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Sinti-Gitarrist Lulo Reinhardt : Der Swing des Lebens

Rotes Speichenrad auf grünem Grund: Die Flagge der Roma auf Lulo Reinhardts Daumen weist nach Indien. Bild: Michael Kretzer

Lulo Reinhardt stammt aus einer bekannten Musikerfamilie. Doch den Gypsy Swing seiner Vorfahren hat er hinter sich gelassen. In seinem neuen Album folgt er seinen Wurzeln nach Indien, die Geschichte der Sinti lässt ihn nicht los.

          8 Min.

          Die Kunsthalle in Montabaur ist ein karger, vereinsgeführter Mehrzweckraum mit dem Charme eines früheren Reifenlagers. Doch wenn Lulo Reinhardt hier ein Konzert gibt, sieht man wegen der vielen Gäste den Betonboden nicht. Der Gitarrist lebt ganz in der Nähe der Kreisstadt, und mit seiner Indianerfrisur, dem gewinnenden Auftreten und seinem lackierten Daumennagel, auf dem ein Sinti-Rad prangt, kennt ihn fast jeder im weiten Umkreis von Koblenz, wo er geboren wurde. Er führte in den achtziger und neunziger Jahren eine Musik-Kneipe in Ehrenbreitstein, die er auch für eine Offerte aus der Zweiten Fußballbundesliga nicht aufgab, wurde, als die Kneipe dem Hochwasser zum Opfer fiel, Maler und Anstreicher, anschließend für ein paar Jahre Kurierfahrer. Das alles nicht nur, um seine Familie zu ernähren, sondern auch, um in seine Musik zu investieren, um irgendwann einmal von ihr leben zu können, was ihm seit mehr als zehn Jahren gelingt.

          Uwe Ebbinghaus

          Redakteur im Feuilleton.

          Als Kind wuchs Reinhardt unter Maurern, Plakatklebern, Korbflechtern, Schrotthändlern, früheren Zirkusartisten und Berufsmusikern in drei aneinandergeschweißten Bauwagen auf. Die Siedlung mit dem verschlungenen Namen „Schönbornslusterweg“ in Koblenz-Lützel fand er „paradiesisch“, auch wegen der Pferde seines Onkels. Mit seinem Vater Bawo fuhr er damals noch übers Land, klingelte an den Türen, fragte nach Antiquitäten zum Ankauf, auch Messer und Scheren schliffen sie – ein einträgliches Geschäft zu Zeiten, in denen es noch keine Wetzkurse bei Manufactum gab. Gitarre spielen lernte er mit fünf Jahren bei seinem Vater, einem Cousin des in den sechziger Jahren als „neuer Paganini“ gefeierten Geigers Schnuckenack Reinhardt und Bruder von Daweli, der im Schnuckenack-Reinhardt-Quintett die Gitarre spielte. Wie genau die deutschen Reinhardts mit der französischen Swing-Legende Django Reinhardt verwandt sind, ist nicht genau geklärt. Schnuckenack sagte, er sei ein Vetter von Django, hat den 1953 früh Verstorbenen aber nie kennengelernt.

          Brachte die damals so genannte „Zigeunermusik“ auf die große Bühne in Deutschland: Schnuckenack Reinhardt mit seinem Quintett

          Lulo Reinhardt spielt von seinem zwölften Lebensjahr an in mehreren Gypsy-Bands, unter anderem in der seines Cousins Mike, der als Wunderkind gehandelt wurde und mit Max Greger im Fernsehen aufgetreten war. Mit seinem Vater und einem weiteren Cousin gründet er in den Neunzigern die Band „I Gitanos“, die Latino-Elemente mit Gypsy Swing verbindet und – seinerzeit ungewöhnlich – ausschließlich in Romanes, der Sprache der Sinti und Roma, textet. Die Ausbildung zum Solo-Gitarristen überspringt Lulo Reinhardt als Rhythmusgitarrist und Bassist, wie er sagt. Er holt sie später bei seinen eigenen Projekten nach. Heute bezeichnet er sich als „rhythmischen Sologitarristen“, weil er immer in Akkorden und Harmonien denke.

          Ein erster Temperamentsausbruch

          Reinhardts neuestes Projekt heißt „Gypsy meets India“ und ist das bisher wichtigste für den 56 Jahre alten Musiker, der keine Noten lesen kann und seine Kompositionen im Kopf speichert. Obwohl die Sinti, die bereits im frühen fünfzehnten Jahrhundert nach Europa kamen, aus Indien stammen und das Romanes mit dem Sanskrit verwandt ist, hat noch niemand versucht, die klassische indische Musik mit dem von Django Reinhardt geprägten europäischen Swing zu verschmelzen.

