Breslau: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Breslau

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Flörsheim Partnerschaftsvertrag mit Pyskowice in Polen

Mit Bürgermeister Ulrich Krebs, Stadtverordnetenvorsteher Anton Geisinger (beide CDU) und Vertretern der vier Stadtverordnetenfraktionen an der Spitze einer Delegation Flörsheimer Bürger ist am polnischen ... Mehr

06.05.2005, 19:53 Uhr | Rhein-Main

None Geschichte für zwei Generationen

Dieses ist ein bemerkenswertes Buch, vor allem durch die Akribie, mit der die Autorin in zahllosen Zitaten nahezu alles zusammengetragen hat, was je über Breslau gesagt worden ist. Bemerkenswert ist aber auch, daß ohne die oft den Blick verstellende reine Vergangenheitsbetrachtung das komplexe Bild ... Mehr

17.03.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

Zwangsprostitution Zur Sklavenarbeit nach Berlin

Es begann mit einem falschen Visum und endete als Nebenklägerin im Prozeß gegen ihren Peiniger: Die Lebensgeschichte von Irina, die sich prostituieren mußte. Mehr Von Peter Carstens

27.02.2005, 22:03 Uhr | Politik

None Vernunft ist ansteckend

Erinnerungsbücher haben dadurch Bestand, daß sie nachwachsende Generationen nicht gleichgültig lassen. Für Maria Frisé tauchte das Problem gar nicht erst auf; es war ihre Enkelin, die den Anstoß zu dem Buch "Meine schlesische Familie und ich" gab. Es geschah während einer Reise nach Polen, wo ein ... Mehr

31.01.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Rückkehr ins Wortparadies

Die feine ältere Dame schwieg während der Diskussion. Sie stellte keine Fragen und machte keine Einwände. Trotzdem mußte man sie im Publikum bemerken. Denn es schien, als hörte sie nicht nur den Worten zu, sondern als lauschte sie mit all ihren Sinnen einem Klang nach, der aus einer anderen Zeit ... Mehr

20.01.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

Amerika unter Bush Die Leni-Riefenstahlisierung

So viel Macht auf einer Seite angehäuft zu sehen, erfüllt mit großer Sorge: Ein Interview mit dem Historiker Fritz Stern, der Bushs Amerika auf dem Weg zu einer christlich-fundamentalistisch verbrämten Plutokratie sieht. Mehr

20.01.2005, 08:03 Uhr | Feuilleton

None Vieles schwärt noch

Thomas Urban: Der Verlust. Die Vertreibung der Deutschen und Polen im 20. Jahrhundert. Verlag C.H. Beck, München 2004. 223 Seiten, 19,90 [Euro].Keine andere Nation hat so unter Deutschen gelitten wie die polnische. Als Volk von Arbeitssklaven sollte sie nach der "rassischen Flurbereinigung" weiterexistieren, wenn überhaupt. Mehr

20.12.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

Erinnerung an Ernst May Bauen für den Fortschritt der Gesellschaft

Es waren karge Zeiten, als Ernst May 1925 das Baudezernat seiner Heimatstadt übernahm. Die Wohnungsnot war groß, und in der Altstadt herrschten kaum mehr vorstellbare Zustände. Eine Einzimmer-wohnung galt etwa erst als überbelegt, wenn mehr als fünf Personen darin hausten. Mehr

06.10.2004, 22:09 Uhr | Rhein-Main

None Disput der Unschlüssigen

Seine Kölner Dissertation von 1951 zur "Geschichte des lateinischen Moses Maimonides" hat Wolfgang Kluxen nie drucken lassen. 1954 hat er "Literargeschichtliches zum lateinischen Moses Maimonides" vorgelegt. Genau fünfzig Jahre später sind diese damals verdienstvollen Arbeiten nun überholt, denn auf vierhundert Seiten beschreibt Görge K. Hasselhoff die Geschichte des Eindringens der Maimonidischen Gedanken in das lateinische Schrifttum der Christen in detaillierten philologischen Miniaturen, Kluxens Thesen korrigierend und großartig ergänzend. Mehr

14.07.2004, 14:01 Uhr | Feuilleton

None Zwischen Pose und tiefem Gefühl

Können Soziologen dichten? Schon die Frage klingt nach Hohn und Spott. Ihre durchschnittliche Prosa gibt jedem Zweifel recht. Aber zuweilen kommt es vor, daß ein Dichter auch Soziologe ist. Die Poesie wird dann einen schweren Stand haben gegenüber dem Fachjargon, aber sie kann durchbrechen, und wer ... Mehr

22.06.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Über dem Raum als Punktmenge glimmt der mildere Glanz des Sternenhimmels

Der Mann war hinter dem Erhabenen her wie Nietzsche, nämlich ausschließlich im Verfolg des Zwecks, es so vollständig wie möglich in jene rastlose, permanent an der eigenen Selbsthistorisierung arbeitende denkerische Dynamik aufzulösen, die uns Menschen als einzige Tätigkeit erlaubt, es überhaupt ... Mehr

07.06.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

Bücher Schmalzlocken und Entenschwänze

Von den Beatles bis zu Mata Hari: Ein Sammelband zur Kulturgeschichte der Haartracht untersucht die symbolischen Auseinandersetzungen beim Waschen, Legen und Schneiden. Mehr Von Ernst Horst

14.05.2004, 14:25 Uhr | Feuilleton

Vorne lang und hinten kurz gegen hinten lang und vorne kurz

"Die Beschmierten" nannte sie Opa Paul immer. Opa Ernst war schon tot. Er hätte vermutlich für dieses Gesindel weit drastischere Bezeichnungen aus dem Wortschatz des Dritten Reichs verwendet. Die Beschmierten, das waren die "Beatles" mit den "Pilzköpfen", die nach heutigen Maßstäben genauso langweilig waren wie das Lied "Please Please Me". Mehr

14.05.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Sind Ihre Lehrer auch so gescheit, oder woher haben Sie es?

