Arnulf Baring: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Zum Tod von Arnulf Baring Im Wohnzimmer der Republik

Schon in den neunziger Jahren rief Arnulf Baring die „Bürger auf die Barrikaden“. Doch bei aller Kritik an der Bundesrepublik brachte er ihr doch große Zuneigung entgegen. Nun ist der Historiker, Journalist und Staatsbürger im Alter von 86 Jahren gestorben. Mehr

03.03.2019, 13:23 Uhr | Politik

Alle Artikel zu: Arnulf Baring

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Arnulf Baring gestorben Wenn es zu ruhig wurde, war ihm das verdächtig

Seine Souveränität und Schnelligkeit zeichneten ihn aus – unter Historikern und in öffentlichen Kontroversen. Bei aller Provokationslust hier selbst sich „eigentlich für ein Lamm“. Am Samstag ist Arnulf Baring gestorben. Mehr

03.03.2019, 11:14 Uhr | Feuilleton

Publizist und Historiker Arnulf Baring ist tot

Er schrieb wichtige Werke und Analysen über die Politik der jungen Bundesrepublik. Vor allem durch seine Fernsehauftritte erzielte Arnulf Baring Bekanntheit. Nun ist er im Alter von 86 Jahren gestorben. Mehr

02.03.2019, 21:12 Uhr | Gesellschaft

TV-Kritik: Sandra Maischberger Nur nicht einschüchtern lassen

Das Jahr 2017 kann wohl nicht so schlimm gewesen sein – jedenfalls wenn Olivia Jones und Sophia Thomalla darüber Auskunft geben dürfen. Wenigstens gilt das für Deutschland. In der Türkei sieht das anders aus. Droht Günter Wallraff dort die Verhaftung? Mehr Von Frank Lübberding

14.12.2017, 07:48 Uhr | Feuilleton

SPD-Fraktion 1969 bis 1972 Details von niederschmetternder Banalität

In der 6. Legislaturperiode stellte die SPD den Bundeskanzler. Nach 17 Jahren in der Opposition sowie nach drei Jahren als Juniorpartner in der Großen Koalition unter Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger (CDU) war der Hausherr im Palais Schaumburg erstmals ein Sozialdemokrat. Viele Deutsche und noch mehr SPD-Bundestagsabgeordnete sahen in diesem „Machtwechsel“ den Beginn einer neuen Zeitrechnung. Mehr Von Harald Biermann

11.09.2017, 14:23 Uhr | Politik

Arnulf Baring zum Kriegsende „Du, Mama, wir können unmöglich hier bleiben“

Der Historiker Arnulf Baring ist am 8. Mai 1932 geboren. An seinem dreizehnten Geburtstag endete der Zweite Weltkrieg. Im Gespräch erinnert er sich an die Bomben auf Dresden, die Flucht aus dem Bunker mit seiner Großmutter und das Kriegsende in Berlin. Mehr Von Jörg Thomann

04.05.2015, 10:18 Uhr | Gesellschaft

TV-Kritik: Anne Will „Der Westen hat Russland betrogen“

In der Sendung von Anne Will über die Krim-Krise prallen die Linie der Bundesregierung und die Sichtweise der Russlandversteher hart aufeinander. Für den Historiker Baring hingegen ist die gesamte Ukraine verloren. Mehr Von Kerstin Holm

27.03.2014, 05:22 Uhr | Feuilleton

TV-Kritik: Sandra Maischberger Darüber spricht man nicht mit Unterhaltungskünstlern

Baring wollte streiten, Blüm nicht mitmachen, und zur Rentensystematik hatten die geladenen Unterhaltungskünstler nicht viel zu sagen: Sandra Maischberger blickte mit ihren Gästen auf das Jahr 2013 zurück. Mehr Von Frank Lübberding

11.12.2013, 08:01 Uhr | Feuilleton

Helmut Böttiger: Die Gruppe 47 und Hans Werner Richter: Mittendrin Große Nachricht aus der Welt von gestern

