Bret Easton Ellis: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

„Beverly Hills 90210“ Sie sind wieder da

Ohne Luke Perry, aber ansonsten in Originalbesetzung: Die Jugendserie „Beverly Hills 90210“ kehrt ins amerikanische Fernsehen zurück. Nicht zum ersten Mal. Aber diesmal, und das ist neu: selbstironisch. Mehr

11.08.2019, 10:09 Uhr | Feuilleton

Bilder und Videos zu: Bret Easton Ellis

Alle Artikel zu: Bret Easton Ellis

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Das neue Buch von B. E. Ellis American Weichei

Mit verstörenden Romanen wie „American Psycho“ ist Bret Easton Ellis berühmt geworden. Mit seinen Tweets hat er viele brüskiert. In seinem neuen Buch „Weiß“ rechnet er mit sich und der amerikanischen Gesellschaft ab. Mehr Von Jan Wiele

20.04.2019, 12:31 Uhr | Feuilleton

Schlechte Sexszenen Aaaaaaaaah! Oooooooooh!

Schlangen bei der Balz, trinkende Pferde, ein schmelzender Kerzendocht und sehr viele komische Geräusche: Beim Schreiben über Sex kann viel in die Hose gehen. Eine kleine Bibliothek der misslungensten Bettgeschichten. Mehr

08.10.2018, 06:30 Uhr | Feuilleton

Krimi „Blutiger Januar“ In einer düsteren Stadt

Willkommen im Clan: Mit dem Glasgower Alan Parks und seinem Debüt „Blutiger Januar“ hat der Schottenkrimi einen neuen Mitspieler. Was taugt der Stoff? Mehr Von Hannes Hintermeier

14.09.2018, 22:48 Uhr | Feuilleton

Stuckrad-Barres „Panikherz“ Der Dauerrausch als Haltung

Man wusste oder hoffte, dass er so ein Buch in sich hat: Benjamin von Stuckrad-Barre legt seine Autobiographie vor. Sie hat über weite Strecken Format, nur das Ende ist hässlich und klein. Mehr Von Edo Reents

10.03.2016, 15:55 Uhr | Feuilleton

Roman über „Greenwashing“ Schwarzbuch des grünen Gewissens

Ein sehr guter, aber sehr böser Roman: Karl Wolfgang Flenders „Greenwash, Inc.“ ist eine Groteske der Wohltätigkeitsindustrie und zugleich eine neue Stufe der Popliteratur. Mehr Von Jan Wiele

13.10.2015, 13:19 Uhr | Feuilleton

Neuer Roman von Dave Eggers Ich bin hier der Mann mit Moral

Im neuen Buch von Dave Eggers liest ein amoklaufender Moralapostel Amerika die Leviten. Allerdings ist nicht nur der Titel von „Eure Väter, wo sind sie? Und die Propheten, leben sie ewig?“ zu plakativ geraten. Mehr Von Jan Wiele

02.04.2015, 22:46 Uhr | Feuilleton

Ex-Helden der Popkultur Phantastische Typen von früher, die heute alles falsch machen

Der eine, Bryan Ferry, nimmt immer die gleiche Platte auf, der andere, Morrissey, verbietet sein eigenes Buch, und Bret Easton Ellis beschimpft die Helden von heute: Was ist da nur schiefgelaufen? Mehr Von Tobias Rüther

19.11.2014, 19:10 Uhr | Feuilleton

Donna Tartts Roman Der Distelfink Zum Entsetzen, zum Entzücken

Dieses Buch lässt keinen kalt: Donna Tartts Roman Der Distelfink erscheint jetzt auf Deutsch. Es zeigt eine große Erzählerin, die so spannend wie eine Thrillerautorin schreibt. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

07.03.2014, 17:21 Uhr | Feuilleton

Ein Jahr in Listen Das nächste wird besser!

Die Liste, das ahnte schon Konfuzius, ist eine Form der Literatur. Auf die Liste gebracht, sind selbst jene Dinge ein Vergnügen, über welche wir uns geärgert haben. Wir scheiden also heiter aus dem Jahr 2012, weil ... Mehr

29.12.2012, 16:02 Uhr | Feuilleton

Chad Harbach: Die Kunst des Feldspiels Diese eine Sekunde Nervenflattern

Hier ist Baseball nicht nur ein Spiel, sondern eine Metapher für die Suche nach dem guten Leben: „Die Kunst des Feldspiels“, der Debütroman des Amerikaners Chad Harbach, ist großer Sport. Mehr Von Lena Bopp

05.09.2012, 17:00 Uhr | Feuilleton

Thomas Glavinic: Lisa Zeter und Mordio!

