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Gespräch mit Suhrkamp-Chef : „Wer wirklich etwas wissen will, der liest“

Zimmer mit Aussicht: Blick aus dem vierten Stock des neuen Suhrkamp-Hauses auf den Rosa-Luxemburg-Platz und den Fernsehturm am Alexanderplatz. Bild: Andreas Rost

Der Suhrkamp Verlag hat viele Turbulenzen hinter sich. Nach dem Umzug von Frankfurt nach Berlin und der überstandenen Insolvenz bezieht das Haus heute seinen neuen Verlagssitz. Ein Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden Jonathan Landgrebe zur Zukunft des Verlags.

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          Herr Landgrebe, Sie beziehen heute das neue Suhrkamp-Verlagshaus an der Linienstraße in Berlin. Hermann Kasack, ein enger Mitarbeiter von Peter Suhrkamp, schrieb in Erinnerung an den Gründer des Verlags: „Berlin wurde sein Schicksal.“ Stimmt das denn?

          Sandra Kegel

          Redakteurin im Feuilleton.

          Peter Suhrkamp hat hier verlegerisch gearbeitet, und auch Siegfried Unseld hatte Berlin als möglichen Standort des Verlags im Blick. Berlin ist der Ort, an dem wir sein wollen. Hier mit dem Verlag ein Haus zu beziehen führt gewissermaßen die Geschichte des Verlags mit der Geschichte der Bundesrepublik zusammen.

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