Vor fünfundsechzig Jahren gründete Hans Werner Richter die Gruppe 47. Jetzt erscheint sein Tagebuch. Und Helmut Böttiger deutet fast alles gut. Mehr Von Jochen Hieber

07.12.2012, 17:21 Uhr | Feuilleton

Arnulf Baring zum Achtzigsten Der erste Wutbürger des Staates

Streikbrecher, Republikaner, Patriot? Bei genauerem Hinsehen kann das Feindbild Arnulf Baring schnell zerspringen. Über die Souveränität und das Tempo eines Professors und leidenschaftlichen Außenseiters. Mehr Von Tobias Rüther

06.05.2012, 17:00 Uhr | Feuilleton

FAZ.NET-Fernsehkritik Sollen Schüler Hitler lesen?

Bei Anne Will ging es um Hitler und um die Frage, ob dessen Hetzschrift Mein Kampf demnächst in der Schule behandelt werden soll. Wer auf Antworten hoffte, hoffte vergeblich. Mehr Von Hannes Hintermeier

03.05.2012, 10:02 Uhr | Feuilleton

FAZ.NET-Frühkritik Was die Causa Wulff zerstört

Bei Maischberger ging es um die Schnorrer-Republik. Die Sendung zeigte, was passiert, wenn uns zwar nicht die Maßstäbe, aber dafür die Bedeutung von Begriffen verloren geht. Mehr Von Frank Lübberding

01.02.2012, 08:14 Uhr | Feuilleton

FAZ.NET-Frühkritik „Maischberger“ Einer kommt durch

Auch bei „Maischberger“ redet man sich die Köpfe heiß über Guttenberg. „Nassforsch“ war noch eine der freundlicheren Bezeichnungen für den Verteidigungsminister. Und Arnulf Baring empfahl ihm, in sich zu gehen und sich neu zu erfinden - eine Art Guttenberg II. Mehr Von Edo Reents

23.02.2011, 07:55 Uhr | Feuilleton

None Quelle? Upps, vergessen!

Berlin. Wie sich Guttenberg wohl fühlt? Margarita Mathiopoulos könnte das wissen. Auch ihre Dissertation hat ein paar Quellenangaben zu wenig. Mathiopoulos war einmal "Brandts schöne Griechin" - die Quelle dieses Ausdrucks sei nicht verschwiegen: "Bild"- Zeitung. Mehr

19.02.2011, 20:43 Uhr | Politik

Illegalität und Zuwanderung bei Anne Will Welchen Flüchtling hätten Sie denn gern?

Dem Migrationsforscher Klaus J. Bade verdankt die Anne Will-Sendung zum Thema Illegale in Deutschland: Welche Zuwanderer wollen wir? eine wichtige Unterscheidung. Dem Historiker Arnulf Baring verdankt sie eine Diskussion, die weder gefühlskalt noch zu gefühlslastig war. Mehr Von Matthias Hannemann

15.11.2010, 08:01 Uhr | Feuilleton

Fernseh-Frühkritik Im Großen und Ganzen ist doch alles in Ordnung

Bei Anne Will sollte am Sonntagabend die Entfremdung zwischen Bürgern und Politik erörtert werden. Wieder einmal stand aber zu viel auf den Kärtchen der Moderatorin. So bleiben am Ende nur ein paar wenige Worte in Erinnerung. Mehr Von Jürgen Kaube

13.09.2010, 08:58 Uhr | Feuilleton

FAZ.NET-Fernsehkritik Mittel her fürs Mittelmeer!

