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Politik als Folklore : Unser politischer Common Sense

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Politischer Protest mit den stilistischen Mitteln des Kölner Karnevals: Umweltgruppen demonstrieren im November gegen Kohleabbau und Kohlekraftwerke. Bild: AFP

Protestieren, marschieren, besetzen: Politischer Widerstand ist inzwischen eine ritualisierte Angelegenheit, und alle Seiten spielen brav ihre Rollen. Aber so lässt sich die Welt nicht retten.

          Es hat den Anschein, als wären heute die größten Anstrengungen nötig, um die kleinsten Veränderungen zu bewirken. Millionen gehen gegen den Irak-Krieg auf die Straße, doch dieser findet statt wie geplant. Hunderttausende demonstrieren gegen Austeritätspolitik, während beispiellose Haushaltskürzungen durchgesetzt werden. Andauernde Studentenproteste, Besetzungen und Aufstände kämpfen gegen ansteigende Studiengebühren, doch die steigen weiter unaufhaltsam an. Rund um die Welt bauen Menschen Protestcamps auf und mobilisieren sich gegen ökonomische Ungleichheit, während die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinandergeht.

          Das gleiche Muster ergibt sich aus den Kämpfen für eine andere Globalisierung der späten Neunziger Jahre über die Koalition aus Antikriegs- und Ökologiebewegungen der Zweitausender Jahre bis hin zu den aktuellen Aufständen und Occupy-Bewegungen seit 2008: Widerstandskämpfe entstehen mit großer Geschwindigkeit, mobilisieren immer größere Mengen an Mitstreitern und verschwinden dennoch wieder in der Versenkung, nur um von einem erneuerten Gefühl der Ermüdung, Melancholie und Niederlage ersetzt zu werden. Obwohl Millionen Menschen sich eine bessere Welt wünschen, erweist sich der Einfluss dieser Bewegungen als minimal.

          Ein Narrativ mit fest zugewiesenen Rollen

          Versagen zieht sich durch den Kreislauf von Widerstandskämpfen, als dessen Folge viele der Strategien der zeitgenössischen Linken rituellen Charakter angenommen haben, angereichert mit einer starken Dosis an Fatalismus. Die vorherrschende Taktik – protestieren, marschieren, besetzen und eine Reihe weiterer Formen direkter Aktionen – sind Teil eines allgemein akzeptierten Narrativs geworden, in dem Volk und Polizei ihre zugewiesenen Rollen spielen. Besonders sichtbar werden die Grenzen solcher Aktionen in jenen kurzen Momenten, in denen das Drehbuch wechselt. Mit den Worten eines Aktivisten auf dem Amerika-Gipfel von 2001:

          „Am 20. April, dem ersten Tag der Demonstrationen, marschierten wir zu Tausenden in Richtung des Zauns, hinter dem 34 Staatsoberhäupter versammelt waren, um ein Handelsabkommen für die halbe Welt auszuarbeiten. Unter einem Hagel von Teddy-Bären, die mit Katapulten abgeschossen wurden, durchtrennten schwarz gekleidete Aktivisten mit der Hilfe von Bolzenschneidern geschickt die Halterungen des Zauns und rissen ihn, von Beistehenden angefeuert, mit Enterhaken nieder. Für einen kurzen Moment stand nichts zwischen uns und dem Kongresszentrum. Wir kletterten über den niedergerissenen Zaun, aber die meisten von uns gingen nicht weiter, als hätten wir die ganze Zeit keine andere Absicht gehabt, als die konkrete, staatliche Schranke durch eine selbst geschaffene Barriere aus Menschen zu ersetzen.“

          Als Zombies verkleidete Peta-Aktivisten demonstrieren in Berlin gegen industrielle Fleischproduktion.

          Ein Gemisch wild durcheinander gehender Forderungen

          Wir sehen hier den symbolischen und rituellen Charakter der Aktionen, verbunden mit der Begeisterung, etwas getan zu haben – aber zugleich die tiefe Unsicherheit, die bei der ersten Unterbrechung des erwarteten Narrativs entsteht. Die Rolle des pflichtbewussten Demonstranten hatte diesen Aktivisten keine Anweisungen gegeben, was beim Fallen der Schranken zu tun sei. Spektakuläre politische Auseinandersetzungen wie die Stoppt-den-Krieg-Demos, die üblich gewordenen Tumulte gegen den G 20 oder die Welthandelsorganisation und die mitreißenden Demokratieszenen bei Occupy Wall Street erwecken allesamt den Eindruck höchster Bedeutsamkeit, so als ob wirklich etwas auf dem Spiel stände. Dennoch hat sich nichts verändert und langfristige Erfolge wurden gegen bloße Unmutsäußerungen eingetauscht.

