Andreas Schmidt: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Zum Tod von Andreas Schmidt Nerv getroffen

In seinen Rollen perfektionierte er eine gefährlich lauernde Feinnervigkeit, die ihn zu einem der präsentesten deutschen Schauspieler seiner Generation machte. Zum Tod von Andreas Schmidt. Mehr

02.10.2017, 20:02 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Andreas Schmidt

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Film- und Fernsehdarsteller Andreas Schmidt ist gestorben

Das Film- und Fernsehpublikum kannte ihn aus zahlreichen Produktionen wie „Tatort“, „Polizeiruf 110“ und „Sommer vorm Balkon“. Nun ist Andreas Schmidt im Alter von nur 53 Jahren gestorben. Mehr

29.09.2017, 13:37 Uhr | Feuilleton

ARD-Serie mit Katja Riemann Wer ist diese Frau?

In „Emma nach Mitternacht“ arbeitet Katja Riemann als Moderation der Radio-Sendung „Die Nachtpsychologin“. Ihre erste Sendung ist sogleich Psychothrill mit geschliffenen Dialogen. Mehr Von Heike Hupertz

18.05.2016, 20:56 Uhr | Feuilleton

TV-Kritik: Günther Jauch Warum Väter ihre Familien töten

Was bringt einen Mann dazu, erst Frau und Kinder und dann sich selbst umzubringen? Bei Günther Jauch standen psychologische Antworten im Vordergrund. Andere Aspekte wurden dabei übersehen. Mehr Von Oliver Tolmein

03.11.2014, 07:57 Uhr | Feuilleton

Anneke Kim Sarnau Mach doch Alter, da fällt mir was ein

Neben Charly Hübner könnte man sie im „Polizeiruf“ glatt übersehen. Dabei spielt Anneke Kim Sarnau in Rostock die Frau, die den Laden zusammenhält. Begegnung mit einer, die aus dem Hintergrund schießt. Mehr Von Lena Bopp

31.10.2014, 19:12 Uhr | Feuilleton

Grimme-Preis 2012 Tatortvideo

Die Gewinner des Grimme-Preises stehen fest: Die ARD holt die meisten Preise, unter anderem mit einem Film über Online-Mobbing. Hannelore Hoger erhält eine Sonderehrung. Mehr Von Michael Hanfeld

13.03.2012, 17:01 Uhr | Feuilleton

Im Fernsehen: „Das dunkle Nest“ Ein Dorf jagt den Priester

„Das dunkle Nest“ zeigt die Macht der Vorurteile, sobald allgemeine Ängste alarmiert werden. Christian Berkel spielt hier einen Pfarrer, den jeder für einen Mörder hält. Mehr Von Dieter Bartetzko

27.11.2011, 17:20 Uhr | Feuilleton

None Symbole der Unangreifbarkeit

Viele tausend Menschen strömen täglich zur Arbeit in die City of London. Doch die nächtlichen Aufnahmen mächtiger Londoner Bankpaläste aus Glas, Stahl und Marmor des im Jahre 1967 geborenen Fotografen Andreas Schmidt scheinen davon nichts zu wissen. Die kühlen, hellen Hochglanzbilder kommen ohne Geschäftsleute, Besucher und Passanten aus. Mehr

07.12.2009, 13:00 Uhr | Feuilleton

„Tristan“ in Bayreuth Viele Lampen, wenig Erleuchtung

Beifall für die Sänger, Buhgebrüll für die Regie: Mit „Tristan und Isolde“ sind die Bayreuther Festspiele eröffnet worden. Die Melancholie Christoph Marthalers verschwand in der Weite der Bühnenräume und mehr noch in den entfesselten Tonfluten. Mehr Von Gehard Rohde, Bayreuth

26.07.2005, 16:04 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Kunstvolle Knoten

Woody Allen erzählt in „Melinda und Melinda“ zweimal dieselbe Geschichte - einmal als Komödie, einmal als Tragödie. Außerdem vom Donnerstag an im Kino: Filme über Liebeswirren und Schönheitswahn. Mehr

21.06.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Licht des Lasters

Las Vegas ist Licht. Soviel Licht, das aus Millionen von Glühbirnen, Scheinwerfern und Neonröhren blinkt und glitzert und leuchtet und strahlt, daß sich die Stadt nachts im Himmel über der schier endlosen Wüste Nevadas reflektiert und ihr orange leuchtender Widerschein selbst aus fünfzig Kilometer Entfernung noch deutlich zu erkennen ist. Mehr

14.05.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Licht des Lasters

Las Vegas ist Licht. Soviel Licht, das aus Millionen von Glühbirnen, Scheinwerfern und Neonröhren blinkt und glitzert und leuchtet und strahlt, daß sich die Stadt nachts im Himmel über der schier endlosen Wüste Nevadas reflektiert und ihr orange leuchtender Widerschein selbst aus fünfzig Kilometer Entfernung noch deutlich zu erkennen ist. Mehr

14.05.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Deutscher Filmpreis „Good Bye, Lenin!“ sechsmal Kandidat

Wolfgang Beckers Erfolgsfilm „Good Bye, Lenin!“ ist der große Favorit beim Deutschen Filmpreis 2003. Der Streifen wurde am Freitagabend in Berlin sechsmal für den höchstdotierten deutschen Kulturpreis nominiert. Mehr

11.04.2003, 19:52 Uhr | Feuilleton
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