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  • Album der Woche : Ein Abend mit dem Schwindler

    Was ist er nun – epischer Erzähler, Schauspieler, Stand-up-Comedian? Das Album zu Bruce Springsteens Gastspiel am Broadway zeigt all diese Facetten und überzeugt mit emotionaler Offenheit.
  • Album der Woche : Über den Fjord mit sehr kleinen Mopeds

    Warum soll internationale Popmusik nur englische Texte haben? Schwedische Finnen singen melancholische Heimatlieder auf Deutsch: Die Gruppe Vasas Flora och Fauna sammelt „Strandgut“.
  • Album der Woche : Eine Soul-Funk-Disco-Hip-Hop-Wundertüte

    Nach „Venice“ und „Malibu“ legt Anderson .Paak mit „Oxnard“ das dritte Album seiner kalifornischen Beach-Trilogie vor. Es will womöglich zu viel auf einmal, ist aber ziemlich groovy.
  • Album der Woche : Simulationskrieg der Sterne

    Die Frage nach dem Verlust ihrer Prog-Rock-Identität beantwortet die Band Muse mit Selbstironie: Auf dem neuen Album „Simulation Theory“ wird mit Klischees gespielt und mit großen Synthesizern geschossen.
  • Album der Woche : Habt ihr das alles im Kasten?

    Weltenharmonie: Makaya McCraven vereint auf seinem Album „Universal Beings“ Jazz aus vier Metropolen. Und er findet ein neues Gleichgewicht zwischen Jazz und Hip-Hop.
  • Album der Woche: Julia Holter : Wider den Missklang der Welt

    In dieser Kopf-Voliere zwitschern die Stimmen aus allen Richtungen: Julia Holters Album „Aviary“ changiert zwischen barockem Pop und Rockmusik ohne Gitarren. Und es gibt Wiegenlieder für Erwachsene.
  • Album der Woche : Neue Hymnen für alte Hippies

    Nur Epigonen von Led Zeppelin? Nein, weit gefehlt: Greta Van Fleet, eine Jungsbande aus Michigan, mischen mit ihrem Langspiel-Debüt „Anthem of the Peaceful Army“ die Rockszene endlich mal wieder so richtig auf.
  • Album der Woche : Die Stimme unserer Gegenwart

    Eine ähnliche Überlagerung von Trauer, Witz, Wärme und Sehnsucht findet man sonst nur bei Leonard Cohen: Cat Power veröffentlicht ihr neues Album „Wanderer“.
  • Album der Woche : So viel zum Thema Hoffnung

    „Great Escape“, das neue Album der britischen Band Crippled Black Phoenix, setzt auf dröhnende Endzeitballaden. Es geht um Depressionen und Momente, in denen man die Nase voll hat. Aber auch um Fluchtmöglichkeiten.
  • Album der Woche : Wer ich bin, ihr werdet’s nicht erfahren

    Auf die Rolle des schüchternen Mädchens mit Bibliotheksausweis will sie sich nicht festlegen lassen: Die introvertierte Rapperin Noname etabliert sich mit „Room 25“ als eine der interessantesten Figuren im Hip-Hop.
  • Album der Woche: Moop Mama : Blitzen kommt von Blech

    Ein Rapper, zwei Schlagzeuger, der Rest ist Gebläse: Die zehnköpfige Band Moop Mama macht nicht nur bei Live-Auftritten ordentlich Druck. Ihr viertes Studioalbum „Ich“ zeigt ihre Stärke im Satzbau.
  • Album der Woche : Die Jägerin hat eine Mission

    Die britische Sängerin und Gitarristin Anna Calvi spielt auf ihrem neuen Album „Hunter“ mit Geschlechteridentitäten und entwirft eine queere Utopie. Auf die Zwischentöne kommt es an.
  • Album der Woche : So viel Hunger

    Mit experimenteller Instrumentalmusik läuft es für die Schweizer Sängerin Sophie Hunger seit mehr als zehn Jahren bestens. Jetzt veröffentlicht sie ein Album voller Elektropop. Über den Spaß an der Dekonstruktion.
  • Album der Woche : Der braucht keine Rolltreppe zum Himmel

    Southern-Rock mit Zuckerguss: Der Wahl-Texaner Israel Nash hat für sein Album „Lifted“ einen Imagewandel durchlaufen und sieht nun aus wie der kleine Hipster-Bruder von Gregg Allman. Man darf aber hoffen, dass er seine Wurzeln noch kennt.
  • Album der Woche : Party im totgesagten Park

    Travis Scott hadert mit seiner Rolle als Hip-Hop-Snob. Neben Superstars wie Kendrick Lamar oder Drake steht er noch immer im Hintergrund. Sein bislang bestes Album „Astroworld“ könnte das ändern.
  • Album der Woche : Fliegen mit den Durchgeknallten

    Sprechgesang, frei nach Eminem: Die Punch Brothers hüpfen auf dem Album „All Ashore“ im Bluegrass-Kostüm über die Grenzen ihres Genres und machen dabei alles richtig.
  • Album der Woche : In den dunklen, tiefen Gängen der Vergangenheit

    „Back Roads and Abandoned Motels“ nennen die Jayhawks ein Album, auf dem sie alte Songs neu einspielen - darunter solche, die Bandleader Gary Louris einst für die Dixie Chicks schrieb. Ist das nun schlau oder doch ein bisschen faul?
  • Album der Woche : Die mit den Flöten hupen

    Die experimentelle Popgruppe Pram erschafft Soundtracks zu B-Movies, die es nicht gibt – in einer ebenso beklemmenden wie fidelen Melange aus Jazz, Post-Punk und Krautrock.
  • Album der Woche : Sprich mit mir, ich hass’ dich nicht

    Das Persönliche ist das Politische: Mit „Passwords“, ihrem sechsten Studioalbum, führt die kalifornische Band Dawes in die Musiktradition des Laurel Canyon - und dann wieder heraus.