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Rolling Stones : Saxophonist Bobby Keys gestorben

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Saxophonist Keys stand 45 Jahre lang auf den größten Bühnen der Welt (Archivbild vom Mai 1987). Bild: AP/Statesman.com/Casey Monahan

Er war an Klassikern wie „Brown Sugar“ beteiligt und spielte mit den Musikstars John Lennon und Joe Cocker. Jetzt ist Bobby Keys, Saxophonist der Rolling Stones, im Alter von 70 Jahren gestorben.

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          Der amerikanische Saxophonist Bobby Keys, der die Rolling Stones 45 Jahre auf Touren und bei Sessions begleitet hat, ist tot. Keys starb nach Angaben der „Nashville Scene“ am Dienstag im Alter von 70 Jahren an Leberzirrhose. Das Blatt berief sich auf Michael Webb, ein Mitglied von Keys’ eigener Band.

          „The Rolling Stones sind niedergeschmettert vom Verlust ihres sehr nahen Freundes und legendären Saxophonisten Bobby Keys“, heißt es in einer Erklärung der britischen Rocker, die das Musikmagazin „Rolling Stone“ verbreitete. Erst im Oktober hatten die Stones ihren Fans mit Bedauern mitgeteilt, dass Keys sie auf Anordnung seines Arztes nicht bei Konzerten in Australien und Neuseeland begleiten werde.

          Der Star-Musiker verewigte sich nicht nur mit Stones-Klassikern wie „Brown Sugar“ und „Life With Me“, sondern auch in Aufzeichnungen mit John Lennon, Joe Cocker, Barbra Streisand, B. B. King, Carly Simon und Lynyrd Skynyrd.

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