KZ-Buchenwald: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: KZ-Buchenwald

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Adlerwerke Erinnern an die Burg des Grauens

Von August 1944 bis März 1945 schufteten 1600 KZ-Häftlinge in den Adlerwerken. Nur wenige überlebten die Qualen. Manche finden, die Toten sollten mit einer Gedenkstätte geehrt werden. Die Stadt sieht das anders. Mehr Von Tobias Rösmann, Frankfurt

02.12.2010, 21:11 Uhr | Rhein-Main

Hamburgs GAL Der große grüne Graben

Direkte Demokratie zu fordern ist einfach - solange man in der Opposition sitzt. In Hamburg aber sind die Grünen an der Macht und nicht selten auf Konfrontationskurs mit den Bürgerbewegungen. Mehr Von Stefan Tomik, Hamburg

13.11.2010, 21:28 Uhr | Politik

Unesco-Konferenz Welterbe hinter Stacheldraht

Unter den neunhundert Unesco-Welterbestätten finden sich nur wenige, die an Inhumanität und Verbrechen erinnern. Und Deutschland hat noch gar keine solche Gedenkstätte beantragt. Heute beginnt in Brasilien die Welterbe-Konferenz der Unesco. Mehr Von Andreas Lorenz-Meyer

25.07.2010, 12:58 Uhr | Feuilleton

H.G. Adler: Panorama Der Prager Frischling

Ein Leben im Guckkasten: Zum hundertsten Geburtstag des Schriftstellers H. G. Adler erscheint sein „Panorama“ von 1948 in einer Neuausgabe. Hier ist ein Autorauf Augenhöhe mit der Weltliteratur zu entdecken – und einen heimlicher Humorist. Mehr Von Peter Demetz

02.07.2010, 15:39 Uhr | Feuilleton

None Gegen die Wiederkehr des Vergangenen

Er war der einzige Auschwitz-Überlebende, der dem Bundestag angehörte. Erik Blumenfeld, 1915 als Sohn eines jüdischen Kaufmanns und einer dänischen Gutsbesitzerstochter in Hamburg geboren, machte nach dem Abitur in Salem eine kaufmännische Ausbildung in England und studierte - neben seiner Vorstandstätigkeit ... Mehr

22.02.2010, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Terror und Vernichtung

Konzentrationslager waren zentrale Bestandteile der nationalsozialistischen Herrschaft - zunächst in Deutschland, während des Zweiten Weltkriegs auch in den besetzten Gebieten. Unter Führung der SS wurde fast ganz Europa mit einem Netz aus 24 Hauptlagern und etwa 1000 Außenlagern überzogen. 1942 ... Mehr

27.01.2010, 13:00 Uhr | Feuilleton

Zum Tod von Ernst Cramer Springers erster Journalist

Ein Gentleman des Wortes: Kurz vor seinem 97. Geburtstag ist Ernst Cramer in Berlin gestorben. Von den Nationalsozialisten ins Exil getrieben, kehrte er 1945 nach Deutschland zurück und war von 1958 an der engste Vertraute des Verlegers Axel Springer. Mehr Von Michael Hanfeld

19.01.2010, 19:22 Uhr | Feuilleton

Imre Kertész zum Achtzigsten Fremd an den Schauplätzen seines Lebens

Wie kaum ein anderer Autor hat Imre Kertész den Holocaust mit größter Radikalität ins Zentrum eines Werks gestellt, das seinen Ausgang vom äußersten Grenzbereich menschlicher Erfahrung nehmen musste. Zum achtzigsten Geburtstag des Literaturnobelpreisträgers. Mehr Von Hubert Spiegel

09.11.2009, 10:37 Uhr | Feuilleton

Robert Menasse: Ich kann jeder sagen Mit der Stahlfeder in die Theorie katapultiert

Der Titel provoziert durch Selbst-, der Untertitel durch Schwerverständlichkeit. „Ich“ kann tatsächlich jeder sagen. Was der Autor unter einer „Nachkriegsordnung“ versteht, bleibt unklar. Mehr Von Gerhard Schulz

05.10.2009, 18:55 Uhr | Feuilleton

Elie Wiesel Der betrogene Friedensstifter

Elie Wiesel hat durch den Spekulanten Bernard Madoff 15 Millionen Dollar verloren. Aber an Aufgeben denkt der Friedensnobelreisträger nicht. Rückschläge spornen den Holocaust-Überlebenden an. Mehr Von Corinna Budras

06.07.2009, 03:05 Uhr | Beruf-Chance

Obama bestürzt Wachmann in Holocaust-Museum getötet

Ein 88 Jahre alter Mann hat im Holocaust-Museum in Washington einen Wachmann erschossen. Der Mann soll schon in der Vergangenheit als Rassist und Antisemit aufgefallen sein. Präsident Barack Obama zeigte sich entsetzt. Mehr Von Matthias Rüb, Washington

11.06.2009, 17:25 Uhr | Politik

Obama in Deutschland Himmel und Hölle

Der Besuch Präsident Obamas in Deutschland schuf eine Brücke zwischen seiner Rede in Kairo und der Erinnerung an die Schrecken der Nazidiktatur. Obama hat in Buchenwald zum ersten Mal ein ehemaliges KZ betreten. Mehr Von Claus Peter Müller, Stefan Locke und Peter Schilder

06.06.2009, 09:01 Uhr | Politik

Obama in Deutschland Der Scheinbesucher

Während man bei Georg W. Bush glaubte, ihn auch mental immer in seiner Ranch in Crawford, Texas, verorten zu können, scheint bei Obama alles aus einer Bewegung heraus zu entstehen, die keine Orte kennt, nur Stationen. Obama auf Blitzbesuch in Deutschland. Mehr Von Marcus Jauer