Als hätten Houellebecq, Bret Easton Ellis und Wolf Haas sich auf den kleinsten gemeinsamen nihilistischen Nenner geeinigt: Thomas Glavinic hört einem Paranoiker zu und hat mit "Lisa" eine furiose Geschichte über das Banale und Böse geschrieben. Mehr Von Daniel Haas

11.02.2011, 17:05 Uhr | Feuilleton

Buchmessen-Reportage Angenehm stillgestanden

Entspannt und vielleicht etwas zu langweilig - so fanden viele die Frankfurter Buchmesse 2010. Alle bemühen sich, das Phänomen E-Book zu verstehen. Content bleibt aber ein Unwort. Mehr Von Andrea Diener

10.10.2010, 22:10 Uhr | Feuilleton

Massenmarkt Schriftsteller sind auch nur Telefonistinnen

Deutsche Unternehmen beherrschen große Teile des amerikanischen Buchmarkts. Amerikanische Titel dominieren die deutsche Taschenbuchszene. Wo sind die einheimischen Autoren? Ein Blick hinter die Kulissen des Massenmarkts. Mehr Von Ralph Martin

09.10.2010, 11:08 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Buchmesse Bring immer ein Handtuch mit

Tag eins auf dem Messegelände: Bei einem ersten Gang über die Frankfurter Buchmesse können einem lesende Gartenzwerge, ein leibhaftiger Skandalautor und jede Menge bunte Abbildungen des Papstes begegnen. Mehr Von Michael Hierholzer

07.10.2010, 00:12 Uhr | Rhein-Main

Verherrlichte Wall Street Die Bücher und das dumme Geld

Die amerikanische Gegenwartsliteratur unterwirft sich der Figur des Bankers. Der Finanzwelt werden in den aktuellen Romanen etwa von Michael Lewis, Adam Haslett und Jonathan Dee bisweilen gar nicht so kleine Denkmäler errichtet. Mehr Von Ralph Martin

26.08.2010, 20:38 Uhr | Feuilleton

Wörtertourist Der große Nick

Mit siebzehn Jahren legte er einen Roman über reiche Kinder in New York hin. Dann wurde er Reporter, ging in den Irak und nach Afghanistan. Jetzt ist er sechsundzwanzig und schreibt über die tödlichen Tricks der CIA. Was treibt Nick McDonell um? Mehr Von Tobias Rüther

09.08.2010, 17:20 Uhr | Feuilleton

Alexandra Tacke : Depressive DandysRuth Sprenger: Die hohe Kunst der Herrenkleidermacher Bei aller Liebe zum Schrecklichen steht doch fest: Mein Anzug sitzt besser als deiner

Geschmackselite oder reiche Proleten? Zwei Bände feiern die Auferstehung des Dandys in der Pop-Moderne und schauen im Atelier der Herrenkleidermacher vorbei. Mehr Von Felix Johannes Enzian

23.04.2010, 14:00 Uhr | Feuilleton

Sebastian Horsley: Dandy in der Unterwelt Stil ohne Tempolimit

Brauchen wir den neuen Dandy? Der britische Künstler Sebastian Horsley reitet pompös und augenzwinkernd auf der Welle der Dekadenzliteratur. Doch die veritable Schockierung des Lesers bleibt aus - zugunsten eines unterhaltsamen Schwelgens im Grotesken. Mehr Von Jan Wiele

15.07.2009, 13:30 Uhr | Feuilleton

None Der Hänger im Roggen

Man kann Literaturgeschichte auch einmal so erzählen, als Ahnenreihe: J.D. Salinger - Paul Schrader - Bret Easton Ellis - Christian Kracht und, nun ja, Thomas Klupp. Also "Der Fänger im Roggen"; "American Gigolo" - "American Psycho" - "Faserland" - "Paradiso". Das wäre eine mögliche Genealogie einer ... Mehr

21.02.2009, 13:00 Uhr | Feuilleton

Nach dem Neoliberalismus Und was ist nach dem Geld passiert?

Der Neoliberalismus war eine Abenteuergeschichte, und die ganze Gesellschaft fieberte mit. Heute kommt sie uns vor wie eine Käpt'n-Blaubär-Story. Wir brauchen eine neue Geschichte, meint Nils Minkmar. Mehr Von Nils Minkmar

07.10.2008, 20:36 Uhr | Feuilleton

Charlotte Roche Sexualität ist Wahrheit

Mehr als 400.000 verkaufte Bücher in vier Wochen: Mit ihrem ersten Roman hat Charlotte Roche einen Nerv getroffen, der sich so schnell nicht wieder beruhigen lässt. Doch was bedeutet der Erfolg von „Feuchtgebiete“? Mehr Von Ingeborg Harms

14.04.2008, 12:46 Uhr | Feuilleton

Sexualität ist Wahrheit

Mit ihrem ersten Roman hat die Fernsehmoderatorin Charlotte Roche dem Fräuleinwunder in der deutschen Zeitgeistliteratur abrupt ein Ende gemacht. Ob ihm die "Schlacht der Krawall-Uschis" folgt, wie die Berliner "BZ" ihre Besprechung von "Feuchtgebiete" übertitelte, ist zu bezweifeln. Bei seinem Erscheinen ... Mehr

13.04.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Tourauftakt von „Genesis“ Das Lamm wird Alphatier

