Bernard-Henri Lévy: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Bernard-Henri Lévy

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Alain Finkielkraut zum Sechzigsten Der Gegenstromschwimmer

Ein Neuer Philosoph, aber kein Multikulturalist: Alain Finkielkrauts störrisch-brillantes Denken sticht in die verhärteten Stellen unserer Zeitmeinung. An diesem Dienstag wird der französische Philosoph sechzig Jahre alt. Mehr Von Joseph Hanimann

30.06.2009, 19:02 Uhr | Feuilleton

Wird Hosni Unesco-Chef? Der Kandidat erklärt sich

Österreich will den Ägypter Faruk Hosni wegen antisemitischer Bemerkungen mit einer Gegenkandidatin als Unesco-Chef verhindern, Paris und die Vereinigten Staaten spielen auf Zeit. Hosni entschuldigt sich halbwegs. Der Unesco steht eine weitere Belastungsprobe bevor. Mehr Von Jürg Altwegg, Genf

01.06.2009, 17:11 Uhr | Feuilleton

Proteste gegen Unesco-Kandidaten Und wer ist dieser Mann?

Trotz Antisemitismus-Vorwürfen hat der ägyptische Kulturminister gute Chancen, zum neuen Generalsekretär der Unesco gewählt zu werden. Doch die Prosteste gegen Faruk Hosni mehren sich. Mehr Von Jürg Altwegg, Genf

28.05.2009, 10:06 Uhr | Feuilleton

Unesco Das größere Übel

Ein Mann mit Sinn für Bücherverbrennungen soll das höchste Amt in der Weltkulturpolitik erhalten. Ein Aufruf von französischen Intellektuellen macht dagegen mobil. Doch bisher blieben Reaktionen auf den Protest gegen Faruk Hosni aus. Mehr Von Jürg Altwegg

25.05.2009, 14:34 Uhr | Feuilleton

Internationale Kulturpolitik Die Schande der Unesco

Ein Aufruf von Claude Lanzmann, Bernard Henri Lévy und Elie Wiesel Mehr

21.05.2009, 21:43 Uhr | Feuilleton

Bernard-Henri Lévy Der Fall Rushdie und die Folgen

Vor zwanzig Jahren hat Ajatollah Chomeini in einer Fatwa das Todesurteil über Salman Rushdie, den Autor der „Satanischen Verse“, verhängt. Der Philosoph Bernard-Henri Lévy über das Signal für das Ende der alten Welt und das Aufkommen eines neuen Faschismus. Mehr

16.02.2009, 10:35 Uhr | Feuilleton

Gaza-Konflikt Ich gebe hier mein Zeugnis ab

In Gaza schweigen die Waffen, aber man hört Israelis und Palästinenser nicht miteinander sprechen. Der Philosoph Bernard-Henri Lévy hat die Männer besucht, die den Krieg suchten und nun Frieden finden müssen: Politiker wie Barak, Peres, Olmert und die Soldaten im Konfliktgebiet. Mehr Von Bernard-Henri Lévy

24.01.2009, 17:16 Uhr | Feuilleton

Blick in französische Zeitschriften Dichter ohne festen Wohnsitz

Frankreichs Intellektuelle können sich über die Qualitäten des Nobelpreisträgers Le Clézio nicht einigen. Bei der Vergabe der großen französischen Literaturpreise wittert man Konzessionen an postkoloniale Korrektheit, und die Académie entdeckt die Mischlinge der französischen Kultur. Mehr Von Jürg Altwegg, Genf

15.12.2008, 16:00 Uhr | Feuilleton

Sarkozy trifft den Dalai Lama Tintin und der Führer der Tibeter

Es war der Eiertanz des Jahres. Die Begegnung wurde verweigert, verschoben, versprochen, verlegt. Jetzt trifft Sarkozy den Dalai Lama doch noch - am Samstag in Danzig. Im unauffälligen Abseits? An symbolischem Ort! Mehr Von Jürg Altwegg, Genf

05.12.2008, 15:19 Uhr | Feuilleton

Houellebecq & Lévy Sympathie strapaziert

Es hatte ein großer medialer Coup werden sollen, doch die in Buchform veröffentlichte Korrespondenz zwischen Michel Houellebecq und Bernard-Henri Lévy findet weniger Interesse als erwartet. Die beiden Volksfeinde geben sich weinerlich und gelten schon als intellektuelle Abzocker. Mehr Von Jürg Altwegg, Genf

25.11.2008, 11:43 Uhr | Feuilleton

Bernard-Henri Lévy Der antitotalitäre Aufklärer

Mit seiner Vernunft hat Bernard-Henri Lévy fast immer politisch recht behalten. Und auch wenn er sich kokett als Volksfeind bezeichnet, schreibt er viel gelassener über den Lauf der Dinge in dieser Welt. Der epochale Fadenzieher wird 60. Mehr Von Jürg Altwegg

05.11.2008, 08:00 Uhr | Feuilleton

Der F.A.Z.- Empfang Zum Messeausklang

Der letzte Abend der Buchmesse gehört traditionell dem Empfang der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. In der Siesmayerstraße beim Palmengarten versammelt das Feuilleton seine Gäste. Mehr Von Andreas Platthaus

19.10.2008, 02:21 Uhr | Feuilleton

Empfang bei Flammarion Der wunderbare Michel

Cocktailparty beim französischen Verlag Flammarion. Gefeiert wird ein Überraschungscoup: das unangekündigte Buch, das Michel Houellebecq und Bernard-Henri Lévy gemeinsam geschrieben haben. Mehr Von Julia Encke