Der Klappentext nennt diese Autobiographie "Baumgarts wohl bedeutendstes Buch". Das ist nicht gerade ein Kompliment für die Romane und Erzählungen, für die Theaterstücke, Drehbücher und Essaysammlungen des Autors. Aber das zweischneidige Lob deutet doch beispielhaft auf eine auffällige literarische Entwicklung ... Mehr

30.04.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Kino Spielberg dreht Film über Olympia-Attentat

Der amerikanische Regisseur Steven Spielberg plant einen Film über das Attentat bei den Olympischen Spielen 1972, bei dem siebzehn Menschen starben. Gedreht wird aber nicht in München, sondern in Breslau. Mehr

27.04.2004, 15:45 Uhr | Feuilleton

None Im Schlachtenbumms

Noch zu Beginn des Jahres 1933 ist Alfred Kerr in Deutschland eine kulturelle Institution. Der Student, der einst aus Breslau nach Berlin kam, mit dem Romantiker Clemens Brentano im Gepäck, hatte sich dort in wenigen Jahren eine einzigartige Stellung erschrieben. Mit Reiseberichten, Essays und Gedichten tritt ... Mehr

24.03.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Das Wörtchen Heimat

Es beginnt und endet im Karneval. Die Faschingsochsen fahren durch die Stadt, die Honoratioren stehen in der prächtigen Lächerlichkeit ihrer goldbestickten Kappen auf der Tribüne, die Tanzmariechen werfen die Beine, stramm und rotwangig. Der Fremde, der über den Platz geht, ist ein Einheimischer, denn er hat hier als Junge gelebt. Mehr

21.02.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Provinz als Entscheidung

Die Stärke des schweizerischen Schriftstellers Hugo Loetscher war schon immer sein vielstimmig sich zur Geltung bringender Erfahrungsschatz. Der philosophisch, soziologisch, politisch und ökonomisch Gebildete, der in Europa, Asien und vor allem Südamerika Vielgereiste, der als Redakteur, Kritiker ... Mehr

02.01.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Provinz als Entscheidung

Die Stärke des schweizerischen Schriftstellers Hugo Loetscher war schon immer sein vielstimmig sich zur Geltung bringender Erfahrungsschatz. Der philosophisch, soziologisch, politisch und ökonomisch Gebildete, der in Europa, Asien und vor allem Südamerika Vielgereiste, der als Redakteur, Kritiker ... Mehr

02.01.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

Menschenhändler-Prozeß "Ewas" Weg nach Berlin

Wie kommt eine gebildete, junge Frau dazu, sich zu prostituieren? Ewa, eine wichtige Zeugin im Menschenhändler-Prozeß, erzählt vor Gericht ihre Geschichte. Mehr

25.11.2003, 20:26 Uhr | Gesellschaft

None Sehnsucht nach Breslau, meinem Vaterland

Von einem Bedeutungsverlust des Raumes sprechen Soziologen und Zukunftsforscher angesichts einer globalen Angleichung der Lebensstile und stetig schrumpfender Entfernungen. Der Befund ist indes nicht neu. Mehr

12.11.2003, 15:12 Uhr | Feuilleton

None Die andere Stadt

Gregor Thum: Die fremde Stadt. Breslau 1945. Siedler Verlag, Berlin 2003. 640 Seiten, 29,90 [Euro].Wieder ein dickleibiges Buch über Breslau, nachdem im vergangenen Jahr die englischen Historiker Norman Davies und Roger Moorhouse über die tausendjährige Geschichte der Stadt das Werk "Die Blume Europas. Mehr

04.10.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

Theater Der Dramatiker Peter Hacks ist tot

Der Berliner Dramatiker Peter Hacks, der einst freiwillig aus der Bundesrepublik in die DDR zog, ist im Alter von 75 Jahren gestorben. Mit Brecht und Heiner Müller zählte Hacks zu den bekanntesten ostdeutschen Bühnenautoren. Mehr

29.08.2003, 11:58 Uhr | Feuilleton

None Ich bin auch ein Getriebener

Wären nicht eines Tages die zwei Polen in sein Leben getreten und hätten ihm den Bildband mit Stadtansichten Breslaus aus der Zeit vor 1945 geschenkt, der dicke Mann wäre vermutlich nimmermehr aus seiner Lethargie erwacht. Weder seine Arbeit bei der Zeitung noch die englische Geliebte, eine ehrgeizige Architektin ... Mehr

04.08.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

Polen Ablösung im Irak

Die Aufstellung der internationalen Division, welche unter dem polnischen Oberkommando im Irak die Friedensicherung in der Schutzzone südlich Bagdads übernehmen soll, ist abgeschlossen. Mehr

02.07.2003, 19:05 Uhr | Politik
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