BRD: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: BRD

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Umgang mit Rechtsextremismus Piraten-Abgeordneter vergleicht Erfolg mit NSDAP

Die Piratenpartei schafft es nicht, die Debatte über ihren Umgang mit Rechtsextremismus zu beenden. Der Berliner Abgeordnete Martin Delius sagte dem Spiegel: Der Aufstieg der Piratenpartei verläuft so rasant wie der der NSDAP zwischen 1928 und 1933. Am Sonntag zog er seine Kandidatur für den Bundesvorstand zurück. Mehr

22.04.2012, 14:03 Uhr | Politik

Fichter/Lönnendonker: Dutschke Der linke Patriot

Wie sich Rudi Dutschke die Wiedervereinigung gewünscht hätte und warum der SDS ein widerspruchsvolles Verhältnis zum DDR-Sozialismus hatte. Mehr Von Karl Wilhelm Fricke

14.03.2012, 08:30 Uhr | Politik

Wulffs Berlinale-Empfang Stille Stunden auf Schloss Bellevue

Der Bundespräsident lädt deutsche Filmschaffende sowie die international besetzte Jury zu einem Empfang, erntet jedoch sehr viele Absagen. Ein winterliches Stimmungsbild. Mehr Von Andreas Platthaus

13.02.2012, 18:05 Uhr | Feuilleton

Brauner Terror Morde, auf einer DVD betrachtet

Terror als Spaß und kichernder Wahn: Statt Bekennerschreiben aufzusetzen, haben Mörder ihren Fremdenhass auf einer DVD gefeiert. Für einen ersten Versuch der Täterbeschreibung reicht sie. Mehr Von Lorenz Jäger

14.11.2011, 18:29 Uhr | Feuilleton

MDR-Intendanz Frau aus dem Osten mit Vergangenheit

Karola Wille soll zur Intendantin des MDR gewählt werden. Zu DDR-Zeiten verfasste sie juristische Aufsätze zum Klassenkampf. Darüber reden will sie im Augenblick nicht. Mehr Von Thomas Purschke

20.10.2011, 18:30 Uhr | Feuilleton

13. August 1961 Der Tag, an dem sich Berlin im Stich gelassen fühlte

Aus Sicht der Kommunisten ist der Tag glänzend gewählt. Es ist Sonntag. Kennedy segelt, Adenauer züchtet Rosen. Es wird ein schwüler Sommertag werden. Honecker startet um Mitternacht die Aktion „Rose“. Berlins Ostsektor wird abgeriegelt. Der Bau der Mauer beginnt. Mehr Von Rainer Blasius

13.08.2011, 15:22 Uhr | Politik

Geschichte In der ganzen DDR wird gebeuyst

Die Mauer in Berlin war für die Kunst und die Künstler ein wenig durchlässiger, weil ein Mann mit Diplomatenstatus beherzten Grenzverkehr betrieb: Georg Girardet. Wenn nötig, entwickelte er sogar echte Schmugglerqualitäten. Mehr Von Lisa Zeitz

13.08.2011, 11:00 Uhr | Feuilleton

Mauerfotos Das musste immer ganz schnell gehen

Jeder kennt die Berliner Mauer - von Westen. Im Osten dagegen war Fotografieren verboten. Detlef Matthes tat es dennoch, kam in Haft - und fand seine Fotos in seiner Stasi-Akte wieder. Im Interview spricht er über sein riskantes Hobby. Mehr

03.05.2011, 20:44 Uhr | Gesellschaft

Zum Tod von Hansjoachim Tiedge Überschätzter Überläufer

Im Alter von 74 Jahren ist der ehemalige Verfassungsschützer Hansjoachim Tiedge in der Nähe von Moskau gestorben. Der Abwehrchef hatte sich 1985 in die DDR abgesetzt. Kurz vor der Deutschen Einheit brachte der KGB ihn in die Sowjetunion. Mehr Von Rainer Blasius

13.04.2011, 10:57 Uhr | Politik

Video-Filmkritik Die Vorgeschichte der RAF: „Wer wenn nicht wir“

Andreas Veiels Film „Wer wenn nicht wir“ erzählt die Geschichte von Gudrun Ensslin und Bernward Vesper, die ein Paar waren, bevor Andreas Baader und die Faszination der Gewalt auftauchten. Mehr Von Verena Lueken

09.03.2011, 16:29 Uhr | Feuilleton

Guttenberg-Demos Wo Solidarität auf Satire trifft

Einen Klick auf Facebooks „Gefällt mir“-Button darf man nicht mit Sympathie verwechseln. Einzelne Internetgruppen riefen deutschlandweit zu Demonstrationen auf. Daraus wurde vor allem ein Wettbewerb der Witze - für und gegen Guttenberg. Mehr Von Friederike Haupt und Matthias Wyssuwa

06.03.2011, 16:09 Uhr | Politik

RAF-Film im Berlinale-Wettbewerb Energie gleich Erfahrung mal Hass im Quadrat

In Wer wenn nicht wir erzählt Andres Veiel die Vorgeschichte des deutschen Terrorismus am Beispiel von Bernward Vesper und Gudrun Ensslin. Die Charaktere sind zwei aus der Kindheit Verstoßene, die aneinander geraten: Vesper kommt nicht ins Reine mit seinem Vater, Ensslin nicht mit ihrem Körper. Mehr Von Andreas Kilb

19.02.2011, 18:35 Uhr | Feuilleton

Udo Lindenbergs Konzert in Ost-Berlin Drinnen das Orchester, draußen die Panik

Im Oktober 1983 trat Udo Lindenberg in Ost-Berlin auf. Die SED wollte einen Propaganda-Coup, doch es kam anders. Reinhold Beckmann war damals dabei und fragt jetzt: Was ist eigentlich passiert? Mehr Von Tobias Rüther

13.01.2011, 21:04 Uhr | Feuilleton

Die Tagebücher von Fritz J. Raddatz Was tun wir alle miteinander uns an?