Vierzigtausend bejahrte Getreue waren beim Tourneeauftakt von „Genesis“ in der Hamburger „AOL-Arena“ und hörten den Omega-Rentnern zu, die ihre epische Aura rekonstruieren wollten. Doch nicht Verjüngung, sondern gelungene Selbsttherapie war das Ergebnis. Mehr Von Oliver Jungen

18.06.2007, 09:59 Uhr | Feuilleton

None American Voodoo

Daß der Serienmörder Patrick Bateman aus Bret Easton Ellis' Skandalroman "American Psycho" im Grunde seines Herzens ein Kleinbürger war, hätte man eigentlich an seinem spießigen Musikgeschmack ablesen können. So grauenerregend wie seine Metzeleien sind seine Lieblingsmusiker: Neben Phil Collins und ... Mehr

14.01.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

Fahrt nach Nirgendwo

NEW YORK, im AugustJetzt also auch Bret Easton Ellis. Philip Roth tut es, Jonathan Safran Foer tut es, warum sollte der notorische Brat Packer der achtziger Jahre, der Bestsellerspezialist für Sex, Drogen, Gewalt und jede Art von materialistischem Exzeß, es nicht tun? Was spricht dagegen, daß ... Mehr

25.08.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Bret Easton Ellis Fahrt nach Nirgendwo

Nach sieben Jahren des Schweigens hat Bret Easton Ellis, der Bestsellerspezialist für Sex, Drogen und Gewalt, mit „Lunar Park“ einen neuen Roman vorgelegt - und wird damit fast erwachsen. Mehr Von Jordan Mejias, New York

24.08.2005, 16:53 Uhr | Feuilleton

None Von der Unmöglichkeit, endlich erwachsen zu werden

Als ich Bret Easton Ellis für ein Interview traf, wenige Wochen nach den Anschlägen vom 11. September in seiner völlig unterkühlten Wohnung in Manhattan, in der er heute nicht mehr lebt, erzählte er von dem Roman, den er gerade schreibe und der so ganz anders sei als alles, was er zuvor geschrieben habe. Mehr

14.08.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Von der Unmöglichkeit, endlich erwachsen zu werden

Als ich Bret Easton Ellis für ein Interview traf, wenige Wochen nach den Anschlägen vom 11. September in seiner völlig unterkühlten Wohnung in Manhattan, in der er heute nicht mehr lebt, erzählte er von dem Roman, den er gerade schreibe und der so ganz anders sei als alles, was er zuvor geschrieben habe. Mehr

14.08.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Fernsehwoche, 9. bis 15. Oktober Die Mitarbeiter der Woche

Ein fieser Chef, der seine Angestellten terrorisiert, ein mißgelaunter Abschleppunternehmer, ein Yuppie, der zum Killer wird: Gut, daß sie uns in dieser Woche nur im Fernsehen begegnen und nicht bei uns im Büro. Mehr

08.10.2004, 11:00 Uhr | Feuilleton

None Generation Porsche

Millionärszöglinge sind eine diskriminierte Minderheit in der deutschen Literatur. Ihr Ennui, ihre Neurosen und Frustrationen finden selten einen Sänger, der frei von Schadenfreude oder moralischer Abscheu ist, und wenn einmal einer aus ihrer Mitte seine tristesse royale bekennt, erntet er Hohn und Häme. Erben lohnt sich nicht, Luxus steht unter Dekadenzverdacht.Georg M. Mehr

23.09.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

Kino Roger Avarys Romanverfilmung Die Regeln des Spiels

Ist alles im Leben nur Zufall und obendrein völlig überbewertet? Roger Averys Film nach Bret Easton Ellis' Roman spielt mit dem Schicksal und verweigert dem Zuschauer die Hoffnung, alles würde gut. Mehr Von Michael Althen

01.05.2003, 17:55 Uhr | Feuilleton

Koffein Blickdicht: Der Comic-Salon in Erlangen

Comic und Weltliteratur, Manga und Marktvertrauen: Eine Medienschau zum Abschluss des Erlanger Comic-Salons. Mehr

03.06.2002, 09:23 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Rätselhafte Lilly

Die Nacht der Könige, das ist die dunkle Mitte im Leben des Werbegrafikers Winter, die Nacht, an die er sich nicht erinnern kann, von der er aber ahnt, daß sie der Punkt sein könnte, von dem aus sein Leben bedroht ist. "Die Nacht der Könige" heißt denn auch der neue Roman von Stefan Beuse, der bislang vor allem Kurzgeschichten und den Roman "Kometen" vorgelegt hat. Mehr

22.03.2002, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Liebe schmeckt wie Kaviar, Hintern sind zum Küssen da

Er las die Russen", heißt es von einer Figur in Richard Brautigans Roman "Ein konföderierter General aus Big Sur", "und er sprach davon mit diesem gewissen düsteren Unterton, den Leute in ihre Stimme legen, wenn sie sagen ,Ich lese die Russen'." Wer heute in Deutschland darüber spricht, daß er die Russen liest, ... Mehr

19.03.2002, 13:00 Uhr | Feuilleton
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