16.10.2008, 12:37 Uhr | Feuilleton

None Wir sind die Guten

Natürlich sind sie beide eitel. Aber es ist ja nicht so, dass sie um ihre Eitelkeit nicht wüssten, dass sie keine Selbstironie hätten und in ihren Schlagabtausch keine kleinen Witze einstreuten, bevor ihre Selbstentblößung in Selbstmitleid kippt: "Willkommen im Club! Und viel Glück!", sind die ersten Worte, ... Mehr

12.10.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

Französische Intellektuelle Wir sind die Guten

In Frankreich ist die Korrespondenz von Michel Houellebecq und Bernard-Henri Lévy erschienen. Die beiden Starintellektuellen haben nicht viel gemeinsam, außer ihrer Eitelkeit. Und dem Hass, der ihnen entgegenschlägt. Mehr Von Julia Encke

11.10.2008, 18:52 Uhr | Feuilleton

Französische Intellektuelle Volksfeinde unter sich

Aufgeklärter Moralist trifft auf abgeklärten Zyniker: Frankreichs Starintellektueller Bernard-Henri Lévy und Frankreichs Starschriftsteller Michel Houellebecq haben gemeinsam ein Buch geschrieben. Was darin stehen wird, weiß keiner. Dass es die Bestsellerlisten anführen wird, scheint Formsache. Mehr Von Jürg Altwegg, Paris

24.09.2008, 12:56 Uhr | Feuilleton

Georgien und Russland Interessen? Wir?

Gewohnt alarmistisch melden sich die französischen Intellektuellen André Glucksmann und Bernard-Henry Levy zu Wort, um Georgien gegen den russischen Imperialismus zu verteidigen. Amerikanische Interessen sind ihnen nicht der Rede wert, es regiert die blanke Russophobie. Mehr Von Lorenz Jäger

16.08.2008, 08:41 Uhr | Feuilleton

Sieg über die Geschichte Der Solschenizyn-Schock

Der Solschenizyn-Schock war das letzte Erdbeben, das durch ein Buch verursacht wurde. Sein Autor lieferte das Bildungserlebnis einer Generation. Nun sterben die aus, die noch wissen, was Kommunismus und Unfreiheit bedeuteten. Frank Schirrmacher zum Tode Alexander Solschenizyns. Mehr Von Frank Schirrmacher

04.08.2008, 19:24 Uhr | Feuilleton

Frankreich trauert Der Schock Solschenizyn

Frankreich unterhielt zu Alexander Solschenizyn eine ganz besondere Beziehung. Der Archipel Gulag wurde in den siebziger Jahren in russischer Sprache in Paris publiziert. Politiker und Philosophen erinnern an seine Bedeutung. Mehr Von Jürg Altwegg, Genf

04.08.2008, 15:44 Uhr | Feuilleton

Französischer Karikaturenstreit Hofnarren der Monokratie

Nicht ungestraft verspottete der Satiriker Siné in der französichen Zeitschrift „Charlie-Hebdo“ den Präsidentensohn Jean, der sich zum Judentum bekehren will. Kurz darauf wurde er entlassen. Nicht zuletzt, weil er eine Entschuldigung bei Nicolas Sarkozy ablehnte. Mehr Von Jürg Altwegg, Genf

22.07.2008, 13:54 Uhr | Feuilleton

Pen World Voices Festival in New York Im Zeichen des leeren Stuhls

Rushdie und seine Kollegen haben das Pen World Voices Festival ins Leben gerufen, um Amerika literarisch mit dem Rest der Welt zu verknüpfen. Bei der vierten Auflage klagten die Autoren vor allen Dingen China an und feierten deutsche Autoren. Mehr Von Jordan Mejias, New York

06.05.2008, 08:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Stimmen zum Tod von Norman Mailer

Nicht unbedingt ein bedeutender Schriftsteller und doch ein Autor, dessen Weltruhm seine guten Gründe hat: Marcel Reich-Ranicki und Bernard-Henri Lévy zum Tode Norman Mailers. Mehr

11.11.2007, 10:40 Uhr | Feuilleton

Frankreich „Kinder aus Tschad haben Eltern“

Die meisten der 103 Kinder, die von der französischen Hilfsorganisation „L'Arche de Zoé“ ausgeflogen werden sollten, waren keine Waisen. Das gab das Außenministerium in Paris bekannt. Berichte, die tschadischen Justizbehörden hätten gegen die 16 Europäer Anklage wegen „Kindesentführung“ und „Betrug“ erhoben, wurden indes dementiert. Mehr Von Michaela Wiegel, Paris

30.10.2007, 12:11 Uhr | Politik

André Glucksmann Kommunist, Maoist, endlich Atlantiker

Der zornige junge Mann der französischen Philosophie wird siebzig Jahre alt: André Glucksmann verfasste bedeutende Streitschriften und banale Traktate. Doch sein Werdegang ist spannender als sein Werk. Mehr Von Jürg Altwegg

19.06.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Ich habe keine Ahnung, wie weit man diese Angaben verallgemeinern kann

173 Jahre nach Tocqueville hat sich wieder ein Franzose aufgemacht, monatelang kreuz und quer durch Amerika zu reisen und seine Eindrücke zu notieren: Bernard-Henri Lévy (BHL). Er legt ein schlechtes Buch vor, das als "bestgehasstes Buch Amerikas" Furore machen soll. Eines der besten Bücher, das je über die Vereinigten Staaten geschrieben wurde, stammt von einem Franzosen. Mehr

19.03.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton
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