Arthur Schnitzler: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Zwei vergessene Theaterstücke Was Glauben einmal bedeutet hat

In Wien und Berlin kehren zwei vergessene Theaterstücke triumphal auf die Bühne zurück: Maria Lazars „Der Henker“ und Karl Schönherrs „Glaube und Heimat“. Mehr

10.12.2019, 22:29 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Arthur Schnitzler

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Frankfurter Anthologie Ingeborg Bachmann: „Reigen“

Als Bachmann diese Verse schrieb war sie 27 Jahre alt und gerade mit dem Preis der Gruppe 47 ausgezeichnet worden. Mit ihrer innovativen Weise poetischen Sprechens möchte sie die Zukunft prägen. Mehr Von Gisela Trahms

23.06.2019, 16:27 Uhr | Feuilleton

„Josefine Mutzenbacher“ Sie ist die Erste nicht

Im Jahr 2017 wurde „Josefine Mutzenbacher“ aus dem Verzeichnis der wegen Jugendgefährdung nicht lieferbaren Bücher gestrichen. Jetzt kann eine Edition des Romans erstellt werden, die auf literarische Vorbilder verweist. Mehr Von Magnus Klaue

14.04.2019, 11:07 Uhr | Karriere-Hochschule

„Doktor Alici“ in München Bayern, 2023

Die Uraufführung von Olga Bachs „Doktor Alici“ nach Schnitzlers „Professor Bernhardi“ an den Münchner Kammerspielen ist eine derbe Groteske voller Pappfiguren. Erst ganz am Schluss bleibt Platz für Zwischentöne. Mehr Von Teresa Grenzmann

28.01.2019, 20:48 Uhr | Feuilleton

Fotografin Madame d’Ora Von der Modenschau ins Schlachthaus

Josephine Baker, Tamara de Lempicka oder gehäutete Hasen und Lämmer: Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg gibt erstmals einen Überblick über das gesamte Schaffen der Fotografin Madame d’Ora. Mehr Von Julia Lutz

20.01.2018, 22:58 Uhr | Feuilleton

Alexander Moissi Liebling der literarischen Elite

Die Bühne war viel mehr als sein Metier, sie wurde mit ihm zum Schnittpunkt der Zeit: Der Theaterschauspieler Alexander Moissi galt im ersten Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts als Inbegriff der klassischen Moderne. Mehr Von Mathias Mayer

27.09.2017, 22:00 Uhr | Feuilleton

Schnitzler an der Schaubühne Gegen Antisemitismus hilft keine Medizin

Update als großes Fernsehspiel: Thomas Ostermeier inszeniert Arthur Schnitzlers „Professor Bernhardi“ an der Schaubühne Berlin. Mehr Von Irene Bazinger

20.12.2016, 14:36 Uhr | Feuilleton

Helmuth Lohner ist tot Spieler der brüchigen Charaktere

Komödien, Tragödien, Dramen: Helmuth Lohner überzeugte in vielen Rollen und auf den wichtigen Bühnen. Seinen ersten Auftritte aber ließen vom künftigen großen Schauspieler-Leben noch kaum etwas ahnen. Mehr

23.06.2015, 14:56 Uhr | Feuilleton

Im Deutschen Theater Schnitzlers Sofa?

Wieso machen die in Berlin aus Arthur Schnitzlers Das weite Land ein weltlos dümmliches Fernsehseifenopernspiel? Fragen an einen Abend im Deutschen Theater. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

14.12.2014, 18:00 Uhr | Feuilleton

Erstveröffentlichung Die große Entdeckung von  Schnitzlers Später Ruhm

120 Jahre nach ihrem Entstehen erscheint Arthur Schnitzlers Novelle Später Ruhm. Schnitzler schrieb sie, bevor er selbst berühmt wurde, seine literarische Klasse ist bereits zu erahnen. Ein exklusiver Textauszug. Mehr Von Hubert Spiegel

06.05.2014, 19:17 Uhr | Feuilleton

Schauspieler Torben Kessler Nicht mehr auf Raten leben

Er sagt, er spiele lauter Schriftsteller. Dabei gibt Torben Kessler am Schauspiel Frankfurt in der nächsten Spielzeit auch einen Kommissar. Vor allem aber ist er ein Grübler. Mehr Von Claudia Schülke

24.07.2013, 01:20 Uhr | Rhein-Main

100 Tage Papst Franziskus Wild und gefährlich

Was sich nach seiner Wahl bereits andeutete, ist mittlerweile zur Gewissheit geworden: Papst Franziskus ist für den vatikanischen Hofstaat ein einziger Albtraum. Sicher ist auch: Er lebt gefährlich. Mehr Von Daniel Deckers

