Bertolt Brecht: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Peaches in Stuttgart Die Nippel durch die Masche ziehn

Das Staatstheater Stuttgart engagiert die Sängerin Peaches für „Die sieben Todsünden“ von Bertolt Brecht und Kurt Weill. Zu erleben ist dabei viel Genderpolitik. Aber reicht das für spannendes Theater? Mehr

07.02.2019, 20:59 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Bertolt Brecht

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„Todsünden“-Premiere Sängerin Peaches inszeniert Brecht

Die Sängerin Peaches hat sich ein Stück von Bertolt Brecht vorgenommen. Heute feiert „Die sieben Todsünden/Seven Heavenly Sins“ in Stuttgart Premiere. Mehr

02.02.2019, 14:31 Uhr | Feuilleton

„Galileo Galilei“ in Berlin Viel Theater und ein bisschen Pest

Frank Castorf inszeniert „Galileo Galilei“ von und nach Bertolt Brecht in Berlin. Der Abend dauert deprimierende sechs Stunden – vielleicht, weil es vertraglich so vereinbart war. Mehr Von Irene Bazinger

23.01.2019, 22:24 Uhr | Feuilleton

Großbritannien vor dem Brexit Und wenn die Regierung das Volk auflöst?

Alle Fragen offen: Das Vereinigte Königreich ist im Ausnahmezustand. Was Bertolt Brecht mit dem Brexit zu tun hat oder: die Vorbereitung auf den Ernstfall. Mehr Von Gina Thomas, London

17.01.2019, 22:13 Uhr | Feuilleton

Interview mit Anja Karliczek „Das Verteufeln digitaler Technik ist nicht das Richtige“

Scannerblick oder Tiefenverständnis: Wie macht man die Schule wieder zum Ort lustvoller und konzentrierter Lektüre? Ein Gespräch mit Bildungsministerin Anja Karliczek über das Lesen auf Papier und den Zusammenhang von Tablets und Taschenrechnern. Mehr Von Heike Schmoll und Thomas Thiel

09.01.2019, 12:50 Uhr | Feuilleton

TV-Kritik: „Maybrit Illner“ Die Weißwäscher sind schuld

Maybrit Illner geht der Frage nach, warum Deutschland die selbst gesetzten Klimaschutzziele verfehlt. Der Joker in der Runde ist ausgerechnet ein Unternehmer. Mehr Von Hans Hütt

14.12.2018, 06:48 Uhr | Feuilleton

AfD-Adventskalender Luther, Brecht und andere weiße Männer

Die AfD präsentiert im Internet einen Adventskalender der besonderen Art: Jeden Tag versteckt sich ein weißer Mann hinter den Türchen. Denn diese Bevölkerungsgruppe ist ihrer Ansicht nach gefährdet. Mehr Von Markus Wehner

06.12.2018, 21:56 Uhr | Politik

Brecht und Hobbes In den alten Büchern steht, was weise ist

Dialektische Übungssache: Wozu und aus welcher Quelle zitiert Brecht, was Hobbes über die Geltung des Innenwinkelsatzes des Dreiecks sagt? Mehr Von Mathias Mayer

18.11.2018, 08:55 Uhr | Feuilleton

Brecht und das Kaiserreich War er nicht vielmehr Antirevolutionär?

Über Bertolt Brechts politische Haltung glaubt man sich im Klaren: immer auf der linken Seite. Aber als vor hundert Jahren die alte Ordnung des Kaiserreichs zusammenbrach, agierte er unerwartet. Mehr Von Jürgen Hillesheim

18.11.2018, 08:08 Uhr | Feuilleton

Kunst zwischen den Weltkriegen Der Schick der Weimarer Republik

Film, Fernsehen und Museen entdecken die Kunst der zwanziger und frühen dreißiger Jahre wieder. Der schaudernde Blick zurück auf den Vorabend des Faschismus und der NS-Herrschaft stellt Fragen an die Gegenwart. Mehr Von Ursula Scheer

03.11.2018, 14:25 Uhr | Feuilleton

Debatte ums Autorentheater Macht euch endlich wieder wichtig!