Tja, was costas? Bei Anne Will hatten sie keine Lust, einen Ouzo auf die deutsch-griechische Freundschaft zu trinken. Erstaunlich, wie unbeirrt der Staatssekretär aus dem Finanzministerium für ein milliardenschweres Hilfsprogramm warb, als könne dies per Knopfdruck im Home-Banking erledigt werden. Mehr Von Matthias Hannemann

26.04.2010, 09:07 Uhr | Feuilleton

Essay: Jürgen Trittin Die Realitäten der Atomenergie

Der Historiker Arnulf Baring hat in einem vieldiskutierten F.A.Z.-Beitrag einen „neuen Energierealismus“ gefordert. Doch dazu ist es nötig, sich den Realitäten der Atomenergie zu stellen, findet der frühere grüne Umweltminister Jürgen Trittin - und wirft den Atombefürwortern Realitätsverweigerung vor. Mehr Von Jürgen Trittin

16.07.2009, 12:18 Uhr | Wirtschaft

Kernenergie Geschichte eines Realitätsverlusts

Ursprünglich euphorisch begrüßt, hat kaum ein Thema die Deutschen so gespalten wie die friedliche Nutzung der Kernkraft. Einst waren die Energieunternehmen skeptisch, die Sozialdemokraten begeistert. Lang ist´s her. Erinnerungen an eine erbitterte Kontroverse: Gastbeitrag des Historikers Arnulf Baring. Mehr Von Arnulf Baring

02.07.2009, 12:40 Uhr | Wirtschaft

Polen-Debatte bei Anne Will Ein Gespräch über die abwesende Frau St.

In den Rat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ einzuziehen, dürfte für Erika Steinbach schwierig werden. Dafür ist es ihr gelungen, im Alleingang eine Anne-Will-Sendung zu initiieren. Zu erleben war eine harte Debatte - bei der die Hauptfigur jedoch fehlte. Mehr Von Jörg Thomann

02.03.2009, 06:35 Uhr | Feuilleton

Allensbach-Analyse Das Bürgerliche - ein verwahrloster Garten

Die Bevölkerung bekennt sich zu bürgerlichen Tugenden und beklagt deren Verlust. Unter den Parteien gelten CDU und CSU als die bürgerlichsten. Von Thomas Petersen. Mehr Von Dr. Thomas Petersen

14.11.2007, 15:25 Uhr | Politik

None Anregendes Selbstgeschenk

Anlässlich seines 75. Geburtstags am 8. Mai 2007 hat Arnulf Baring 39 Essays veröffentlicht, in die er mit einem Beitrag "Wem gehört Deutschland?" einführt. Seine Auswahl gliedert er in die Kapitel "Zur Lage der Nation", "Rückblick und Ausblick", "Über Nachbarn und Verbündete", "Über Politiker, Gelehrte und Autoren". Mehr

05.06.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

FAZ.NET-Fernsehkritik Schuldig in allen Anklagepunkten

Wo Lafontaine auf Dieter Bohlen trifft: In „Menschen bei Maischberger“ ließ die ARD gestern abend eine „Deutschland-Jury“ über die Lage im Lande diskutieren. Die skurrile Runde aus Talkshow-Veteranen wäre selbst ein Fall fürs Fernsehgericht gewesen. Von Jörg Thomann. Mehr Von Jörg Thomann

29.11.2006, 12:08 Uhr | Feuilleton

Politik Verharmlosung der NS-Diktatur ist unerträglicher Tabubruch

Die Rede des Historikers Arnulf Baring bei einer Veranstaltung der CDU-Fraktion hat zu einer erregten Debatte im hessischen Landtag geführt. Baring hatte die NS-Diktatur eine beklagenswerte Entgleisung genannt. Mehr Von Ralf Euler

14.09.2006, 20:00 Uhr | Rhein-Main

Vergangenheitsbewältigung Debatte über Grass wird hitziger

Kontroverse um Günter Grass: Polens früherer Präsident Walesa findet, Grass verdiene es nicht mehr, Ehrenbürger Danzigs zu sein. Und der erste Politiker fordert, der Schriftsteller müsse den Nobelpreis zurückgeben. Neue Reaktionen auf das späte Geständnis. Mehr

14.08.2006, 15:18 Uhr | Feuilleton
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