Adam Smith: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Adam Smith

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Essay Ein Vereinigtes Europa der Narren?

Politische Korrektheit verlangt, Europas Einheit als Wert an sich anzusehen. Doch dass die Folgen der Einheit immer positiv sein müssen, kann nur glauben, wer Europa-Politiker für Übermenschen hält. Mehr Von Erich Weede

03.02.2012, 08:45 Uhr | Wirtschaft

Militäretat Amerikas Verteidigungsindustrie ist in Alarmbereitschaft

Dem Militäretat der Vereinigten Staaten drohen Kürzungen von fast 1 Billion Dollar. Mehr als 1 Million Stellen in der Gesamtwirtschaft könnten davon betroffen sein. Doch Fachleute warnen vor einer Dramatisierung der Lage. Mehr Von Patrick Welter, Washington

16.01.2012, 11:24 Uhr | Wirtschaft

Im Gespräch: Joseph Vogl Reine Lehren funktionieren nicht mehr

Der Kulturtheoretiker Joseph Vogl erklärt, warum ökonomische Lehren einen dritten Weg einschlagen müssen, um das Zeitalter großer Krisen zu bewältigen. Mehr

12.10.2011, 00:45 Uhr | Feuilleton

Lars Feld Der Schuldenbremser

In der Psychiatrie hat Lars Feld viel über die Natur des Menschen gelernt. Heute sind die Staatsfinanzen krank. Der Ökonom setzt auf bessere Regeln. Mehr Von Philip Plickert

29.08.2011, 08:00 Uhr | Beruf-Chance

None Ordoliberale Pflichtlektüre

Im 61. Jahr erscheint nun das noch von Walter Eucken begründete Ordo-Jahrbuch, dessen Untertitel "Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft" die Ambition des Werks recht gut beschreibt. Als Jahrbuch erhebt es nicht den Anspruch, der Aktualität hinterherzuhecheln. Über die europäische Staatsschuldenkrise ... Mehr

03.01.2011, 13:00 Uhr | Feuilleton

Soziale Marktwirtschaft und Islam Auf ähnlicher Grundlage

Zwischen der sozialen Marktwirtschaft und der islamischen Wirtschaft gibt es mehr Gemeinsamkeiten, als heutige Vorurteile nahelegen würden. Die Werte dieser Wirtschaftsmodelle hätten die jüngste Finanzkrise vielleicht verhindert. Mehr Von Rainer Hermann, Abu Dhabi

07.11.2010, 11:03 Uhr | Politik

None Lasst die Waffen ruhen

Warum steht die Intelligentsia links? Warum gehört der Antikapitalismus bei den meisten Intellektuellen zum guten Ton? Eigentlich ist es eine Stammtischfrage, die Alan Kahan stellt. Er tut dies allerdings nicht augenzwinkernd. Es ist dem in Paris lehrenden amerikanischen Historiker ein sehr ernsthaftes ... Mehr

30.08.2010, 14:00 Uhr | Feuilleton

Wie wir reich wurden (45) Die Dampfmaschine war die Agentin der Industrie

Mit seiner Erfindung ermöglichte James Watt den Menschen die Emanzipation von Wasser, Wind und Wetter und trieb gleichzeitig die Industrialisierung den entscheidenden Schritt voran - für viele so bedeutend wie die Französische Revolution. Mehr Von Reinhold Reith

20.08.2010, 20:37 Uhr | Wirtschaft

Reform der Bundeswehr „Latrinendienst fördert nicht die Berufskompetenz“

Die Zukunft der Wehrpflicht spaltet die Koalition. Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erklärt der Ökonom Klaus Zimmermann, warum er für eine Berufsarmee plädiert - und warum der Arbeitsmarkt der bessere Ort ist, um Disziplin zu lernen. Mehr

08.08.2010, 14:11 Uhr | Wirtschaft

Datenflut im Internet Abfuhrtermine für Informationsmüll

Auch im Internet gibt es den freien Raum, den alle abgrasen: die virtuelle Allmende. Wenn die Entwicklung der Datenfluten dort weitergeht wie bisher, wird das Netz die eigene Tragik erfahren. Profitieren werden die, die es kommerzialisieren. Mehr Von Miriam Meckel

05.08.2010, 19:30 Uhr | Feuilleton

Serie: Wie wir reich wurden (44) Treibt Handel, spricht der Tempelherr

Solange es kein Eigentum gab, gab es auch keinen Markt - der ist eine Erfindung des Staates. Die Umverteilung von Gütern ist dennoch älter als das Unternehmertum: Sie entstand dort, wo die Oberen noch über die Erzeugung von Gütern herrschten. Mehr Von Patrick Bernau

31.07.2010, 21:36 Uhr | Wirtschaft

Staatsausgaben Keynes und die Turbo-Keynesianer

Auf den Ökonom John Maynard Keynes berufen sich Staatslenker rund um die Welt, wenn sie große schuldenfinanzierte Ausgabenprogramme beschließen. Doch selbst der Meister warnte seine Jünger: Schuldenfinanzierung hat auch Grenzen. Mehr Von Philip Plickert

30.06.2010, 18:45 Uhr | Wirtschaft

None Der König des Privatrechts

Ein paar Kenntnisse von Recht und Latein gehören zur Allgemeinbildung. "Pacta sunt servanda" lautet solch ein geflügeltes Wort, das fast jeder kennt. Doch warum sind Verträge eigentlich einzuhalten, wie es dieses Grundprinzip des Zivilrechts gebietet? Antworten darauf versucht der Mannheimer Rechtswissenschaftler ... Mehr