          Bei der Albumpremiere in Montabaur wird Lulo Reinhardt von Debashish Bhattacharya begleitet, einem grammy-nominierten Virtuosen auf der Hindustan Indian Slide Guitar, die sich als selbstgebautes Saitenungeheuer mit integrierter Sita entpuppt. Sein Bruder Subhasis, dessen prägnantes Spiel in unzähligen Bollywood-Filmen zu hören ist, schlägt dazu trancehaft die Tabla, die indische Trommel, während Debashishs Tochter Anandi, die im vergangenen Jahr das hochgelobte Album „Joys Abound“ veröffentlichte, mit ihrer klaren Stimme die Instrumente immer wieder sehnsuchtsvoll transzendiert.

          Nach den grollenden Eingangsakkorden von „Gypsy meets Persia“, steigert sich die Band allmählich zu einem ersten Temperamentsausbruch. Lulo Reinhardt, von dem die Kompositionen stammen, gibt den treibenden Rhythmus vor, die Stirnmuskeln erhoben, als suche er den richtigen Ton, um jeden Moment zum Singen anzusetzen, was dann aber doch die Gitarre übernimmt. Auf der anderen Seite, mit wallender Mähne, Debashish, der verschmitzt lächelnd auf seinen quecksilbrigen Slidegitarrenläufen dahingleitet, während Drummer Uli Krämer vor lauter Spielfreude stumm zu lachen scheint.

          Warum gibt es so etwas nicht öfter?

          Die Instrumente werden zwischenzeitlich so schnell, dass man als Zuschauer kaum noch weiß, wohin mit der überschießenden Energie, die anscheinend nur durch die Sita-Plings von Bhattacharya oder die gewitterhaften Gitarrenanschläge Lulo Reinhardts geerdet werden können. Es ist ein großes Schauspiel auf kleiner Bühne. Die CD wurde in Kalkutta eingespielt, gerade hat sie den Preis der deutschen Schallplattenkritik in der Sparte „Weltmusik“ gewonnen.

          Wie kommt es zu einem solch herausragenden Konzert an diesem bescheidenen Ort? Warum gibt es so etwas eigentlich nicht öfter – Weltmusik auf dem Land, mit Künstlern, die sich total für den Moment verausgaben?

          ***

          Besuch in einem kleinen, gut geschnittenen Haus in Neuhäusel am Rande des Westerwalds, nahe dem Rhein. Hinter dem Haus eine Grünfläche mit Obstbaum, die Zimmer gespickt mit 43 Gitarren aus aller Welt, daneben Antiquitäten, Konzertplakate, Reisesouvenirs, an zentraler Stelle eine aufgerichtete Best-of-LP von Django Reinhardt.

          Lulo Reinhardt füllt beim Öffnen der Tür mit seinen breiten Schultern fast den gesamten Flur aus. Er führt durchs Wohnzimmer gleich in den mit Gitarren übersäten Wintergarten, wo er sich gerade in fast kindlicher Begeisterung einem Harmonizer widmet, mit dem er bei einem der nächsten Konzerte die Begleitstimme seines vor sechs Jahren verstorbenen Vaters auf die Bühne zurückholen will. Am liebsten würde er, merkt man, gleich weiterspielen, aber auch das Sprechen über Musik liegt ihm, wobei sich ein trockener Koblenzer Tonfall bemerkbar macht.

          Nur fünf Monate im Jahr lebt Lulo Reinhardt an diesem Ort – meistens allein, nach drei Ehen mit zwei erwachsenen Kindern. Er liebt die Ruhe, sagt er, schläft umringt vom Grün der Bäume so gut wie nirgends sonst, staunt, wie kreativ er hier sein kann. Den Rest des Jahres ist er eine Art Gitarrennomade, der in der ganzen Welt nach Gleichgesinnten und neuen Impulsen sucht: Marokko, Australien, Ukraine, Vereinigte Staaten, überall kann man ihn auf Festivals oder in Konzertreihen wie der International Guitar Night erleben.

          Auf dem Esstisch im Wohnzimmer steht neben zwei griffbereiten Gitarren ein aufgeklappter Laptop, an dem Reinhardt als sein eigener Manager täglich vier bis fünf Stunden zubringt, wie er sagt. Das mit dem Premierenkonzert in Montabaur sei ganz einfach. Musiker versuchten, gerade wenn sie im Ausland unterwegs seien, die sogenannten off-days, also Tage mit Leerlauf zu vermeiden. Und Fans spezieller Musik gebe es auf dem Land genauso wie in der Stadt. Viele Musiker suchten sogar die besondere Nähe zum Publikum, benötigten im Ausland allerdings ein gutes Netzwerk. Genau das bietet Reinhardt seinen Freunden, er garantiert Auftritte auf Bühnen in der Umgebung, sein Haus wird dann zum „Hotel Lulo“.