          Für Außenstehende ist oft nicht einmal klar, was die Bewegungen eigentlich wollen – über die Kundgebung allgemeiner Unzufriedenheit hinaus. Die zeitgenössischen Proteste sind zu einem Gemisch wild durcheinander gehender Forderungen geworden. So protestierten beispielsweise während des G-20-Gipfels 2009 in London Demonstranten für eine Reihe von Angelegenheiten, die sich von hochtrabenden anti-kapitalistischen Bekenntnissen bis hin zu bescheidenen Zielen in einem lokaleren Kontext erstreckten. Insofern sich überhaupt Forderungen ausmachen lassen, scheitern sie im Allgemeinen daran, irgendetwas Substantielles zu artikulieren. Oft sind sie nicht mehr als leere Slogans – so sinnvoll wie die Rufe nach dem Weltfrieden. Die Occupy-Bewegung ist für ihr vergebliches Bemühen berüchtigt geworden, sinnvolle Ziele zu artikulieren, in der Sorge, dass jegliche substantielle Forderung die Bewegung spalten könnte. Ebenso hat ein breites Spektrum von Studentenprotesten quer durch die westliche Welt das Mantra „Keine Forderungen“ aufgegriffen, in dem irregeleiteten Glauben, dass nichts zu fordern ein radikaler Akt sei.

          Politik als Volkssport oder Drogenerfahrung

          Nach dem endgültigen Ergebnis dieser Aktionen gefragt, schwanken die Beteiligten zwischen dem Eingeständnis eines allgemeinen Gefühls der Wirkungslosigkeit und dem Hinweis auf die Radikalisierung der Teilnehmer. Betrachtet man die aktuellen Proteste als Übung in öffentlicher Bewusstseinsbildung, zeitigen sie bestenfalls gemischten Erfolg. Ihre Botschaften werden von verständnislosen Medien verstümmelt, die von Bildern der Sachbeschädigung besessen sind – angenommen, die Medien erkennen überhaupt eine Form der Konfrontation an, die zunehmend redundanter und langweiliger wird.

          Deutsche Hunde gegen deutsche Zustände: Gegendemonstration der Antifa gegen die AfD im Oktober in Berlin.

          Manche behaupten, die Bewegungen, Proteste und Besetzungen wollten gar keine konkreten Ziele erreichen, sondern existierten nur zum Zweck ihrer Selbsterhaltung. Es ginge dann lediglich darum, den Wandel der Beteiligten und die Schaffung von Räumen außerhalb der üblichen Machtorganisationen zu erreichen. Dies ist zu einem gewissen Grad zutreffend. Dennoch haben Protestcamps tendenziell ein kurzes Leben, verbleiben im engen Rahmen und sind letztlich unfähig, größere Strukturen des neoliberalen Wirtschaftssystem herauszufordern. Politik als Volkssport – vielleicht sogar als Drogenerfahrung – anstelle einer Politik, die in der Lage wäre, die Gesellschaft zu verändern. Solche Proteste sind lediglich der Erinnerung der Beteiligten eingeschrieben und verfehlen jeglichen gesellschaftlichen Wandel. Zweifellos sind Anstrengungen im Sinne der Radikalisierung und der Bewusstseinsschaffung zu einem gewissen Grad wichtig, aber die Frage bleibt, wann genau sich die Folgen auszahlen sollen. Gibt es einen Punkt, an dem die kritische Masse der Bewusstwerdung groß genug ist, um in Taten umzuschlagen?

          Hilfsbereitschaft als Teil des Problems

          Die Betonung der affektiven Aspekte von Protesten spielt in einen breiteren Trend hinein, der Affektivität als Schauplatz von Realpolitik privilegiert. Mehr und mehr ersetzen und erschweren Elemente wie Körperlichkeit, Emotionen und Instinkte abstraktere Analysen, anstatt sie zu ergänzen und zu verbessern. Politik unterhält immer eine Beziehung zu Emotionen und Empfindungen (zu Hoffnung oder Wut, zu Angst oder Empörung).

          Gute Freunde kann niemand trennen: Veganer demonstrieren Anfang November am Brandenburger Tor für Veganismus.

