BRD: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: BRD

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WM 1974 Die Stasi und der Fußball

Bei der WM 1974 waren Mielkes Männer mit von der Partie. Mit dem Schlachtruf 7-8-9-10-Klasse feuerten sie das DDR-Team an. Einer von ihnen wollte später die DDR verlassen - er wurde hingerichtet. Mehr Von Jochen Staadt, Berlin

21.05.2006, 17:32 Uhr | Sport

None Auschwitz-Arzt mit West-Kontakten

Am 20. August 1965 endete am 183. Verhandlungstag der erste Auschwitz-Prozeß vor dem Schwurgericht Frankfurt am Main mit dem Urteil für 20 Angeklagte. Am 15. September 1965 meldete die DDR-Nachrichtenagentur ADN die Festnahme des ehemaligen stellvertretenden Standortarztes des Konzentrations- und ... Mehr

27.04.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Formulierungshilfen aus Moskau

So einfach war das in der Diktatur. Am 23. Oktober 1973 verabschiedete das SED-Politbüro eine Beschlußvorlage des Ministers für Staatssicherheit Erich Mielke und des Generalstaatsanwalts der DDR Josef Streit: "Mit der Zielsetzung, die Praktiken des organisierten Mißbrauchs des Transitabkommens zwischen ... Mehr

03.02.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

Malerei in der BRD Warum wirst du nicht Galerist?: Jubiläum in der Düsseldorfer Galerie Wolfgang Gmyrek

Figuration, das war mein Thema, erinnert sich der Galerist Wolfgang Gmyrek an seine Anfangszeit in Düsseldorf. Nun feiert er mit ebendieser figurativen Malerei ein äußerst konsequentes Jubiläum. Mehr Von Catrin Lorch

26.01.2006, 01:00 Uhr | Feuilleton

None Wie zu MfAA-Zeiten

Hans-Joachim Döring/Uta Rüchel (Herausgeber): Freundschaftsbande und Beziehungskisten. Die Afrika-Politik der DDR und der BRD gegenüber Mosambik. Verlag Brandes & Apsel, Frankfurt am Main 2005. 213 Seiten, 14,90 [Euro].Mosambik, eines der ärmsten Länder der Welt, war im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts ein Spielball der Mächte im Kalten Krieg. Mehr

04.10.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Der Tod des schönen, fremden Freundes

"Warten Sie, ich zeig' Ihnen was", sagt Uwe Timm, öffnet im Arbeitszimmer seiner Wohnung eine Schublade und holt ein paar Bilder und Papiere heraus. Draußen fährt eben wieder die Trambahn vorbei, ein kurzes Klingeln und ein Heulen, und man fragt sich, wie er hier überhaupt schreiben kann, mit dieser Geräuschkulisse, mit den Unterbrechungen im Zehn-Minuten-Takt. Mehr

21.08.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Vertrauensfrage Drucksachennummer 15/5825

Zum fünften Mal in der Geschichte der BRD stellt ein Kanzler die Vertrauensfrage. Bundestagspräsident Thierse gab den Abgeordneten den Antrag für die Abstimmung am 1. Juli bekannt. Schröders Formulierungen orientieren sich an jenen Helmut Kohls. Mehr

27.06.2005, 18:45 Uhr | Politik

None Von Nachsicht durchtränkt

Es gibt Schriftsteller, die ziehen nach ihrem Tod eine heftige Interpretations- und Editionsphilologie nach sich: Da wird der Nachlaß bis zur letzten verbliebenen Manuskriptseite geplündert. Der Meister solcher kometenhaften Rezeptionsproduktion ist zweifellos Arno Schmidt, der es mit dem "Bargfelder ... Mehr

23.05.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Ausstellung Deutscher Sittenstrolch

Sülzolin für alle: Das Bonner Haus der Geschichte widmet dem Schaffen Udo Lindenbergs eine Sonderausstellung - von den Flegeljahren seiner Anfänge bis zur mißratenen Staatskunst von heute. Mehr Von Andreas Rosenfelder

16.05.2005, 15:43 Uhr | Feuilleton

Gorki Theater, Berlin Applaus des betretenen Schweigens

Im Sommer 2002 hatten im brandenburgischen Potzlow drei Jugendliche einen Sechzehnjährigen brutal ermordet. Andres Veiel hat dazu in Berlin und Basel ein Theaterstück auf die Bühne gebracht, das viel will. Und einem alten Irrtum unterliegt. Mehr Von Irene Bazinger

25.04.2005, 20:01 Uhr | Feuilleton

Helmut Kohl Kein Zweifel, daß ich schwarz bin

Altbundeskanzler Helmut Kohl feiert heute seinen 75. Geburtstag. Die Wiedervereinigung zählte zu seinen größten politischen Erfolgen. Seine weltpolitische Professionalität ist heute noch bemerkenswert. Mehr Von Georg Paul Hefty

03.04.2005, 11:27 Uhr | Politik

Straßburg Bundesregierung begrüßt Urteil gegen Alteigentümer

Bundesjustizministerin Zypries freut sich über das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Demnach müssen enteignete Alteigentümer nicht weiter entschädigt werden. Deutschland bleiben Milliarden-Forderungen erspart. Mehr

30.03.2005, 17:28 Uhr | Politik

Grüne Wir müssen selbst Herrschende werden

Der weite Weg des Ludger Volmer: Grüner Gründer, Kriegsgegner und dann Kriegsbefürworter. Hat er seine politischen Ziele verraten oder ist er ein Opportunist? Mehr Von Stephan Löwenstein

