elite im „Dritten Reich“ handelt – und zugleich als Lehrstück für die neuen Rechten gelesen werden kann. Mehr Von Julia Encke

11.02.2018, 11:08 Uhr | Feuilleton

Polens Parteichef Kaczynski Ein versehrtes Leben

Der polnische Parteichef Jaroslaw Kaczynski hört auf Machiavelli. Das hat mit seiner Biographie zu tun. Ganz besonders mit dem Tod seines geliebten Bruders Lech. Mehr Von Konrad Schuller

03.12.2017, 12:10 Uhr | Politik

Hitler-Attentat Das andere Deutschland

Der 20. Juli 1944 steht für den Widerstand gegen Hitler. Auch im Grundgesetz gibt es ein Widerstandsrecht. Es schließt die Gewalt gegen den freiheitlichen Staat aus. Ein Gastbeitrag. Mehr Von Gerhart Baum

20.07.2017, 12:37 Uhr | Feuilleton

Freie Rede im EU-Parlament Löschbefehl

Das EU-Parlament hat Angst vor der freien Rede. Die Geschäftsordnung sieht jetzt vor, dass die Liveübertragung und die Archivierung von ausfälligen Reden gestoppt werden kann. Das ist ein Zeichen der Schwäche. Mehr Von Frank Lübberding

11.03.2017, 11:28 Uhr | Feuilleton
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