          Aufgefasst als primärer Modus des Politischen können solche Impulse allerdings zu perversen Resultaten führen. Ein berühmtes Beispiel ist das Live-Aid-Konzert von 1985, das durch die Allianz von herzzerreißender Bildersprache und emotional manipulierender Promi-Präsenz große Geldmengen zur Hungerbekämpfung einspielte. Der gefühlte Ausnahmezustand verlangte nach unverzüglichen Taten, auf Kosten des Denkens. Tatsächlich verlängerten die gesammelten Gelder den Bürgerkrieg, der die Hungersnot ausgelöst hatte, da sich die Rebellen bei den Spenden bedienten. Während die Zuschauer zu Hause erleichtert waren, wenigstens etwas statt gar nichts getan zu haben, zeigte die nüchterne Analyse, dass sie letztendlich zum Teil des Problems geworden waren.

          Je größer und abstrakter die angestrebten Maßnahmen werden, desto mehr greifen solche unbeabsichtigten Konsequenzen um sich. Wenn Politik ohne Leidenschaft zu kaltherziger, bürokratischer Technokratie führt, riskiert Leidenschaft ohne Analyse zu einem triebgesteuerten Ersatzmittel für wirkungsvolles Handeln zu werden. Politik handelt zunehmend von Gefühlen persönlicher Ermächtigung und verschleiert so die Abwesenheit strategischer Verdienste.

          Die Akzeptanz folklorepolitischen Denkens

          In anderen Fällen streben gut gemeinte Projekte wie Rolling Jubilee vergeblich danach, dem Bannkreis des neoliberalen Common Sense zu entkommen. Mit der vermeintlich radikalen Absicht, durch Crowdsourcing die Schulden benachteiligter Menschen zu bezahlen, kauft man sich in ein System ehrenamtlicher Wohltätigkeit und Umverteilung ein und akzeptiert die Legitimität der Schulden als solche. In diesem Sinn ist die Initiative Teil einer großen Gruppe an Projekten, die nichts als Krisenreaktionen auf das Wanken staatlicher Institutionen sind. Es handelt sich um Überlebensmechanismen, nicht um eine erstrebenswerte Vision für die Zukunft.

          Was können wir aus all dem schließen? Der aktuelle Kreislauf aus Kämpfen muss als übergreifendes Scheitern verstanden werden, trotz einer Vielzahl an Erfolgen im engeren und Momenten der Mobilisierung im größeren Rahmen. Die Frage, mit der jede Analyse der Linken heute fertig werden muss, ist ganz einfach: Was ist falsch gelaufen? Ansteigende Repressionen von Seiten des Staates und die zunehmende Macht von Großunternehmen haben unbestreitbar eine bedeutende Rolle bei der Machtminderung der Linken gespielt.

          Darf nie fehlen: Die Vertierung des Unternehmertums, hier bei einem Protest gegen das Freihandelsabkommen TTIP.

          Dennoch bleibt diskussionswürdig, ob die Repressionen, denen Arbeiter ausgesetzt sind, die Prekarität der Massen und die Macht der Kapitalisten wirklich größer sind als Ende des 19. Jahrhunderts. Damals kämpften Arbeiter immer noch für ihre Grundrechte, oft gegen Staaten mit hoher Bereitschaft, tödliche Gewalt gegen sie einzusetzen. Doch während jene Zeit Massenmobilisierung, Generalstreiks, militante Arbeiter- und radikale Frauenbewegungen erlebte, die alle echte und nachhaltige Erfolge durchsetzten, ist die heutige Zeit definiert durch die Nichtexistenz solcher Organisationen. Die aktuelle Ohnmacht der Linken kann nicht einfach der zunehmenden staatlichen und ökonomischen Repression angelastet werden. Eine ehrliche Betrachtung muss anerkennen, dass es ebenfalls Probleme gibt, die innerhalb der Linken zu suchen sind. Eines der Hauptprobleme ist die weit verbreitete und unkritische Akzeptanz dessen, was wir als folklorepolitisches Denken bezeichnen.

          Ein tiefes Misstrauen gegen Abstraktion

          Was ist folkloristische Politik? Folkloristische Politik bezeichnet eine Konstellation von Ideen und Intuitionen innerhalb der zeitgenössischen Linken, die einen gemeinschaftlich geteilten Stil der Organisation, des Handelns und des politischen Denkens formiert. Es handelt sich um eine Menge strategischer Annahmen, die droht, die Linke zu schwächen, und sie davon abhält, sich auf größere Handlungsdimensionen einzustellen, nachhaltigen Wandel herbeizuführen und sich über partikulare Interessen zu erheben. Unter dem Einfluss folkloristischer Politik ist es nicht nur wahrscheinlich, dass linke Bewegungen erfolglos bleiben – darüber hinaus sind sie nicht in der Lage, den Kapitalismus in etwas anderes zu verwandeln.