Jetzt, da auf der Bühne alle Revolutionen abgehandelt wurden, schlägt wieder die Stunde des Textes. Der Theaterautor Volker Lüdecke fordert: Wir brauchen wilde Stücke und manische Dramaturgen. Mehr Von Volker Lüdecke

26.09.2018, 06:48 Uhr | Feuilleton

„Brechts Dreigroschenfilm“ Fast wär’s Kino geworden

„Brechts Dreigroschenfilm“ hat es nie gegeben, aber jetzt gibt es einen Film, der so heißt. Doch der Regisseur Joachim A. Lang weiß zu viel und überfrachtet sein Werk damit bis zur Ermüdung. Mehr Von Ursula Scheer

15.09.2018, 11:37 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Anthologie Hermann Hesse: „Der erhobene Finger“

Die Faszination für altchinesische Weisheiten wurde bei Hermann Hesse durch einen seiner Vetter geweckt. Diese Verse verhandeln die Kraft des Schweigens und Innehaltens. Mehr Von Mathias Mayer

24.08.2018, 17:30 Uhr | Feuilleton

Bernd Stegemanns Manifest #Aufstehen, ästhetisch

Für eine Sammlungsbewegung schließt Sarah Wagenknechts #Aufstehen ganz schön viele Positionen aus. Die Strategie dahinter hat der Dramaturg Bernd Stegemann entworfen. Mehr Von Kai Bremer

24.08.2018, 07:53 Uhr | Feuilleton

Stefan George wird 150 Wie jung ist seine Dichtung noch?

Trotz der jüngsten Debatte um Missbrauchsfälle in seinen Kreisen bleibt der Lyriker Stefan George eine Größe seiner Zeit. Elf Lyriker erklären in der F.A.Z. seine lyrische Wirkung. Mehr

12.07.2018, 06:21 Uhr | Feuilleton

Versprechen mit Risiko Spiel mit dem Vertrauen

Vertrauen ist wichtig in der Kapitalanlage. Aber sollte man jedem trauen, der ein gutes Geschäft verspricht? Mehr Von Gerald Braunberger

01.07.2018, 08:22 Uhr | Finanzen

Bilanz der Marx-Serie Marxematik und Menschenglück

Hat diese Gesellschaft Marx zu Tode umarmt? Bestätigt? Widerlegt? Worum ging’s ihm eigentlich? Eine offene Bilanz. Mehr Von Dietmar Dath

06.06.2018, 06:10 Uhr | Feuilleton

Zum Tod Karl-Ernst Herrmanns Die Schule des besseren Sehens

Er sah etwas, was wir nicht sahen, dafür schenkte uns der Zauberkönig der Bühnenbildner die Schaulust. Jetzt ist Karl-Ernst Herrmann mit 82 Jahren in Berlin gestorben. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

15.05.2018, 16:06 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Anthologie Elke Erb: „Mündig“

Steht es wirklich so schlecht um das politische Gedicht? Diese Verse zeigen, dass es nicht immer frontal angreifen muss, um zum Ziel zu gelangen. Mehr Von Steffen Popp

20.04.2018, 17:00 Uhr | Feuilleton

„Die Weber“ als Spektakel Das Unrecht hängt in der Luft

Armin Petras inszeniert „Die Weber“ in Köln. Doch der heimliche Star ist das Bühnenbild von Olaf Altmann. Das Meisterwerk von Gerhart Hauptmann wird zum Spektakel. Mehr Von Simon Strauß

08.02.2018, 22:50 Uhr | Feuilleton

Rechte Frauen Der neue Nazi-Sex-Boom

Domina, Luder oder gefährliche Verführerin – ständig werden Frauen, die zur neuen Rechten gehören, in den Medien sexualisiert. Warum eigentlich? Mehr Von Anna Prizkau

27.12.2017, 07:38 Uhr | Feuilleton

Heinrich Böll Mit imaginärem Ausrufezeichen

Mit ihm starb die deutsche Nachkriegsliteratur, niemand stand so programmatisch für sie wie Heinrich Böll. Zum Jubiläumsjahr sind nun drei Bücher erschienen, die sein Leben erklären wollen. Mehr Von Jochen Hieber

23.12.2017, 18:13 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Anthologie Bertolt Brecht: „W B“

Erst jüngst ist dieses kurze Gedicht wieder aufgetaucht. In ihm verarbeitet Brecht im kalifornischen Exil die Nachricht vom Selbstmord Walter Benjamins. Mehr Von Peter von Becker

15.12.2017, 18:30 Uhr | Feuilleton

Grisebach-Ergebnisse Marcs Tiere bleiben, Runges Freund geht

Ergebnisse der Herbstauktionen bei Grisebach in Berlin: Gute Preise für gute Kunst – von einer wählerischen Klientel, die auch manche Spitzenlose zurückgehen lässt. Mehr Von Rose-Maria Gropp

11.12.2017, 11:00 Uhr | Feuilleton

Brecht und Benjamin Denken in Extremen

In Berlin zeigt die Akademie der Künste eine Ausstellung über eine Freundschaft der besonderen Art. Bertolt Brecht und Walter Benjamin spielten gemeinsam Schach und stritten über den Kommunismus. Mehr Von Paul Ingendaay, Berlin

03.11.2017, 23:05 Uhr | Feuilleton
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