Adolf Muschg: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Trauerfeier für Günter Grass Manchmal liebte er uns stärker als wir selbst

Barockmusik und Gedichte gaben den Rahmen einer Trauerfeier in Lübeck, wie Günter Grass sie sich gewünscht haben mag. Das schönste und schlichteste Abschiedswort sprach der Präsident seiner Geburtsstadt Danzig. Mehr

10.05.2015, 18:06 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Adolf Muschg

1 2 3  
   
Sortieren nach

„Literaturclub“-Streit geht weiter Das Heidegger-Zitat der Elke Heidenreich

Das Schweizer Fernsehen blamiert sich im Streit um den „Literaturclub“. Trotz erheblicher Kritik an ihrem Verhalten hat sich Stephanie Wappler, die Kulturchefin des Senders, hinter Elke Heidenreich gestellt. Herr Zweifel muss gehen. Mehr Von Jürg Altwegg, Genf

31.05.2014, 14:33 Uhr | Feuilleton

Nach Volksentscheid in der Schweiz Ein Land im Aufruhr

Bei der Buchmesse in Leipzig will die Schweiz nicht einfach Gastland sein, sondern dazugehören. Gleichzeitig wollen die Schweizer laut Volksentscheid weniger Zuwanderung. Jetzt ist die Verstörung groß. Mehr Von Sandra Kegel

05.03.2014, 06:41 Uhr | Feuilleton

Adolf Muschg über Europa Gier und Geiz

Die Krise bietet Europa die Chance, noch einmal zu zeigen, dass Lebensrecht auf diesem Planeten nicht mit Wachstum begründet wird. Denn der Preis unserer europäischen Erbschaft lässt sich nicht verhandeln - und zwar auf keinem Börsenparkett dieser Welt. Mehr Von Adolf Muschg

03.10.2012, 17:10 Uhr | Feuilleton

Christian Kracht liest in Zürich Auf geschützter Bühne

Gespenstische Weltfremdheit bei der Premiere in Zürich: Fast tonlos liest Christian Kracht erstmals aus dem skandalisierten Roman Imperium. Höfliche Aufmerksamkeit im Publikum. Fragen waren keine erlaubt. Mehr Von Jürg Altwegg

08.03.2012, 13:23 Uhr | Feuilleton

Münchner Sammlung in Feierlaune Was der König kaufte, ersteigert der Direktor nimmermehr

Die Alte Pinakothek in München feiert ihr 175. Jubiläum. Frau mit der Waage von Jan Vermeer hat dort nur ein Gastspiel. Dabei gehörte das Meisterwerk einst dem König von Bayern. Ein Lehrstück in Sachen Geschmack. Mehr Von Brita Sachs, München

19.03.2011, 10:45 Uhr | Feuilleton

Fritz J. Raddatz: Tagebücher 1982 - 2001 Der Mann ohne Mitte

Selten lasen sich fast tausend Seiten so spannend, so klug und so komisch - aber auch so traurig und so gnadenlos bösartig: Die Tagebücher des großen Kritikers, Lebemanns und selbsternannten Indiskretins Fritz J. Raddatz haben es in sich. Mehr Von Elke Heidenreich

02.10.2010, 13:02 Uhr | Feuilleton

Sexueller Missbrauch Hänseljagd an der Odenwaldschule

Andreas von Weizsäcker, Sohn des Bundespräsidenten, hasste die Odenwaldschule. Sicher, die dort herrschende „Freiheit“ genossen viele, doch die Ausnutzung einer jugendlichen Entwicklungsphase trüben das Bild. Wie passt das zusammen, Pfefferkuchenhaus und Hexe? Mehr Von Volker Zastrow

21.03.2010, 20:29 Uhr | Politik

Odenwaldschule Ein Sehr gut in Erotik

Der Schriftsteller Adolf Muschg hat eine Verteidigung von Gerold Becker, dem ehemaligen Leiter der Odenwaldschule, geschrieben. Er sieht gegen ihn ein Hexengericht am Werk. Dabei aber geraten dem literarischen Anwalt Muschg die Maßstäbe durcheinander. Mehr Von Jürgen Kaube

16.03.2010, 23:47 Uhr | Feuilleton

Minarettstreit Ein Bärendienst für Europas Muslime

Konzentrierte Wahrnehmungsschwäche: In Berlin diskutierte ein prominent besetztes Podium mit Navid Kermani, Adolf Muschg und Norbert Lammert über das Schweizer Minarett-Verbot. Doch klare Worte erhoffte man sich vergeblich. Mehr Von Regina Mönch

09.12.2009, 07:55 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Da verzichtete ich sofort auf die Lektüre

Siegfried Lenz geht es nicht gut - doch er sitzt am Schreibtisch und schreibt, wie sein Freund Marcel Reich-Ranicki zu berichten weiß. Außerdem beantwortet der Kritiker die Frage: Wer soll all die dicken Bücher lesen? Mehr

18.05.2009, 14:01 Uhr | Feuilleton

Umzug Tendenz gegen weitere Angebote an Suhrkamp

Nach der Entscheidung des Verlags für einen Umzug nach Berlin sieht die schwarz-grüne Koalition Beratungsbedarf. Nach dem großzügigen Angebot an Suhrkamp nutzen nun andere Verleger die Gunst der Stunde und fordern ihrerseits mehr Unterstützung durch die Stadt ein, etwa in Form eines Verlagshauses. Mehr Von Florian Balke und Matthias Alexander

09.02.2009, 21:29 Uhr | Rhein-Main

None Großvater, wie war es im Bordell?