05.06.2009, 19:38 Uhr | Feuilleton

Obama in Dresden „Deutschland ist ein enger Freund“

Beim Treffen in Dresden demonstrierten Bundeskanzlerin Merkel und der amerikanische Präsident Obama Einigkeit. Frau Merkel kündigte einen „engen Schulterschluss“ mit Amerika an, Obama würdigte Deutschland als „entscheidenden Partner“. Nach einem Gebet in der Frauenkirche verließen sie Dresden und flogen zur Gedenkstätte Buchenwald. Mehr

05.06.2009, 17:54 Uhr | Politik

Obama in Deutschland Dresden nahe Buchenwald

Präsident Obama ist in Dresden angekommen. Die Sicherheitsvorkehrungen in der Stadt sind streng. Ein „Bad in der Menge“ wird es zum Beispiel nicht geben. Die Sachsen fragen sich indessen, warum der amerikanische Präsident gerade sie beehrt. Mehr Von Peter Schilder, Dresden

05.06.2009, 09:22 Uhr | Politik

Besuch des amerikanischen Präsidenten Obamas Reiseroute und Berliner Deutungen

Sein zweiter Besuch in Deutschland als amerikanischer Präsident führt Obama wieder nicht nach Berlin. Dafür aber nach Buchenwald. Manche wollen darin eine politische Aussage Washingtons versteckt sehen. Mehr Von Günter Bannas, Berlin

04.06.2009, 07:00 Uhr | Politik

Deutschlandbesuch Obamas Wissenslücke

Barack Obama hat einmal erzählt, sein Onkel habe zu den Soldaten gehört, die Auschwitz befreiten - ein peinlicher Fehler. Der Onkel war wohl ein Großonkel und nicht bei der Roten Armee. Nun besucht Obama die Gedenkstätte Buchenwald. Mehr Von Claus Peter Müller, Erfurt

03.06.2009, 09:53 Uhr | Politik

Staatsbesuch Obama im Juni in Deutschland

Die Bundesregierung stellt sich auf einen Besuch des amerikanischen Präsidenten im Juni ein. Obama will dann angeblich auch das frühere Konzentrationslager Buchenwald besuchen. Mehr

06.05.2009, 21:01 Uhr | Politik

Meistgesuchter NS-Kriegsverbrecher Dr. Tod lebt nicht mehr

Dass Aribert Heim, der meistgesuchte NS-Kriegsverbrecher, noch lebt, glaubten viele. Eine Recherche legt nun dar, dass er 1992 in Kairo verstarb. Er lebte lange in Ägypten und trat zum Islam über. Heim galt als einer der grausamsten KZ-Ärzte. Hunderte Häftlinge ermordete er qualvoll. Mehr Von Michael Hanfeld

05.02.2009, 11:45 Uhr | Feuilleton

Restitution Auf der Spur der Bilder

Von den Nationalsozialisten enteignet, von uns vergessen: Ein Buch erzählt von den Schicksalen jüdischer Kunstsammler - und davon, wie man nach 1945 mit ihnen umging. Mehr Von Lisa Zeitz

27.01.2009, 15:27 Uhr | Feuilleton

None Voyeurismus und Sadismus

Massen von KZ-Häftlingen waren in der Endphase des Zweiten Weltkriegs in den Straßen Deutschlands zu sehen. Die Alliierten rückten näher, und das System der Konzentrationslager öffnete sich durch die Evakuierungsmaßnahmen nach außen. Aber welches Ziel verfolgten die Nationalsozialisten? Warum ließ ... Mehr

27.01.2009, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Auf der Spur der Bilder

Leo Bendel war in der Tabakbranche tätig. 1868 im heute polnischen Strzyow geboren, hatte er die Gastwirtstochter Else Helene Marie Golze geheiratet; das kinderlose Ehepaar lebte im gutsituierten Berliner Bezirk Dahlem und pflegte eine kleine Sammlung mit deutscher Kunst des neunzehnten Jahrhunderts, ... Mehr

27.01.2009, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Auf der Spur der Bilder

Leo Bendel war in der Tabakbranche tätig. 1868 im heute polnischen Strzyow geboren, hatte er die Gastwirtstochter Else Helene Marie Golze geheiratet; das kinderlose Ehepaar lebte im gutsituierten Berliner Bezirk Dahlem und pflegte eine kleine Sammlung mit deutscher Kunst des neunzehnten Jahrhunderts, ... Mehr

27.01.2009, 13:00 Uhr | Feuilleton

PR-Kampagnen Tchibo und Esso stoppen umstrittene Werbung

Nach massiven Protesten haben die Unternehmen Tchibo und Esso eine PR-Kampagne gestoppt, die an deutschen Tankstellen für Kaffee werben sollte - mit dem Slogan Jedem den Seinen. Den Spruch Jedem das Seine hatten die Nationalsozialisten über dem Eingang des Konzentrationslagers in Buchenwald aufgehängt. Mehr

14.01.2009, 09:21 Uhr | Wirtschaft

Ausstellung Recollecting Die Dinge des Lebens

Jedes Exponat steht für einen Mord oder eine Vertreibung - und für jemanden, der von diesen Verbrechen profitierte: Eine Ausstellung über Raub und Restitution im Wiener Museum für Angewandte Kunst zeigt, was mit jüdischem Besitz nach 1945 passierte. Mehr Von Niklas Maak, Wien

06.01.2009, 21:32 Uhr | Feuilleton
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