Arnold Schönberg: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Zukunft des Theaters Was dem Begreifen widerstrebt

Der Schauspieler ist kein Bote, das Theater ist kein „co-working space“. Wie wird es lebendig und politisch? Ein Zwischenruf zum Berliner Theatertreffen. Mehr

14.05.2019, 12:46 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Arnold Schönberg

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Zum Tod von Michael Gielen Der Vision eines Elysiums verweigerte er sich

Michael Gielen war geprägt von der Kritischen Theorie. Er arbeitete mit den Großen seiner Zeit, führte die Oper Frankfurt zu internationaler Bedeutung, das SWR-Sinfonieorchester machte er zur Uraufführungs-Schmiede. Ein Nachruf. Mehr Von Jan Brachmann

09.03.2019, 11:46 Uhr | Feuilleton

Innsbrucker Festwochen Durch den Bühnennebel tänzelnd in den Tod

Schwerlich barock, aber aus Neapel: Jürgen Flimm inszeniert Mercadantes „Didone abbandonata“ zur Eröffnung der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik. Mehr Von Reinhard Kager

13.08.2018, 13:45 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Eleonore Büning Kann man Musik missverstehen?

Jedes Missverständnis hat seinen Grund, und hinter fast jedem steckt eine Absicht. Über Wagners Hass auf Mendelssohn, Strawinskys Abneigung gegen Vivaldi – und den Mut zur Meinung, der das Missverständnis riskiert. Mehr Von Eleonore Büning

18.02.2018, 15:21 Uhr | Feuilleton

Opernaufführung in Brüssel Hoffnung ist ein süßes Gift

Andrea Breth verknüpft durch ihre Regie in Brüssel sinnfällig die Opern „Il Prigioniero“ von Luigi Dallapiccola und „Das Gehege“ von Wolfgang Rihm. Die Sopranistin Ángeles Blanca Gulín verausgabt sich total. Mehr Von Josef Oehrlein

18.01.2018, 13:16 Uhr | Feuilleton

Richard Gerstl in Frankfurt Ich ist zwei andere

Sein Gastspiel im Leben währte nur kurz, und doch ist das Œuvre des Wiener Malers Richard Gerstl von unerhörter Wucht. Das kann man jetzt in Frankfurt erleben. Mehr Von Rose-Maria Gropp

01.03.2017, 08:23 Uhr | Feuilleton

Pierre Boulez zum Neunzigsten Verständlich sein!

Er ist der mächtigste Musiker der Moderne und braucht kein C-Dur, um in die Ewigkeit zu finden: Zum neunzigsten Geburtstag des Komponisten und Dirigenten Pierre Boulez. Mehr Von Eleonore Büning

26.03.2015, 08:45 Uhr | Feuilleton

Schönberg-Oper in Amsterdam Woldemar trägt Bühnenhaar

Szenisch groß entdeckt: Arnold Schönbergs „Gurrelieder“ sind an der Amsterdamer Oper zu sehen. Ein großer toter Goldfisch taucht darin auf, ein Bonsai entblättert sich und etliche verhungerte Pferde liegen herum. Mehr Von Eleonore Büning

07.09.2014, 12:45 Uhr | Feuilleton

Salzburger Festspiele Aus Bildern wird Musik

Ein zartes Gesamtkunstwerk: Die Uraufführung von Marc-André Dalbavies Oper „Charlotte Salomon“ in der Salzburger Felsenreitschule gerät zum funkelnden Juwel der diesjährigen Festspiele. Mehr Von Eleonore Büning, Salzburg

29.07.2014, 19:20 Uhr | Feuilleton

Demographie Kultur wird zur Altenbespaßung

Zwei Jahrhunderte lang trieb der Streit zwischen Alt und Jung Kunst und Kultur voran. Nun hat ihn ein Friedensfest ersetzt, in dem die Jungen, statt zu kämpfen, dem Vergnügen des alternden Publikums dienen. Mehr Von Hannelore Schlaffer

30.03.2014, 17:25 Uhr | Feuilleton

Im Gespräch: Mariss Jansons Ich wurde wie eine Blume gepflegt

An diesem Montag feiert er seinen siebzigsten Geburtstag, am vergangenen Freitag wurde ihm der renommierte Siemens-Musikpreis zuerkannt: Der Dirigent Mariss Jansons im F.A.Z.-Gespräch. Mehr

14.01.2013, 10:40 Uhr | Feuilleton

100 Jahre „Pierrot lunaire“ Auf vertrautem Fuß

Vor hundert Jahren erlebte Arnold Schönbergs „Pierrot lunaire“ seine Uraufführung. In einer Produktion der Salzburger Festspiele wird nun an diesen Meilenstein der frühen Moderne erinnert. Mehr Von Caroline Elsen

21.11.2012, 17:03 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Sachbücher der Woche Kampflieder aus Nibelungenland

Friederike Wißmann analysiert Hanns Eislers Musik, Manfred Spitzer sieht überall die digitale Demenz am Werk, und Dietrich Fischer-Dieskau sollte bei der Musik bleiben. Dies und mehr in den F.A.Z.-Sachbüchern der Woche. Mehr

