Arno Schmidt: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Sieben Thesen zur Autorschaft Die Literatur stirbt am Algorithmus

Die Literatur opfert ihren Kunstwillen in einer von Algorithmen determinierten Welt: Sieben Thesen zu unseren heutigen Maßstäben von guter Literatur. Mehr

04.08.2019, 08:53 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Arno Schmidt

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Kassel zeigt Rembrandt Und plötzlich lächelt sie uns an

Kassels Gemäldegalerie zeigt stolz das schönste Porträt, das Rembrandt je von seiner Frau Saskia malte. Und fragt in einer Ausstellung nach dem Eheleben im goldenen Zeitalter der Niederlande. Mehr Von Tilman Spreckelsen

19.04.2019, 19:58 Uhr | Feuilleton

Theorie des Abenteuers Sind diese Helden noch heroisch?

Was moderne Autoren aus der als trivial beleumundeten Gattung zogen, erörtert eine Münchner Forschergruppe, die jetzt ihre erste Jahrestagung abhielt. Mehr Von Marie Wokalek

14.02.2019, 11:10 Uhr | Karriere-Hochschule

Arno-Schmidt-Edition Aufräumer im Netz

Würde das wandelnde Literaturlexikon Arno Schmidt sein Wissen heute noch so ausbreiten wie früher? Zum 105. Geburtstag des Schriftstellers wird sein Werk ins Netz gestellt. Mehr Von Tilman Spreckelsen

17.01.2019, 11:22 Uhr | Feuilleton

Hoffnungen der Klimakonferenz Die Wahl zwischen einer schlechten und gar keiner Welt

Auf Klimakonferenzen sollten Fakten die Hauptrolle spielen. Sie sprechen für sich. Ein Fortschritt wäre erzielt, wenn es weniger um Optimismus und mehr um Gleichgewicht ginge. Mehr Von Edo Reents

06.12.2018, 21:55 Uhr | Feuilleton

Schmidt und Wollschläger Wie ein Werk kugelsicher wird

Dreißig Jahre nach der ersten Ankündigung erscheint endlich der Briefwechsel zwischen Arno Schmidt und Hans Wollschläger. Dieser Auszug zeigt eine faszinierende Schriftstellerkorrespondenz. Mehr

29.10.2018, 18:40 Uhr | Feuilleton

Peter Hacks über Kommunismus Alle 25 Jahre ein Faschismus

Ein Kommunist sollte mindestens einmal im Leben ein Buch über den Kommunismus schreiben: Peter Hacks hinterließ mit „Marxistische Hinsichten“ sogar ein politisches Testament. Mehr Von Dietmar Dath

10.06.2018, 22:36 Uhr | Feuilleton

Kommentar Stigma der Mittelmäßigkeit

Eine Reform? Oder gleich eine neue, internationale Jury? Mitten in der Krise der Schwedischen Akademie fehlt es nicht an Vorschlägen, wie die Vergabe des Literaturnobelpreises neu gestaltet werden könnte. Dabei gab es schon 1955 gute Ideen. Mehr Von Tilman Spreckelsen

22.04.2018, 12:03 Uhr | Feuilleton

1 Buch, 1 Satz Keine Hoffnung ohne Horror

Arno Geigers meisterlicher Roman „Unter der Drachenwand“ führt ins Weltkriegsjahr 1944 und zeigt das erschreckende Nebeneinander vom Untergang der Gesellschaft und dem Beharrungswillen des Einzelnen. Mehr Von Andreas Platthaus

12.01.2018, 14:17 Uhr | Feuilleton

Dickens trifft Andersen Der Gast, ein Fisch

„Treffen sich zwei Autoren...“ - das könnte der Beginn eines Witzes sein - oder der, einer Erzählung. Vielleicht von einem Treffen von Charles Dickens mit Hans Christian Andersen. Mehr Von Tilman Spreckelsen

12.09.2017, 15:32 Uhr | Feuilleton

Martin Walser und Arno Schmidt Der erste Leser

Erst war es Bewunderung, dann war es nur so eine Phase: Martin Walser pflegte ein durchaus kompliziertes Verhältnis zu Arno Schmidt. Mehr Von Tilman Spreckelsen

24.03.2017, 17:35 Uhr | Feuilleton

Flüchtlingsroman Wenn die Nacht am tiefsten ist

Grausam und groß: In seinem Roman Dies sind die Namen schickt der niederländische Autor Tommy Wieringa entwurzelte Menschen durch ein verrätseltes Osteuropa. Mehr Von Jan Wiele

21.12.2016, 23:35 Uhr | Feuilleton

Nikolaus Heidelbachs Kinderbuch Tod von vorne, Torte von hinten

Keine Fragen, aber Antworten auf solche, die man sich nie zu stellen vorstellte: Nikolaus Heidelbach schickt Arno und seine Leser in Abenteuer mit unbeschränkter Phantasie. Mehr Von Eva-Maria Magel

16.11.2016, 17:45 Uhr | Feuilleton

Pornographie bei Arno Schmidt Kunst oder Verbrechen?

