Berliner Ensemble: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Berliner Ensemble

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Kino Schauspieler Erwin Geschonneck ist tot

Der Schauspieler Erwin Geschonneck ist tot. Er starb am Morgen im Alter von 101 Jahren. Geschonneck hat in über hundert Filmen mitgespielt, darunter in Klassikern wie „Karbid und Sauerampfer“, „Nackt unter Wölfen“ und „Jakob, der Lügner“. Mehr

12.03.2008, 12:54 Uhr | Feuilleton

None Dieser Schwejk war ein ganz Listiger

Manchem Leser mag wohl gelegentlich ein Seufzer entfahren: Schon wieder ein Buch über Thomas Mann, schon wieder ein Buch über Brecht! Was Brecht betrifft, so hat Hans Mayers Leipziger Schüler Werner Hecht, der früh in engen Kontakt mit dem Berliner Ensemble kam, wesentlich zum Anwachsen der Literatur ... Mehr

28.02.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Das dritte Buch Einar

Einar Schleefs Tagebücher sind nicht wie andere; sie entstanden aber aus dem gleichen Impuls: Leben festzuhalten, Tag für Tag, am liebsten jeden Moment. Schleefs Dokumentationen sind weit entfernt von Arthur Schnitzlers oder Thomas Manns kühler, sachlicher Lebensbuchhalterei. Seine Tagebücher sind ... Mehr

10.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Haus der Geschichte Was suchten Sie in Heiligendamm, Herr Hütter?

Das Bonner Haus der Geschichte führt durch die deutsche Geschichte vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis in die Gegenwart. Ein Interview mit seinem Leiter Hans Walter Hütter über Lehmanns WM-Zettel, Opas Speicher und eine Gabe Gerhard Schröders. Mehr Von Matthias Hannemann

20.08.2007, 17:38 Uhr | Feuilleton

Debatte Krummer Mut und späte Scham

Fritz J. Raddatz, der frühere Feuilletonchef der Zeit, beschreibt, was er zwischen 1950 und 1958 in der DDR getan und was er unterlassen hat. Es ist eine spannende und auch unbehagliche Lektüre - ein intellektueller Rechenschaftsbericht. Mehr Von Hubert Spiegel

17.08.2007, 14:11 Uhr | Feuilleton

Die neue Theatersaison Der Trott des Gemetzels

Sie wählen Filme und Bücher für ihre Bühnenstücke. Wo aber sind die interessanten Autoren? Gerhard Stadelmaier blickt voraus auf das, was uns in der kommenden Saison in den deutschsprachigen Theatern erwartet. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

03.08.2007, 16:42 Uhr | Feuilleton

George Tabori ist tot Er war ein wunderbarer Zauberer

Der Theatermacher George Tabori ist tot. Der Regisseur und Autor starb im Alter von 93 Jahren in Berlin. Am Schluss hat er in seinen Träumen inszeniert, sagte Claus Peymann, Intendant des Berliner Ensemble, mit dem Tabori die letzten Jahre eng zusammengearbeitet hatte. Mehr

24.07.2007, 16:28 Uhr | Feuilleton

Heiliger im Dienst der Poesie

Arno Schmidt, bekennender Atheist, hat ihm dies ins Stammbuch geschrieben: "Rainer M. Gerhardt, bitt für uns!" Der Dichter und Verleger Rainer Maria Gerhardt, der 1954 im Alter von siebenundzwanzig Jahren aus dem Leben schied, war tatsächlich so etwas wie ein Heiliger der Literatur. Um ihr zu dienen ... Mehr

25.05.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Theater Wahnsinn Wallenstein

Peter Stein ist es geglückt: Er hat Schillers Wallenstein mit Klaus Maria Brandauer in der Titelrolle ungekürzt auf die Bühne gebracht - und dabei gleich für ein großes Theaterereignis gesorgt. Von Gerhard Stadelmaier. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

21.05.2007, 16:47 Uhr | Feuilleton

RAF-Resozialisierung Klar darf kein Theater-Praktikum machen

Ein Praktikum des früheren Terroristen Christian Klar beim Berliner Ensemble wird es vorerst nicht geben. Eine Bühne sei nicht der richtige Ort, um auf die Freiheit vorbereitet zu werden, sagt Baden-Württembergs Justizminister Goll. Mehr Von Rüdiger Soldt, Stuttgart

30.04.2007, 09:08 Uhr | Politik

Literatur Berliner Heine-Preis für Handke

Der Schriftsteller Peter Handke ist mit dem Berliner Heinrich-Heine-Preis 2007 ausgezeichnet worden. Das Preisgeld von 50.000 Euro will Handke für Hilfsgüter verwenden und in einer serbischen Enklave im Kosovo übergeben. Mehr

22.02.2007, 14:57 Uhr | Feuilleton

Theater Weltwehtablette mit Vitamin H

Werkkitschstücke aus der privaten Mythenkiste: Claus Peymann inszeniert Peter Handkes neues Werk „Spuren der Verirrten“ am Berliner Ensemble. Dabei dramatisiert Peymann und bläst die Szene auf, wo Handke entdramatisiert und nur seinen „Zuschauer“ erzählen lässt. Von Gerhard Stadelmaier Mehr Von Gerhard Stadelmaier

