Auschwitz-Birkenau: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Zum Tod von Mira Kimmelman Das Mädchen und sein Foto

Danzig, 1930: ein Mädchen auf dem Weg zur Einschulung. Mira Ryczke-Kimmelman wird dieses Foto immer bei sich tragen, im Warschauer Getto, in den Konzentrationslagern Majdanek, Auschwitz, Bergen-Belsen. Jetzt ist sie gestorben, mit 95 Jahren. Mehr

01.05.2019, 11:28 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Auschwitz-Birkenau

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Zeitzeugin Zilli Schmidt Wer ahnte, dass wir drankommen?

Sie ist aus KZ-Außenlagern ausgerissen, hat für andere geklaut und das „Zigeunerfamilienlager“ Auschwitz überlebt. Heute sagt sie, „die Hitlers“ seien zurück. Eine Begegnung mit Zilli Schmidt. Mehr Von Hannah Bethke

25.04.2019, 16:24 Uhr | Feuilleton

Holocaust-Überlebende de Vries „Du wirst überleben und erzählen, was man mit uns gemacht hat“

Erna de Vries hat Auschwitz überlebt. Seit 20 Jahren fährt sie jede Woche in Schulen, um Schülerinnen und Schülern davon zu erzählen. Unsere Autorin hat sie begleitet. Mehr Von Johanna Dürrholz

19.04.2019, 08:10 Uhr | Gesellschaft

Hessischer Generalstaatsanwalt Blüten des Fritz-Bauer-Kultes

Außenminister Heiko Maas nimmt in New York eine postume Ehrung für den hessischen Generalstaatsanwalt Fritz Bauer entgegen. Doch die Begründung für den Preis ist nicht ganz korrekt – und überhöht einen Menschen, der dies gar nicht nötig hat. Mehr Von Alexander Haneke

17.04.2019, 13:21 Uhr | Politik

Comedyshow „Shapira, Shapira“ Er will nicht der „lustige Kanake“ sein

Shahak Shapira wurde mit Aktionen gegen rechts bekannt. Jetzt will er den Humorstandort Deutschland retten – mit Comedy statt Politsatire. Kann das klappen? Mehr Von Leonie Feuerbach, Berlin

09.04.2019, 07:13 Uhr | Gesellschaft

Ermittlung gegen das ZPS Ein Waterloo von einer Begründung

Hat ein Staatsanwalt in Gera über Jahre Sympathisanten der AfD geschont und Kritiker der Partei verfolgt? Schon frühere Fälle legen das nahe. Mehr Von Marlene Grunert

09.04.2019, 07:02 Uhr | Politik

Aufarbeitung der NS-Verbrechen Frankfurt ehrt Juristen Fritz Bauer

Als hessischer Generalstaatsanwalt hat sich Fritz Bauer der Aufarbeitung der Nazi-Verbrechen verschrieben. Nun soll der große Saal im Frankfurter Saalbau Gallus seinen Namen tragen. Mehr

05.03.2019, 13:38 Uhr | Rhein-Main

NS-Medizinverbrechen Schädelstätte moderner Forschung

1943 wurden 86 jüdische Häftlinge von Auschwitz ins Elsass verbracht und dort ermordet. Ihre Leichen wurden im Anatomischen Institut der Universität Straßburg konserviert. Welche Rolle spielte Institutsdirektor August Hirt? Mehr Von Hans-Joachim Lang

25.02.2019, 10:26 Uhr | Feuilleton

Judenhass in Paris Wie antisemitisch sind die „Gilets Jaunes“?

Aus den Reihen der Gelbwesten erschallen neuerdings „Juden raus“-Schreie. Macron ist an den Entwicklungen am Rande der Staatskrise nicht ganz unschuldig. Mehr Von Jürg Altwegg, Genf

19.02.2019, 13:09 Uhr | Feuilleton

Interview mit Christian Meier Weil wir Anarchiker waren

Er hat mit Carl Schmitt diskutiert und die Eigenart der Antike wie kein Zweiter begreifbar gemacht: Ein Gespräch mit dem Althistoriker Christian Meier, der an diesem Samstag neunzig Jahre alt wird. Mehr

16.02.2019, 08:04 Uhr | Feuilleton

Gedenkstunde im Bundestag Der zwangsläufige Gang eines anständigen Menschen

In seiner Gedenkrede im Bundestag erinnert Saul Friedländer an das Schicksal europäischer Juden – und kritisiert den „nur dürftig verhüllten“ Antisemitismus heute. Mehr Von Hannah Bethke

01.02.2019, 17:22 Uhr | Feuilleton

Lagerbericht aus Polen Der zweite Rauch über Birkenau

Das 1945 erschienene Buch „Der Rauch über Birkenau“ war Beweisstück bei den Nürnberger Prozessen und in Polens Schulen Pflichtlektüre. Warum ist der Lagerbericht von Seweryna Szmaglewska in Deutschland unbekannt? Mehr Von Marta Kijowska

27.01.2019, 20:21 Uhr | Feuilleton

Holocaust-Gedenktag „Mahnung gegen Rassenwahn und Hass“

Die Kanzlerin beklagt am Holocaust-Gedenktag Antisemitismus und Hetze und Außenminister Maas forderte neue Ansätze der Gedenkkultur. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet legte derweil in Auschwitz einen Kranz nieder. Mehr

27.01.2019, 11:45 Uhr | Politik

Zuckmayer-Medaille für Menasse Hat er das wirklich gesagt?