          ***

          Aus einer höheren Warte betrachtet, ist das musikalische Reinhardt-Kraftzentrum im Umkreis von Koblenz freilich alles andere als nur eine glückliche Fügung. „Heimat ist, wo meine Familie lebt“, sagt Lulo Reinhardt, der Koblenz für die schönste Stadt Deutschlands hält. Noch heute wohnen seine Mutter und einige seiner Geschwister in der Sintihochburg auf dem Asterstein, daneben mehrere Dutzend Nichten, Neffen, Cousins und Cousinen, Onkel und Tanten.

          Es dauerte lange, bis sich die Sinti, die auf deutschem Gebiet über die Jahrhunderte hinweg immer wieder mit Stadtverboten belegt wurden und beim Umherziehen den Schutz der Wälder suchten, dauerhaft ansiedelten. Meist bevorzugten sie die Nähe der großen Flüsse, sagt Reinhardt, wo sie zum Teil bis heute geblieben sind.

          Wie schmerzhaft die Sesshaftwerdung für viele von ihnen war, zeigt der Dokumentarfilm „Newo Ziro“ aus dem Jahr 2013, in dem Lulo Reinhardt mit seiner Nichte Sibel und seinem Vater Bawo die eigene Familiengeschichte zu rekonstruieren versucht. Die unter fadenscheinigen Gründen veranlasste Umsiedlung vom „Schönbornslusterweg“ zwischen Rhein und Mosel in die engen Mietskasernen des Koblenzer Astersteins haben Lulo Reinhardt und viele seiner Altersgenossen als Vertreibung aus dem Paradies empfunden.

          Offene Wunden der NS-Zeit

          Und plötzlich mischen sich in den Film, der mit einem swingenden Familienfest unter selbstbewussten Sinti begonnen hatte, eine Vielzahl weiterer Misstöne. Da gehen einige der älteren Reinhardts während der Europameisterschaft 2012 kopfschüttelnd auf Distanz zur deutschen Nationalhymne („Wenn ich die Nationalhymne höre, denke ich daran, wie viele Leute von uns auf dieses Lied hin umgebracht wurden“), und Lulos charismatischer Vater Bawo spricht vor der Kamera erstmals über seine Depressionen, die er auf seine ersten Lebensjahre im Konzentrationslager Auschwitz zurückführt, in dem einige seiner Verwandten getötet wurden. Er selbst wurde mit seiner Mutter nach mehreren Verschleppungen von den Engländern in Bergen-Belsen befreit. Die Lagernummer sieht man in der Dokumentation noch grotesk überdimensioniert auf seinem Unterarm. Sie war dem Kleinkind 1943 eintätowiert worden und wuchs daher zeitlebens mit.

          Idol aller Gypsy-Swing-Gitarristen: Django Reinhardt mit seiner charakteristischen Grifftechnik

          Unverheilte NS-Wunden durchzogen noch in der Nachkriegszeit das Familienleben der Reinhardts und den Alltag Lulos. Ein im gleichen Haus wohnender Onkel hatte aus dem Konzentrationslager eine Geistesstörung davongetragen und zertrümmerte, wie sein Neffe erzählt, alle paar Wochen sein gesamtes Mobiliar. Ein anderer Onkel war von der SS bis zur Gehbehinderung gequält worden und weigert sich bis heute, inzwischen mehr als neunzig Jahre alt, über seine Erlebnisse zu sprechen. Lulo Reinhardt hat mit der Geschichte seiner Familie bereits mehr als tausend handbeschriebene lose Blätter gefüllt, bald sollen sie als Buch erscheinen.

          In vielen Romanes-Liedtexten der Familie Reinhardt gibt es die gleiche Frage: „Was haben sie gegen uns? Wir haben ihnen doch nichts getan.“ Es wäre naiv, darüber zu staunen: Kratzt man an der Oberfläche dieser fest im Leben stehenden Männer, Frauen und ihrer Vorfahren, von denen viele wie Django und Schnuckenack Reinhardt die NS-Zeit nur wegen ihres musikalischen Ausnahmetalents überlebten und nach dem Krieg ein Auskommen ausgerechnet mit der Verbreitung von „guter Laune“ fanden („Reinhardts Reise-Varieté verspricht Frohsinn und Stimmung“), wird mitten in Deutschland ein bis heute versehrtes Volk erkennbar, das – was besonders beeindruckt – offen seine Wunden formuliert.