Vor sechzig Jahren geriet Arno Schmidt ins Visier der deutschen Justiz: Sein Roman „Seelandschaft mit Pocahontas“ stand im Verdacht, Pornographie und Gotteslästerung zu verbreiten. Ein Gastbeitrag. Mehr Von Georges Felten

28.07.2016, 20:26 Uhr | Feuilleton

Mein Kampf-Edition Hitler ist catchy

An der Universität Heidelberg ist die Neuausgabe von Mein Kampf Seminarstoff. Wie begegnen Studenten diesem Buch? Mehr Von Jan Wiele

16.05.2016, 22:27 Uhr | Feuilleton

Charlotte Brontë Aus Sturm und Moor in die Welt hinaus

Vor zweihundert Jahren wurde die Schriftstellerin Charlotte Brontë geboren. In ihrem nordenglischen Dorf schrieben sie und ihre beiden Schwestern einige der bemerkenswertesten Romane des neunzehnten Jahrhunderts. Mehr Von Andrea Diener

22.04.2016, 14:43 Uhr | Reise

Im Gedenken an August Stramm Kein Strammplatz für Münster

Der Dichter August Stramm ist einer der wichtigsten Söhne der Stadt Münster. Der Existenzialist fiel im Ersten Weltkrieg, dessen Schrecken er eindrücklich beschrieb. Eine Strammstraße gibt es in Münster dennoch nicht. Mehr Von Andreas Rossmann

31.08.2015, 19:43 Uhr | Feuilleton

Wer sind wir noch? Neueste Nachrichten von der Ich-Front

Wie viele Identitäten bekommen wir zusammen – abseits von sozialen Netzwerken und mittendrin? Über die Erfindung des einheitlichen Bewusstseins im europäischen Roman und über sein Ende in den Zeiten des Internets. Mehr Von Klaus Theweleit

26.05.2015, 16:39 Uhr | Feuilleton

Literatur in der Schule Warum Klassiker?

Noch immer lesen Schüler im Unterricht den „Faust“ - ein zweihundert Jahre altes Stück, das sie ohne Hilfe nicht mehr verstehen. Warum sich Schüler mit Literaturklassikern schwertun. Und sie trotzdem lesen sollten. Mehr Von Tilman Spreckelsen

20.03.2015, 14:15 Uhr | Feuilleton

Reich-Ranicki und Rühmkorf Ihr Brief ist eine Unverschämtheit

Offen, streitbar, produktiv: Über mehr als drei Jahrzehnte erstreckt sich der Briefwechsel von Marcel Reich-Ranicki und Peter Rühmkorf. Doch mitunter kam es zum Zwist zwischen Dichter und Kritiker. Ein Vorabdruck. Mehr

03.03.2015, 15:54 Uhr | Feuilleton

Arno Schmidt: „Und nun auf, zum Postauto!“ - Briefe Nehmt mein Buch als Marschgepäck

Zum hundertsten Geburtstag von Arno Schmidt erscheint ein Auswahlband seiner Briefe: Zu entdecken darin ist das Programm einer selbstgewählten Isolation mit Ausnahmen und ein großer gnadenloser Humorist. Mehr Von Andreas Platthaus

17.01.2014, 13:04 Uhr | Feuilleton

Arno Schmidt zum Hundertsten Ein deutscher Notfall

Riesige Textmengen, kleinste Zettel, dazu ein Leben abseits der Welt - was man vom Dichter Arno Schmidt weiß, verdunkelt sein Werk oft, statt es zu erhellen. Heute wäre er hundert Jahre alt geworden. Eine Befragung. Mehr Von Dietmar Dath

10.01.2014, 17:18 Uhr | Feuilleton

Ein letztes Gespräch mit Peter Kurzeck Wie sollst du dir jetzt den ersetzen?

Die Bezeichnung als Chronist mochte er gar nicht: In einem letzten Interview spricht der am Montag verstorbene Schriftsteller Peter Kurzeck über Vorbilder, Verluste und Marzipan. Mehr

29.11.2013, 00:00 Uhr | Feuilleton

Volker Reiche: Kiesgrubennacht Erwachsene Kindersicht, unversöhnt wahr

Zurück in eine Kindheit zwischen Monstern und anderen Menschen: Der Comiczeichner und -autor Volker Reiche hat mit dem Band „Kiesgrubennacht“ ein spätes, ungewöhnliches, sehr gutes Stück Nachkriegsliteratur geschaffen. Mehr Von Dietmar Dath

01.11.2013, 18:03 Uhr | Feuilleton

50 Jahre „Text und Kritik“ Die Literatur ohne Tendenz betrachtet

Seit einem halben Jahrhundert begleitet die von Heinz Ludwig Arnold gegründete Literaturzeitschrift „Text und Kritik“ die deutsche Gegenwartsliteratur mit unverstelltem Blick. Was mit Grass begann, wirkt noch heute zukunftssicher. Mit Interview-Hörproben. Mehr Von Hubert Spiegel

14.06.2013, 18:39 Uhr | Feuilleton
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