18.02.2007, 19:24 Uhr | Feuilleton

Manfred Krug zum Siebzigsten Ein schönes Leben

Er war das Filmgesicht der jungen DDR. Im Westen spielt er den Trucker, den Anwalt und den Ermittler. Vor der Kamera steht er inzwischen nicht mehr, allerdings noch auf der Bühne. Dem Schauspieler und Sänger Manfred Krug zum Siebzigsten. Mehr Von Dieter Bartetzko

08.02.2007, 15:17 Uhr | Feuilleton

Streit über Ehrenbürgerschaft Störfall Wolf Biermann

Wird der Dichter Berlins Ehrenbürger? Der rot-rote Senat will das verhindern. Berlin und Biermann, das sind Geschichten voller Liebe und Leid, voller Hohn und Spott, voller Wut und Lust an der Provokation der Regierenden in Ost und West. Mehr Von Jochen Staadt, Berlin

13.01.2007, 18:55 Uhr | Feuilleton

Theater des Jahres Berliner Ensemble kürt sich selbst

Das Berliner Ensemble hat sich selbst zum Theater des Jahres 2006 ausgerufen. Das Theater begründete dies mit einem noch nie erlebten Besucheransturm. Über 221.000 Zuschauer besuchten 635 Vorstellungen. Der Kostendeckungsgrad lag bei 30 Prozent. Mehr

02.01.2007, 18:42 Uhr | Feuilleton

Erwin Geschonneck wird 100 Mann im Osten

Die Liste der Rollen des großen Schauspielers Erwin Geschonneck ist endlos, die Biographie so exemplarisch wie unglaublich. Berlin feiert den hundertsten Geburtstag des wohl populärsten Schauspielers des Ostens mit zahlreichen Ausstellungen. Mehr Von Regina Mönch

27.12.2006, 11:46 Uhr | Feuilleton

None Mehr Blutmetaphern bitte

Polen im Dezember 1952. Bertolt Brecht reist mit seinem Berliner Ensemble durchs Land und führt verschiedene Gastspiele auf. Entgegen dem Willen der deutschen und polnischen Genossen, die Brecht als "Formalist" beargwöhnen, erscheint eine Rezension mit lobenden Worten. Ein Vertreter einer höheren Instanz ... Mehr

13.11.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Gegen den Baum gefahren

Gerade wenn er abends vor Vorstellungsbeginn im Berliner Ensemble auf-taucht, dem einstmals weltberühmten Theater Bertolt Brechts, und sich ein wenig altersschwach, wenngleich mit festen Schritten zur Garderobe begibt, kann es schon sein, daß sich jemand verwundert die Augen reibt. Der kleine Mann ... Mehr

12.09.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

Brechts Theater Das Berliner Ensemble und seine Intendanten

Das 1949 von Bertolt Brecht und Helene Weigel gegründete Berliner Ensemble hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Wir dokumentieren die wichtigsten Stationen in der Geschichte des Theaters. Mehr

07.08.2006, 17:41 Uhr | Feuilleton

Heine-Preis Handke lehnt Alternativpreis ab

Der Schriftsteller Peter Handke will auch den Berliner Heinrich Heine Preis nicht annehmen. Für ein eventuelles Preisgeld in Höhe von 50.000 Euro sieht er allerdings in serbischen Enklaven gute Verwendung. Mehr

22.06.2006, 16:39 Uhr | Feuilleton

Hammer und Amboß

Für wen schreibt ein Schriftsteller? Natürlich für die Leser, die er sich erhofft. Von ihnen, von der Öffentlichkeit also, möchte er wahrgenommen werden. Er hat ihnen was zu sagen, im Roman, im Gedicht, im Essay, und erwartet Neugier, Lesefreude, Mitdenken. Schreiben und Lesen sind also zwei Pole gegenseitigen Verständnisses - im Idealfall. Mehr

02.06.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Theater Wir Geschändeten

Zwei Dramatiker bringen die Welt fast zum Einsturz - doch auf der Bühne sehen wir nur: Sex, Blut und Gewalt. Warum sich das Theater nicht mit dem Leben verwechseln darf: über zwei Aufführungen in Berlin. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

30.01.2006, 13:52 Uhr | Feuilleton

Zum Tod von Ekkehard Schall Meister des F-Effekts

Selbst seine drei Berufe durchdrangen sich dialektisch: Er war Schwiegersohn von Bertolt Brecht, Mitaufseher des Brechtschen Erbes, und außerdem hatte er den Beruf des Schauspielers. Ekkehard Schall starb im Alter von 75 Jahren. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

05.09.2005, 14:14 Uhr | Feuilleton

Brecht-Schauspieler Ekkehard Schall gestorben

Der Schauspieler Ekkehard Schall ist tot. Er starb im Alter von 75 Jahren. Schall gehörte zu den bedeutendsten Schauspielern des Berliner Ensembles und den wichtigsten Persönlichkeiten des deutschsprachigen Theaters. Mehr

03.09.2005, 21:33 Uhr | Feuilleton

Theater Pointen über jüdischen Gräbern

Die Schreck-Therapie der lachenden Toten: George Tabori inszeniert sein Jubiläum im Berliner Ensemble und läßt seine Personen übers Trümmerfeld der Geschichte stolpern, stürzen, stolzieren und sogar tanzen. Mehr Von Irene Bazinger

22.06.2005, 19:26 Uhr | Feuilleton
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