Robert Menasse wird die Carl-Zuckmayer-Medaille verliehen: Ein Theaterlehrstück zur Zerstörung des politischen Diskurses und des Gedenkens an den Holocaust. Merkt das keiner? Mehr Von Michael Hanfeld

20.01.2019, 17:31 Uhr | Feuilleton

Willibald Sauerländer Was gibt’s Neues?

Der Kunsthistoriker als Zeitgenosse: Erinnerungen an Willibald Sauerländer, der den Wandel seines Fachs zur Bildwissenschaft mit Skepsis begleitete, aber einen jüngeren Kollegen auch über Angela Merkel examinieren konnte. Mehr Von Peter Geimer

20.01.2019, 15:21 Uhr | Feuilleton

Erinnerungskultur in Spanien Nicht lange her und gar nicht weit weg

Eine halbe Million Besucher sahen sich eine Ausstellung in Madrid über Auschwitz an. Eine vergleichbare Aufarbeitung von Bürgerkrieg und Franco-Diktatur scheint undenkbar. Warum tun sich die Spanier mit ihrer Geschichte so schwer? Mehr Von Hans-Christian Rössler, Madrid

16.01.2019, 22:01 Uhr | Feuilleton

Fall Menasse Psychopathologe

Die Versuche, seine Hallstein-in-Auschwitz-Fiktion zu erklären, bringen Robert Menasse in Nöte. Was soll diese Erfindung genau beweisen? Mehr Von Patrick Bahners

07.01.2019, 12:11 Uhr | Feuilleton

Hallstein-Rede in Auschwitz? Der Bluff des Robert Menasse

Mehrfach behauptete der österreichische Schriftsteller Robert Menasse: Walter Hallstein, Begründer der europäischen Kommission, habe in Auschwitz gesprochen. Nun hat ein Historiker die Lüge aufgedeckt. Mehr Von Patrick Bahners

02.01.2019, 11:20 Uhr | Feuilleton

Martin Walsers Buch „Spätdienst“ Golgatha, Verdun und Auschwitz

Unheimlicher Ausflug ins Vertraute: In seinem neuen Buch „Spätdienst“ provoziert Martin Walser wieder einmal mit seiner Sicht auf den Holocaust, baut aber in seinen Text einen Notausgang ein. Mehr Von Christian Metz

21.11.2018, 14:18 Uhr | Feuilleton

Früherer SS-Wachmann angeklagt Der Preis der späten Gerechtigkeit

Vor Jahrzehnten hätte die Justiz Recht sprechen sollen zum Vernichtungssystem der Konzentrationslager. Sie hat es nicht ausreichend getan. Nun steht wieder ein Greis vor Gericht, der als junger Mann SS-Wachmann war. Ist das gerecht? Ein Kommentar. Mehr Von Alexander Haneke

19.11.2018, 21:45 Uhr | Politik

Rapper Kollegah legt nach Von wegen Respekt

Erst verteidigte der Rapper Kollegah seine wegen Antisemitismusvorwürfen in die Kritik geratenen Textzeilen im Namen der Kunstfreiheit, dann distanziert er sich. Nun zeigt er in einem neuen Interview: Aus dem „Echo“-Eklat hat er nichts gelernt. Mehr Von Philipp Frohn

14.11.2018, 12:01 Uhr | Feuilleton

Rolf-Joseph-Preis Nummer 7983

„Jozef, Andzia, Jehuda, Jerzy“, diese Namen gehen dem Erzähler nicht aus dem Kopf. Diese Kurzgeschichte über die Schoa belegte den zweiten Platz beim Rolf-Joseph-Schülerwettbewerb über jüdisches Alltagsleben. Mehr Von Joel Martin Klemm, Lessing-Gymnasium, Plauen

05.11.2018, 14:32 Uhr | Gesellschaft

Nach dem Krieg Geschäfte und Geburten im Land der Täter

Nach dem Zweiten Weltkrieg stand in Frankfurt das größte Lager für Displaced Persons, heimatlose Überlebende. Vor 70 Jahren wurde es geschlossen. Dahinter steckt eine lange Geschichte. Mehr Von Christa Rosenberger

04.11.2018, 09:00 Uhr | Rhein-Main

Schwierige Geschichte Das atomisierte Verbrechen

Mit der Ahndung von Verbrechen untergeordneter Chargen in Konzentrationslagern tat sich die Justiz schwer. Warum eigentlich? Mehr Von Alexander Haneke

22.10.2018, 12:07 Uhr | Politik

„Nie wieder“ Kollegah distanziert sich von Auschwitz- und Holocaust-Zeilen

„Die Zeit der Provokation ist vielleicht erst mal vorbei“: Rapper Kollegah distanziert sich von umstrittenen Textstellen auf seinem Album. Der Besuch in Auschwitz sei eine aufwühlende, klärende Erfahrung für ihn gewesen. Mehr

04.10.2018, 16:52 Uhr | Gesellschaft
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