03.05.2010, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Keynes und Hayek

Die im Zuge der Finanzkrise wieder aufgekommene Frage "Keynes oder Hayek?" stellt sich höchstens für Leute von vorgestern. Für moderne Menschen heißt es: "Keynes und Hayek". So lautet die zentrale These des angesehenen Ökonomen Roger E. Farmer (University of California Los Angeles), der sie gleich in zwei Büchern präsentiert. Mehr

06.04.2010, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Sozialkapitalismus

Die äußere Gestaltung des Buches ist ein paradoxer Marketing-Trick. Rot wie der Sozialismus leuchtet der Umschlag, von dem der Autor "Profit für alle" brüllt und die "Soziale Gerechtigkeit", das Rattenfängerwort des Jahrzehnts, "neu zu denken" verlangt. Erinnert an die Wahlkampfplakate der Linken, ... Mehr

18.01.2010, 13:00 Uhr | Feuilleton

Gastbeitrag Marktwirtschaft gibt es nicht ohne Haftung

Amerikanische Ökonomen lesen in der Regel keine deutsche Fachliteratur. Wie schade! Sie hätten bei Walter Eucken nachlesen können, dass eine Marktwirtschaft ohne das Prinzip Haftung nicht funktionieren kann. Wenn das Prinzip in der Finanzwelt nicht reaktiviert wird, werden auch die schärfsten Kontrollen nichts nutzen. Mehr Von Joachim Starbatty

17.01.2010, 18:14 Uhr | Wirtschaft

Sam Harris Wir werden hochgeladen

Es mag noch unklar sein, ob wir den neuronalen Code jemals knacken und unser Innenleben als Abfolge von Bits aus ihm herauslesen können. Aber auf jeden Fall gilt schon, dass wir nach und nach hochgeladen werden, meint Sam Harris Mehr

07.01.2010, 17:23 Uhr | Feuilleton

Finanzielle Bildung Schüler sollen mehr über Banken erfahren

Frankfurter Banker möchten, dass das Wirtschaftsleben, vor allem das in den Kreditinstituten, in den Schulen eine größere Rolle spielt. Die hessische Kultusministerin Dorothea Henzler (FDP) findet das gut. Mehr Von Manfred Köhler

05.12.2009, 11:52 Uhr | Rhein-Main

Amartya Sen: The Idea of Justice Ideale müssen sich den Praxistest gefallen lassen

Mit Hobbes, Habermas und Buddha: Der Nobelpreisträger Amartya Sen verteidigt einen wertgesättigten Begriff von Gerechtigkeit und ermutigt dazu, beim Nachdenken über Gerechtigkeit globale und lokale Perspektiven und Traditionen zusammenzuführen. Mehr Von Alexandra Kemmerer

28.10.2009, 18:23 Uhr | Feuilleton

Serie: Wie wir reich wurden (6) Wie der Wettbewerb die Evolution antreibt

In der Wirtschaft ist es wie in der Natur: Neue Ideen wollen alte verdrängen. Doch jede dieser Mutationen ist einem Ausleseprozess unterworfen. Die Grundgedanken der Evolution lassen sich auf die Wirtschaft übertragen. Und dabei geht es nicht um einen kruden Sozialdarwinismus. Mehr Von Thomas Straubhaar

26.10.2009, 16:48 Uhr | Wirtschaft

Elinor Ostrom Die Tragik der Allmende

Elionor Ostrom untersucht lieber konkrete Institutionen, als abstrakte ökonomische Modelle. Mit ihrer Forschung zeigt sie am Beispiel der Schweizer Almbauern oder des Wassersystems von Nepal, wie sich die Nutzer von Gemeinschaftsgütern selbst Regeln setzen. Staatseingriffe sind nicht zwingend nötig. Mehr Von Hartmut Kliemt

13.10.2009, 19:25 Uhr | Wirtschaft

Wissenschaftsdebatte Was ist und was kann Ordnungsökonomik?

Für den deutschen Begriff der Ordnungsökonomik gibt es im Englischen keine überzeugende Übersetzung. Dies bedeute nicht, dass die Forschungsinhalte international nicht anschlussfähig seien, argumentieren die Wissenschaftler Nils Goldschmidt, Gerhard Wegner, Michael Wohlgemuth und Joachim Zweynert. Mehr Von Nils Goldschmidt, Gerhard Wegner, Michael Wohlgemuth und Joachim Zweynert

19.06.2009, 10:17 Uhr | Wirtschaft

Glossar der Krise Gier

Gier ist die populärste Erklärung der Wirtschaftskrise - und zugleich die rätselhafteste. Denn mit ihr wird dem Kapitalismus plötzlich als Versagen angekreidet, was bisher gemeinhin als der Grund seiner Überlegenheit galt. Mehr Von Mark Siemons

12.05.2009, 23:16 Uhr | Feuilleton

Glossar der Krise Freier Markt

Das Grundproblem des freien Marktes ist, dass es in ihm frei und gerecht zugehen soll. Doch zeigen menschliche Erfolgsgeschichten vom altägyptischen bis zum modern-fernöstlichen Sklavenhaltertum, dass sich Freiheit und Gerechtigkeit in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft nur selten verbinden. Mehr Von Don Alphonso

09.05.2009, 19:35 Uhr | Feuilleton

Kleine Typologie Der Ökonom als Philosoph

Er stellt die grundlegenden Fragen: Welche Regeln sollen für die Wirtschaft eines Landes gelten? Wie viel Staat brauchen wir, wie viel Markt? Was verstehen wir unter gerecht? Mehr

04.04.2009, 21:41 Uhr | Wirtschaft
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