          In einer ersten Annäherung können wir folkloristische Politik als einen kollektiven und historisch konstruierten Common Sense definieren, der den Anschluss an die aktuellen Machtmechanismen verloren hat. Als Folge des Wandels unserer politischen, ökonomischen, sozialen und technischen Welt werden Taktiken und Strategien, die einstmals kollektive Macht in emanzipatorische Errungenschaften ummünzen konnten, heute von ihrer Wirkungslosigkeit aufgezehrt. Die folkloristische Politik ist der „gesunde Menschenverstand“ der heutigen Linken und handelt als solcher intuitiv, unkritisch und unbewusst.

          Symbolische Welteislehre beim Klimamarsch Ende November in Berlin zur Eröffnung des Klimagipfels in Paris.

          Gegen die Abstraktion und Unmenschlichkeit des Kapitalismus versucht die folkloristische Politik, die Politik auf ein „menschliches Maß“ herunterzubrechen, indem sie besonderes Gewicht auf zeitliche, räumliche und konzeptuelle Unmittelbarkeit legt. In ihrem Kern ist folkloristische Politik von der Intuition geleitet, dass Unmittelbarkeit immer besser und oft authentischer ist. Dies hat ein tief sitzendes Misstrauen gegen Abstraktion und Vermittlung zur Folge.

          Lieber Fühlen als Denken

          Im Sinne zeitlicher Unmittelbarkeit bleibt die zeitgenössische folkloristische Politik meistens reaktiv, ignoriert langfristige Ziele zugunsten kurzfristiger Taktiken und zieht die Vertrautheiten der Vergangenheit den Unwägbarkeiten der Zukunft vor. Im Sinne der räumlichen Unmittelbarkeit privilegiert die folkloristische Politik das Lokale als Sitz des Authentischen, zieht gewohnheitsmäßig das Kleine dem Großen vor und favorisiert Projekte, die über kleine Zusammenhänge hinaus nicht übertragbar sind. Im Sinne der konzeptuellen Unmittelbarkeit schließlich bevorzugt sie das Alltägliche vor dem Strukturellen und stellt persönliche Erfahrung über systematisches Denken. Sie stellt das Fühlen über das Denken, das Partikulare über das Universale, weil Letzteres als per se totalitär aufgefasst wird, und das Ethische über das Politische – so wie beim ethischen Konsum oder moralisierender Kritik an gierigen Bankern. Organisationen und Gemeinschaften sollen transparent sein und jegliche Form konzeptioneller Vermittlung und jeden bescheidenen Grad an Komplexität von vorneherein ablehnen. Die klassischen Bilder universeller Befreiung und globaler Veränderung sind der Priorisierung partikularen Leidens und der Authentizität des Lokalen gewichen. Im Ergebnis wird jeder Prozess zum Aufbau einer universellen Politik von vorneherein abgelehnt.

          Die folkloristische Politik präsentiert sich als eine weitere mögliche Antwort auf Probleme von überwältigender Komplexität. Während wir nicht verstehen, wie die Welt funktioniert, fordert folkloristische Politik dazu auf, ihre Komplexität auf ein menschliches Maß zu verringern. In der Tat sind folklorepolitische Texte voll von Rufen nach der Rückkehr zu Authentizität, Unmittelbarkeit und einer Welt, die „transparent“, „menschlich“, „greifbar“, „langsam“, „harmonisch“, „einfach“ und „alltäglich“ ist. Diese Art des Denkens lehnt die Komplexität der heutigen Welt und damit die Möglichkeit einer wirklich postkapitalistischen Welt ab. Angesichts der Tatsache, dass die Komplexität derzeit die gedanklichen und politischen Fähigkeiten der Menschheit übersteigt, gibt es zwei Optionen: Die eine will die Komplexität auf ein menschliches Maß reduzieren; die andere will die Fähigkeiten der Menschheit erweitern. Wir befürworten die zweite Position. Jedes postkapitalistische Projekt muss notwendigerweise neue kognitive Karten, politische Narrative, technologische Schnittstellen, ökonomische Modelle und Mechanismen kollektiver Regulierung schaffen, um die komplexen Phänomene zur Verbesserung der Menschheit neu sortieren zu können.

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