Ein Besuch beim legendären Literaturjournalisten Fritz J. Raddatz. Der Anlass: seine jetzt erscheinenden Tagebücher. Die beschriebene Welt: der Schriftsteller- und Kritiker-Kosmos, die Hölle der Lemuren und einsamen Sucher nach Liebe. Mit Leseprobe. Mehr Von Volker Weidermann

05.09.2010, 17:02 Uhr | Feuilleton

Vor 20 Jahren Das Ja zur deutschen Selbstbestimmung

Als vor genau 20 Jahren Bundeskanzler Kohl in Moskau war, ließ Gorbatschow die DDR endgültig fallen. Für ihn besaßen weder Ministerpräsident Modrow noch der Arbeiter-und-Bauern-Staat auf ostdeutschem Boden eine Zukunft. Pikant: Er ließ Modrow etwas anderes glauben. Mehr Von Rainer Blasius

10.02.2010, 17:00 Uhr | Politik

Leerstelle DDR Als der Globus explodierte

Ist es Zeit, endlich abzurechnen mit jenen Eltern, deren Welt die DDR war? Bericht aus einer Kindheit, in der die deutsche Einheit ein Kahlschlag war, ein Raubzug, eine Brandrodung. Mehr Von Andrea Hünniger

08.01.2010, 12:51 Uhr | Feuilleton

DDR-Witze Den Alltag einfach weggelacht

In der DDR gab es keine öffentliche Meinung - dafür aber viele politische Witze. Und die wurden immer bösartiger. Allen war klar: Wir stehen immer auf der Verliererseite und halten das nur aus, wenn wir darüber lachen. Also: Was ist ein Eichhörnchen? Mehr Von Frank Pergande

09.10.2009, 17:27 Uhr | Gesellschaft

Sloterdijk antwortet Das elfte Gebot: die progressive Einkommenssteuer

Ach, Professor! In der „Zeit“ beschuldigt mich Axel Honneth, ich hätte zum fiskalischen Bürgerkrieg aufgerufen, die Demokratie sei in Gefahr. Man hätte ihn vorher eine Textkenntnisklausur schreiben lassen sollen. Ein Offener Brief von Peter Sloterdijk. Mehr Von Peter Sloterdijk

27.09.2009, 20:03 Uhr | Feuilleton

Zum Tod von Adolf Endler Der Prenzlauer Bergarbeiter

1930 in Düsseldorf geboren, siedelte Adolf Endler 1955 in die DDR über. 1961 bejubelte er den Bau der Mauer, doch später wurde er klüger - und zum Übervater für die alternative Literaturszene vom Prenzlauer Berg. Nun ist Endler gestorben. Mehr Von Falko Hennig

03.08.2009, 19:17 Uhr | Feuilleton

DDR - BRD Buchkunst im Klingspor Museum Deutsch-deutsche Buchkunst

Das Klingspor Museum Offenbach zeigt west- und ostdeutsche Drucke der späten achtziger Jahren. Trotz räumlicher Trennung gibt es inhaltliche Gemeinsamkeiten: die Kritik an der Gesellschaft. Mehr Von Katharina Michael, Offenbach

08.07.2009, 12:00 Uhr | Rhein-Main

Leichtathletik Doping im Selbstversuch

Sebastian Bayer sprang bei der Hallen-EM im März in Turin 8,71 Meter weit und landete in der Verdachtszone. Sein Trainer Joachim Schulz kennt sich aus. Der hat einst in der DDR Dopingmittel selbst ausprobiert, um zu wissen, wie sie wirken. Mehr Von Michael Reinsch

04.06.2009, 22:12 Uhr | Sport

Deutsch-deutsche Geschichte Der Stasi-Faktor

Wie groß war der Einfluss der Stasi auf das Geschehen in Westdeutschland? Der jüngsten Erkenntnisse sollten Anlass zum Nachdenken über die Tragweite des Wirkens des SED-Regimes und seiner Geheimpolizei sein. Mehr Von Jochen Staadt, Berlin

24.05.2009, 10:03 Uhr | Politik

Im Gespräch: Dopingopfer Uwe Trömer „Die Täter bekommen Streicheleinheiten“

Doping-Opfer Uwe Trömer fühlt sich durch die Entscheidungen von Sport und Politik verraten, Trainer, die ihre Teilnahme am DDR-Dopingsystem zugeben, weiter zu beschäftigen. Im Interview spricht er über Persilscheine für Trainer, über Vertrauensmissbrauch und Aufklärungsverweigerung im Sport. Mehr

18.05.2009, 19:04 Uhr | Sport

Contra Mit Magath

Muss jetzt also die Geschichte Wolfsburgs zu großen Teilen neu geschrieben werden? Ist das nicht zu viel für diese Stadt aus dem Provinznirwana, kann sie das überhaupt verkraften, dieses symbolische Upgrading, welches sie von der Peripherie ins Zentrum der Öffentlichkeit schleudert? Mehr Von Peter Körte

17.05.2009, 11:58 Uhr | Feuilleton

Ausstellung 60 Jahre - 60 Werke Viel Rauch und Nichts

Angela Merkel eröffnet in Berlin eine Ausstellung, die sechzig Jahre Bundesrepublik entlang von sechzig ihrer Kunstwerke erzählt. Ein Werk aus dem Land, in dem sie aufwuchs, ist nicht dabei. Mehr Von Marcus Jauer

02.05.2009, 17:30 Uhr | Feuilleton
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