Die Liebe, klagt einmal betrübt das tiefsinnige Feuerrad in einem der Märchen Oscar Wildes, sei aus der Mode, denn die Dichter haben sie umgebracht. Sie schrieben so viel über sie, dass ihnen niemand mehr glaubt. Hätten wir aber die Liebe nicht, gäbe es nicht so viele schöne Texte über sie. Einer, ... Mehr

29.09.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

Stadtkirche Darmstadts christlicher Kulturtempel

Ausstellungen, Lesungen, Prominentenpredigt – in der Darmstädter Stadtkirche stellt Pfarrer Martin Schneider sein Talent als Kulturmanager unter Beweis und zeigt, was er unter einer Kulturkirche versteht. Mehr Von Rainer Hein

24.09.2008, 21:17 Uhr | Rhein-Main

None Verteidigung der Jungwölfe

Sein erstes Buch wiederzulesen, bekennt Burkhard Spinnen, das sei, als träfe man seine erste Freundin. Man weiß nicht, was schlimmer ist: die Begegnung mit einem frühen, später niemals mehr so erlebten Glück - oder die jähe Erkenntnis seiner Peinlichkeit: "Das also war, wofür ich so gebrannt, woran ... Mehr

28.06.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Grass-Memoiren Zwiebelopfer für uns alle

Beim Häuten der Zwiebel, die Autobiographie von Günter Grass, ist viel mehr und viel weniger als ein Geständnis. Das Buch hat viel zu erzählen. Der Schweizer Schriftsteller Adolf Muschg über die Grass-Memoiren. Mehr Von Adolf Muschg

17.08.2006, 19:08 Uhr | Feuilleton

Akademie der Künste Das Amt und sein Preis

Die Berliner Akademie der Künste hat den Politgrafiker Klaus Staeck zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Wird es ihm gelingen, die altehrwürdige Institution aus ihrer Lethargie zu befreien? Mehr Von Andreas Kilb

02.05.2006, 09:55 Uhr | Feuilleton

Akademie der Künste Grafiker Klaus Staeck neuer Präsident

„Was sind das für Zeiten, in denen ein Satiriker zum Präsidenten gewählt wird“, sagte Klaus Staeck, nachdem er zum neuen Oberhaupt der Akademie der Künste gewählt worden war. Er soll die Institution aus einer ihrer schwersten Krisen führen. Mehr

29.04.2006, 18:30 Uhr | Feuilleton

Akademie der Künste Berlin sucht den Super-Präsidenten

Auf ihrer Frühjahrstagung am letzten April-Wochenende will sich die Berliner Akademie der Künste einen neuen Präsidenten wählen. Da sich viele Kandidaten in demonstrativem Schwanken wiegen, wird die Suche jetzt hektisch. Mehr Von Heinrich Wefing

21.04.2006, 18:55 Uhr | Feuilleton

None Klingende, schäumende Pranken

"Eikan, du bist spät" - welch irritierender Titel! Denn da ist nicht nur die Fremdheit des japanischen Mönchsnamens, da verstört auch noch die anglisierende Formulierung. Soll sie das abbilden, wovon das Buch auch handelt - interkulturelles Lernen? Doch wovon handelt dieses Buch eigentlich? Von einem Mann ... Mehr

24.01.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

Schweizer Literatur Freudlos im Hinterzimmer

Die Zeiten von Frisch oder Dürrenmatt sind lange vorbei: Die deutschsprachige Literatur der Schweiz kann international nicht mehr mithalten. Junge Autoren werden nicht selten zu Tode gelobt. Mehr Von Pia Reinacher, Zürich

13.01.2006, 11:36 Uhr | Feuilleton

Akademie der Künste Gehen kann ich allein

Der Schriftsteller Adolf Muschg ist wegen unüberbrückbarer Differenzen mit dem Senat der Akademie als Präsident der Berliner Akademie der Künste zurückgetreten. Dem Kulturbetrieb fehle ein geistiger Fahrplan und der Wille zur Reform. Mehr Von Heinrich Wefing

15.12.2005, 20:24 Uhr | Feuilleton

Akademie der Künste „Welch eine Chance zum großen Neuanfang!“

Die Berliner Akademie der Künste ist an ihre historische Adresse am Brandenburger Tor zurückgekehrt. Horst Köhler und Gerhard Schröder waren dabei, Klaus Wowereit hingegen ging lieber zum Fußball. Mehr

22.05.2005, 14:09 Uhr | Feuilleton

Akademie der Künste Mehr Weg als Ziel

Die Berliner Akademie der Künste zieht an diesem Samstag in ihr neues Domizil am Pariser Platz. Das Gebäude ist eine Sensation, ein Feuerwerk der Einfälle: ein Anspruch, den der Hausherr erst noch einlösen muß. Mehr Von Heinrich Wefing

21.05.2005, 17:36 Uhr | Feuilleton

Wellenreiter Gut gebrüllt, geschrien vor Schmerz und schwach gequiekt

Schriftsteller zur Rechtschreibreform: Adolf Muschg spricht vom Schrei vor Schmerz, Michael Lentz droht mit Kurt Schwitters, und Burkhard Spinnen winkt aus dem Sommerloch. Mehr

23.08.2004, 13:26 Uhr | Feuilleton
1 2 3  
Themensuche
A B C D E F G H I J K L M
N O P Q R S T U V W X Y Z