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Herbert Grönemeyer im Gespräch : Hauptsache, Mensch

„Singen werde ich, solange ich kann. Das würde ich auch machen, wenn ich keinen Erfolg hätte“: Herbert Grönemeyer im Interview zu seinem neuen Album „Tumult“. Bild: Antoine Melis

Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Sänger: Herbert Grönemeyer spricht über sein neues Album „Tumult“, über die Fehler von Mesut Özil und Angela Merkel sowie über vergebliche Anrufe bei dem legendären Produzenten Rick Rubin.

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          Herr Grönemeyer, Sie rauchen, schadet das nicht Ihrer Stimme?

          Martin Benninghoff

          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Oliver Georgi

          Stellvertretender verantwortlicher Redakteur für Nachrichten und Politik Online.

          Ich rauche normalerweise nur eine Zigarette nachts, vorm Schlafengehen. Oder mal, wenn ich hier im Studio bin. Wir haben vor kurzem ein Konzert gespielt, das dauert dann immer ein bisschen, wieder runterzukommen.

          Das Konzert war vor geladenen Gästen, Sie haben Ihr neues Album „Tumult“ vorgestellt. Wie war der Abend?

          So was ist immer ein bisschen komisch. Das sind ja neue Stücke, die man da zum ersten Mal spielt und die die Leute noch nicht kennen. Und man selber ja auch noch nicht richtig. Eine merkwürdige Situation. Man ist es eher gewohnt, dass das Publikum die Lieder kennt und man dann eine Beziehung zu ihm aufbaut. Aber es war ein spannender Abend. Auch wenn wir viele Fehler gemacht haben.

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