20.06.2013, 16:30 Uhr | Politik

Florian Illies: 1913 Hinterher ist vergessen, dass man vorher nichts wusste

Florian Illies hat eine Sammlung veranstaltet, was 1913 gesagt und gedacht wurde. Ein Jahr vor 1914 fuhr die Geschichte natürlich nicht nach Fahrplan auf den Ersten Weltkrieg zu. Mehr Von Thomas Weber

07.12.2012, 16:38 Uhr | Feuilleton

Der Reigen nach Arthur Schnitzler Für mich soll’s rote Rosen regnen

Werner Schwabs Reigen-Version nach Arthur Schnitzler im Theater Landungsbrücken ist gespickt mit Sehnsüchten, Komik, Moral und Lust. Mehr Von Marcus Hladek

05.10.2012, 22:57 Uhr | Rhein-Main

Cristiane Collorio und andere: Erzählerstimmen Nicht Papier und Zeichen, dafür Atem und Körperlichkeit

Wider das Verschwinden der Stimme in der Schrift: Die Edition Erzählerstimmen versammelt Originaltöne von mehr als hundertachtzig deutschsprachigen Erzählern aus den vergangenen hundert Jahren. Mehr Von Wolfgang Schneider

03.10.2012, 14:00 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Der Dichter der großen Vergeblichkeit

Vor bald hundertfünfzig Jahren wurde er geboren, Freud hat in ihm einen Bruder im Geiste gesehen: Marcel Reich-Ranicki über die Aktualität Arthur Schnitzlers. Mehr

18.02.2012, 20:21 Uhr | Feuilleton

Superlative im Schnee (5) Kafkas Keuchen

Neun Monate im Jahr ist Meran ein trubeliger Touristenort. Doch im Winter kann man für wenige Wochen die Melancholie ahnen, die die alte Kurstadt einst besaß. Mehr Von Andrea Diener

01.02.2012, 15:30 Uhr | Reise

Traumnovelle Doppelgänger im Spiegelkabinett

In den Frankfurter Kammerspielen hatte Schnitzlers Traumnovelle in der Fassung von Bastian Kraft Premiere. Mehr Von Michael Hierholzer

18.12.2011, 19:54 Uhr | Rhein-Main

Zum Hundertsten von Hilde Spiel Nur Gutes über Doderer schreiben

Die Schriftstellerin Hilde Spiel, geboren am 19. Oktober 1911, gestorben am 30. November 1990, war viele Jahre Kulturkorrespondentin der F.A.Z. Prägend für ihr Schreibleben wurde die Begegnung mit dem Romancier Heimito von Doderer. Mehr Von Jochen Hieber

14.10.2011, 17:20 Uhr | Feuilleton

Das weite Land in München Die Dschungelschwindler

Zeichenschleicher: Martin Kusej eröffnet seine Münchner Residenz-Theater-Intendanz mit Schnitzlers Weitem Land - einem hysterisch bejubelten Flop. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

07.10.2011, 19:41 Uhr | Feuilleton

Schnitzlers Weites Land in Wien Die dunklen Lichtspielliebesgeister

Im Burgtheater macht Alvis Hermanis aus Arthur Schnitzlers Weitem Land einen finsteren Bezirk. Hier hausen nicht die Wiener Dekadenzler von 1911, sondern die triebhaft düsteren Heroen des Film Noir. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

26.09.2011, 21:54 Uhr | Feuilleton

Theaterregisseur Martin Kušej Mit Charme und Faust

Martin Kušej hat einen Ruf als Regie-Berserker. Nun will er Texte und psychologische Feinheiten pflegen. Geht das? Ja, sagt der neue Intendant des Bayerischen Staatsschauspiels. Mehr

30.08.2011, 00:32 Uhr | Feuilleton

Ingeborg Bachmann: Die Radiofamilie Das Faustische in Onkel Guido

Ironie der Literaturgeschichte und Kunst der Philologie: In den fünfziger Jahren hat Ingeborg Bachmann für den Hörfunk das satirische Porträt einer Wiener Sippe entworfen. Nun liegt Die Radiofamilie in kommentierter Ausgabe vor. Mehr Von Friedmar Apel

30.06.2011, 17:14 Uhr | Feuilleton

Theater Schrott mit dir, du Land der Bayern!

Schwitzen und witzeln: Feridun Zaimoglu und Günter Senkel haben für die Münchner Kammerspiele eine Bayernprovinzsaga geschrieben. Bei der Uraufführung schrammte „Alpsegen“ knapp am Theaterzirkus vorbei. Mehr Von Astrid Kaminski

18.04.2011, 14:30 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Der nächste von allen Sternen

Der heiße Atem der Revolution weht durch die Schriften Georg Büchners, der nach ihrem Scheitern zum Dichter der großen Vergeblichkeit wurde. Marcel Reich-Ranicki über den Schriftsteller seiner Jugend, dem er bis heute die Treue gehalten hat. Mehr

08.02.2011, 12:59 Uhr | Feuilleton
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