06.09.2012, 17:08 Uhr | Feuilleton

Doppelpremiere in Stuttgart Als Künstler geh ich über Leichen

Kein Ruf der Unspielbarkeit: Jossi Wieler, Sergio Morabito und Sylvain Cambreling gelingt in Stuttgart eine virtuose Doppelpremiere von Die glückliche Hand und Schicksal. Mehr Von Julia Spinola

16.03.2012, 15:53 Uhr | Feuilleton

Kulturhöhepunkte 2011 Glücksmomente in Krisenzeiten

Das Kulturjahr 2011 stand im Zeichen der Fälscher, Lügner, Heuchler und Plagiatoren. Zum Glück war das nicht alles. Wir blicken auf die Höhepunkte der vergangenen zwölf Monate zurück. Mehr

30.12.2011, 16:10 Uhr | Feuilleton

Zum Tode Georg Kreislers Immer mit der Angst

Niemand konnte so tückisch, selbstzufrieden und mörderisch grinsen wie Georg Kreisler, wenn er am Flügel den deutsch-österreichischen Spießer mit Abitur spielte. Doch er war ein Anstandsvergifter aus Humanität. Mehr Von Dieter Bartetzko

23.11.2011, 17:50 Uhr | Feuilleton

Opernereignis in Zürich Lasst euch den goldenen Hasen schmecken

Bildmächtige Bilderkritik: Erstmals seit der szenischen Uraufführung kehrt Arnold Schönbergs Oper Moses und Aron nach Zürich zurück. Achim Freyer ist eine herausragende Inszenierung gelungen. Mehr Von Julia Spinola

19.05.2011, 16:29 Uhr | Feuilleton

Salka Viertel: Das unbelehrbare Herz Das Mädchen hat Talent

Mit knapper Kasse zwischen Galizien und Hollywood, Schönberg und Garbo: Salka Viertels hinreißende Autobiographie Das unbelehrbare Herz liegt endlich in einer bibliophilen Neuauflage vor. Mehr Von Irene Bazinger

16.05.2011, 18:45 Uhr | Feuilleton

Oper Frankfurt Versuchsstation des Weltuntergangs

Eine Epochenwende wird besichtigt: Das Projekt Neunzehnhundert der Oper Frankfurt lässt das Fin de Siècle wiederaufleben. In einem szenischen Panoptikum entsteht Arthur Schnitzlers Wien zwischen Aufbruchs- und Endzeitstimmung. Mehr Von Wolfgang Sandner

12.01.2011, 10:21 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Gespräch Spielen Sie gar nicht mehr Klavier, Herr Brendel?

Alfred Brendel ist einer der größten Pianisten unserer Zeit. Vor zwei Jahren hat er sich von den Konzertpodien zurückgezogen. In seinem Haus im Londoner Stadtteil Hampstead erzählt er bei Tee und Shortbread von seinen vielfältigen neuen Aktivitäten. Mehr

28.09.2010, 14:58 Uhr | Feuilleton

Kolumne: The Last Week of the Proms (1) Heitere Gelassenheit im Sitzen und Stehen

Eine Woche vor dem Abschlusskonzert der legendären Londoner Promenadenkonzerte dirigiert Sir Simon Rattle in der Royal Albert Hall die Berliner Philharmoniker mit den Fünf Orchesterstücken von Arnold Schönberg. Bei der Uraufführung war noch gelacht und gezischt worden. Mehr Von Patrick Bahners

05.09.2010, 20:00 Uhr | Feuilleton

Die Geburt der Moderne aus dem Geist der Dekoration

Der moderne mensch, der sich tätowiert, ist ein verbrecher oder ein degenerierter. die tätowierten, die nicht in haft sind, sind latente verbrecher oder degenerierte aristokraten. wenn ein tätowierter in freiheit stirbt, so ist er eben einige jahre, bevor er einen mord verübt hat, gestorben." Veröffentlichte heute jemand diese Zeilen, er würde als Fanatiker abgetan und rasch vergessen. Mehr

14.10.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Durch ihn kann man Schreiben, ja Denken lernen

Wahrscheinlich ist unter den großen Autoren deutscher Sprache des zwanzigsten Jahrhunderts keiner seinem Wesen nach bis jetzt so unbekannt geblieben wie Karl Kraus - der in seiner ganzen störrischen Widersprüchlichkeit, seiner unnachgiebigen, Revolution und Reaktion vermählenden Haltung sich der flüchtigen und punktuellen Lektüre verweigert. Mehr

03.01.2009, 13:00 Uhr | Feuilleton

Ennio Morricone zum Achtzigsten Spiel mir das Lied von Morricone

Der Junge mit der Mundharmonika: Die Melodien des italienischen Filmkomponisten und Dirigenten Ennio Morricone wirken wie Betäubung. Mit drei Intervallen hat er sich in die Ewigkeit geschrieben. Mehr Von Wolfgang Sandner

10.11.2008, 12:39 Uhr | Feuilleton

Musikalische Früherziehung Wie viel Ernst im Kinderspiel steckt

Neurophysiologen schätzen sie, eine Langzeitstudie belegt ihre Wirkung: Musikalische Früherziehung ist aktueller denn je. Doch was wir brauchen, ist mehr künstlerische Professionalität und weniger Pädagogisierung. Ein Plädoyer von Julia Spinola. Mehr Von Julia Spinola

17.11.2007, 20:24 Uhr | Feuilleton
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