Celentano zum Achtzigsten : Adriano nazionale
Von Andreas Rossmann
Lesezeit: 3 Min.
Auch in Köln hat er eine Kultstätte. Ecke Lübecker und Maybachstraße. Auf, grob geschätzt, dreißig Fotos ist er dort zu sehen. Gleich neben der Bar thront er, helllila Unterhemd, Goldkette mit Kreuz, dunkle Hose, einen weißen Hut in der Hand, auf einem Hocker und lacht. Unverschämt nonchalant und gut gelaunt. Als hätte er gerade seinen Job auf dem Bau geschmissen, als würde er gleich die nächste Frau verführen. Die Sportbar und Trattoria in der Nordstadt ist eine Instanz, und der Künstler, den sie im Schilde führt, ist es erst recht: „Celentano“.
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