          Wie sieht die „Newo Ziro“, die neue Zeit, aus?

          Fragt man Lulo Reinhardt, wie die Mitglieder seiner Familie nach jahrzehntelanger Herabwürdigung zu ihrem heute unübersehbaren Selbstbewusstsein finden konnten, antwortet er: „Es blieb ihnen nichts anderes übrig – um zu überleben. Und viele waren wirklich gute Geschäftsleute.“

          Die Notwendigkeit zur Selbstbehauptung besteht für die Sinti bis heute, von den Roma aus Südosteuropa ganz zu schweigen. Jeden Morgen, wenn Lulo Reinhardt seinen Facebook-Account öffnet, gibt es neue Posts über Diskriminierungen von Sinti und Roma, über Wahlkampfslogans wie „Geld für die Oma statt für Sinti und Roma“ (NPD) oder „Kann es sein, dass wir ein Zigeunerproblem haben?“ (AfD). An den Imbissbuden des Landes begegnen die Sinti noch immer dem „Zigeuner-Menü“, das ebenso gedankenlos ist wie manches uralte Vorurteil, das noch immer, manchmal unerwartet, in die Alltagskommunikation einfällt, worauf die Sinti sehr empfindlich und entschlossen reagieren. Auch enttäuschend für Lulo Reinhardt: Gibt es Kämpfe zwischen jungen Sinti und „Ausländern“ auf dem Asterstein, ist in der regionalen Presse plötzlich vom „Reinhardt-Clan“ die Rede. Vergessen sind dann sechshundert Jahre gemeinsame Geschichte, die Mahnmale in Koblenz und all die Benefizkonzerte und Verdienstorden der Reinhardts.

          ***

          Wie aber könnte die „Newo Ziro“, die neue Zeit, für die Sinti in ihrem Land aussehen? Schwer zu sagen, ob sie schon begonnen hat. „Stillstand“ jedenfalls wäre für Lulo Reinhardt nicht nur in musikalischer Hinsicht das Schlimmste. Gerade bereitet er sich auf ein Fernsehprojekt vor, in dem er dem Weg der Sinti von Indien über Persien, Armenien, Südosteuropa nach Deutschland folgt, wo seine Familie den Namen Delhi ablegen musste und hinfort Reinhardt hieß. „Ich mache das für meine Familie und für meine Kinder“, sagt er, ohne ganz genau erklären zu können oder zu wollen, was aus der alten für die neue Zeit zu lernen ist.

          Im Lauf seiner Karriere hat Lulo Reinhardt den Gypsy-Swing mit der lateinamerikanischen Musik und der Klassik verbunden („Gypsy goes Latin“, „Gypsy meets Classic“), zuletzt mit der indischen Musik. Debashish Bhattacharya sagte während der Aufnahmesessions in Kalkutta zu ihm: „Du bist ein Inder.“ Und wer Reinhardt auf seinem allerneuesten Album, „Live at Neidecks“, im Duo mit dem ebenfalls famosen Jazz-Gitarristen Daniel Stelter hört, staunt über die Freiheit und vollkommene Harmonie des Zusammenspiels.

          Lulo Reinhardt sagt an anderer Stelle aber auch, es sei seltsam, nun spiele er schon seit mehr als zwanzig Jahren Flamenco, wisse aber noch immer nicht, an welcher Stelle plötzlich alle „Olé!“ rufen. Über das Ausbleiben dieser ultimativen Gemeinschaftsbildung scheint er aber nicht besonders traurig zu sein, wie es ihn auch nicht zu den unzähligen Django-Reinhardt-Festivals in aller Welt zieht, bei denen der Gypsy-Swing noch im eigenen Saft schmort. „Django würde heute eine ganz andere, innovative Musik machen“, sagt er.

          Vielleicht will Lulo Reinhardt auch gar nicht irgendwo ankommen, möglicherweise ist Indien eine letzte, aber unerreichbare Illusion. Auch seine musikalische Stärke besteht ja in einer ungewöhnlich umsichtigen Virtuosität, die keine Stilgrenzen kennt. Dieser nomadische Zug ist inzwischen auch für die eher traditionsbewussten Sinti ungewöhnlich, nicht alle haben Verständnis für seine musikalischen Grenzgänge. Lulo Reinhardts Sehnsucht nach Indien ist insofern auch eine kreative Flucht in seine Ursprünge.

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