30.01.2005, 17:47 Uhr | Politik

None Nichts erfunden

Die Geschichte geht so: Ein junger Terrorist stirbt nach einem Schußwechsel mit Grenzschutzbeamten auf dem Bahnhof der mecklenburgischen Kleinstadt Kleinen. Auch einer der Polizisten kommt bei dem Einsatz ums Leben. Es gibt Ermittlungspannen und sich widersprechende Gutachten. Der Innenminister und der Generalbundesanwalt treten zurück. Mehr

23.01.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Das war die BRD

Die Welt, aus der Günter Gaus kam, ist verschwunden. Die Zeit, es muß das Jahr 1950 gewesen sein, in welcher er sein Elternhaus in Braunschweig verließ, das Obst- und Gemüsegeschäft und den dazugehörigen Lebensstil, um in München zu studieren und dann Karriere als Journalist zu machen, in Freiburg ... Mehr

24.10.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

Kino Die zweite Erfindung Hitlers: „Der Untergang“

Trotz all seiner Schwächen und Lücken: „Der Untergang“ von Bernd Eichinger und Oliver Hirschbiegel ist ein Meisterwerk. Eichinger ist der erste Künstler, der sich von Hitler nichts mehr vorschreiben läßt. Mehr Von Frank Schirrmacher

15.09.2004, 21:09 Uhr | Feuilleton

Kino Die zweite Erfindung des Adolf Hitler: "Der Untergang", Drehbuch Bernd Eichinger

Am Donnerstag dieser Woche läuft Bernd Eichingers und Oliver Hirschbiegels Film Der Untergang mit der großen Zahl von vierhundert Kopien in den deutschen Kinos an. Der Blick auf Hitlers letzte zwölf Tage im Führerbunker ist dem Produzenten als Autor zum Meisterwerk geraten. Mehr Von Frank Schirrmacher

14.09.2004, 20:45 Uhr | Feuilleton

Andreas Veiel Wir brauchen ein Ethos des Dokumentarischen

Michael Moores "Fahrenheit 9/11" kommt in die deutschen Kinos. Dokumentarfilme erreichen die breite Masse: Was bedeutet das für ihre Bilder? Ein Gespräch mit Andres Veiel, einem der wichtigsten deutschen Dokumentarfilmregisseure. Mehr

22.07.2004, 16:06 Uhr | Feuilleton

Kino Der Traum von der Bühne: „Die Spielwütigen“

Andres Veiel, Meister der Beobachtung von Überlebensstrategien, hat über sechs Jahre vier Schauspielschüler mit der Kamera begleitet. Seine Dokumentation ist intim wie nie, aber weniger überraschend als frühere Filme. Mehr Von Andreas Platthaus

02.06.2004, 19:30 Uhr | Feuilleton

Kino Alles tun, um sich im Rampenlicht zu bewähren: Andres Veiels Dokumentarfilm "Die Spielwütigen"

Andres Veiel ist der Meister der subtilen Beobachtung von Überlebensstrategien. Seine Dokumentation über die Schüler seiner eigenen Abiturklasse hieß denn auch Die Überlebenden, und dieser Titel taugte nicht weniger für Veiels sieben Jahre währende Beobachtung von vieren, die unbedingt Schauspieler werden möchten. Mehr Von Andreas Platthaus

01.06.2004, 18:45 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Von Schauspiel- und Zauberschülern

Vier Schauspielschüler hat der Regisseur Andreas Veiel (Black Box BRD) über sieben Jahre begleitet. Weiterhin die Schulbank drückt auch Harry Potter, dessen dritter Film ins Kino kommt. Die Filmstarts der Woche im Überblick. Mehr

01.06.2004, 17:09 Uhr | Feuilleton

None Im Lichtschein von Mutters Stubenlampe

Wolfgang Hilbig ist der Wahrheit auf der Spur. Hat er sie einmal ausgemacht, fürchtet er sich nicht, ihr frontal ins Gesicht zu schauen. Seine Methode ist jene der Langsamkeit, sein taktischer Vorteil der Hang zu bleischwerer Beharrlichkeit. Zäh und lautlos wie ein Jäger nimmt er die Spur des Wildes auf. Mehr

19.07.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Froh zu sein, bedarf es wenig ...

Karl Seidel: Berlin-Bonner Balance. 20 Jahre deutsch-deutsche Beziehungen. Erinnerungen und Bekenntnisse eines Beteiligten. Edition Ost, Berlin 2002. 440 Seiten, 16,90 [Euro].Karl Seidel war einer der Funktionäre, die in den beiden letzten Jahrzehnten der DDR aus dem Hintergrund operierten und doch einen direkten Draht zu den Schaltstellen der Ost-Berliner Macht besaßen. Mehr

28.01.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

Terrorismus als Montagekunstwerk

Noch vor der Polizei war ein Vorstandskollege am Tatort: "Es war niemand da sonst. Nur das zerstörte Auto und der tote Herrhausen", erinnert er sich. Das war in Bad Homburg, am 30. November 1989. Alfred Herrhausen, Vorstandssprecher der Deutschen Bank, ist um 8.37 Uhr von der RAF ermordet worden. Mehr

27.01.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Bildungsgesellschaft Krise der Schule? Krise der Gesellschaft!

Der Bildungsmisere ist nur beizukommen, wenn alle gesellschaftlichen Kräfte den Weg zur Wissensgesellschaft mitgehen (Teil IV). Mehr Von Florian Coulmas

29.03.2002, 15:13 Uhr | Feuilleton
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